Beiträge von Duccia Venusia

    Lass idch doch einfach mal von diener Cousine bekochen und überraschen,
    sagte sie, nahm sich einen Teller und füllte dort das Gemüse auf und tat das Fleisch daneben. Dann balancierte sie den Teller zum Tisch um diesen vor Aulus abzustellen und setzte sich ihm gegenüber hin.
    Ich wünsche dir einen guten Appetit.

    Gebratenes Fleisch also...und schon landete etwas Gemüse in dem Topf und ein Stück Fleisch, dass sie noch gefunden hatte als sie auf Gemüsesuche war.
    Manchmal kann sogar ich noch was lernen und da du solch weite Reise hinter dir hast, will ich, dass du schnell wieder zu Kräften kommst.
    Nebenbei wendete sie das Gemüde und drehte das Fleisch.
    Wieso sollte ich dich vergiften wollen?
    mit einem strafenden Blick wand sich Venusia kurz Aulus zu und dann wieder dem Feuer und dem Essen.
    Ich räume das doch auch alles wieder weg. Marga wird dies gar nicht bemerken und wenn magnus von mr bekocht werden will, würde ich das auch für ihn machen. Aber bei dir mache ich dies sogar ganz freiwillig.
    Noch ein wenig musste das alles garen und Aulus konnte sich dann den Wanst vollschlagen.

    Das mit den Rängen nehmen wir dann auf, wenn wir die Mitgliedsbedingungen besprechen. Damit betrachte ich diesen Punkt als abgehakt und wir gehen zum nächsten.
    Sie machte sich entsprechende Notizen und überflog einmal weiter.
    Ich denke, dass wir uns alle darin einig sind, dass nur ein römischer Staatsbürger in den Ordo erhoben werden darf und dass er seinen ständigen Wohnsitz hier haben muss?
    Wieder ging ihr Blick fragend durch die Runde.



    /edit: Satz ergänzt

    Das müssen wir aber noch ändern. Sonst kann ich ja icht mehr im Morgengrauen durch das Haus schleichen ohne dabei bemerkt zu werden.
    Dann setzte sie sich auf und sah ein wenig verdutzt ob seiner Frage. Dann erinnerte sie sich daran wie er in der Nacht über ihren Rücken gestrichen hatte und eben hatte er ihn auch sehen können. Kurz atmete sie eh sie zu erzählen begann.
    Ich bin vor zwei Jahren nicht ganz freiwillig hierher gekommen. Unser Dorf in Britannien wurde überfallen und viele Dorfbewohner getötet. Was sie nciht töteten, nahmen sie als Sklaven mit. Ich wollte fliehen, schaffte es auch ein Stück fort zu kommen. Doch sie fingen mich ein und dies war die Strafe dafür. Irgendwann kam ich hier an und mein Bruder rettete mich aus der Sklavenhaft...

    Noch immer an der Hand ziehend, kam sie mit Aulus nun in der Culina an und drückte ihn auf einen Stuhl. Sofort stand neben ihm ein Becher und eine Kanne mit Met und mit Bier.
    Was hälst du von einem Stück Brot? Ich werde dir gleich noch etwas Fleisch zu bereiten. Möchtest du es begraten oder gekocht. Auch etwas Brei gefällig oder Gemüse?
    Sie wartete kaum eine Antwort ab und hatte schon einen Topf im Feuer, ein Messer in der Hand und fing an vor sich hinzuschnippeln....

    Venusia ließ sich ihre Enttäuschung nicht anmerken, aber sie war es. Sie hatte ihr es so gegönnt, aber wenn sie keine anderen Zellen hatten, konnte man wirklich nichts machen.
    Ich danke dir, dass du dir meine Bitte angehört hast.
    Venusia trank den Becher mit Wasser aus und stand dann auf.
    Das wäre dann alles, oder?

    Zitat

    Original von Aulus Duccius Maximus


    Ist niemand da??? Was ist denn hier los?? rief er quer durch die Casa und hoffe jemanden aufzuwecken.


    Es konnte auch keine Antwort kommen. Bis auf Venusia war keiner zu HAuse und diese kam gerade aus dem Garten als sie Aulus an einer Ecke fast umrannte. Ein wenig erschrocken sah sie ihn an.
    Aulus...Schön, dass du wieder hier bist.

    Natürlich. So ging der genaue Wortlaut des ersten Passus und da ich dachte, dass es klar ist, habe ich das nicht gesondert erwähnt.
    Ihr Blick ruht nun auf den anderen Anwesenden.

    Da sich keiner weiter zu beschweren schien, machte Venusia einfach weiter in der von ihr vorgeschlagenen Art und Weise.
    Kommen wir nun zum Ersten Paragraphen oder zum Einleitenden Teil. Dem was der Ordo ist. Wir stimmen alle darin überein, dass der Ordo für die verdienten Büger dieser Provinz ist, die den VErwaltungen und dem Militär angehören, wie es gewünscht wurde?
    Fragend sah sie sich um....

    Muss Hedda dort unten in dem dunklen Loch bleiben, kann man sie nicht in eine Zelle mit einem Fenster stecken. So etwas müsste es doch hier auch geben. Sie ist doch schon nur noch kaum mehr als ein Häufchen Elend. Sicher sie hat eine Menge angestellt, aber das verdient eigentlich keiner...
    Sicher würde sie mit ihrer Meinung allein auf weiter Flur stehen, aber vielleicht konnte sie ja dennoch etwas tun.

