Die kaiserliche Landvilla

  • So nahm ich den Platz dankend an und fing an...


    "Mein Kaiser, ich war nun lange Jahre Statthalter in Germanien, übernahm die Provinz in einer Zeit von Unruhen, Aufständen und dauernden Angriffen aus Germania Magna.
    Zusammen mit der Provinzverwaltung, den Legionen und den Auxilia haben wir es aber geschafft, die Provinz weitestgehend zu sichern. Der Limes wurde und wird ständig ausgebessert, verbessert und erweitert, die Auxilia nehmen ihre Arbeit äusserst ernst und die Grenzen sind gut bewacht.
    Auch innerstädtisch kann ich dir nur Gutes berichten, der handel blüht und die Einwohner scheinen zufrieden zu sein. Die germanisch stämmigen Bürger und die angesiedelten Römer haben sich arrangiert und leben Seite an Seite ohne gröbere Konflikte.


    In allo der Zeit gab es einige leute, die sich sehr für die Provinz oder die Städte eingesetzt haben, mir eine große Hilfe waren, doch besonders hervorzuheben sind dabei Duccia Venusia, die mich bei der Einführung als Statthalter immens unterstützte und Lucius Hadrianus Iustus, der mir die letzte Jahre eine hervorragende rechte Hand war......."


    Natürlich wusste ich, dass der Kaiser nun nicht in Jubelstürme ausbrechen würde, doch es konnte nie Schaden, für die Gennanten, wenn der kaiser einmal ihre Namen in seinem Gehörgang hatte.


    "Auch zur Legio Ii kann ich nur sagen, dass es sich um eine der diszipliniertesten und motiviertesten Einheiten handelt, die ich kenne. Sogar die Tribune, die regelmässig von Rom geschickt werden, konnten sich allesamt sehr gut einleben und sogar innerhalb der Truppe Respekt bekommen"


    Was ja bei diversen senatorischen Tribunen nicht so oft der Fall war


    "Besonders Germanicus Sedulus, den man mir zuerst als Tribun, später als Quaestor zur Seite gestellt hat, hat sich hervorragend eingefügt und mit großem Einsatz mitgearbeitet."


    Kurz pausierte ich, bevor ich meine Ausführungen zum Ende bringen wollte.....

  • Mit leicht gesenktem Blick und ohne den ehemaligen Statthalter permanent anzusehen folgte Valerianus dem Bericht. Wie die Lage in Germania vor einigen Jahren war, war ihm nicht geläufig und einer seiner Beamten würde später beurteilen können, ob der Statthalter tatsächlich so viel Besserung gebracht hatte oder die Situation zu seinem eigenen Vorteil schlimmer darstellte. Valerianus hegte jedoch keine grundsätzlichen Zweifel an der Darstellung.


    "Dann hast du dein Amt wohl militärisch wie politisch erfolgreich ausgefüllt mit jenen, die dir zur Seite gestellt waren."


    Ein Beamter würde die Namen notieren, wenn sie von Belang waren. Gerade den der Duccia Venusia meinte Valerianus aber aus einem anderen Brief noch in Erinnerung zu haben.

  • Nun hiess es eine Antwort zu finden, die nicht zu sehr nach Selbstlob klang.....


    "Ich denke, mein Kaiser, dass ich die Interessen Roms, deine Interessen, mit Hilfe der gesamten Verwaltung und Militärs, zur Zufriedenheit vertreten konnte."

  • "Dann möchte ich damit auch zufrieden sein. Du hast dir eine Belohnung verdient."


    Dezent wanderten Dokumente von der Hand eines Beamten in die eines anderen, der sie später überreichen würde. Noch sprach aber Valerianus weiter.


    "Wie stellst du dir deinen weiteren Weg vor?"

  • Mit einem Kopfnicken bedankte ich mich "Ich danke dir, mein Imperator!" überlegte dann kurz und antwortete
    "Ich werde dir weiterhin natürlich zur Verfügung stehen, wie ich auch deinem Vater gedient habe. Doch um ehrlich zu sein, würde ich nun doch gerne eine Weile in Rom bleiben und mich dem Senat widmen.
    Wenn du aber in Rom eine Aufgabe, ein Amt für mich hast, würde ich dies gerne übernehmen!"

