Merula grübelte noch eine Weile über die Worte der Lehrerin. Schließlich kam er jedoch zu dem Schluss, dass es durchaus Sinn machte, was die junge Griechin ihnen versucht hatte zu erklären. Er schüttelte also als Antwort auf ihre Frage den Kopf. Er glaubte, es verstanden zu haben.
Beiträge von Lucius Iunius Merula
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Merula freute sich, dass die Griechin seine Antwort guthieß. Beim nächsten Punkt musste er aber passen, doch zum Glück fand sich wie in allen Schulklassen auch in dieser Gruppe eine eifrige, strebsame junge Schülerin, die eine richtige Antwort zu wissen glaubte und diese mit leiser Stimme vortrug.
"Wir unterscheiden zwischen der dorischen, phrygischen, lydischen und mixolydischen Skala, die jeweils einen anderen Ausschnitt aus unserem Systema Telaion darstellen. Das bedeutet, sie unterscheiden sich je nach Grundton und Abfolge der Tonschritte."
Worauf Merula sogleich nachhakte: "Wenn das stimmt: Warum gibt es dann nur vier davon, und nicht etwa sieben?" -
Einem Ratschlag Axillas folgend hatte sich Merula in einer freien Minute aus seinem Büro davon gestohlen und sich zum Gymnasion aufgemacht.
Dort stand er nun, vor der Tür des Arbeitsbereichs des Gymnasiarchen, und hoffte, dass der vielbeschäftigte Mann einen Augenblick seiner kostbaren Zeit für den Iunier entbehren konnte. -
Seit seiner Kindheit mochte es Merula, Musikern bei ihrer Tätigkeit zuzusehen - und natürlich zuzuhören. Die tieferen Zusammenhänge dieser Kunst waren ihm dabei aber stets verborgen geblieben. Er lauschte der Bantotakin also recht gebannt, als sie ihnen die Grundlagen des Systems erläuterte.
Ihren Hinweis aufgreifend meldete sich Merula schließlich wieder zu Wort:
"Welcher wäre denn der Ausgangston eines weiteren Tetrachords. Liegt dann erneut eine - wie sagtest du? - Synape vor, dann will das meiner Ansicht nach mit den zwei Ganzton- und einem Halbtonschritt nicht so recht funktionieren."
Der Iunier zog seine Stirn in Falten und kratzte sich nachdenklich mit dem Griffel am Kopf. "Oder verstehe ich da etwas falsch?" -
Scheinbar hatte er ihr Interesse erweckt. Seine Befürchtung, sich ihrem womöglich negativ ausfallenden Urteil auszusetzen, schwand.
"Es ist nämlich so", begann Merula umständlich zu erklären.
"Ich übe mich seit einiger Zeit in meiner Freizeit in einer aktiven Rolle als Geschichtsschreiber. In erster Linie natürlich für mich selbst, es macht mir einfach Spaß, jedoch: Ein wenig Rückmeldung von außen wäre für meine weitere Arbeit förderlich."
Er kramte die Schriftrollen hervor, die er bis zu diesem Zeitpunkt verborgen gehalten hatte, und hielt sie Axilla hin.
"Würdest du sie lesen und mir deine Einschätzung übermitteln?"
Der Großteil seiner bisherigen Freunde und Bekannten konnten kein Interesse für derartige Tätigkeiten aufbringen, weswegen er es nun also bei seiner Cousine versuchte. -
Während die Frau mit dem einprägsamen Namen Penelope sprach, war Merula bemüht, mit ihren Ausführungen gedanklich Schritt zu halten.
Manches war ihm gänzlich unbekannt; von den meisten Instrumenten, die sie ansprach, hatte er aber zumindest schon gehört.
Zwischendurch musterte der Iunier, der noch nie dem Unterricht eines weiblichen Lehrers beigewohnt hatte, wiederholt die Dozentin. Sie schien in jungen Jahren so selbstbewusst wie seine Cousine Axilla zu sein, strahlte dabei jedoch eine beinahe feierliche Ruhe aus, wie er es vielleicht von der Priesterin irgendeines Kultes erwartet hätte.
