Sextus blickte leicht verzweifelt zu dem wild um sich tretenden Audacius. Sextus versuchte ihn irgendwie zu erreichen, doch der Hengst wich ihm aus.
"Ruhig!", sagte Sextus immer wieder beruhigend, aber deutlich.
Sextus befürchtete, dass die Boxentür das nicht mehr lange aushalten würde, wenn Audacius weiter so fest zutrat. Er wusste nicht genau, sollte er zur Seite treten? Er stand immerhin genau davor.
Doch noch hatte er die Hoffnung nicht aufgegeben Audacius beruhigen zu können.
"Was ist denn mit dir?", fragte er immer noch in der ruhigen Stimme.
Beiträge von Sextus Duccius Parfur
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Den Lärm hörte Sextus schon vom weitem. Errschrocken rannte er das letzte Stück, schlidderte in den Stall hinein und sah sich hastig nach der Ursache des Lärms um.
Zuerst befürchtete er, dass Furus irgendwas mit den Pferden angestellt hate, aber dann sah er Audacius, wie er immer und immer weder gegen seine Box trat.
Ruhig ging Sextus auf den Hengst zu, auch wenn ihm das Herznoch immer bis zum halse schlug. Er hob die Hände und begann beruhigend auf Audacius einzueden.
"Ruhig, mein Guter! Was hast du den? Ruhig! Du verschreckst noch die anderen..." -
Hergen zeigte Sextus sein neues Zimmer. Dieser staunte net schlecht. zwar hatte er die Zimer der Casa schon häufiger gesehen, aberdies sollte nun seins sein! Sein eigenes.
Übermütig lief Sextus zum bett und warf sich darauf. Es war sehr bequem, und federte nach. "Herrlich!", schwärmte Sextus, und Hergen grinste nur. "Ich würde an deiner Stelle meine Sachen hier her räumen", riet er ihm mit einem Zwinkern. "Soll ich dir helfen?" "Oh, danke nein, das schaff ich schon.", meinte Sextus nach kurzem überlegen. Und so lies hergen den Jungen erstmal alleine.
Sextus blieb noch kurz auf dem Bett liegen, dann raffte er sich hch und machte er sich auf Richtung Stall. -
"Du bist fies", stellte Sextus grummelnd fest. "Sagst nichts Ganzes sondern machst nur Andeutungen, so dass meine Neugierde immer schlimmer wird!" Er blickte seinen "Vater" vorwursvoll an.
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Sim-Off: welchen Boten? imigrär?
"In Ordnung, werde ich alles machen, ich der Herr im Hause, das wird noch was!", grinste Sextus. "Aber musst du wirklich schon wieder fort? Und wohin soll diese Reise denn gehen?", fragte Sextus neugierig, aber auch ein bisschen traurig, dass Valentin gleich wieder fort wollte.
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Moment!
Ich denke, ich kann noch ein bisschen warten, bisher bin ich ja auch ohne Bürgerrecht gut davon gekommen
Aber danke für das Angebot, kommt evtl, ganz evtl, später mal darauf zurück.
Aber vorher will ich meinen lieben Papi und auch mein Onkelchen noch etwas in den Wahnsinn treiben -
Danke sehr (an Macer und Anton)^^
aber ich hab noch eine Frage: ich bin immer noch Perigrinus, zumindest in der Signatur, ändert sich das noch, oder muss ich mir das Bürgerrecht erarbeiten? -
Ein lächeln huschte über Sextus Gesicht."Ich nehm das mal als 'Ja'", meinte er. Kurz verfielen sie in Stille und Sextus trank wieder den einen oder anderen Schluck.
"Aber ich kümmer mich weiterhin um Fux!", sagte Sextus dann bestimmt. "Der Kleine wird immer munterer und ich hatte gehofft ihn morgen oder so zusammen mit den andern Pferden auf die Koppel lassen zu können." -
Sextus zog eine Grimasse bei den worten nicht mehr klaun, dann meinte er aber grinsend.
"Ich wüsste schon jemanden, der mein Nachfolger werden könnte. Und reisen? Zufällig hin und wieder mal nach Rom?"
Er hoffte es, oh und wie er es hoffte! -
Ein Mann kam zur Casa, hoffte, das dies die richtige Adrese war und gab einen Brief ab.
