Beiträge von Duccia Venusia

    Sim-Off:

    Kein Ding :)


    Da hast du dann noch eine ganze Menge vor dir. Ich stelle mir das nicht sehr einfach vor,wenn man zu seiner Familie geht und sie nie gesehen hat.


    Dann fiel ihr auf, dass sie ihm ja noch gar nichts angeboten hatte.


    Möchtest du vielleicht verdünnten Wein, ein Wasser?

    Sie antwortete nicht gleich, dachte nach ob sie Hilfe wollte oder nicht.


    Vielleicht kannst du einfach noch ein wenig hier bei mir sitzen bleiben. Damit würdest du einiges für mich tun.


    Seit er sich neben sie gesetzt hatte war das Gefühl des Verlorenseins nicht mehr ganz so schlimm und es machte ihr klar, dass sie nicht allein war, dass es noch andere gab für die sie da sein musste. Wieder schwieg sie einen Moment.


    Die Nornen haben sich entschieden uns immer wieder zu rüfen. Vielleicht so lange bis wir die Prüfung richtig bestehen. Anders kann ich es mir nicht vorstellen.

    Die beiden "Bäume" wurden nun von anderen Männern abgelöst. Einer der vier trat vor und hob mit lauter Stimme an zu sprechen. "Kommt näher, Römer und Germanen, Menschen aller Völker, und hört euch unsere Erzählung an. Hört und seht wie Loki mit dem Zwergen wettete. Für all diejenigen unter euch, die Loki nicht kennen. Er ist einer der germanischen Götter, ein Ase. Er treibt viel Spaß mit allen Bewohner Mitgards und auch die anderen Götter haben keine Ruhe vor ihm. Doch nun hört wie es mit den Zwergen geschah."


    Der Mann trat zurück und die vier nahmen Stellung auf. Ein kurzes Nicken und sie begannen die Geschichte aufzuführen.



