Wieso sollten wir dies denn nicht?
Sie nahm ihren Kopf von seiner Schulter und sah ihm in die Augen.
Ich bin bereit sämtliche Proben zu bestehen und für uns so lange zu kämpfen wie es sein muss und ich es vermag. Warum fragst du das?
Steckte da mehr hinter der Frage und warum stellte er sie? Sie dachte darüber nach und machte sich ihre Gedanken.
Beiträge von Duccia Venusia
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Auch sie lächelte wieder.
Er wird von Jahr zu Jahr schöner wenn man ihn hegt und pflegt. Was hast du nun eigtentlich alles vor. Musst du irgendwann wieder zurück in deine Heimat oder bleibst du hier im Reich der Römer? -
Er ist noch immer genauso so schön wenn nicht noch schöner.
So stand sie nun auf und sie machten auf den Weg Richtung Gatren -
Nachdem sie nun gebeten wurde bis zum Abend mal nicht die Casa zu verlassen war sie mit Lando hier angekommen. Die Sonne stand hoch am Himmel und im Garten war es warm. Doch ein laues Lüftchen verschaffte ein wenig Frische, so dass man es hier aushalten konnte. Sie saß nun auf der Bank und beobachtete das Treiben der Insekten und Tiere hier. Dann sah sie wieder zu Lando...
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Ich darf erst heute Abend raus,
sagte sie ein wenig Traurig.
Da kann ich dann nur den Garten anbieten. Ich soll zu Hause bleiben. -
In welche anderen vier Wände magst du denn wechseln?
Fragend sah sie ihn an und war für die Idee dankbar. Hier würde sie es wirklich nicht mehr lange aushalten. -
Man weiß nie.
Noch immer war da dieses Grinsen...
Bei ihnen ist mit allem zu rechnen. ...
Ja er war da und irgendwie...Schnell verscheuchte sie einige Gedanken wieder.
Nur was macht man nun mit so viel Zeit? -
Muss ich sowieso. Marga eürde mich am Bett festbinden, wenn ich zur arbeit gehen würde und Valentin würde glaube ich nur schimpfen und mich dann noch mal festbinden. Du siehst...ich habe gar keine andere Wahl als eben jenes zu tun und mich hier zu langweilen wenn ich gerade keinen Besuch habe.
Sie musste nun auch etwas grinsen.
Die werden bestimmt an jeder Tür lauern und darauf warten, dass ich versuche auszureißen. -
Wenn man alles durchdacht angeht, ist das gar nicht so viel. Schafft man recht gut. Nur sollte man nicht frei machen, Dienstreisen oder sich entführen lassen. Das bringt den Zeitplan etwas durcheinander. Ich möchte nicht wissen was auf mich wartet wenn ich wieder an die Arbeit kann.
Ihr Lächeln wirkte nun ehrlich belustigt. -
Venusia musste schlucken. Er hatte an sie gedacht. Sie ja auch. Doch irgendwann hatte sie es aufgegeben. Sie war traurig, dass er einfach fortging und nun hatte sie jemanden Neues gefunden. Ihr Lächeln, dass sie ihm schenkte, wirkte ein wenig verkrampft, weil sie ja noch immer nicht wusste mit welchen Absichten er nach der langen Zeit zurückgekehrt war.
Ich werde dir dann gern zu hören und deinen Berichten lauschen. Was ich gemacht habe...oh eine ganze Menge. Ich habe immer etwas zu tun. Ich kümmere mich um die Provinzschule, bin immernoch in der Provinzverwaltung und darf eine Regio beaufsichtigen. Da ist immer etwas los und es wird nie langweilig. -
So viel ich weiß im Carcer der Curia. Der Centurio Stratorum Annaeus Scipio war es.
Ein kleines LÄcheln huschte über ihr Gesicht als er von den Göttern sprach.
Sie scheinen derzeit trotz ihrer Späße recht freundlich eingestellt zu sein.
