Nun diese hier sind alle schon mit anderen Rassen vermischt worden. Die Pferde mit denen ich aufgewachsen bin, sind kleiner als die, die man hier in den Ställen sieht. Ich weiß, dass wir hier in Germanien sind.
Vensuia lächelte und suchte nach Worten wie sie jetzt erklären konnte was sie meinte.
Es ist etwas schwer zwischen dem gernischen Gebiet hier mit römischen Einschlägen zu unterscheiden und dem germanischen Gebiet wo die Römer noch nciht sind. Es ist beides germanisch du hast recht, aber hier auf dieser Seite nicht mehr alles urgermnisch. Viele Pferde sind mitgebracht worden und haben sich mit den Pferden hier vermischt. Ich kenne nur die kleinen Pferde von der anderen Seite des Limes, die in Britannien, die auch kleiner sind, die vermischten hier und Pferde, die recht groß sind und scheinbar hier nicht heimisch. Sie haben icht wirklich viel gemein. Deswegen habe ich die vermutlich dumme Frage gestellt.
Sie lächelte entschuldigend und dachte darüber nach wie sie sich das nächste mal unmisverständlicher ausdrücken konnte.
Beiträge von Duccia Venusia
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wie du weißt war ich die letzten Tage in Confluentes um zu sehen was die Verwaltung dort macht. Unter anderem wollte ich bei der Ala dort einmal nachfragen ob sie uns wegen des CS oder Regionarius Problemes behilflich sein könnten. Wie ich erfahren habe, hat sich dies ja nun erledigt.
Einen Moment sah sie Valentin an, dann zum Himmel hinauf. Sie fragte sich wieder ob Magnus wohl auch gerade in die Sterne schauen würde. Dann ließ sie den Blick über den Garten gleiten und versuchte Valentin das so gut wie möglich zu erklären.
Ich bin dabei mit dem Kommandanten der ALA ins Gespräch gekommen.
Das war jetzt ein wirklich dummer Satz. Das war ja zwangsläufig so, wenn man dort vorsprach.
Wir haben uns sehr gut unterhalten.
HIer wollte sie erst einmal eine Pause machen. Irgendwie kam nur dummes Zeug aus ihrem Mund. Innerlich seufzte sie. Das war doch eigentlich nur ein einfacher Satz und dennoch hielt sie die Ungewissheit wie Valentin reagieren würde davon ab diesen direkt auszusprechen. -
So gingen die beiden nun weiter. Noch immer neben dem Fluss, der ruhig dahin floss, beobachtet von einigen Tieren, die sich im Dickicht versteckten und wieder vorkommen würden, wenn die beiden außer Sicht waren. Die Sterne funkelten über ihnen und konnte eine dünne Mondsichel den Himmel emporklettern sehen. Alles war ruhig.
Du hast gesagt, dass du mit Pferden groß geworden bist? Was waren dies für welche? Die germanischen Pferde sind so anders wie die, die es hier gibt. Wie waren die eurigen? -
Venusia kam nicht umhin den ein oder anderen einen bösen Blick zuzuwerfen. aber recht friedlich saß sie am Tisch und aß schließlich auch etwas.
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Er sollte nur verhindern, dass du dich mit arbeit vollädst und nachher zu tief darinsteckst um einen Abend im Garten zu verbringen und mal nicht an Arbeit zu denken,
sagte Venusia lächelnd.
Ich konnte ja nicht ahnen, dass er es ganz so dringend macht. Aber in einem Punkt hast du recht. Es gibt etwas worüber ich mit dir reden möchte. Aber es nichts was mich betrübt.
Venusia rückte auf der Bank etwas zu Seite was Valentin zeigen sollte, dass er sich hinsetzen sollte. -
Da stand sie nun auf dem kleinen Weg und sah nach rechts und nach links.
Noch etwas weiter in die Richtung und dann an der nächsten Wegkreuzung rechts? Ich kann dir aber nicht sagen was uns dort erwarten wird und was wir sehen werden. -
Venusia nickte und erhob sich schließlich langsam.
Ja, gern. Ich bin gepsannt was wir noch alles entdecken werden.
Dann griff sie nach Magnus Hand um ihn vom Baumstamm hochzuziehen. Das schaffte sie natürlich nicht allein, er musste wohl oder übel mithelfen. -
Kurz senkte sie verlegen den Blick, besann sich dann eines besseren und Magnus wieder in die Augen.
Danke,
sagte sie lächelnd und bewegte ihren Kopf das letzte kleine Stück Magnus entgegen um diesen dann zu küssen. Ganz sanft nur berührte sie seine Lippen und nach einem Moment entfernte sie sich nur ein ganz kleines Stück wieder um ihm in die Augen schauen zu können. -
Irgendwie hatte sie das Gefühl, dass Magnus nicht ganz bei der Sache war. Deswegen wand sie den Kopf zu ihm war nun seinem Gesicht ganz nah. Sie spürte seinen Atem in ihrem Gesicht und sah ihm in die Augen.
Die Sterne sind aber dort oben...
sprach sie leise und sah in aber weiter an. Denn eigentlich wusste er ja wo sie waren. Sie durchfuhr ein Kribbeln als sie sich nun wieder so nah waren und es schien etwas Besonderes in der Luft zu liegen. -
Sim-Off: Heute ist dieses Zeichen überall als Orion bekannt. Die Germanen sahen darin einen Pflug und die Winkinger sogar Thor und Loki.