    Loki, Laufeyjas Sohn, hatte der Sif in hinterlistiger Weise alles Haar abgeschoren. Als Thor das gewahrte, ergriff er Loki und würde ihm alle Knochen zerschlagen haben, wenn er nicht geschworen hätte, von den Schwarzelfen zu erlangen, daß er der Sif Haare von Gold machte, die wie anderes Haar wachsen sollten. Darauf fuhr Loki zu den Zwergen, die Iwaldis Söhne heißen. Diese machten das Haar und zugleich Skidbladnir und den Spieß Odins, der Gungnir heißt. Da verwettete Loki sein Haupt mit dem Zwerge, der Brock heißt, daß dessen Bruder Sindri nicht drei ebenso gute Kleinode machen könnte, wie diese wären. Und als sie zu der Schmiede kamen, legte Sindri eine Schweinshaut in die Esse und gebot dem Brock zu blasen und nicht eher aufzuhören, bis er aus der Esse nähme, was er hineingelegt. Aber sobald Sindri aus der Schmiede gegangen war und Brock blies, setzte sich eine Fliege auf seine Hand und stach ihn. Dennoch hörte er nicht auf mit Blasen bis der Schmied das Werk aus der Esse nahm. Da war es ein Eber mit goldenen Borsten. Darauf legte er Gold ins Feuer und gebot ihm, zu blasen und nicht eher mit Blasen abzulassen, bis er zurückkäme. Er ging hinaus; aber die Fliege kam wieder, setzte sich jenem auf den Hals und stach nun noch einmal so stark; doch fuhr er fort zu blasen bis der Schmied aus der Esse einen Goldring zog, der Draupnir heißt. Darauf legte er Eisen in die Esse und hieß ihn blasen und sagte, alles sei vergebens, wenn er mit Blasen innehielte. Da setzte sich ihm eine Fliege zwischen die Augen und stach ihm in die Augenlider, und als das Blut ihm in die Augen troff, daß er nichts mehr sah, griff er schnell mit der Hand zu, während der Blasbalg ruhte, und jagte die Fliege fort. Da kam der Schmied zurück und sagte, beinahe wäre das nun völlig verdorben, was in der Esse läge. Darauf zog er einen Hammer aus der Esse. Alle diese Kleinode legte er darauf seinem Bruder Brock in die Hände und hieß ihn damit gen Asgard fahren, die Wette zu lösen. Als nun er und Loki ihre Kleinode brachten, setzten sich die Götter auf ihre Richterstühle, und es sollte das Urteil gelten, das Odin, Thor und Freyr sprächen. Da gab Loki dem Odin den Spieß Gungnir, dem Thor das Haar für die Sif und dem Freyr den Skidbladnir und nannte die Eigenschaften dieser Kleinode, daß der Spieß nie sein Ziel verfehle, das Haar wachse, sobald es auf Sifs Haupt komme, und Skidbladnir immer Fahrwind habe, sobald die Segel aufgezogen würden, wohin man auch fahren wollte; und zugleich könne man das Schiff nach Belieben zusammenfalten wie ein Tuch und in der Tasche tragen. Darauf brachte Brock seine Kleinode hervor und gab dem Odin den Ring und sagte, in jeder neunten Nacht würden acht ebenso kostbare Ringe von ihm niederträufeln. Dem Freyr gab er den Eber und sagte, er renne durch Luft und Wasser Tag und Nacht, schneller als irgendein Pferd, und nie wäre es so finster in der Nacht oder im Dunkelwald, daß es nicht hell genug würde, wohin er auch führe, so leuchteten seine Borsten. Dem Thor gab er den Hammer und sagte, er möge so stark damit schlagen, als er wolle, was ihm auch vorkäme, ohne daß der Hammer Schaden nähme; und wohin er ihn auch werfe, so solle er ihn doch nicht verlieren, und nie solle et so weit fliegen, daß er nicht in seine Hand zurückkehre, und wenn es ihm beliebe, solle er so klein werden, daß er ihn im Busen verbergen könne. Er habe nur den Fehler, daß sein Stiel zu kurz geraten sei. Da urteilten die Götter, der Hammer sei das Beste von allen Kleinoden und die beste Wehr wider die Hrimthursen, und sie entschieden die Wette dahin, daß der Zwerg gewonnen habe. Da erbot sich Loki, sein Haupt zu lösen; aber der Zwerg antwortete, darauf dürfe er nicht hoffen. So nimm mich denn, sagte Loki; aber als jener ihn fassen wollte, war er schon weit fort, denn Loki hatte Schuhe, die ihn durch Luft und Wasser trugen. Da bat der Zwerg den Thor, ihn zu ergreifen, und dieser tat es. Da wollte der Zwerg Lokis Haupt abhauen, aber Loki sagte, nur das Haupt sei sein, nicht der Hals. Da nahm der Zwerg einen Riemen und ein Messer und wollte Löcher in Lokis Lippen schneiden und ihm den Mund zusammennähen; aber das Messer schnitt nicht. Da sagte er, besser wäre es, wenn er seines Bruders Ahle hätte, und in dem Augenblick, als er sie nannte, war sie bei ihm und durchbohrte jenem die Lippen. Da nähte er ihm den Mund zusammen und riß den Riemen am Ende der Naht ab. Der Riemen, womit er dem Loki den Mund zusammennähte, hieß Wartari (Lippenreißer).

    Weiter zog Magister Rotarum an der Spitze seiner Wege und führte das Feld der Wagenfahrer an. Dahinter Plinius, der zusehen musste wie der Führende seinen Vorsprung weiter ausbaute. Aber vom Hinterfeld hatte er ein wenig Ruhe. Keiner startete einen Angriff auf ihm sondern versuchte man seine Position zu halten. Es schien ganz so als wolle man sich und seinem Gespann in dieser Runde etwas Ruhe gönnen um mit der verbliebenen Kraft in der letzten Runde seine Positionen zu verbessern. Ein jeder konnte mit Sicherheit gespannt sein auf die letzte Runde.



