Im Gegensatz zu Loki wurde Sextus zunehmend ruhiger, je mehr er trank. Der Nebel hinter seinen Augen zog sich mit jedem becher mehr zu und er bekam teilweise gar nicht so recht mit, auf was er hier eigentlich trank.
Zwar grinste er auf jeden Kommentar seitens Loki und nahm auch seinerseits den Poeten ins Visier, doch war er nicht wirklich bei der Sache.
Als Loki anfing die Kerne zu schnippen, riss Sextus sich zusammen, griff in einer übermäßig schwungvollen Bewegung eine Olive und aß diese, damit er den Kern übrig hatte.
"Lass mal probieren!", meinte er scheinbar gut gelaunt und versuchte sich im Schnippen. Doch obwohl das Geschoss so eindeutig schneller wurde wirkte es nicht viel aus, gut einen Meter vor dem Poeten fiel es zu Boden und kullerte grad mal gegen dessen Füße.
"Naaa.... nochmal!", meinte Sextus gedehnt und griff sich die nächste Frucht.
Wieder ging es daneben und Sextus lies sich davon entmutigen.
"Lieber net...", murmelte er und griff nach seinem Becher. Da dieser seltsamer weise schonw ieder leer war, hatte er ihn nicht ebene rst aufgefüllt, nahm Sextus sich den Krug und war überrascht, wie leicht dieser war. "Das Ding is' ja fast leer!", empörte er sich und knallte das Gefäß auf den Tisch. Sowohl verwundert, als auch aufgebracht sah Sextus Loki an, als ob dieser am Zustand des Kruges schuld wäre.
Beiträge von Sextus Duccius Parfur
-
-
Sextus zielte und traf seltsamerweise wie immer öfter als Loki. Woran das liegen mochte konnte er selbt nicht sagen, er hatte einfach ein sicheres Händchen. So weit er sich zurück erinnern konnte, auch wenn das nicht besonders lange war, schon immer gehabt.
Als Loki das Lustige an der Situation hervorhob, nickte Sextus bekräftigend, wandte dann jedoch ein: "Ich glaub eher, dass er so was erwartet hat, und dich deshalb in Naturalien auszahlt. Pferde lassen sich nicht leicht vertrinken", meinte er tiefsinnig und blinzelte zu Loki hinüber.
Die Becher mit Wein wurden in die Hand genommen und einander zugeprostet.
Dann lehnte sich Sextus mit einem undeutbaren Lächeln zurück und beobachtete einfach mal den Burschen auf der Bühne, der noch um einiges nervöser wirkte als am Anfang aber nichts destotrotz seine Verse zum Besten gab. Unter Sextus starrem Blick wand er sich eindeutig unwohl, als er ihn bemerkte und versuchte kurz darauf diesen zu ignorieren. Das lies der Duccier jedoch nicht auf sich sitze und im nächsten Moment traf den Poeten ein Kern am Hinterkopf. -
Irgendwie empfand Sextus es heute als sehr befriedigend viel und rasch zu trinken. Der leichte Nebel in seinem Kopf, der ihm selbst seinen jetzt schon angeheiterten Zustand klar machte, war ihm seltsam willkommen und er wusst selbst nicht so recht, wie er in diese Stimmung gekommen war.
Äußerlich versuchte er sich nichts anmerken zu lasssen und griff sich ebenfalls, wenn auch mit deutlich weniger Schwung, eine Olive.
Das war sein Glück, dann im Gegensatz zu Loki schaffte er es trotz Lachens sich nicht zu verschlucken und so drosch er diesem nach wenigen Augenblicken hilfreich auf den Rücken.
"Immer raus damit!", meinte er grinsend. "Du willst mir hier doch nicht etwa allein das Feld überlassen, grad, wo wir Munition bekommen haben?!" -
Doch recht nachdenklich nickte Sextus auf Lokis erste Worte und verfolgte stumm, wie er Essen bestellte. Das Anstoßen verlief genau wie das erste und der Krug Met war somit schon recht geleert. Zum Glück würden sie bald den Wein bekommen.