    Ich werde damit klarkommen. Ich habe schon andere Dinge mit ansehen müssen.
    Eine kurze Pause machte sie, in der sie sich selbst über diese Wort schalt. Doch schnell sprach sie weiter, sie hatte Hedda noch etwas gesagt und das wollte sie nun erreichen.
    Ich habe noch eine Frage und auch eine Bitte.
    Ihr Blick war fragend. Sie wollte nicht direkt fragen ob er Zeit dafür hatte oder nicht. Doch ihr Blick würde dieses sicher verraten.

    Während der Vorbereitungen in ihrer Casa hatte sich sich auch einmal kurz dort abgesetzt um hier mit den Sklaven die Ausgestaltung des Essens zu besprechen. Lange hatte sie darüber mit ihnen beratschlagt was es zu essen geben sollte und wie die germanischen Speisen zuzubereiten sein. Bei der Ausgestaltung des Raumes hatte man sich darauf geeinigt den Bsatz an Clinen und Korbstühlen erheblich aufzustocken und zwischendrin kleine Tische zu verteilen, so dass die geschätzte Zahl der Gäste jeder auch Paltz finden würde. Bei der Ausdekoration des Raumes nahm man Herbstblumen und auch wieder die bunten Blätter um den Raum ein wenig bunt zu gestalten. Fackeln sollten ihn zusätzlich erhellen auch schon am Tage damit genug zu sehen war, wenn wieder einmal die Sonne durch die Wolken verdeckt wurde.


    So herrschte nun neben dem Warten auf die Gäste und dem danach stattfindenen Opfer eine rege Geschäftigkeit auf den Gängen, in diesem Raum und natürlich auch in der Küche. Und obwohl der Koch so manche germanische Art der Zubereitung ein wenig befremdlich fand, gab er sich alle Mühe sich an das genaue Rezept zu halten um alle zufrieden zu stimmen...

    Venusia nahm mit einem dankbaren Nicken den Becher ab und trank einen Schluck.
    Nein, sie hat nicht geblockt. Ich habe ihr von dem Mädchen erzählt und sie hat es als ihre Schwester erkannt. Ich habe ihr klar gemacht, dass wir ihrer Schwester helfen wollen. Sie sagte mir, dass sich diese Bande hauptsächlich in abrissreifen Lagerhäusern oder Casae aufhält. An dem Gebäude wo ich wahrscheinlich festgehalten wurde sei ein schwarzes Kreuz angebracht und nicht zu übersehen. Die VErstecke würden ständig gewechselt werden warum sie auch keine genauen Standorte verraten konnte, aber mein Cousin sollte ja eine genaue Übersicht mit entsprechenden Gebäuden hier in der Stadt haben.

    Man hatte das atrium mit den bunten Herbstblättern ein wenig geschmückt und alles Notwendige für das Opfer herbeigeschafft. Hier würde man sich nur für die Zeit des Opfers aufhalten können und bald danach den Weg ins Triclinum finden. Das Wetter hatte sich am Vortag von solch schöner Seite gezeigt und meinte heute scheinbar nicht mehr ganz so viel davon zu zeigen. Größere und kleinere Wolken zogen recht schnel vom Wind getrieben über den Himmel und verdeckten nicht selten den Himmel. Wenn die Sonne nicht schien war es recht kühl. Dennoch hatte man sich entschieden das Opfer hier stattfinden zu lassen und zum Essen sich dann in das Innere der Casa zu begeben...

    Es war so langsam Mittagszeit und somit auch Zeit, dass die Familienangehörigen des Brautpaares zum Essen kamen. Ein Sklave stand schon an der Porta der Casa bereit um die hieher geleiteten oder einfach so angekommenen Gäste zu empfangen und in das Atrium zu begleiten. Hier würde das neuerlich anstehende Opfer celebriert werden. Er hoffte, dass er bald etwas zutun bekam. Denn das stillstehen schmeckte ihm gar nicht.

    Venusia tat wie geheißen, trat ein und nahm Platz.
    Ich hätte gern ein Wasser,
    das konnte sie nun in der Tat gebrauchen. Das alles zusammen konnte in eine Gruselgeschichte passen, die man Kindern erzählte um nie auf die schiefe Bahn zu geraten. Doch sie war in keiner Geschichte. Es war Ernst gewesen.

    So sehr sie sich auch den Kopf verrenkte, sie konnte nicht erkennen was für ein Wetter war. So ging das nicht. Das rief förmlich nach einigen kleinen Umgestaltungen. Als sie nun die Stimme hörte, drehte sie sich ein wneig um und lächelte wieder.
    Guten Morgen. Ich habe sehr gut geschlafen und du scheinst es bis eben auch noch getan zu haben. So friedlich kennt man dich kaum,
    kam es nun von einem Zwinkern begleitet von ihr. Langsam ließ sie sich zurück in die Kissen fallen, da ihr gerade bewusste wurde, dass sie ja nichts anhatte und somit auch nichts was ihren Rücken bedeckte. Sie würde sich wohl nie daran gewöhnen, dass dies ein Teil von ihr war, ein Teil ihrer Vergangenheit, den sie nie los würde. Nein, statt desen schämte sie sich dafür.
    Ich hoffe, ich habe dich nicht geweckt.
    versuchte sie sich nun abzulenken und lächelte weiter.