    Stand nach der 6. Runde: Magister Rotarum - Plinius - Hermes - Maximus Didius Metellus - Quintus Arius

    Sie zuckte nur mit den Schultern und die Tränen rannen erneut über ihr Gesicht. Die Frage hatte sie sich so oft gestellt. So viel Unrecht war ihr, ihrer Familie und der ganzen Sippe schon widerfahren und es wollte kein Ende nehmen. Ihr Blick solange auf Aulus gerichtet, schweifte nun wieder ab in den Garten und sah ihns Leere. Sie wusste ihm nicht eine einzige seiner Fragen zu beantworten sondern konnte nur still vor sich hinweinen.

    Du hättest nicht viel ausrichten können. Im Gegenteil du wärest nun auch tod. Es waren zu viele für zwei. Es wären auch für vier oder fünf zu viele gewesen. Mache dir keine Vorwürfe. Und ja,Valentin weiß es. Die Nachricht erreichte uns mit einem anderen Brief, den Leif scheinbar kurz davor geschrieben hatte...


    Hier brach sie ab und begann wieder zu kämpfen. Sie musste stark bleiben... Das konnte sie und das musste sie auch.

    Sie nickte und rückte etwas zur Seite, damit er auch Platz auf der Bank hatte.


    Ach du wirst es soweiso bald erfahren...


    schluchzte sie ein wenig vor sich hin. Dann sah se ihn an nachdem er sich gesetzt hatte und das sie total verheult aussah war ihr im Moment ganz egal.


    Leif und Alrun, sie sind bei einem Überfall ermordert worden.


    In ihre Augen traten neuerliche Tränen, die sie aber nicht weinen wollten und ihre Lippen bebten, aber sie wollte nicht weinen. Sie wollte stark sein, musste es. Zumindest einer sollte dies und da Valentin es nicht war so blieb doch nur sie übrig.

    Sie ließ sich in die Arme nehmen und weinte bitterlich weiter. Seit dem abend wo sie die Briefe bei Val gelesen hatte, hatte sich mit dem Tod der beidne nicht weiter aus einander gesetzt, es versucht zu verdrängen und Valentin hatte ihr auch das Gefühl vermittelt, dass er halbwegs in Ordnung sei auch wenn sie ihm das nicht glaubte. Doch heute hatte sie gesehen was wirklich mit ihm los war und jeglicher Halt war für sie zusammen gebrochen.

    Schnell wischte sie sich die Tränen aus dem gesicht, so es irgendwie ging und richtete sich etwas auf.


    Ich weiß nicht ob du mir helfen kannst. Vermutlich kann das keiner aus mir selbst.


    Noch immer schluchzte sie ein wenig aber versuchte sich zu fassen und halbwegs normal zu wirken. Sie mochte es nicht wenn man sie so sah.

    Ein Stück von dem einen Gauklerspiel entfernt, konnte man zwei verkleidete Gestalten sehen. Dort standen zwei Bäume, vielmehr hatte man sich versucht als solche zu verkleiden, begannen nun ihre Geschichten zu erzählen.


    Heh, du römische Linde, sag wie ist es auf der anderen Seite des Rhenus? Ich als Ulme bekomme ja auf meiner Seite nicht so viel mit. Hin und wieder kreuzen ein paar Händler den Weg an dem ich stehe. Schon lang ists her, dass ein Paar sich bei mir zu einem kleinen Techtelmechtel eingefunden hat. aber bei dir muss doch immer etwas los sein, oder nicht?
    Ach weißt du Ulme. So viel anders ist es hier doch gar nicht. Auch ich sehe hin und wieder einen Wagen an mit vorbeirollen und sonst nicht viel mehr. Auch wenn man es kaum glauben mag, hat sich das Land seit damals nicht wirklich verändert. Nur die Menschen darauf.
    Sag, wie meinst du das?
    Nun ja, ist der Boden hier schlechter geworden seit damals oder ist er anders gefärbt?
    Nein, es ist gleich geblieben, du hast recht. Und weißt du was mir aufgefallen ist?
    Nein, erzähl was denn?
    Nun, die Menschen sind auch nicht so viel anders als sie immer meinen. Sie unterscheiden sich nicht wirklich. Hier und drüben beten sie Götter an, Essen und leben mit ihren Familien in Frieden, zumindest wollen sie das.
    Recht hast du. Aber sag das nicht so laut. Die Germanen würden dich glatt fällen.
    Würden das die Römer nicht auch mit dir?
    Beide Bäume begannen laut zu lachen und ihre Witze über die Römer und Germanen zu machen. Aber wer darüber nachdachte, würde sicher die ein oder andere Wahrheit darin finden...

