Von dieser kleinen Berührung ging ein unheimliches Kribbeln aus, Gedanken wanderten in die Vergangenheit. Sie suchte zwanghaft einen Weg diese hier zu behalten und sie versuchte ihn weiter freundlich lächelnd an zusehen.
Das sit doch schon ein mal ne Richtung mit der man etwas anfangen kann. Willst dtwas im Handwerk oder willst du dich villeicht um ein paar PÜferde kümmern. Man könnte Ancius fragen, ob er noch Hilfe benötigt.
Dankbar nahm sie diese Ablenkung an und überlegte was sie für Arbeit für ihn finden könnte.
Beiträge von Duccia Venusia
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Als er ihr Kinn anhob, atmete sie innerlich tief durch und versuchte ihn schließlich anzusehen und auch etwas zu lächeln.
Ja einfacher ist es und ich hoffe dir auch wirklich helfen zu können. Was schwebt dir denn so vor? -
Sie sah seinen Blick und einen Moment erwiederte sie ihn ehe sie zu Boden sah.
Du würdest auch ohne mich zurecht kommen. Ich helfe doch nur.
Es ging ihr irgendwie durch und durch. Erinnerte sie sich doch an das war war ehe er ging... -
Wir finden schon was. Wenn du möchtest höre ich mich mal um. Wäre das in Ordnung für dich?
Ihr Blick war fragend. -
Dann musst du morgen früh schon wieder los oder hast du noch etwas Zeit für den Ausritt, den wir in Confluentes nicht geschafft haben.
Sie war doch etwas traurig, dass er so bald wieder fortmusste, aber sie ließ es sich nicht so direkt anmerken. -
Na ja...dennoch gab es in der Provinz eine germanische Kultur, die sich später mit der römischen vermischte. In unserer Zeit war das noch nicht so sehr weit verbreitet...aber es gab sie schon.
Außerdem habe ich gesagt, versucht.
In wie fern es klappt, habe ich nicht gesagt.Also wir sollten irgendwas aussagekräftiges und werbendes finden. Wir sind keine Provinz, die sich verstecken muss oder dort selbst kritisieren. Wir sollten selbstbewusst sein

Nur das richtige, passende ist mir nicht eingefallen, weswegen ich nun um eure Hilfe buitte und euch noch nichts weiter vorschlagen kann...
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Hast du da schon etwas ins Auge gefasst?
Es interessierte sie schon was er sich hier für die nächste Zeit vorgenommen hatte und vorgestellt. -
In Ordnung und ich hoffe, dass wir das bald können.
Dann sah sie ihn an und überlegte kurz ob sie iene Frage stellen konnte.
NIcht, dass du denkst, dass ich dich loswerden möchte. Wie lange kannst du hier bleiben? Ich möchte es nur wissen damit mit vielleicht noch etwas für heute ausdenken kann oder die nächsten Tage sofern du sie hier so lange verweilen kannst.
Sie hoffte, dass er wenigstens bis morgen bleiben konnte. Länger war natürlich schöner. -
Vielleicht wird es das. Ich kenne ihn so nicht.
Einen Moment, dachte sie nach, überlegte ob es wirklich etwas bringen würde.
Wir sollten es versuchen. Wenn er sich damit abgefunden hat und sich daran gewöhnen konnte, wird er vermutich allem etwas offener begegnen. Ich würde mich sehr freuen, wenn wir das machen könnten.
Denn es bedeutete ihr wirklich viel Valentin wirklich hinter sich zu wissen und nicht nur weil er ihrem Glück nicht im Wege stehen wollte. -
Mache dir nicht all zu iele Gedanken um mich. Sie sind hinter Gitter und wir werden unsere Ruhe haben. ICh werde besser aufpassen. Damit sollte eigentlich nichts mehr schief gehen können.
Sie lächelte ihn zuversichtlich an. Denn sie war nun wirklich davon überzeugt, dass es so war., dass sie jetzt endlich Ruhe hatten. -
Es verdarb ihre Laune jedoch nicht. Denn es sagte ihr, dass sie ihm auch wichtig war und er konnte es daran sehen, dass sie wieter lächelte.
Ich verspreche es. Ich werde vorsichtiger sein und versuchen allein nicht mehr Abends hianus zu gehen. Sollte ich es dennoch einmal müssen, nehme ich mir ein Schwert mit.
Noch ehe er sie zweifelnd ansehen konnte, fügte sie an...
Ich kann damit umgehen, wenn ich es muss.
Dann erschien wirklich ein kleines Grinsen in ihrem Gesicht.
Aber keine angst. Ich versuche Abends einfach nicht mehr allein weg zu gehen und mich in unsichere Gebiete begleiten zu lassen.
Sie hoffte, dass dies ihn beruhigte. -
Venusia begann zu Lächeln, glücklich zu lächeln. Seine Worte freuten sie ungemein und sie war dankbar dafür. Doch fielen ihr im Moment keine passenden Worte dazu ein. Doch nicht immer musste man etwas sagen. Manchmal reichten auch Gesten um zu zeigen wie man fühlte. So näherte sie sich Magnus um ihn lange und innig zu küssen. Sie hoffte, dass er verstand was sie ihm damit sagen wollte. Als sie nach einer Weile den Kuss dan löste, hatte sie auch ein Worte wieder gefunden.