  • Valerianus hatte keinen direkten Bedarf für einen Senator und hätte dies kaum spontan und ohne Beratung entschieden. Die Zeit, die er zuletzt in Misenum für Regierungsgeschäfte genutzt hatte, drehte sich zudem vor allem um ritterliche Posten. Beim Senat vertraute er auf seinen Bruder und seinen Praefectus Urbi.


    "Rom ist beim Praefectus Urbi Salinator in besten Händen. Aber für einen engagierten Senator wird man immer einen Platz finden. Du wirst wissen, an wen du dich zu wenden hast."

  • Valerianus hatte jeodch erstaunlicherweise noch weitere Fragen vor seinem geistigen Auge.


    "Gibt es etwas, worauf in Zukunft vor Germania oder bei deinem Nachfolger geachtet werden muss?"


    Es verstand sich wohl von selbst, dass Vaslerianus dies nicht persönlich tun würde, aber die Beamten im Raum würden jeden relevanten Hinweis notieren und an die passenden Stellen weiterleiten.

  • Ich überlegte kurz "Mein Kaiser, du weisst ja, mein Bruder wurde mein Nachfolger in Germania und die Amtsübergabe sicher eine der einfachsten in der Geschichte des Imperiums. Ohne Umschweife und ohne unnötigen Floskeln. Ich habe ihn natürlich über alle Dinge aufgeklärt und er hat die fähigsten Beamten der Provinz zu Seite.


    Natürlich stehen die Sicherung und Erweiterung des Limes und der Ausbau der Beziehungen zu den Verbündeten jenseits des Limes im Vordergrund. Aber es gibt sicher auch diverse Kleinigkeiten, die innerhalb der Provinz oder der Städte seine Aufmerksamkeit erfordern. Ansonsten würde mich nur die Ruhe, die schon solange an den Grenzen und dahinter herrscht etwas vorsichtig werden lassen."

  • Die Vorschläge und BVemerkungen erschienen Valerianus ausreichend, so dass er keine weiteren Fragen hatte. Damit war der öetzte Akt des Gesprächs eingeläutet.


    "Ich danke dir."


    Der Beamte, der eben schon Dokumente von einem anderen Beamten erhalten hatte, trat nun vor, um diese dem ehemaligen Statthalter zu überreichen. Noch einmal ergriff dazu Valerianus das Wort.


    "Für deine militärischen Dienste gebührt dir die Hasta Pura. Für die Dienste als mein Statthalter einer Provinz mein persönlicher Dank."


    Letzterer drückte sich in einer Besitzurkunde aus, die nun überreicht wurde.


  • "Du hast Recht mein Kaiser. Ich danke dir für deinen weisen Rat und werde den Weihestein in Rom errichten lassen. Bezüglich meines Abschieds aus dem Exercitus werde ich dann alles weitere mit dem Palast klären."


    Sofern Livianus geehrt werden sollte, musste dies durch den Kaiser passieren, doch die Bürokratie und das ihm zustehende Donativum konnte der ehemalige Legat und Praefectus Urbi ebenso gut mit dem zuständigen Beamten in Rom besprechen. Bevor der Senator sich wieder zurückzog, wollte er die Gelegenheit nutzen und dem Kaiser seine helfende Hand entgegen strecken. Das, was er bisher über den Kaiser und vor allem seinen Stellvertreter in Rom erfahren hatte, war besorgniserregend und mit dem direkten Angebot seines Rats und seiner Hilfe, konnte der Decimer nun sehen, ob der Kaiser über die Geschehnisse in Rom ausreichend informiert war, oder ob er dem Stadtpräfekten tatsächlich freie Hand ließ.


    "Gibt es sonst noch etwas, dass ich für dich tun kann mein Kaiser?"