    Sie hatte Hergen gebeten nach Valentin zu schicken und ihn in den Garten zu bringen. Als sie Hergens Blick gesehen hatte und er ihr sagte, dass er auf seinem Zimmer für keinen zu sprechen sei, wusste sie was dort passierte. Doch hatte sie keine Kraft sich darum zu kümmern. Ihre Tränen waren irgendwann in seinen Officium versiegt und Marcia hatte versucht ihr Trost zu spenden. Ihr zu Liebe hatte sie versucht diesen anzunehmen, aber auf dem Heimweg wurde ihr einmal mehr klar, dass Valentin so war wie beim letzten Mal. Er tat so als sei nichts und doch war eine ganze Menge mit ihm. Ihm war es doch völlig egal ob diese Frau ihn getötet hätte. Marcia hatte sie davon nichts gesagt. Er wünschte es sich sogar. Wie konnte man nur so etwas tun? Wie konnte man sein Leben so wenig lieben? Ihm war so viel genommen worden,aber war es ihr nicht auch so ergangen? Man hatte ihr die Kindheit genommen, die Eltern, die Brüder und bis auf Valentin ihre Familie. Ihr ganzes Leben hatte man ihr genommen und doch war sie hier und lebte dieses Leben weiter. Warum konnte er es nicht. Warum musste er sich so zerstören, warum musste er sie damit gleich mit zerstören. Sein Anblick brach ihr das Herz. Valentin lächelte so wenig und wirkte so selten glücklich und für sie gab es nichts schöneres als die wenigen Momente in denen er es tat. Sie wusste um seine Erinnerungen, seine Träume, die ihn genauso wie sie quälten. Sie wusste was er durchmachen musste. Ihre Erinnerungen an den Tag damals waren noch immer sio nah, als sei es gestern passiert und die sah wieder die leeren Augen des Jungen vor sich, der einen Mann getötet hatte und damit nicht leben konnte.


    Nun saß sie hier allein im Garten, wartete darauf, dass sie sich irren würde und Valentin doch zu ihr hinunter kam und nichts der gleichen tat was ihr an Möglichkeiten durch den Kopf ging. Wie sollte sie für ihn da sein, wenn sie so wenig Kraft noch für sich selbst hatte. Leise rannen ihr wieder die Tränen die Wangen entlang...

    Als nun die beiden vorgetreten waren und sie wieder die Aufmerksamkeit der Besucher hatte, sprach sie weiter.


    Quintus Octavius Varus, dir gratuliere ich zu deinem zweiten Platz. Du hast ein gutes und faires Rennen abgeliefert und dies soll belohnt werden.


    Ein Mann trat mit einem Beutel auf Varus zu und reichte ihm diesen.


    Dies sei diene Anerkennung. Du wirst darin ein par wunderschöne Dinge erkennen können. Von den Küsten des Meeres in Germanien sind sie hier hergebracht worden.


    Dann wand sie sich dem Sieger zu und sie war besonders Stolz, dass es ein Germane war auch wenn sie es nicht so für alle sichtbar zeigte.


    Ingwiohraban. Du hast das Rennen gewonnen und dazu gratuliere ich dir noch einmal herzlich. Auch du wirst eine Belohnung von uns erhalten.