Als der Mann die Bühne betrat grinste Sextus Loki ebenso verschwörerisch an, wie dieser ihn, erwiderte jedoch: "Zu schade, dass unser Essen noch nicht da ist, aber ein paar Minuten Schonfrist werden uns schon nicht umbringen."
Er teilte den Rest aus dem Krug auf die zwei Becher auf und hob den Becher, um mit Loki anzustoßen. Im Selben moment setzte der Mann auf der Bühne an zu reden, doch Sextus hörte nicht wirklich hin. -
Sextus fühlte sich nicht in der Lage den Mund zu zumachen und so starrte er reichlich belämmert seinen Freund erstmal nur an.
"Ja... Krass", stimmte er zu und schüttelte dann den Kopf. Er konnte es nicht wirklich fassen, aber langsam schaffte er es irgendwie sich für Loki zu freuen. "Das ist... echt klasse!", brachte er grinsend heraus und fügte an: "Dann kannst du mich in Zukunft ja öfter einladen, jetzt, wo du reich wirst!" Er lachte Loki an und ahm den Krug um ihnen beiden nachzuschenken. Dass das angestoßen gehörte, verstand sich ja von selbst. -
Da fiel Sextus doch glatt die Kinnlade herunter. Doch zu seiner Schande empfand er nicht etwa Freude für seinen Freund, sonder vielmehr Ärger und Eifersucht.
"Das ist...", murmelte er verblüfft, ehe er versuchte sich zusammen zureißen und herausbrachte: "Das ist ja toll!" Doch viel überzeugender kam die Frage: "Wofür?" -
Mit einem breietn Grinsen nahm Sextus den Becher zurück und hob ihn zum anstoßen. "Da magst du recht haben" Er nahm einen tiefen Zug, wodurch er den Becher mit einem mal leerte, und schaute sich lächelnd um. Nein, hier hatte er wirklich keinen der Leute zu erwarten, und wen doch würde er wohl genauso tunlichst darüber schweigen, wie Sextus selbst. Denn jemanden hier gesehen zu haben, bedeutete auch hier gewesen zu sein.
Den kritischen Blick von Loki nahm Sextus dann aber doch mit Verwunderung auf, ebenso, wie sie folgenden Worte, aber seine Erwiderung kam mit einem Schmunzeln.
"Ich glaub kaum, dass du ebenfalls eine Stute beglücken durftest, also raus damit! Wie geht es Morgana eigentlich?" Den Vorfall nahm er den beiden immernoch übel, auch wenn es geklappt zu haben schien. Zumindest war Morgana schon mal trächtig. -
Sextus unterdrückte das Lachen solange der Wirt in Hörweite war, danna ber platze es aus ihm heraus.
"Ja, du hast ganz recht", meinte er und hielt sich den Bauch. Sextus kämpfte noch mit dem Lachen, als der Sklave schonw eider auftauchte und jedem einen Becher vor die Nase stellte so wie einen Krug auf den Tisch.
Immernoch mit einem Grsinen schob Sextus seinen becher einfach mal zu Loki hinüber, damit dieser einschenkte, wenn schon Sextus für das Getränk aufkam. Währenddessen meinte er: "Eigentlich sollte ich ja vorbildlicher sein, du weißt schon, Führungsposition und so."
Nachdenklich rieb sich Sextus über das Kinn, dann schmunzelte er wieder und blickte an sich herutner:
"Naja, in Hosen wird mich eh niemand erkennen. Sei's drum!" -
Sextus trat hinter Loki ein und erwiderte das Nicken mit einem Grinsen. Er setzte sich in die entsprechende Richtung in Bewung und lies sich dann wenig elegant auf einen Stuhl fallen.
Mit einem wink holte er auch gleich einen Sklaven heran und trug ihm auf Met für zwei zu bringen, ehe er sich an Loki wandte: "Die erste Runde geht auf mich, alle weiteren werden wir sehen."
