Einen Moment war sie sprachlos und musste die Worte erst einmal verdauen. Hatte er sie das wirklich gefragt? Sie hatte bis eben nicht geträumt also musste er es gefragt haben. Ihr leicht verwundert schauendes Gesicht, würde freundlicher, begann zu strahlen und sie nickte zustimmend.
Ja, das will ich. Sehr gern sogar.
Sie war glücklich. So glücklich wie nie zuvor. Es störte sie nciht, dass sie sich noch nicht all zu alnge kannten. Für sie stand schon einige Zeit fest, dass sie mit ihm ihr Leben gemeinsam verbingen wollte und nun wo er sie fragte, sagte sie natürlich und ohne zögern zu. Noch immer hielt er ihre Hände. Kurz sah sie auf ihre wie sie in seinen lagen und näherte sich ihm dann schließlich um ihn erneut zu küssen.
Beiträge von Duccia Venusia
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In wie fern ausnutzen?
Sie setzte sich so hin, dass sie ihn wieder anschauen konnte und war gespannt was er genau damit meinte. -
Ich glaube es nicht und ich hoffe es nicht. Doch die Götter sind nicht immer zu leicht verstehen und die Wege, die sie einen gehen lassen auch nicht.
Einen winzig kleinen Moment schwieg sie ehe sie weitersprach.
Doch ich setze eine ganze Menge VErtrauen in uns und dies muss auch die Götter überzeugen uns in ihrer Gunst zu behalten. -
Sie lehnte sich wieder an ihn und dachte ein wenig nach. Sie fragte sich, ob die Götter es nun wirklich gut meinten oder ob es eine neue Gemeinheit von ihnen war. Zu viel hatte sie schon gehofft und zu viel erlebt um nur noch das Gute zu sehen. So sehr sie das wollte seit den letzten Tagen sah sie einiges anders. Sie zweifelte nicht an den Göttern. Sie zweifelte eher an ihren Absichten. Ob es normal war nach so einem Ereignis vieles nicht mehr ganz so bunt zu sehen sondern einiges auch schwarz...? Doch diese Gedanken gehörten in diesem Moment nicht hier her und zauberte sie sich wieder ein fröhliches Lächeln ins Gesicht.
Ja, das scheinen sie wirklich zu tun und ich hoffe, dass sie auf unserer Seite bleiben.
Ihre Stimme drückte dieses Hoffen aus und auch eine gewisse Zuversicht, dass dem so sein musste und es nicht anders sein konnte. -
Sie selbst stand nun ein wneig perplex da. Na gut...das würde noch Folgen haben. Nachdem Valentin ihr Officium nun wirklich verlassen hatte, widmete sie sich weiter ihren Dingen.
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Daggilein? Das war jetzt unfair.
Du solltest jetzt wirklich gehen ehe das Daggilein sämtliche Familienbande vergisst und sich rächen wird.
Ein kleines Grinsen konnte man sehen. -
Von Venusia konnte man nur ein heftiges Nicken sehen.
Ich kenne dich gar nicht anders als mit ganz vielen Dingen,
scherzte sie nun. -
Ein sehr kurzes Gespräch, lieber Cousin,
sagte sie breit grinsend.
Nichts weiter auf dem Herzen. Das mag man ja kaum glauben,
kam es nun mit einem Zwinkern hinterher. -
Das kann doch nur Gutes bedeuten. Mir geht es genauso. Es ist so ein vertrautes Gefühl, dass ich nicht glaubte so schnell empfinden zu können. Wie du schon sagtest. Es scheint fast so als sei es nie anderes gewesen.
Auch sie sah ihn an und lächelte glücklich.
Das kann nur ein gutes Zeichen sein. -
Zitat
Original von Valentin Duccius Germanicus
"Ich danke Dir," lächelte er. "Hast Du wegen den anderen Kursen schon Bescheid?"
Wegen der anderen Kurse weiß ich noch nichts. Sobald ich was gehört habe, werde ich Bescheid geben. Ich kann ja gleich noch einmal nachfragen wenn ich wegen deines Kurses anfrage.
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Zitat
Original von Decimus Pompeius Strabo
Überrascht sah ich die Magistra vor mir."Salve, Duccia Britannia. Ich wollte mit Dir über die Schola reden."
Bitte, tritt doch ein.
Sie trat von der Tür weg und schloß jene als er eingetreten war.
Nimm doch bitte Platz. Darf ich dir auch heute etwas zu trinken anbieten,
sagte sie auf einen Stuhl deutend und blieb ersteinmal selbst stehen. -
Dass Confluentes nie wie Mogontiacum sein wird, ist mir bewusst. Doch auch ich muss mit dem arbeiten was ich habe. So wie du bestimmte Erwartungen in die Leute hast, die dir helfen sollen. So habe auch ich meine in die, die für die Städte zuständig sind. Man kann aus Confluentes einiges machen. Doch es muss jemnd sein, der versteht Potenziale zu nutzen.
Zum nächsten Punkt schwieg sie einen Moment um nachzudenken.
Ich weiß, dass es keine leichte Arbeit ist. Vieles von dem habe ich schon in meiner Aufgabe als Magister übernommen. Doch allein eine ganze Regio zu führen, ist schwer. Den Anforderungen bin ich mir bewusste und wenn du mir zutraust diesen Posten auszufüllen so werde ich ihn gern annehmen. Ich traue es mir schon zu. Berichte kann ich nur weitergeben, wenn ich sie erhalte. Ich will nicht leugnen, dass es da ein wenig krankte. Doch auch ich musste oftmals auf jene warten. Dass ich wenig in Bewegung bin, kann man mir glaube ich nicht unterstellen. Wenn es irgendwo hakt, dann bin ich auhch vor Ort. Wie im Fall Confluentes. Ich habe einen Hinweis bekommen und bin diesem nachgegangen.
