Dafür brauchst du mir nicht danken. Es war ja nicht mal schwer dich zum Spazierengehen zu überreden oder sonst eine besondere Leistung, die einen Dank rechtfertigen würde..
Venusia machte dies irgendwie verlegen und man sah es ihr auch an. Einen Moment sah sie Magnus an und wand dann ihren Blick ab zum Fluss und beobachtete diesen.
Beiträge von Duccia Venusia
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Nun sah Venusia ihn fragend an. Wofür er sich wohl bedankte. Sie hatte doch gar nichts getan. Jedenfalls konnte sie sich an nichts erinnern.
Bitte, aber wofür dankst du mir?
Immer noch grübelte sie, was sie gemacht haben könnte.
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So oft ich es einrichten kann, soll dir diese Gesellschaft zu Teil werden.
Dann sah sie in die gedeutete Richtung und entdeckte schnell die Kuh und ihr Kleines. Mit einem Lächeln beobachtete sie wie das Kitz noch ein wenig ungeschcikt am Waldrand entlang spielte und beide dann den schmalen Weg passierten um etwas zu trinken. Das kleine etwas übermütig schoss ein wenig über das Ziel hinaus und landete mit einem leisen Klatschen im Wasser und man konnte sehen, dass es ihm zu viel Wasser auf einmal war. Denn schmell kam es wieder aus dem Wasser hinaus geschossen. Sie musste leise lachen als sie sah, wie es sich versuchte das Wasser aus dem Fell zu schütteln und dabei über seine eigenen Beine stolperte.
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Gesagt, getan. Schon saß sie auf dem breiten Baumstamm znd wartete bis Magnus auch saß um sich ein wenig an diesen anzulehnen. Hier zu sitzen, erinnerte sie ein wenig an die Abende an der Amisia, die sie mit den anderen Kindern dort verbracht hatte. NAchdem sie einen Moment einfach nur auf das Wasser geschaut hazte, sah sie wieder zu Magnus und meinte lächelnd.
Und schon ein wenig Interesse an weiteren abendlichen Spaziergängen geweckt worden? Man bekommt scheinbar immer etwas zu sehen.
Es war ihr schon ein wenig seltsam. Sie, die sonst solch Spaziergänge lieber allein machte um etwas für sich zu sein, nachdenken zu können und dies alles wirklich zu genießen, freute sich nun auf einmal sehr über diese Brgleitung und dies alles teilen zu können und jemanden dabei zu haben, der sie Schönheit von dem was sie umgab auch zu erkennen vermochte. Sie war eben sehr naturverbunden und würde dies wohl auch immer bleiben.
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In Ordnung,
sprach sie und folgte dan Magnus in die Richtung immer an der Mosella entlang.Obwohl die Sonne bereits am Horizont verschwunden war und sich immer weiter die Dunkelheit wie ein schwarzes Tuch über alles legte, war die Luft noch angenehm. Der Fluss floss ruhig in seinem Bett und war ein lesies Rauschen zu hören während die Vögel ihre Lieder zwitscherten und die ersten Eulen aus ihren Höhlen kamen und nach Beute Ausschau hielten. Der Wald erwachte zu neuem Leben und sie beiden liefen Hand in Hand einen schmalen Weg entlang. Kurz raschelte es und ein Hase stürzte von einem Fuchs gehetzt aus dem Gebüsch, lief kurz auf sie zu und verschwand wieder im Wald. Auf dem Fluss konnte man einen Biber schwimmen sehen. Ein Stück entfernt am Waldrand trat ein Hirsch mit stolzem Geweih aus dem Wald heraus um am Fluss etwas zu trinken und dann wieder im Wald Unterschlupf zu suchen. Es war alles so voller Leben und so schön anzusehen.
Es ist doch eine ganze Menge los,
flüsterte Venusia und sah sich immer weiter um ob sie noch mehr entdecken konnte. Nach einem kleine Stück kamen sie an einem umgekippten Baumstamm vorbei auf den man sich gut setzen konnte und den Fluss beobachten sowie alles um sie herum.
Wollen wir uns etwas setzen und sehen was wir weiter beobachten können?
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Wenn ich hier so viel kennen würde, würde ich dir gern all das zeigen. Doch verbrachte ich die meiste Zeit seitdem ich hier im Imperium bin in Mogontiacum und Umgebung. Dort könnte ich dir viele schöne Stellen zeigen. So müssen wir uns wohl überraschen lassen. Wollen wir vielleicht ersteinmal sehen was wir hier in dem halbdunkel am Fluss so alles entdecken können?
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Gerne hätte Venusia etwas darauf geantwortet, doch Magnus verschloß ihr die Lippen mit einem Kuss den sie gern erwiederte. Ein seltsames Kribbeln durchfuhr sie. Ohne den Kuss zu lösen, wand sie sich nun ganz Magnus zu und hatte die Sonne somit in ihrem Rücken. Doch das störte sie nicht wirklich. Dies hier war viel schöner.
Das hoffe ich auch,
sprach Venusia während sie Magnus Blick suchte und ihm in die Augen sah.
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Venusia nickte nur. Da stand sie nun im Arm gehalten und sah wie die Sonne immer weiter. Nach einem Moment drehte sie ihren Kopf zu Magnus damit sie ihn zumindest teilweise ansehen konnte, während sie sprach.
Beeindruckend, ja das ist es. Und das jedes Mal neu wenn man es sich anschaut.
Kurz ging ihr Blick noch einmal zur untergehenden Sonne ehe sie den Kopf zurückdrehte und Magnus lächelnd ansah.