Fast ein wenig unheimlich, befand der Alexandrianeuling Merula und kritzelte, als sie erneut eine Frage an ihr Publikum richtete, angestrengt auf seiner Wachstafel herum; wie ein Schüler, der die Aufmerksamkeit seines Lehrers von sich weglenken will.
Ein junger Schüler hingegen versuchte sich an einer Antwort: "Ein Tetrachord! Ich würde es als ein Intervall bezeichnen, das vier Töne - nein: Tonstufen - umfasst. Die beiden Tetrachordien bilden dann sozusagen eine Art Tonleiter, ein einheitliches System von Tönen in auf- oder absteigender Folge." -
Nach dem zu urteilen, was Axilla so über das Geschehen in der Stadt erzählte, musste man hier sehr vorsichtig sein mit dem, was man in Alexandria tat oder sagte. Allzu leicht schien man in die Fallstricke lokaler politischer Streitereien hineinzugeraten.
"Hört sich kompliziert an." bekundete Merula seine Ansicht zu dem Thema und nippte kurz an seinem Glas. "Aber als einfacher Stationarius habe ich wohl das Glück, mit solch unschönen Angelegenheiten nur in geringem Maße konfrontiert zu werden."
Sollte er doch einmal mit den genannten Leuten und Problemen zu tun haben, würde er diese einfach auf seinen Vorgesetzten Archias verweisen.
"Varilia! Du meinst die Tochter von Gracchus und Tertia?! Ja, sie hat früher schon so manchem Mann die Sinne vernebelt." Er erinnerte sich an die lebensfrohe Verwandte, die Nachricht von ihrem Tod hatte ihn sehr betroffen gemacht.
Etwas abrupt wechselte er dann das Thema: "Wenn ich dich richtig verstanden habe, bist du selbst auch sehr an der Literatur interessiert. Würdest du mir diesbezüglich einen kleinen Gefallen tun? Es würde auch nur wenig deiner sicherlich knapp bemessenen Freizeit beanspruchen."Sim-Off: Wenn Axilla nach Rom reisen will, lass dich fei von mir nicht aufhalten!
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Auch Merula befand sich unter den Zuhörern. In seinen Augen war die Freude und das Erstaunen deutlich abzulesen, als könne er es selbst noch nicht so recht glauben, dass er nun im altehrwürdigen Museion zu Alexandria eine Lehrveranstaltung besuchen durfte.
Sein Vorwissen zu dem Thema war zwar eher als rudimentär zu bezeichnen, doch da die Lehrerin ihre Schüler und Zuhörer einlud, sich zu beteiligen, ergriff der Iunier nach kurzem Zögern das Wort:
"Nun, da wäre einmal natürlich die Lyra zu nennen, das Lieblingsinstrument der Götter. Ein Zupfinstrument, mit - ich bin mir nicht ganz sicher - sieben Saiten? Etwas größer im Vergleich dazu und mit einem Fuß versehen ist die Kithara. Und dann... wäre vielleicht noch die Flöte zu nennen, die in unterschiedlicher Form in den verschiedensten Kulturen zum Einsatz kommt. Bei uns Römern ist das Auftreten einiger Flötenspieler wichtiger Bestandteil von Opfern und Zeremonien."
Dass Merulas persönliches 'Lieblinginstrument' trotz seiner Vorbehalte gegenüber allem militärischen Gehabe die römische Tuba war, behielt er besser für sich. Er wollte nicht gleich zu Beginn als römischer Barbar geringgeschätzt werden. -
Auch wenn Merula um die Bedeutung eines Gymnasions in einer griechischen Polis wusste, fiel es ihm doch schwer, bei einem Amt, das die Bezeichnung Gymnasiarchos trug, an eine besonders einflussreiche Position zu denken. Es bedurfte wohl doch noch einiges an Eingewöhnungszeit, bis er die Besonderheiten alexandrinischer Gebräuche und Rechtsordnungen, wie sie ihm von Axilla soeben geschildert wurden, verstehen würde.