Ich bin glücklich dich gefunden zu haben und ich werde es bestimmt auch bleiben.
Auch ihr Geishct begann zu strahlen und die Traurigkeit, die bis eben noch in ihm war begann zu weichen. -
Sie nickte und er konnte es nur an der Bewegung ihres Kopfes an seiner Schulter ausmachen. Venusia war traurig. Wobei sie im Moment nicht ein mal so richtig sagen konnte, warum. Sie atmete noch einmal tief ein und hob dann ihren Kopf von seiner Schulter um ihn wieder mit einem Lächeln anzusehen.
Ich bin die letzte, die von unserer Familie mit ihm übrig geblieben ist. Die anderen sind entferntere Verwandte von uns. Er ist besonders besorgt um mich. Man sollte es ihm auch etwas nachsehen, dass er sich besonders viel Sorgen um mich macht. -
Sie nickte und ihr Blick war noch immer traurig.
Alles was mit wichtig ist, meine Familie, das wofür ich arbeite und kämpfe es ist hier. Sämtliche Entscheidungen sind schon früher gefallen oder getoffen worden. Auch ich sehe es so, dass wir dann gegen unsere Feinde kämpfen. Denn in Germania Magna kämpfen auch Germanen gegeneinander weil sie im anderen einen Feind sehen. Hier wäre es genauso.
Wieder lehnte sie ihren Kopf an ihn und atmete tief durch. Wieder einmal wurde ihr bewusst, dass sie eigentlich schon lang keine Germanin mehr war auch wenn sie nach den Traditionen noch lebte. Sie war schon keine mehr als sie damals nach Britannien zogen und sie würde es auch nie wieder sein. Sie hatten sich für Rom entschieden und wenn man es so nahm, waren sie wohl wirklich Römer. Es mochte ihnen nicht passen, aber waren die Germanen nicht auch durch viele Völker mit verschiedenen Lebensweisen, Bräuchen und Sprachen gezeichnet und waren sie dennoch nicht alle Germanen. Hier musste es genauso sein. -
Och Langeweile kommt bei mir eigentlich nie auf. Es gibt immer Dinge,die ich dann tun kann, wenn ich denn darf und nicht ins Bett verdonnert werde.
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Sie erwiederte seinen Kuss und überlegte wie sie ihm das am besten erklären konnte. Denn zum Teil verstand sie ihn, aber sie sah hierin nichts was ihr nicht auch bevorstehen würde, wenn sie sich jemanden anderen auserwählt hätte.
Nun ja, es kann ein Krieg gegen die Germanen sein, einem Volk, dem ich zum Teil noch immer angehöre. Vermutlich hat er Angst, dass ich für mich entscheiden muss zu wem ich halte. Ob zu den Germanen und damit nicht zu dirund Rom oder ob ich zu den Römern halte und damit den Germanen den Rücken zu wende. Es wäre eine Entscheidung des Gewissens und er hat wohl Angst, dass ich mit dieser Gewissensfrage nicht zu recht komme. Doch ich hattte versucht ihm zu erklären, dass diese Entscheidung immer zu treffen ist. Nämlich in dem Moment wo es zu einem Krieg käme. Ich habe immer zu wählen. Ich glaube, dass er davor Angst hat und eine Bindung zu dir, könnte mich vielleicht zu einem Fehler verleiten. Doch wenn ich ehrlich bin, glaube ich macht er sich da wirklich zu viele Sorgen. Denn fast jeden Tag entscheide ich mich neu und habe es bisher immer geschafft mit meinem Gewissen zu vereinbaren. -
Konkurrenz belebt das Geschäft..?
Venusia kicherte ein wenig.
Du bist mir schon eine Nase. Aber keine Sorge, ich habe keine Angst, dass du mir die arbeit nimmst. Ich denke, dass die Bevölkerung weiß zu wem sie halten muss.
Das Kichern wurde nun ein kleines siegesgewisses Lächeln. -
Ihren Blick ließ sie nicht von Magnus ab aber er wurde traurig.
Ich weiß. Er wird dir vermutlich das gleiche gesagt haben wie mir. Und auch mir kam es so vor als würde er mehr sehen als es gibt. Er ist nicht sehr begeistert davon, dass du bei der ALA bist. Er meint, dass ich mich irgendwann einmal entscheiden muss, ob ich weiter zum Teil Germanin bleibe oder von den Traditionen ablasse und mich nur noch Rom zu wende mit allem was ich besitze.
Hatte er es also doch getan. Er hatte sich nicht damit abgefunden und es tat ihr weh, dass Valentin noch immer so dachte. -
Zucht und Ordnung hier rein bringen? Du willst mir wohl Konkurrenz machen, hmm...?
Noch immer lächelte sie.
Weil eigentlich bin ich ja dafür zuständig, meine Duumvire und so die Verwaltung der Provinz.
Es war ein klein wenig neckendes Lächeln und ihre Frage war keines wegs böse gemeint. -
Willst du also wirklich in diesem barabrischen Land bleiben.
fragte sie mir einem Grinsen. Sie erinnerte sich noch daran, dass er ja mit so manchen Dingen und römischen Angenwohnheiten seine Probleme hatte.