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Nachdem sie etwas verwundert hinterher gezogen wurde, durfte Venusia nun vorgehen. Die ganze Zeit überlegte sie, wo die Lichtung war von der Valentin Gesprochen hatte. Eine große sollte es sein, wo man wunderbar den Sonnenuntergang betrachten konnte. So lief sie einige Wege entlang und kam dann auch zur Moseööa. Nach links und rechts sah sie und lief schließlich links lang. für den Moment sprach sie nichts. Sie musste sich erinnern und das wollte sie möglichst genau. Doch bald hatte sie etwas gefunden, dass dieser Beschreibung entsprach und es sah wirklich vielversprechend aus.
Dieser Platz wurde mir mal beschrieben. Man soll hier gut beonachten können. Doch selbst habe ich es noch nicht bewundern dürfen.
Sie stand nun direkt neben Magnus und zum Sonnenuntergang gerichtet. Die Sonne verfärbte sich bereits rot und begann am Horizont zu versinken. Ein wirklich beeindruckender Anblick.
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Sie blieb stehen und sah sich um. Es war der Versuch sich zu orientieren und zu erinnern. Es war eben schon etwas hier und einiges kannte sie nur aus den Erzählungen von Valentin.
Nun wenn wir hier links gehen kommen wir hier links gehen, kommen wir zur Mosellla. Mit etwas Glück finden wir dort ein schönes Plätzchen wor wir disem Ereignis beiwohnen können. Sollen wir das versuchen?
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Das meiste habe ich geschafft. Nur habe ich meinen Magistratus nicht angetroffen. Ich werde morgen noch einmal vorbeischauen müssen und wenn er dann nicht da ist, muss ich alles in die Wege leiten was noch geschehen soll. Ansonsten ein recht schöner Tag, der noch schöner zu werden verspricht.
Als sie nun vor der Stadt waren, sah sich Venusia um und entschied dann einen Weg entlang des Waldes einzuschlagen, der etwas entfernt von Confluentes begann..
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Wenn sie ehrlich war, wusste sie es nicht. Sie lief häufiger einfach immer ihrer Nase nach und fand so wunderschöne Orte. Na ja, für sie waren es solche.
Erst einmal zur Stadt hinaus und wenn wir draußen sind, folgen wir einfach unsere Füßen. Dort wo sie uns hintragen, dort werden wir hingehen.
Immer weiter gingen sie bis sie ans Tor gekommen waren.
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Ihr Blick war fragend. Sie wusste nicht wie sie entscheiden sollte. Dann sah sie ihn einen Moment an und dachte nach. Nach diesem Moment wand sie den Blick wieder von Magnus ab und zog ihn an der Hand nach rechts. Ein Stückchen zog sie ihn hinter sich her ehe sie wieder langsamer lief und nun beide neben einander gingen.
Du darfst gespannt ein,
sagte sie grinsend und ging weiter in Richtung des Stadttores.
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Veusia sah Aelia an.
Gilt die Enthaltung auch für Prudentius Commodus Stimme, die er dir ja übertragen hat?
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Du kannst gespannt sein,
sagte sie geheimnisvoll lächelnd.
Immer wenn ich hier bin, werde ich mir was einfallen lassen.
Inzwischen hatten sie den Marktplatz erreicht. Nur wenige Leute sah man hier noch auf dem Platz. Am Tage war hier durchaus mehr los. Doch jetzt an Abend wenn kein Makrttreiben mehr den Platz belebte, hatte er auch einen besonderen Reiz. Mitten auf dem PLatz blieb sie stehen.
Wollen wir jetzt nach links und weiter durch die Stadt oder lieber nach rechts und ein wenig die Landschaft um Confluenetes erkunden?
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Erschrocken sah sie ihn an.
Was, die ganze Zeit hockst du im Castellum?
Nun blieb sie stehen und sah ihn ungläubig an. Sie konnte es irgendwie nicht glauben. Wie konnte man nur so viel Zeit in diesen Mauern verbringen.
Also das muss geändert werden. Eindeutig. Man braucht doch auch mal was anderes vors Gesicht als nur die Mauern. Ansonsten wird man doch krank.
Jetzt war ihr Blick gar etwas besorgt.
Das ist nicht gesund.
Gab sie noch nach zu verstehen.
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Venusia sah sich suchend um.
Wo ist hier ein alter Mann. Ich sehe keinen.
Kichernd sah sie Magnus an und war auf seine Reaktion gespannt.
Erst einmal ein wenig durch die Stadt und dann schauen wir einfach wo uns unsere Füße hintragen.
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Sie hatten nun die Casa verlassen und gingen eine Straße entlang durch die Stadt. Der Tag war warm und freundlich gewesen. So war es am abend noch immer recht angenehm zum spazieren gehen. Auf den Straßen war nicht mehr viel los, denn die Bewohner waren meist schon zu Haus.
Ich muss ehrlich zugeben, dass mein letzter Spaziergang durch die Stadt schon lange zurückliegt. Wenn ich hier war, dann meist mit Aufgaben betraut und darum bemüht eilig nach Mogontiacum zurückzukehren.
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Gut, dann lass uns gleich los.
Venusia lächelte, ergriff Magnus Hand und zog ihn Richtung Tür.
Wir sollten schnell machen damit wir noch ein gutes Stück schaffen.
Vom Hortus zur Tür war es nicht sehr weit und so standen sie auch schon fast vor der Tür, die Venusia öffnete und mit Magnus verließ sie schließlich das Haus.
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Venusia stand nun direkt vor ihm. Dann umarmte sie ihn und gab ihm einen Kuss. Nach einem Moment löste sie diesen und sah ihn lächelnd an. Sie freute sich sehr in wieder in ihrer Nähe zu haben und war schon sehr gespannt auf den Spaziergang.
Möchtest du dich noch einen Moment setzen ehe wir los gehen?