Seine Cousine hatte sich dem äußeren Anschein nach bestens mit den lokalen Gepflogenheiten arrangiert, was in Merula die Zuversicht weckte, es ihr gleichzutun. "Es scheint dir hier wirklich zu gefallen", quittierte er ihre fröhliche, einnehmende Art schmunzelnd. "Was ist mit der römischen Bevölkerungsschicht hier? Pflegt ihr auch Umgang mit ihr?" Zwar war den Mitgliedern senatorischer Familien der aufenthalt in Ägypten untersagt, aber Römer traf man nach allgemeiner Erfahrung überall im Reiche in großer Zahl.Ihr leicht spöttisches Schmunzeln entging ihm nicht: "Mach dich nur lustig! Aber wenn du erst einmal mein hohes Alter erreicht haben wirst, ..." entgegnete der 23-jährige, ohne den Satz zu Ende zu führen.
"Nein, im Ernst: Ich teile mit so manchem den gesunden, leicht distanzierten Umgang mit der Götterwelt. Doch es schadt sicher nicht, sich auch mit der hiesigen ein wenig zu beschäftigen. Ich denke, ich werde mich in den kommenden Tagen diesbezüglich ein wenig in der Stadt umsehen." Tempelbauten hatten immer schon sein Interesse geweckt. Vermutlich der Hauptgrund, der ihn vor einigen Jahren in den Dienst des CD getrieben hatte. -
"Unter all den großartigen Tempeln und Bildungseinrichtungen werde ich mich sicher wohlfühlen. Einem Römer ist doch deren Zugang hoffentlich nicht untersagt, oder? Es war nämlich im Zusammenhang mit Alexandria vor einiger Zeit von einigen Tumulten die Rede", entgegnete er, ohne Genaueres über die 'unsägliche Geschichte in Rhakotis' zu wissen.
Merula meinte sich zudem erinnern zu können, dass sie in ihrem Brief Silanus neue Tätigkeit erwähnt hatte. Ganz sicher war er sich jedoch auch nicht. Für Angelegenheiten, die sich um miltärische Vorgänge und die Vergabe von Posten und Ämtern drehten, hatte der neue Stationarius noch nie ernsthaftes Interesse aufbringen können. Von dem neuen Familienmitglied - da war er sich jedoch sicher - hörte er nun zum ersten Mal.
"Brutus?! Diesen Namen hat lange kein Iunier mehr getragen. Willst du damit sagen, dass Silanus diesen Mann adoptiert hat? Ist er eigentlich verheiratet; Silanus meine ich?" Ein Hauch von Missfallen schwang in seiner Stimme mit. Der sich aber wiederum schnell verflüchtigte, als Axilla auf die Unterkunft zu sprechen kam:
"Das ist wirklich sehr nett von dir. Ich werde ein umgänglicher und pflegeleichter Gast sein. Das verspreche ich euch."Nachdem er kurz über ihre letzte Bemerkung bezüglich ihrer Verwandtheit hatte nachdenken müssen, entgegnete er ein wenig betrübt und mehr an sich selbst gerichtet: "Die Lebenserwartung von uns Iuniern ist wirklich nicht besonders hoch. Die Götter werden sich doch wohl nicht von uns abgewendet haben?!"
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Merulas Befürchtung, sie würden sich als praktisch Fremde nicht viel zu sagen haben, erwies sich als unbegründet. Tatsächlich erweckte Axilla vielmehr den Anschein, als habe sie durchaus Interesse an dem, was ihr ein paar Jahre älterer Verwandte so machte. Mehrmals versuchte er vergeblich, zu einer Erwiderung auf eine ihrer zahlreichen Fragen anzusetzen, doch erst ihre eigene Verlegenheit ließ sie in ihrem Redefluss innehalten.