Dann lehnte sie ihren Kopf ainfach an seine Schulter und ließ sich weiter festhalten. Es war genau das was sie jetzt brauchte. -
Ich sollte gegen diese Frau ausgetauscht werden und bei diesem Austausch wollte man sehen wen man noch so alles umbringen könnte.
Sie schluckte kurz als sie das so sagen musste.
Ich bin dank des Centurios und seiner Männer wieder frei gekommen, die diese Übergabe etwas anders für diese Männer hat ablaufen lassen als sie es sich dachten. Sie sind gefangen genommen worden.
Dann löste sie den Knoten ihres Tuches und entfernte es. Man konnte den dünnen Schnitt an ihrem Hals noch erkennen, der sich an ihrer linken Seite befand.
Der anführer wollte nicht so einfach aufgeben. Dabei ist das hier entstanden. Ansonsten ist mir aber nichts weiter passiert.
Es tat ihr richtig gut so gehalten zu werden und es half ihr dabei darüber zu sprechen. Lansam hob sie ihren Blick wieder und sah ihm in die Augen. Ihr Geicht war trotz ihres Lächelns nicht ganz glücklich und schien etwas undeutbar. -
Achtung dieser Thread ist rein SIMOFF zu betrachten.
Vor einiger Zeit hat man sich an mich aus der Spielleitung gewandt und gebeten den Text auf der Haupseite unseres Forum vielleicht zu verändern.
Provincia Germania
Das Land der Wälder und Flüsse, in dem rauhe Sitten herrschen und das Wetter eisig sein kann.
Hauptstadt: MogontiacumUnd ich muss sagen, er ist wirklich veräänderungsbedürftig. Wenn ich ihn mal aus einer unbedarften Sicht lese, frage ich mich was dort wohl abgeht. Wir sind eine Provinz mit vielen Wäldern und Flüssen, es kann im Winter eisig sein. Rauhe Sitten herrschen doch aber in unserer Provinz nicht wirklich. Wir haben zwar historisch betrachtet viele germanische Mitbürger, die jedoch soweit romanisiert sind, dass man ihre Sitten nicht als rau ansehen kann und auch wenn sie germanischen Traditionen führen stimmt dies nicht ganz.
Sind wir nicht eher eine Provinz, die aufstrebend ist? Sind wir nicht eher eine Provinz, die versucht zwei Völker in sich zu vereinen und zusammen zu führen?
Also wenn ihr Ideen habt, immer her damit. Lasst uns den Text ein wenig gefälliger wählen und die Provinz etwas besser verkaufen. Ich warte auf Ideen und werde natürlich selbst nach welchen suchen.
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Da aus den Reihen keine wirkliche Idee zur Lösung des Problemes kam und ihr auch nicht viel mehr als ein Losentscheid einfallen wollte, sah sie etwas hilfesuchend zu Meridus. Vielleicht hatte dieser ja einen Einfall.
Legat, was schlägst du in dieser Situation vor?
Abwartend sah sie zu ihm hinüber. -
Ein wenig zuckte sie zusammen als er aufsprang. Seine Umarmung tat in diesem Moment gut und sie ließ das einen Moment einfach auf sich wirken ehe sie begann zu erzählen.
Es ist eine lange Geschichte und sie führt in die Ecken Mogontiacums wo kaum jemand gern sein möchte. In die Ecken wo die hausen, die keine Casa besitzen, keine Möglichkeiten haben ihr Leben zu verändern, die auf Hilfe angewiesen sind, die sie seit geraumer Zeit mit Füßen treten. Im letzten Jahr musste eine Casa renoviert werden. Doch dabei stürzte ein Legionär in den Tod. Valentin fand heraus, dass ein Architekt dort Fehler gemacht hatte. Daraufhin wurde er angegriffen und sein Scriba beim Versuch ihn zu schützen getötet. Etwas später wurde ein Feuer in unserer Casa gelegt. Es richtete zum Glück kaum Schaden an, da es rechtzeigtig entdeckt wurde. Dann war Ruhe, bis jetzt. Eine Frau drang in das Officium vopn Valentin ein, bedrohte ihn. Ich platzte dazwischen. Gemeinsam schafften wir es sie zu überwältigen. Doch er ließ sie frei waraufhin sie später in der Casa auftauchte und dort Unheil anrichtete. Sie konnte gefangen werden. Doch ihr Auftraggeber wollte sie frei haben. Eben auch zur Not freipressen. Da kam dann ich wieder in Spiel...