Sie war gespannt, was sie zur Antwort bekommen würde. -
Was mir noch gerade einfällt...ehe ich versuche deine Frage zu beantworten. Ich war vor geraumer Zeit in Confluentes um zu sehen was dort passiert ist. Der Magistrat hatte mir gegenüber so viele Ideen gehabt und ich keine Rückmeldung erhalten. Nun als ich dort war, konnte ich nicht viel von der Umsetzung erkennen und ihn auch nicht antreffen. Doch mit Verwunderung habe ich jetzt feststelle müssen, dass er nun hier in der Regia tätig ist. Das hat mich doch sehr überrascht. Zumindest weiß ich nun, dass ich mich um die Belange der Stadt selbst kümmern muss.
Dann machte sie eine kurze Pause ehe sie fortfuhr.
Ich weiß jetzt nicht genau worauf du mit deiner Frage abzielst. Wie ich schon hoffentlich in unserem letzten Gespräch zum usdruck gebracht habe, mache ich diese Aufgabe gern. Auch wenn ich mich aufgrund des fehlenden Comes mit Aufgaben beschäftigen muss, die eigentlich nicht ganz in meine Tätigkeitsbereich fallen würden. Denn als Magister ist man die helfende Hand des Comes und nimmt nicht seinen Posten ein. Doch, da dieser Posten unbesetzt ist, mache ich es gern zum Wohle der Regio und dies ohne zu murren. -
Heilsa Aulus. Du kannst mir einen groeßn Gefallen tun in dem du diese Berichte alle zusammenfast. Welche Stadt welche Bauwünsche, Instandsetzungen und Restaurierungen hat.
Dann drückte sie ihm einen Stapel der Wünsche aus ihren ganzen Regiostädten Argentoratum, Augusta Rauroca, Borbetomagus, Geneva, Vesontio und Vindonissa in die Hand, -
Seine Umarmung...der Kuss...ein wohliger Schauer lief ihren Rücken entlang und sie erwiederte beides nur zu gern. Seine Nähe, seine Wärme...sie nahme infach alles in sich auf und hoffte, dass dieser Augenblick nie zu Ende gehen würde. Dass er einfach ewig anhalten würde und sie das alles nie wieder hergeben müsse.
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Nun, was ich berichten kann? Ich habe ein wenig gesammelt Berichte aus einigen Städten dieser Regio erhalten und diese jetzt zusammengestellt. Unter anderem hatte ich darum gebeten mir die erwarteten Erntemenge mitzuteilen. Denn die Trockenheit machte mir schon ein wenig Bange. Doch so sehr wie ich befürchtet habe, hat die Hitze nicht zugeschlagen. So voll wie im letzten Jahr werden wir unsere Speicher in diesem nicht bekommen. Da aber aus dem letzten Jahr noch reichlich übrig ist, gehe ich nicht davon aus, dass wir da Probleme bekommen werden. Auch sind noch nicht alle Ernten eingebracht. Es fehlt noch ein wenig und die Mengen wurden sehr vorsichtig geschätzt. Ansonste sind hier und da noch ein paar Reperaturen aufgefallen, die nun koordiniert werden müssen. Außerdem werde ich in den nächsten Tagen eine neue Wahl zum Princeps starten. Meine zwei Monate Amtszeit sind schon wieder um.
Nun hatte sie erst einmal soweit alles erzählt was ihr auf Anhieb einfiel. -
Zitat
Original von Decimus Pompeius Strabo
Ich kam ruhig zum Officium des Curators, gleichzeitig auch Magistra Scriniorum und klopfte an die Porta.Venusia hörte das Klopfen und entschied sich, die Tür heute selbst zu öffnen. So ging sie zu eben jener und begrüßte de Besucher persölich.
Salve Pompeius Strabo. Wie kann ich dir helfen? -
Zitat
Original von Valentin Duccius Germanicus
Also setzte er sich grinsend und hörte dann ihren Ausführungen zu. "Mhm, könntest Du das eventuell in Erfahrung bringen? Ich hätte da schon Interesse dran, natürlich am Ersten erstmal," schmunzelte er. "Wäre mir sehr wichtig."Venusia nickte verstehend.
Ich werde anfragen und sehen was ich in Erfahrung bringen kann. Mehr kann ich im Moment nicht tun. -
Am Himmel standen die Sterne und ein fast voller Mond strahlte zu ihnen herab. Venusia sah mit einem kleinen Lächeln hinauf und nach einem Moment ging ihr Blick wieder zurück zum Wasser. Noch immer lehnte sie an seiner Schulter und freute sich über die Zeit, die sie hier einfach so verbringen konnten. Seine Nähe gab ihr eine ganz spezielle Wärme von der sie sich gern erfassen ließ. So saß sie einfach eine Wiele da bis sie sich ein wenig von ihm entfernte um ihm die Augen sehen zu können. Mit einem Lächeln blickte sie injene...
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Oh...das war ihr jetzt unangenehm. Jetzt machte sie Umstände....
Ich nehme auch etwas vom verdünnten ein, wenn das mit dem Wasser all zu große Umstände macht.
Sie lächelte ein wenig verlegen.
Mir geht es gut. Danke der Nachfrage. Ich hoffe, dass auch bei dir alles in Ordnung ist?