"Ja, das tu ich... Leider...", Sextus steckte kurz seine Nase in den Becher, dann sprach er etwas gepresst. "Die Zeit in meiner wahren Familie war der Hades auf Erden. Die Zeit auf der Straße eine Tortur und ich wünschte beinahe ich hätte mich nie daran erinnert. Als ich zu den Ducciern kam dachte ich, ich müsste den schönsten Fleck des Erdkreises gefunden haben..."
Wieder trank er etwas und wich Lokis Blicken aus.
Beiträge von Sextus Duccius Parfur
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Sextus schaute überrascht auf, als Eila so heftig auf Loki eragierte und dieser auch sofort gegen den Tisch knallte. Als dann auch noch die Kartoffelna uf ihn regneten vergaß Sextus vollkommen seinen schmerzenden Kopf und brach in schallendes Gelächter aus.
"Meine Heldin!", sprach er zwischen den Lachern, bei denen er sich Kopf und Bauch zugleich hielt und dabei wohl recht lustig anzusehen war. -
"Hmpf!", machte Sextus und rieb sich den Kopf.
Seine Augenw anderten kurz zu den Frauen und er beschloss keine all zu große Szene zu machen. So begügte er sich damit leidend auszusehen und sich stumm den Kopf zu reiben. -
Sextus lies den Becher wieder sinken und blinzelte verwundert zu Loki hinüber.
Keine Schläge? Keine giftigen Kommentare? Keine Drohungen? Dafür das...?
Nochmal blinzelte Sextus Loki an, als wäre dieser nicht von dieser Welt und Sextus selbt eine Eule. Er brauchte eine Weile um eine Antwort herauszu bekommen und auch die kam noch recht zögerlich.
"Ist hier denn nichts in Ordnung? Ist es hier so schlimm?" -
Das hatte Sextus nun wirklich nicht erwartet, er hätte mit einem Knuff in die Seite, oder einem freundlichem Tritt auf die Zehen gerechnet und hatte sich auch darauf eingestellt, doch an seinen Kopf hatte er nicht gedacht. Kurzzeitig sah er Sternchen auf schwarem Hintergrund, ehe seine Sicht wieder klarer wurde, sein Kopf jedoch heftigst zu schmerzen begann. er schlug die Hände über der Stelle zusammen, die Loki getroffen hatte und taumelte einen Schritt von diesem weg. "Au! Das hat weh getan!", empörte er sich. "Ausgrechnet auf den Kopf, du weißt doch, wie das bei mir endet!"
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Sextus nahm noch eine Traube um das Schweigen irgendwie zu überbrücken. Doch er schaffte es nicht lange das durchzuhalten. Immer stärker wurde der Drang in ihm Lokis Blick auszuweichen und schließlich nuschelte er: "Sieis'n'hübschesMädch'n,waserwartestduvonmirimmerhinkennstdumichundichglaubegleichbringstdumichum,oder?"
Er hatte soeben einen becher erhalten und hob ihn beinahe schützend vor sich. Er hätte nichts sagen sollen, eindeutig nicht! -
"Hm..", brummte Sextus und bedauerte schon im nächsten Moment grad keinen Becher zu haben, wo er die Nase hinein versenken konnte. So wich er Lokis Blick aus, indem er interessiert das Essen musterte und wie nebenbei antwortete: "Och, nur so... Immerhin ist sie deine Schwester." Er griff nach der nächstgelegenen Schale, ohne wirkich zu bemerken, was dort drinnen war und steckte sich die so erhaltene Traube in den Mund.
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"Trotzdem hätte sie hier...", brabbelte Sextus unverständlich in sein Getränk und der restliche Satz ging vollkommen unter. Er nahm einen großen Schluck und sah seinen Fraun dann fragend an: "Und das hast du ihr nicht ausgeredet? Wovor soll sie denn hier Angst haben? Ich würde mich über einen Besuch freuen!" Dan war auch sein Becher leer und er bestellte sich den nächsten.
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Sextus sah ein wenig verblüfft, wie sich Marga als ein normaler Mensch entpuppte. Zwar wusste er, dass sie häufig so war, und auch hin und wieder auch ihm gegenüber, doch in Lokis Anwesenheit hatte er das noch nie mitbekommen.
Dann wandte sich Eila zu ihm und Loki um und schnitt ihnen eine Grimasse. Zuerst schaute Sextus nur verblüfft, dann konnte er nicht anders und lachte laut auf. "Unkraut vergeht nicht, oder wie war das...", sprach er mit einem Zwinkern. "Das muss wohl in der Familie liegen." Ein beites Grinsen folgte. "Aber die einen sind wenigstens hübsch anzusehen."
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"Hmpf!", erwiderte Sextus. Dann sah er wie Loki sein Getränk in sich heineinschüttete und zog die Augenbrauen hoch. "Wollen wir doch mal sehen, ob nicht ich dich zu deinem Schlafplatz begleiten darf...", sprach er grinsend. "Warum hast du denn deine Schwester nicht mitgebracht? Sie hätte doch auch hier übernachten können!", fügte er dann noch wie nebenher an.
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"Wenn du es so sehen willst...", erwiderte Sextus ergeben. Er hatte es schon lange aufgegeben solche Sachen zu leugnen. Loki würde daran festhalten, dass er ihn hochschleppen müsse und am Ende würde im schlimmsten Fall Sextus selbst genau das bestätigen. Er zuckte mit den Schultern und trank einen genießerischen Schluck. "Ich werde dich nicht dazu zwingen das zu tun, ich schlaf auch gut im Heu des Stalles. Oder hier draußen auf der Bank..." Er grinste und zuckte abermals mit den Schultern.