An Selnya / Casa Scribonia / Taracco / Hispania
Salve Selnya,
ich hoffe, du bekommst diesen Brief, da ich keine Ahnung habe, wie ich ihn schicken soll, aber ich versuch es einfach mal.
ich wolte dir sagen: Es tut mir leid, dass ich mich nicht richtig von dir verabschiedet habe. Ich hoffe es geht dir inzwischen etwas besser! Ich hab ein richtig schlechtes Gewissen dich allein gelassen zu haben. Vorallem bei der Reise nach Hispania hätte ich dir helfen können, ich hoffe du hast sie gut überstanden!
Ich bin recht gut in Germania angekommen. Allerdings musste ich Loculus in Rom lassen. Er war einfach verschwunden. Aber das Wetter hier hätte ihm sicher nciht gut getan. Dafür hab ich ja jetzt wieder Flux.
Er scheint mich vermisst zu haben. Ist wieder schwächer geworden der Arme. Aber ich päppel ihn schon wieder hoch, da bin ich mir sicher.
Wie ist es so in Hispania? Gefällt es dir dort? Ist es auch so schön warm wie in Rom?
Ich hoffe, du kannst mir zurückschreiben, ich würde mich sehr freuen!
Kannst du irgendwie Kaleandra von mir grüßen? Von ihr hab ich doch einiges gelernt.
Vale bene und pass auf dich auf
Sextus/edit der brief hatte nich geklappt
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"Danke Marga", erwiderte Sextus grinsend und goss sich und seinem frischgebackenem Vater ein.
Aber dann drängte sich bei ihm schon wieder Fragen an die Oberfläche: "Muss ich weiter im Stall schlafen? Ich mein, da ist es schön warm und auch recht bequem, aber Sara hat zum Beispiel so ein schön weiches Bett..." -
*zurück grinst*
"Ja, Papi."
*ganz a braver is*
Ich freu mich und fühle mich geehrt. -
Auch Sextus grinste von einem Ohr zum anderen.
"Sextus Duccius Parfur", murmelte er, konnte es kaum fassen.
Auch er hob nun sein Becher. -
Du hast das Häfft, oder?
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Sextus nickte. Das verstand er dann schon.
"Nicht nur die Stadt", grinste er.
Nach einer kurzen pause meinte Sextus:
"In Ordung, ich denke, du hast noch keine klare Antwort von mir bekommen, oder? Die wäre: Ja, ich würde mich sehr freuen, von dir adoptiert zu werden. Auch wenn ich dich nicht Papi nennen darf.", fügte er dann noch grinsend hinzu. -
"Hat er etwa daran gezweifelt?", fragte Sextus nun mit gerunzelter Stirn.
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Lachend wich nun Sextus dem Löffel aus.
"Aber, Papi...", begann Sextus grinsend, immer bereit zur Flucht. "Nein, ich lass es, bitte tu mir nichts!", rief er kurz darauf lachend.
"Meine eigentlich Frage: Seid wann hast du denn die Erlaubnis? Nur so rein aus Neugierde." -
"Du würdest mich... adoptieren?", dankend nahm Sextus den Becher und trank erstmal einen, zwei tiefe Schlücke.
Sichtlich ruhiger schlich ein grinsen über Sextus Gesicht.
"Darf ich dich dann Papi nennen?", grinste Sextus Valentin an.
Adoptieren. Das Wort hallte ihm noch immer durch den Kopf und je länger er es hörte umso besser gefiel es ihm. -
Sextus atmete tief durch. Formten den Satz, den er sagen wollte nochmal in Gedanken, und dann schaffte er es endlich seine Zunge unter Kontrolle zu bekommen:
"Ja, das könnte ich mir sehr gut vorstellen und es würde mir total gefallen und... ja! ... Aber wie...?" -
Sextus war froh, dass er momentan nichts aß, ansonsten hätte er sich bei diesen Worten gehörig verschluckt.
Dennoch war ihm seine Überraschung deutlich anzumerken.
"Mein ... mein Name Duccius?", brachte er hervor. Sextus Duccius Parfur, formte er die Worte in Gedanken. Ja, das könnte er sich vorstellen!
Aber sein Mund wollte die Worte nicht herausbringen.