"Ja, etwas zu trinken wäre nicht schlecht. An dieses Klima muss man sich erst gewöhnen."
Er musste sich kurz sammeln, bevor er den Versuch machte, auf ihre Fragen schlüssige Antworten zu geben:
"Also, der Reihe nach: Ich bin vor wenigen Tagen nach einer unkomplizierten Überfahrt in Alexandria angekommen. Ist wohl reiner Zufall, dass gerade hier ein Posten als Stationarius frei wurde. Aelius Archias? Also gestern war er zumindest noch in der Stadt. Er ist jetzt Praefectus des CP in Aegypten, sozusagen mein Vorgesetzter."Der Iunier musste wiederum einen Moment innehalten, um sich ins Gedächtnis zu rufen, was seine Cousine von ihm noch hatte wissen wollen.
"Was Misenum und meine Tätigkeit im Cultus Deorum angeht. Das habe ich hinter mir gelassen. Auf die Dauer wurde mir das Leben fernab der großen Städte zu langweilig. Ich hoffe mal, hier in Alexandria wird mehr geboten?" fragte Merula, obwohl er diesbezüglich allein wegen der Anwesenheit zahlreicher Bildungseinrichtungen keine Sorgen verspürte.
"Immerhin: Meine Pferde und den Großteil meiner bescheidenen Bibliothek habe ich fürs erste in Misenum zurücklassen müssen. Das sind wohl die einzigen Dinge, die ich vermissen werde.Und warum ich mich nicht gleich gemeldet habe? Na ja, es ging alles recht schnell und unseren Vetter Silanus, der ja laut deinem Brief der Besitzer dieses Hauses ist, kenne ich gar nicht persönlich. Meinst du, er und Urgulania wären damit einverstanden, wenn ich mich hier bei euch in der Domus über einen längeren Zeitraum hinweg aufhalten würde?"
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Eingang, Bezahlung und Lieferanschrift des Briefes wurden vermerkt, so dass einer zügigen Zustellung nichts mehr im Wege stand.
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Merula trug immer noch das freundlich-amüsierte Lächeln im Gesicht, als er das Tablinum erreichte. Und beim Anblick seiner Cousine verschwand jenes nicht etwa, sondern wurde noch ein wenig breiter.
Er trat auf Axilla zu, blieb aber ein bis zwei Schritte vor der jungen Frau stehen, wie es sich für einen Gast in einem fremden Haus gehörte.
Sie musste ein paar Jahre jünger sein als er selbst und so verwunderte es Merula nicht, dass von dem Mädchen Axilla, dem er in Hispania vor vielen Jahren begegnet war, in seinem Gedächtnis kein Bild mehr präsent war.
"Eben der bin ich. Die Amsel hat ihr Nest verlassen und ist in den Süden gezogen", nahm er Anspielung auf sein ungewöhnliches Cognomen.
"Aber nenn mich doch bitte Lucius." Auch wenn sie sich kaum kannten, erschien ihm der Gebrauch seines Vornamens passender.
"Und du bist also Axilla?" stellte er fest. "Ich hoffe, ich habe dich mit meinem Besuch nicht überfallen." -
"Iunius Merula. Der aus der Herberge", erwiderte der junge Römer, der von Celsa über dessen Begegnung mit dem Ianitor unterrichtet worden war, mit amüsiertem Lächeln.
"Ich habe vernommen, dass die gute Axilla ein wenig Zeit für einen ihrer ortsfremden Verwandten erübrigen kann."
Merula war durchaus gespannt, was für ein Mensch sich hinter der Person seiner Cousine verbarg.