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Da kam Sextus zur Tür herein...
Ihm war schon am Tor ein eiliger Reiter entgegen gekommen und Sextus hatte sich gefragt, was denn los sei. Doch er hatte den Burschen nicht aufhalten wollen. So öffnete er unwissend die Tür nur im sich im reinsten Chaos wiederzufinden.
Er brauchte einige Zeit um zu registrieren, was da wohl passiert war und im Gegensatz zu Loki, da er die Geschichte ja noch nicht kannte war er mehr als bestürtzt.
"Was ist passiert? Braucht ihr Hilfe?" Er bemerkte noch während er fragte den frostigen Blick Lokis und seine Sorge wich zum Teil Verwirrung. -
"Ich versteh was du meinst...", nickte Sextus ebenfalls dem Geschehen aufmerksam folgend. Jeder hatte nur positives zu sagen, das war ja schön und gut, und Sextus freute sich auch für die frisch Verlobten, doch irgendwie... Naja, vielleicht bildeten sie sich das ja auch nur ein.
"Ich glaub das ist das, was alle Junggesellen spüren, wenn weider einer der ihren verloren geht.", sprach Sextus dann grinsend und hob seinen Becher, um Loki zu zuprosten. "Und solche Feiern im trauten Heim haben einen nicht zu leugnenden Vorteil. Ich muss nur eine Treppe hinauf schaffen." Er grinste breit. -
"Ich würde mich über deine Begleitung sehr freuen, so weit ich weiß sieht es immer besser aus, wenn man eine hübsche Frau zur Seite hat, wenn man irgendwo auftaucht."
Er sprach mit einem Zwinkern und fügte an:
"Die Inscriptio soll er bekommen, doch so weit ich weiß muss man immer einen bestimmten Grund angeben, weshalb... besondere Verdienste um die Stadt?" -
Sextus musste lachen, als Glabrio einfach so den Wirt fragte, ob dieser nicht Lust hätte für die Stadt zu arbeiten. Dieser glaubte jetzt sicher, dass Sextus' Kollege entweder kein Bier vertrug, oder heute schon den einen oder anderen Krug zuviel hatte.
„Ist wohl leider so... Vielleicht ändert sich das ja bald wieder und ist nur ein wieder vergehender Trend.“
Dann zuckte er mit den Schultern.
„Aber heute sollten wir uns nicht all zu viele Sorgen machen und das Fest genießen. So was kommt selten genug vor, da muss man es voll und ganz ausschöpfen!“ -
Doch sein Vater saß nicht lange allein, noch bevor alles anfing, wenn auch recht knapp kam Sextus an und lies sich neben Valentin fallen. Er hatte aber zum Glück das Bier noch bemerkt, so dass dieses nicht umgestoßen wurde.
Sextus grinste zu dem Mann und meinte: „Heilsa! Darf ich fragen wer du bist? Du siehst meinem Vater so ähnlich... Du musst wissen, ich hab ihn in den letzten Wochen kaum zu Gesicht bekommen, deshalb bin ich mir nicht ganz sicher.“ -
Sextus hörte, was Venusia zu sagen hatte und nickte dann. Das hatte er schon mal gehört, zumindest die Geschichte des Fehlgeschlagenen Antrags. Doch er selbst hatte nichts gegen diese Inscriptio einzuwenden und so sprach er: „Also meine Genehmigung hat er... Ich weiß nur nicht genau... Darf ich das veröffentlichen, oder gehört das zu deinen Aufgaben?“
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Sextus nickte zu den Worten.
„Ich hab auch einen Aushang, doch nur in Mogontiacum anbringen lassen. Vielleicht sollte ich es dir gleichtun und vor allem den Aushang auch mal erneuern lassen.“
Er trank noch einen Schluck und lies seinen blick über die Menge schweifen.
„Kaum zu glauben, dass bei so vielen Menschen kein einziger in die Verwaltung der Stadt eintreten will...“ -
Sextus machte eine ausladende Bewegung auf die kleine Sitzgruppe hin. "Natürlich!" Er wartete bis Venusia sich gesetzt hatte und lies ich dann ebenfalls nieder. "Möchtest du etwas Wein?", stellte er die obligatorische Frage und erkundigte sich dann: "Worum geht es denn?"
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Zitat
Heilsa Sextus kleiner grinste sie frech.
Die Worte Verinas nahm er mit einem Augenverdrehen hin und grinste sie dann an. Das heute war ihr Tag, da durfte sie wohl so was. „Ich werde mich dann mal über den Met hermachen, wenn du gestattest.“, sprach er mit einem Lachen in der Stimme und drehte sich auch schon um.
Da erblickte er den Soldaten, der wohl nach ihm mit den Glückwünschen dran war, und sein Augenrollen wurde eine Spur genervter. Rasch verschwand er in Richtung des Essens, um sich dort eine Hand voll Trauben zu schnappen.
ZitatIch schaute nochmal in die Runde und entdeckte Sextus, welchen ich ein nicken und ein Grinsen zuwarf!
Das Grinsen erwiderte er, aber nur, weil Loki mit einem Blumenstrauß seine Stimmung so weit gehoben hatte, dass sein Galgenhumor zum tragen kam. Als Loki sich wieder von dem Paar abwandte hob Sextus die Hand um auf sich aufmerksam zu machen.