  • Ich nahm die Dokumente entgegen und sah dabei den Kaiser an, während er sprach.
    Nachdem er geendet hatte ergriff ich das Wort


    "Es war mir eine Ehre den Kaiser und Rom in der Provinz vertreten zu dürfen, ich danke dir, mein Imperator!"

  • Zitat

    Original von Marcus Decimus Livianus
    "Gibt es sonst noch etwas, dass ich für dich tun kann mein Kaiser?"


    Valerianus schüttelte den Kopf.


    "Nein, ich habe keine Aufträge für dich. Grüße Rom von mir. Es braucht niemand zu glauben, dass ich die Stadt vergesse, nur weil ich hier meine Gesundheit pflege."

  • Zitat

    Original von Marcus Vinicius Lucianus
    "Es war mir eine Ehre den Kaiser und Rom in der Provinz vertreten zu dürfen, ich danke dir, mein Imperator!"


    "Vielleicht wird dir zu gegebener Zeit diese Ehre erneut zu Teil werden. Mögen die Götter deinen Weg schützen."


    Mit diesen Worten war diese Audienz für Valerianus beendet und er wartete ab, bis der Senator den Raum verlassen hatte, bevor er sich ein Glas Wasser reichen ließ.

  • Zitat

    Original von GAIUS ULPIUS AELIANUS VALERIANUS


    Valerianus schüttelte den Kopf.


    "Nein, ich habe keine Aufträge für dich. Grüße Rom von mir. Es braucht niemand zu glauben, dass ich die Stadt vergesse, nur weil ich hier meine Gesundheit pflege."


    Damit hatte der Kaiser Livianus Vermutungen bestätigt. Der halbherzige letzte Satz konnte nicht darüber hinwegtäuschen, dass der amtierende Stadtpräfekt das uneingeschränkte Vertrauen des Imperators und damit auch die unbestrittene Macht über Rom besaß. Livianus schluckte kurz, ließ sich jedoch nichts weiter anmerken. Es war weder der richtige Zeitpunkt, noch war er der richtige Mann dem Kaiser über das Gerede in Rom zu informieren, wenn selbst Aelius Quarto es vorzog zu schweigen. Stattdessen erwiderte er freundlich


    "Natürlich mein Kaiser. Ich bin mir sicher keiner in Rom würde gegenteiliges behaupten. Ich werde deine Grüße überbringen und danke dir, dass du mich so kurzfristig empfangen hast


    Sollte ich irgendetwas für dich tun können, zögere nicht mir eine Nachricht zukommen zu lassen. Ich habe deinen Vater treu als Legat und Präfekt gedient und schwöre auch dir meine Treue und die immerwährende Unterstützung meines Hauses."


    Dann wartete der Senator wie es im Protokoll weiterging bzw. ob der Kaiser noch etwas zu sagen hatte.

  • Ein Treueschwur war nichts, das man leichtfertig aussprechen sollte oder entgegen nahm. Das wusste auch Valerianus und so bemühte er sich um ein würdiges und feierliches Gesicht.


    "Ich danke dir. Möge die Gunst der Götter es dir vergelten."


    Damit war die Audienz beendet und alles weitere Formelle lag in der Hand der Beamten, die der zurückgekehrte Senator sich für sein Anliegen aussuchen würde.

  • Livianus erhob und verneigte sich noch einmal und wurde dann von einem Bediensteten des Kaisers auf denselben Weg nach draußen begleitet, über den er zuvor gekommen war. Der Kaiser hatte zwar ebenso großes Interesse an der Geschichte des ehemaligen Feldherrn gezeigt wie der Senat, jedoch bei weitem nicht derart negativ und argwöhnisch reagiert wie er es bei manchen Senatoren erlebt hatte. Ob er mit diesem Kaiser jedoch ebenso freundschaftlich auskommen würde wie mit dem Letzten war im Moment äußerst fraglich. Er wusste noch nicht in wie weit die anderen früheren Klienten des verstorbenen Iulianus zum Beraterkreis seines Nachfolgers gehörten, ihm gegenüber hatte sich der Kaiser jedoch eher kühl verhalten. Nichts desto trotz hatte Livianus ihm seine Loyalität geschworen und wollte sich an diesen Schwur auch halten. Sein Ehrgefühl und seine immer noch starke Verbindung zu Iulianus verlangten diesen Schritt.