Er grinste abermals und lehnte sich locker zurück. -
Sextus zuckte mit den Schultern und stand auf. Kurz strich er sich mit den Fingern durch die Haare und blickte sich fast suchend in seinem Zimmer um, dann schüttelte er den Kopf.
"Dann nichts wie los, immer nach dir mein Freund. Ich folge dir auf den Fuße"
Sextus grinste und wies auf die Tür, dass Loki vorgehen sollte. -
Bei Lokis Worten lachte Sextus laut und erwiderte: "Für einen treffer im Gesicht, ein Met auf deine Rechnung für mich, für einen Treffer am Hintern, ein Wein." Er grinste und fügte an: "Wann soll's los gehen?"
-
Überrascht drehte sich Sextus um, als ihm jemand auf die Schulter drosch, doch als er Ancius erkannte huschte ein Grinsen über sein Gesicht.
Die Vorstellung mit der jungen Annaea, die doch ein zwei Jahre älter zu sein schien als er selbst, nahm er mit einem freundlcihen Lächeln auf und neigte den Kopf, ganz nach dem Vorbild seines Vaters.
"Salve, Annaea Sorana, was für eine angenehme Überraschung. Es freut mich deine Bekanntschaft zu machen! " -
Sextus entrollte den Brief und überflog ihn erst nur, dann weiteten sich seine Augen und er las ihn nochmal, diesmal langsamer.
Das waren ja mal Neuigkeiten! Rasch nahm Sextus sich ein Pergament zur Hand und setzte ein Antwortschreiben auf. -
Sextus schüttelte den Kopf.
"Momentan nichts, ich werde dich aufsuchen, sollte sich das ändern.", erwiderte er mit einem schiefen lächeln.
"Ich wünsch dir noch viel Erfolg bei deiner Suche! Weißt du, wo du weiter machen willst?" -
Erleichtert atmete Sextus durch, so konnte er sich zu seinem Vater wagen... Mehr oder wengier, und wenne s tatsächlich ärger geben würde, Ancius wollte ihna fu sich nehmen... Aber das würde er wohl nicht in Anspruch nehmen, er war ja auch selbst schuld.
Rasch machte er sich los und eilte zur Curia. -
Sextus hatte einen Schluck nehmen wollen, stellte jetzt jedoch den Becher auf das kleine Tischchen ab und schaute Venusia erstmal groß an.
"Der LAPP ist verschwunden?", fragte er nochmal nach, so unwahrscheinlich klang das in seinen Ohren. Er schüttelte den Kopf und meinte: "Tut mir leid, ich hab auch keine Ahnung, wo er sich momenten aufhalten könnte... Wer hat ihn denn zuletzt gesehen?" -
Weltmeister!!!!!!!!!
-
Sextus nickte mit einem fröhlichen Lächeln, als Venusia ihm erklärte dass er auch weiterhin bei dem Namen bleiben sollte. Er lies sich in den anderen Sessel sinken und goss sich und Venusia etwas Wein ein. Und bei ihren folgenden orten sah er mit neugierigem BLick kurz auf, beendete aber erst sein tun und stellte venusia dann den Becher hin ehe er intressiert erwiderte:
"Du machst mich neugierig. Worum geht es denn?" -
Ich glaub ja, dass das Wintermärchen noch tausendmal besser ist als der Sommertraum
-
Als Sextus erkannte, wer dort eintrat, hellte sich sein Gesicht auf. Er stand auf, um um den Tisch herumzu gehen und Venusia begrüßen zu können.
"Salve, Comes, oder Venusia. Du musst verzeihen, die Sache mit dem Anreden verwirrt mich immer wieder.", er lächelte sie gewinnend an und erwiderte auf ihre Frage: "Aber natürlich, wollen wir uns setzten?"
Er wieß auf die beiden Sessel , die um das kleine Tischchen herumstanden, auf dem sogar tatsächlich eine Kanne Wein und zwei Becher auf ihre Verwendung warteten.