Als sie das alles so an einander reihte wurde ihr wieder bewusst, was eigentlich so alles mit ihnen passierte und sie hoffte, dass endlich mal Ruhe einkehrte und sie alle anfangen konnten ein normales Leben zu führen. -
Sie sah auf ihre Hände...
Das ist...sind...
Leise seufzte sie und sah zum Boden. Sie würde ihm davon erzählen müssen...wenn sie doch nur wüsste wie...
Ein paar Tage nachdem ich zurück war, ging ich am Abend spazieren. Doch kam ich nicht weit. Man entführte mich.
Mit der freien Hand strich sie sich ohne es wirklich zu merken über das Handgelenk.
Das stammt von den Fesseln. Ich habe versucht sie zu lockern und mich zu befreien. Es ist mir nicht geglückt.
Sie hatte auf den Boden gesehen während sie sprach und irgendwie konnte sie den Blick auch nicht von diesem nehmen. -
Sie überlegte, ob sie ihm wirklich alles sagen sollte. Doch vermutlich hatte er schon davon gehört oder würde es tun, wenn er sich in der Stadt aufhielt. Auch wenn er sie genauer betrachten würde, konnte er ihre aufgescheuerten Handgelenke noch erkenne, die noch dabei waren zu verheilen und unter dem Tuch, das sich derzeit um den Hals trug um den dünnen Schnitt zu verdecken, der noch leicht sichtbar dort prangte. Doch sie wusste nicht so recht, wie sie anfangen sollte.
Die letzten Tage waren nicht wirklich langweilig. Es gab eine Menge zu erleben. Außerdem habe ich schon fast erfolgreich, die liegen gebliebene Arbeit in der Curia weggeschafft, was mich mit besinderem Stolz erüllt. Denn es war nicht wenig.
Es wollte ihr irgendwie nicht über die Lippen kommen. Sie wusste nicht wie man jemandem erzählte, dass man entführt wurde und erklären sollte was mit einem geschehen war was angestellt wurde. -
Kurz musterte sie ihn. Irgendwie konnte sie iht glauben, dass da nichts weiter war. Sie hatte Valentin erlebt. Hier im Garten, bei Verinas Essen. Valentin war in der kurzen Zeit bestimmt icht zur Besinnung gekommen und hatte seine Meinung derart geändert. Dioch Magnus sah noch nicht so aus als hätte es all zu viel Ärger gegeben.
Es freut mich, dass ihr alles klären konntet.
Sie lächelte wieder etwas mehr. Denn es machte sich auch eine gewisse Erleichterung in ihr breit.
Und dein Ritt war angenehm und ohne Probleme? -
Womit schlagartig das strahlende Gesicht zwar noch lächelte, aber etwas besorgt drein sah.
Und...
fragte sie vorsichtig. Sie wollte gern wissen was Valentin angerichtet hatte. -
MIr geht es gut,
sagte sie ehrlich. Es war ja nicht gelogen. Sie war halt nur noch etwas nachdenklich, was sich aber auch irgendwann legen würde. Zumindest für einen Teil. Doch ihr Gesicht strahlte nch immer vor Freude ihn wieder zusehen.
Möchtest du dich setzen oder möchtest du etwas essen? Hast du Hunger oder Durst,
sprudelte es etwas aufgeregt aus ihr heraus.