    Auch dieses wiederholte sie wie schon das zuvor Gesagte in Germanisch um den anwesenden Germanen nicht vor den Kopf zu stoßen. Als sie damit fertig war, trat ein anderer Mann hervor und führte ein großes rot-braunes Pferd hervor. Sein Fell glänzte in der Sonne wunderschön und es war wirklich gut gepflegt.


    Dieses Pferd wirst du als Preis mit in deine Heimat nehmen dürfen. Es ist ein gutes Pferd für die Zucht und wird dir sicher viel Freude bereiten.


    Nun wartete sie ob das Publikum die beiden noch einmal mit einem Applaus ehren würde und danach würden sie ausmarschieren können und waren entlassen.

    Auch in der fünften Runde war an der Spitze nichts Neues zu erkennen. Magister Rotarum zog seine Bahnen völlig unbeeindruckt von seinen Gegnern und baute seinen Vorsprung aus. Doch auf den beiden Plätzen danach tat sich etwas. Plinius schaffte es aus seinem Gespann noch etwas mehr herauszuholen und somit dem vor ihm fahrenden Hermes zu überholen und auf den dritten Platz zu verweisen, was eine wirklich beachtliche Leistung war. Die beiden Lenker dahinter schienen nicht viel vom Platzgerangel zu halten und gaben sich erst einmal mit ihren Plätzen zufrieden. Sicher würde man noch einige Überholmanöver bewundern können.



    Stand nach der 5. Runde: Magister Rotarum - Plinius - Hermes - Maximus Didius Metellus - Quintus Arius

    Leif und Alrun,


    schluchzte sie vor sich hin und versuchte sich wieder zu fangen, was ihr irgendwie nicht gelingen wollte.


    Leif und Alrun, sie sind ermordet worden. Er hat einen Brief bekommen und darin wurde es ihm gesagt...


    brachte sie stockend zwischen den Tränen hervor und vergrub ihr Gesicht weiter in ihren Händen.

    Venusia hatte für sich nun auch diesen Gang beendet und hörte nun dem Gespräch vom Kaiser und Aelia zu. Ein kleines bischen musste sie schmunzeln als diese nun händeringend versuchte das Essen hinunter zu bekommen und sich dabei nicht zu blamieren und freute sich als sie dieses geschafft hatte. Musste sie ja nun nicht auch noch mit dem roten Gemüse in Konkurrenz treten. Auch ließ sie, wie es so ihre Angewohnheit war, unauffällig ihren Blick über alle am Tisch sitzenden schweifen.

    Als sie ihn so sah und siene Worte hörte, schossen ihr die Tränen in die Augen. Sie wollte ihm am liebsten hinterher, ihm widersprechen. Doch ihre Füße waren wie festgeklebt. Es war ihr nicht möglich sich zu rühren. Leise schluchzend setzte sie sich auf den Stuhl. Es tat ihr weh, so schrecklich weh ihn so zu sehen. Sie konnte ihn nur zu gut verstehen. Ihre Familie war auch tot. Ihre Eltern ermordert, ihre Brüder gerade erst wieder gefunden und ebenso umgekommen. Das Leben war mit Sicherheit nicht fair und sie fühlte sich oft genug allein. Aber sie hatte sich nie aufgegeben egal wie hart es sie traf. Doch Valentin tat es und sie wusste genau was beim letzten Mal geschehen war. Ihren Kopf legte sie in ihre Hände und verschte gegen die immer wieder neu herausbrechenden Tränen anzukämpfen. Doch dieser Kampf war hoffnungslos und sie verlor ihn.

    Lange Zeit sah sie ihn an und nickte schließlich seufzend.


    Lass dich durch mich nicht aufhalten. Es ist dir ja zur Zeit sowieso so vieles wichtiger als deine Familie, ja sogar als du dir selbst.


    Es tat ihr so weh mit anzusehen wie er litt und es keinem sagte. Am Abend musstens ie wirklich einmal reden. So konnte es nicht weiter gehen. auch wenn die Gefahr bestand, dass sie sich wieder streiten würden, würde sie diesem jedoch nicht aus dem Wege gehen.