Venusia sah ihren Blick nicht da sie besorgt zu Valentin sah. Das ganze ließ ihn bei weitem nicht so kalt wie er ihnen weiß machen wollte. Es tat ihr so leid, dass sie hier nun auch den germanischen Sitten folgen mussten. Männer Gedenken, Frauen trauern. Am liebsten hätte sie ihn in ihre arme genommen um ihm zu zeigen, dass er nicht allein ist, dass sie noch da ist und somit er nicht allein auf der Welt. Auch Marcia bemühte sich um ihn und ihr schaffte er es wirklich ein wenig etwas vorzumachen. Venusia hingegen hatte schon zu viel erlebt um da einiges zu übersehen. Sie vermisste die beiden. Sie vier waren die letzten einer zirmlich vom Schicksal gebeutelten Familie und nun ware nur noch sie beide übrig und scheinbar stellte man auch sie hier ständig auf die Probe und ließ sie um ihr Leben kämpfen. Es war nicht elicht, aber sie würde diesen Weg gehen und kämpfen, aber um Valentin fürchtete sie. Sie musste ihn wohl an die Hand nehmen und ein Stück des Weges hinter sich her ziehen bis er wieder in der Lage ist in allein neben ihr zu gehen.
Ihr Blick ging nun zu dieser Frau und sie versuchte sogar freundlich zu Lächeln obwohl sie so undankbar den Becher weggeschlagen hatte.
Du musst uns nicht helfen unser schlechtes Gewissen zu beruhigen, aber vielleicht willst du ja dir und deinem Magen etwas helfen damit du zu Kräftenkommst und beim nächsten Mal etwas schneller sein kannst. Zur Not nimmst du dir etwas davon in einer Schüssel mit. Musst ja nicht hier essen.
Dann setzte sie sich auf den Stuhl vor Vals tisch und musterte ihn wieder.