    Ein wenig verwundert hatte ihm jedoch die Tatsache, dass der neue Kaiser Livianus ausscheiden aus dem aktiven Dienst recht schnell und unspektakulär abtat. Natürlich war der ehemalige Feldherr nicht als Kriegsheld heimgekehrt, jedoch hatte er vor seiner Gefangennahme bis auf wenige Jahre im Cursus Honorum seit seinem zwanzigsten Lebensjahr ausschließlich als Soldat und Offizier gedient. Sich am Ende einer fast 3 Jahrzehnte überdauernden Karriere das Donativum bei einem kleinen Beamten des Kaiserhofs abzuholen und dann nach Hause zu gehen, war nicht ganz das, was sich der Decimer erwartet hatte. Doch so wie es aussah, war es genau das, was ihm nun erwartete. Es trübte durchaus ein wenig die Stimmung des Senators, als er schweigend die Audienzräume der kaiserlichen Villa verließ. Doch war Livianus ebenso zugleich bewusst, das der Kaiser ihm bei weitem nicht so gut kannte wie sein Vorgänger Iulianus und er genau genommen diesem Kaiser nie seine Treue als Soldat geschworen hatte. Noch dazu kam der schlechte Gesundheitszustand des Mannes, den er zwar fast schauspielerisch zu verbergen versuchte, der jedoch einen genauen Beobachter, wie dem Decimer, nicht verborgen blieb.


    Er hatte sich nun ein Bild gemacht und dem Kaiser bericht erstattet. Vorerst war das, dass einzige das er tun konnte. Nun war es an der Zeit wieder zurück nach Rom zu reisen und sich weitere Schritte zu überlegen, die Livianus wieder ein normales Leben und eine rasche Rückkehr in die Normalität ermöglichten.

  • Ein Bote aus Rom brachte einen Schreiben aus eben jener Stadt.


    IMPERATOR CAESAR AUGUSTUS
    G ULPIUS AELIANUS VALERIAN



    AVE MEIN KAISER!


    Ich sende dir Grüße aus der Hauptstadt deines Reiches.
    Ich schreibe dir um dich über die Entscheidung des Praefectus Urbi bezüglich der Nachfolge des verstorbenen Artorius Avitus al Praefectus Praetorio zu informieren.
    Dem Praefectus Urbi wurde durch die Kanzlei eine Liste geeignet erscheinender Kandidaten übergeben. Aus dieser Liste wählte er Tiberius Prudentius Balbus, den derzeitigen Procurator a libellis, als neuen Praefectus Praetorio aus.
    Auf Anweisung des Praefectus Urbi wird der Stab der Garde angewiesen die Kommandoübergabe vorzubereiten. Natürlich nur sofern dies auch auf deine Zustimmung trifft.



    [Blockierte Grafik: http://de.geocities.com/crazylx2000/ImperiumRomanum/Signatures/KaesoAntoniusHort.png]
    ~~Procurator ab epistulis~~


  • Ein zuverlässiger, aus Rom kommender Bote gab einen Brief ab:


    An den
    Imperator Caesar Augustus
    Gaius Ulpius Aelianus Valerianus
    Villa Augusta Misenensis
    Misenum, Campania


    Salve Gaius, mein geliebter Bruder!