Aus einem Brief allein konnte und wollte er nicht über ihren Charakter urteilen. -
"Ich werde es ihm ausrichten, junge Herrin." Damit verabschiedete sich der kahlköpfige Celsa und machte sich auf den Weg zurück zur Herberge, wo er sich nach Überbringung der Nachricht erst einmal erschöpft auf seine Liege fallen ließ, um den Rest des Tages einfach zu verschlafen.
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Was wiederum dazu führte, dass Lucius Merula nur wenig später allein vor der Porta der Domus Iunia auftauchte. Außer Celsa hatte er eben niemanden mit nach Ägypten mitgebracht. Und bis er sich einmal bemüßigt sah, sich den ein oder anderen Diener zu besorgen, würde mit Sicherheit noch einige Zeit ins Land gehen.
Merula, gespannt auf die Begegnung mit seiner Cousine, die er seit den Tagen seiner Kindheit nicht mehr gesehen hatte und an die er sich demzufolge kaum erinnern konnte, klopfte wiederum an. -
Der Bote verfolgte den Wortwechsel zwischen dem alten Ianitor und der jungen Frau mit einer Mischung aus Irritation und Belustigung.
Innerhalb der Familie der Iunier schienen 'schräge Vögel' keine Seltenheit zu sein, wie Celsa auch mit Blick auf seinen Patron feststellte.
"Ich denke schon, dass er Zeit hätte." Seine neue Beschäftigung schien Merula nicht so stark einzuspannen, als dass er auf liebgewonnene Beschäftigungen wie Weintrinken oder in alten Schriften herumstöbern hätte verzichten müssen.
"Soll ich ihm eine Nachricht zukommen lassen?" -
Der Spanier musste sich erst einmal sammeln und den erlittenen Schrecken verdauen, ehe er der jungen Frau antworten konnte.
"Ja, Merula ist neuer Stationarius des Cursus Publicus in Alexandria und hat in einer Herberge namens Kapeleion Archaon eine Unterkunft bezogen."
"Ich denke, er wollte hier niemanden mit seiner Ankunft überfallen. Manchmal übertreibt mein Patron es einfach mit seiner Korrektheit.
Aber in jedem Fall würde er sich sehr freuen, seine Cousine zu treffen." -
Celsa, der seine ungenaue Wortwahl insgeheim dem ungewohnten Klima zuschob, versuchte, sich zu korrigieren:
"Nein, verzeih, wenn ich mich missverständlich ausgedrückt habe. Selbstverständlich entscheidet deine Herrin auch über den Ort der Begegnung mit ihrem Verwandten."
"Außer dem Hafen, jenem Kapeleion Archaon und einer Hand voll Lokalitäten ist uns Alexandria eben noch recht fremd", fügte der Freigelassene noch entschuldigend hinzu und vergaß dabei immerhin nicht, ihren Aufenthaltsort beim Namen zu nennen. -
[Blockierte Grafik: http://img41.imageshack.us/img41/3866/celso.jpg]
Wenn Celsa seinem Gegenüber jemals zuvor in seinem früheren Leben in Hispania begegnet sein sollte, musste er es vergessen haben. Zu viele Gesichter hatte er im Laufe eines Lebens gesehen, und mit seinem Gedächtnis stand es auch nicht gerade zum Besten.
"Salve! Ich bin der Libertus Celsa und von Lucius Iunius Merula beauftragt worden, der ehrbaren Dame Iunia Axilla, eine Nachricht zukommen zu lassen."
Der kahlköpfige Spanier machte eine kurze Pause, die er dazu nutzte, sich mit einem Tuch den Schweiß von der Stirn zu wischen. Dann fuhr er fort:
"Mein Patron hat in einer dieser Gaststätten im Broucheion ein Quartier bezogen und lässt fragen, ob und wann deine Herrin bereit wäre, sich mit ihm zu treffen." -
Ohne Rücksicht auf seine alten Beine war Celsa vom Tor herübergeeilt und hoffte nun, nicht vor verschlossenen Türen zu stehen.
Mit seinen großen, kräftigen Händen klopfte er laut vernehmlich an.