Venusia deutete auf die vielen Sterne und zog die entsprechenden linien mit dem Finger nach. Sie rückte sogar noch etwas dichter an Magnus heran damit er besser ihrer Hand sprich ihrem Finger folgen konnte und es schneller finden konnte.
Und wenn man hier Fanatsie mit hinzunimmt, kann man den Pflug ganz genau erkennen. -
Kurz wurde ihr Blick traurig aber schnell versuchte sie wieder zu lächeln.
Ja, eine schöne Zeit und für manche war sie wirklich unbeschwert, ohne Sorgen und ohne Probleme. Doch nicht allen ist dies vorbehalten.
Kurz blickte sie zu Boden und Magnus dann wieder an.
Ich kann dir noch ein ganz großes Bild zeigen. Wir nennen ihn den Pflug.
Sie wollte ablenken. Es war ein zu schöner Moment um ihn mit schlechten Erinnerungen kaputt zu machen. -
Die braucht man dazu. Ansonsten bleiben das einfache Lichter am Himmel ohne Bedeutung und ohne einen wirklichen Sinn.
Venusia sah wieder lächelnd zu ihm.
Als Kind hat man eine Menge Fantasie. Da kämpft man doch sogar gegen Baumkrieger, Blätterungetüme und Schattenwesen. Zumindest habe ich das gemacht und immer erfolgreich, wenn ich nciht gerade über meine eigenen Füße gestolpert bin oder meine Brüder mich ärgern wollten.
Bei den Erinnerungen daran musste sie schmunzeln wie sie mit ihren Stockschwertern auf so manches losgegangen ist und damit gekämpft hat. -
...welchen Ort sucht man sich aus, wenn man jemanden etwas erklären muss von dem man weiß, dass es ihn nicht wirklich begeistern wird. Welche Zeit nutzt man dafür? Man weiß nie vorher wie man etwas richtig macht sondern nur im nach hinein wenn alles vorbei ist.
Der Tag war sehr warm gewesen und somit schickte sich die Nacht an lau zu werden. Venusia saß im Garten auf der Bank und sah zum Himmel. Ihre Gedanken waren bei ihm. Ob er wohl auch gerade zum Himmel sah und die Bilder suchte, die sie ihm gezeigt hatte? Die Unterhaltungen, seine Gesellschaft und er selbst...das fehlte ihr. Zu gern wäre sie länger in Copnfluentes und bei Magnus geblieben, aber ihr Pflichten hatte sie nun einmal hier und sie musste zurückkehren. Ob sie ihm auch so fehlte, wie er ihr?
Es waren zwei Tage vergangen seit sie aus Confluentes zurückgekehrt war. Lange hatte sie überlegt wie sie es Valentin am besten beibringen sollte. Sie rief ihre Gedanken zur Ordnung. Sie hatte jetzt hier etwas zu erledigen. Auf dem Weg hierher hatte sie Hergen gebeten Valentin in den Garten zu ihr zu schicken, wenn dieser heim kam. Nun wartete sie und hatte alle Mühe sich auf das hier zu konzentrieren. Immer wieder wollten ihre Gedanken fort.
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In Ordnung,
sagte sie lächelnd und begann den Himmel abzusuchen um zu sehen wo sie etwas entdecken konnte. Als sie eins gefunden hatte, deutete sie in die Richtung.
Sieh dort. Das sieht doch aus wie ein Pfeil.
Fragend sah sie Magnus an und wartete ab ob dieser ihn auch entdeckte.
Es sind vier Sterne. Zwei zeigen den Schaft an und zwei das Pfeilende. An und für sich ein ganz kleines Sternenbild. -
Wenn es dich interessiert, sehr gern.
Es dauerte einen Moment bis sie ihren Blick von den Sternen nahm und Magnus ansah. Sie sah ihm unheimlich gern in die Augen. Sie waren so freundlich und offen. -
Es wird ein vorbereitetes Gesicht sein. Mein Cousin wird vorbereitet sein.
Venusia lächelte zuversichtlich und sah wieder zum Fluss. Dann ging ihr Blick zum Himmel an dem sich die Sterne langsam zeigten.
Sieh einmal. Ich glaube in dieser Nacht können wir noch mehr Sterne bewundern als in der letzten. -
Valentin und ich, wir haben keine Geheimnisse voreinander. Ich werde ihm von uns erzählen und ihn auch darauf vorbereiten, dass du vorbeikommen wirst. Außerdem sehe ich auch keinen Grund, das geheim zu halten. Oder siehst du einen,
fragte Venusia lächelnd. Sie wusste nicht so recht wie Valentin reagieren würde. Beim besten Willen konnte sie nicht sagen ob er begeistert davon wäre oder nicht. Aber eines wusste sie, er würde sich nichts in den Weg stellen und sie hoffte, dass er diesmal da keine Ausnahme von amchen würde. -
Alles Gute auch von mir.
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OHOHOHOH!!!!!!
FFFFFIIIIIIINNNNNNNAAAAAAAALLLLLLLLEEEEEE!!!!!!!!!! (*gg*) -
Ah jeh...darauf wusste sie nun nicht so recht was zu sagen. So sah sie ihn einfach lächelnd an. Irgendwie hatte er sie nun wirklich ganz verlegen gemacht. So schwieg sie lieber ehe sie jetzt etwas dummes sagte.