    Der Sommer geht vorüber. Noch ist die Luft hier in Rom drückend und die Hitze steht in den Straßen der Stadt. Doch hoffe ich auf die kühlenden Winde vom Meer, die im September kommen und Erleichterung bringen.
    Erleichterung – jeden Tag bete ich zu den Göttern, dass sie auch Dir Erleichterung und Linderung verschaffen. Ich bete und hoffe, dass Dir der Aufenthalt in Campania gut tut und wie ersehnt, Heilung von der tückischen, Dich peinigenden Krankheit bringt.
    Doch will ich Dir die Wahrheit nicht verschweigen. Gerüchte machen hier in Rom die Runde. Es wird über Deine Gesundheit spekuliert und darüber, ob Du diese Schwäche je überwinden wirst. Das erfüllt mich mit Sorge. Deine andauernde Abwesenheit und das Gerede könnten das Volk beunruhigen und wenn es in Unruhe ist, dass weißt Du, dann kann dies schlimme Folgen haben.
    Darum hoffe ich auf Deine baldige Rückkehr.


    Aber ich möchte Dir nicht nur von meiner Sorge schreiben, sondern auch von zwei meiner clienten berichten. Der Erste ist Titus Decimus Verus von den Decimern, Sohn des Lucius Decimus Philippus und curator kalendarii von Italia. Der Zweite ist Lucius Iulius Centho aus dem Geschlecht der Iulier. Sein Vater war Tiberius Iulius Maxentius. Er ist aquarius hier in Rom. Beide sind sie, wie gesagt, meine clienten und beide haben den Wunsch, Rom noch mehr und zwar im cursus honorum zu dienen. Bevor sie diesen großen und ehrenvollen Schritt aber tun können, müssten sie den üblichen Traditionen folgend dem ordo senatorius angehören. Denn das tun sie nicht.
    Noch nicht, wie ich hoffe, denn ich bitte Dich, sie in den senatorischen ordo zu erheben.


    Wie geht es Deinem Weib, Livilla Ulpia, und wie Deinem Sohn Publius? Mir wurde berichtet, sie wären bei Dir in Misenum. Das ist gut. Ein Mann sollte seine Familie um sich haben. Ich hoffe, der Junge macht sich gut. Sicherlich wird der Tag kommen, an dem Du ihn zum Caesar und Thronfolger ernennen wirst. Um diese Last zu tragen, wird er starke Schultern brauchen. Die sollten zeitig gestärkt werden.


    Genug der Worte. Ich will Dich nicht ermüden.
    Meine Gedanken und Gebete sind bei Dir.


    Lucius Aelius Quarto



    ROMA - PRIDIE NON SEP DCCCLIX A.U.C.
    (4.9.2009/106 n.Chr.)

  • Ein Mitarbeiter der Stadtverwaltung Misenum gab einen Brief für den Augustus an dessen LAndgut ab:



    An den
    Imperator Caesar Augustus Gaius Ulpius Aelianus Valerianus
    Villa Augusta Misenensis
    Misenum, Campania





    Salve Imperator,


    Im Namen der Stadt Misenum heiße ich Euch erst einmal auf diesem Weg herzlich Willkommen.


    Ich hoffe Ihr genießt die wohltuende Küstenluft der Stadt und des Umlandes.


    Habt Ihr Euch schon eingelebt?


    Ich hoffe die Versorgung mit Lebensmitteln der Umgebung und alles sonstige ist zu Eurer Zufriedenheit.


    Ich hoffe Euch in Misenum auch noch persönlich Begrüßen zu dürfen.


    Wenn es Euch beliebt, werden wir in Misenum ein Festmahl zu Euren Ehren ausrichten, zu dem auch die Senatoren aus Rom herzlich eingeladen werden.
    So könnten wichtige Gespräche abgehalten werden und ihr könntet demonstrieren, dass Ihr Euch bester Gesundheit erfreut.


    Misenum steht auf jeden Fall seinem Imperator in jeder Hinsicht voll zur Verfügung!


    Solltet Ihr Wünsche irgendwelcher Art haben, so lasst es mich wissen.


    Ich hoffe Euch zu Diensten sein zu können.


    Ich grüße Euch herzlichst,


    Marcus Iulius PROXIMUS


    Duumvir von Misenum


    [Blockierte Grafik: http://img159.imageshack.us/img159/8421/proximussiegeliirg5.gif]

    ir-civis.png Iulia2.png

    DECURIO - MISENUM

    Klient - Lucius Aelius Quarto

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!