Agrippa gesellte sich mit einem Becher Wein zu seinem alten Freund Curio.
"Gaius, wie gehts dir?"
Er bemerkte Curios Blick auf das Buffet ...
"Wer könnte bei einem solchen köstlichen Buffet Nein-Sagen ..."
Agrippa gesellte sich mit einem Becher Wein zu seinem alten Freund Curio.
"Gaius, wie gehts dir?"
Er bemerkte Curios Blick auf das Buffet ...
"Wer könnte bei einem solchen köstlichen Buffet Nein-Sagen ..."
Er grinste ...
"Der Wein ist eben was besonderes und dank deinem spanischen fühle ich mich auch jetzt wie zu Hause ..."
und nippte am Becher ...
"Das ist eine der undankbarsten Aufgaben des Quaestors Princpis, aber ich werde schauen, dass ich dir entsprechend behilflich sein kann ..."
"Salve Lucius, wie gehts?"
"Eigentlich wollte ich eine Audienz beim Kaiser, aber wenn du nicht allzu viel zu tun hast, werd ich noch etwas bei dir verweilen ..."
"Möchtest du deine Überraschung nicht sehen?"
ZitatOriginal von Iunia Attica
"Das liegt wohl daran, dass ich schon lange nicht mehr in Hispania war. Du scheinst es aber geschafft zu haben Rom zu entkommen und dahin zurückzukehren? ".
Agrippa nahm sich einen Becher Wein ...
"Ja, das habe ich und ich ersehne jetzt schon den Tag, wo ich wieder dorthin zurückkehren darf, Rom ist einfach nicht mehr der richtige Ort, ist einfach alles viel zu stressig."
Er nippte an seinem Becher ...
"Hast du vor irgendwann nach Spanien zurück zukehren?"
Er trat ins Officium ein ...
Er lächelte ...
"Ich habe noch eine kleine Überraschung für dich ..."
"Das Leben ist friedlicher, Rom ist eben Rom und wird es wohl immer bleiben. Du bist jederzeit bei mir willkommen, Aulus ..."
"Ich lasse mich in letzer Zeit von einer griechischen Masseurin regelmässig durchkneten, aber eben, ich kann nicht mehr so mithalten ..."
Er grinste ...
"Ausser beim Wein saufen, da können die Jungen immer noch nicht mit mir mithalten ..."
"Ich habe heute extra für dich bei den Wettergöttern schönes Wetter bestellt, damit mir die Sterne sehen können ..."
ZitatOriginal von Lucius Aelius Quarto
“Es ist UNS eine Ehre, dass du diese Aufgabe übernimmst. Du kennst Iunia Attica? Auch sie wird Zeugin sein.“
Da entdeckte er… “GERMANICA AELIA, ich hatte dich schon vermisst!“
"Aber sicher doch kenne ich Iunia, sie ist eine alter Bekannte von mir, leider habe ich sie schon länger nicht mehr gesehen ..."
Agrippa rutsche ebenfalls etwas näher und nahm sie in den Arm ...
"Möchtest du nach dem Essen mit mir zusammen die Sterne ansehen?"
Er erhob sich ...
"Ich bitte darum mein prokonsularisches Imperium für die Provincia Hispania um zwei Monate zu verlägnern ..."
"Es ist mir eine Freude, aber bist du sicher, dass ich dir keinen Wunsch erfällen kann?"
Agrippa trat zu Adria und Quarto.
"Salvete ihr beiden, ich möchte euch beiden recht herzlich zu euer Hochzeit gratulieren und es wird mir eine Ehre sein, euch als Zeuge zur Seite stehen zu dürfen .."
Ein wenig später klopfe Agrippa an die Türe, er wollte schliesslich nicht immer der letzte sein ...
Er grinste ...
"Ach doch, lass mich dich doch verwöhnen, aber meistens pflege ich sowieso so zu essen, du musst wissen, ich bin ein Genussmensch und liebe es so zu speissen."
Er nippte an seinem Becher ...
"Möchtest du nicht ein Becher Falernerwein? Ist ein besonders guter Jahrgang ..."
"Das ist wohl wahr, ich denke du wirst dieses Sache schon meistern ..."
Er lehnte sich in seinem Stuhl zurück ...
"Ich hoffe, bald wieder nach Spanien zurück zukehren, ich bin das stressige Leben in Italien nicht mehr gewohnt ..."
"Das sind doch keine Umstände, ich will nur das du dich wohl fühlst ..."
Ein Sklave servierte die das Essen, er tischte Datteln, Feigen, Trauben, Kirschen, Äpfel und andere Früchte auf, sowie Brot und Honig zum eintunchen. Desweiteren Fisch, Käse, Nüsse und Fleisch. Dazu wurde Wein, Quellwasser und verschieden Fruchtsäfte gereicht.
"Bitte greif zu, aber lasse noch ein wenig Platz für das Dessert, da hab ich mir was besonderes einfallen lassen ..."
Er nahm den Becher entgegen und hob ihn ...
"Auf dich."
"Ich hab sehr gute Leute in der Provinz, vorallem mein Comes Sevycus und der Magister Maior, der ein Verwandter von dir sein muss, verdienen ein besonderes Lob. Nein, es liegt nicht nur daran, mir tuen Glieder weh, die früher nie schmerzten, meine Kondition lässt zu wünschen übrig, früher hatte ich kein Problem in der Thermen gegen einen Jüngling zu ringen, heute machen sie mich fertig und ich kann froh sein, dass sie mich nicht völlig zur Schnecke machen ..."