Erst sah sie besorgt zu Commous ob seines Hustens und dann fragend zu seiner Bemerkung.
Ich setze mich halt nur für meine Regio ein,
sagte sie mit erneutem breiten Grinsen.
Erst sah sie besorgt zu Commous ob seines Hustens und dann fragend zu seiner Bemerkung.
Ich setze mich halt nur für meine Regio ein,
sagte sie mit erneutem breiten Grinsen.
Daran zweifel ich nicht. Es ist halt dann scheinbar nur etwas mehr arbeit für uns in der Verwaltung, da wir so viel selbst anregen müssen und auch mehr vorbereiten um schneller ans Ziel zu kommen. aber auf der anderen Seite kann man sich dann auch unersetzbar machen. Das hat auch etwas...
Venusia musste etwas über ihre eigenen Worte schmunzeln.
Als Venusia das mit dem Kaiser hörte und sämtliche Augen in die entsprechende Richtung sah, drehte sie sich auch um und sah gespannt auf die Tür.
ZitatOriginal von Lucius Aurelius Commodus
"Ah, ich hab eine weile mal in Colonia Claudia Ara Agrippinensium gelebt und gearbeitet. Als Centurio Statorum, vielleicht habe ich dich einmal in Mog gesehen. Manius Matinius Fuscus sagt dir bestimmt was, oder?"
Fuscus kenne ich natürlich. Immer wenn er in Mogontiacum weilt ist es Gast in unserer Casa. Kann gut sein, dass wir uns da gesehen haben. Doch so leid es mir tut, kann ich mich daran nicht erinnern.
Noch immer lächelte sie freundlich und hielt den Becher fest während ihr Blick wieder einmal zu Commodus ging, der ja noch immer neben ihr stand.
ZitatOriginal von Lucius Aurelius Commodus
"Das war ja wohl selbstverständlich..." er nahm einen schluck und schaut sie an. "Ich bin übrigens Aurelius Commodus. Freut mich dich kennen zu lernen. Hm, ich könnte schwören ich hab dich schon mal gesehen. Wo kommst du her?"
Mein Name ist Venusia Duccia Britannia und ich komme aus der Provinz Germania. Ich weiß nicht wo wir uns schon einmal begegnet sein sollten,
gab sie ehrlich zu. Zumindest konnte sie sich an nichts diesbezüglich erinnern.
Da hast du wieder einmal recht. Bestimmt wird er dies bald tun.
Dann aß sie ein wenig.
Es ist für die Provinz sehr wichtig, dass alles sich bald wieder einspielt.
ZitatOriginal von Lucius Aurelius Commodus
Commodus nickte dankbar und entschwand Richtung Sklave mit Tablett. Er ließ sich zwei Becher Wein geben und kehrte zu seinen Platz zurück. "Danke fürs freihalten, hast was gut..." sagte Commodus lächelnd und überrechte Britannia einen Becher mit Wein. "Wohl bekomm's junge Römerin."
Etwas komisch sah sie den Becher an und nahm diesen schließlich.
Ähm...ja...gern geschehen...war nicht...nötig,
stammelte sie noch immerr überrascht zusammen während sie kurz zu ihrem Begleiter sah. Auch ließ sie das Römerin zusammen zucken, aber was wunderte sie dies. Man ging mit Sicherheit nicht davon aus, dass sie eine Germanin war. Zumindest nicht hier.
ZitatOriginal von Gaius Prudentius Commodus
Er lächelte und nickte hier und da einem bekannten Gesicht zu.
"Wenn wir dem glücklichen Paar unsere Glückwünsche überbracht haben, werde ich versuchen dir einige der herausragenden Persönlichkeiten Roms vorzustellen." sagte er mit einem Zwinkern.
Venusia nickte.
Sollten wir dies erfolgreich erledeigt haben, werde ich mich gern den herausragenden Persönlichkeiten widmen. Sind es denn viele,
fragte sie ein wenig unbedarft und mit einem entschuldigenden Lächeln.
ZitatOriginal von Lucius Aurelius Commodus
Hmmmm... das ist hier ja schlimmer als auf dem Markt, wenn es junge und hübsche Sklavinnen gibt. Vielleicht sollte sich Commodus erst einmal eine kleine Erfrischung gönnen. Er blickt sich verstohlen um und entdeckt dabei hinter sich Duccia Britannia. "Ähm, könntest du mir mal diesen Platz hier freihalten in der Schlange? Bin gleich zurück."
Etwas verwundert sah sie den Mann vor sich an und nickte schließlich.
Natürlich. Das ist kein Problem für mich.
Kurz lächelte sie den Mann an.
Venusia nickte und steuerte dann mit Commodus auf die Reihe zu.
Da hast du wahrscheinlich recht. Wer hier in Rom beschäftigt ist und nicht aus unserer Provinz kommt, beschäftigt sich mit dem Norden des Reiches auch nicht so viel wie jemand, der darinnen wohnt oder arbeitet.
Sie lächelte wieder und sah ein wenig die Reihe entlang in der sie sich nun anzustellen gedachten.
Venusia zuckte mit den Schultern.
Habe das auch nicht ganz so langsam in Erinnerung. Vielleicht braucht er einfach nur etwas mehr Zeit.
Nachdem er sich nun etwas aufgetan hatte, machte sie sich auch eine Portion auf den Teller.
Na ja, nun werde ich mich halt dort kümmern. ICh mag es nciht, wenn es zu lange Zeit dafür braucht obwohl Eile geboten ist.
Sie sah in die Richtung in die Commodus deutete und suchte dann die Personen dazu.
Doch diese Personen sagen mir etwas. Ansonsten sehe ich im Moment keinen weiter. Scheinen nicht viele oder kaum Leute aus Germania hier zu sein.
Naja, sie wäre ja eigentlich auch nicht da gewesen, wenn sie nicht eingeladen worden wäre.
Da bin ich mir sicher.
Dann nahm sie eine Schüssel und reichte diese Commodus auf das er anfangen sollte.
Ich bin dabei in meiner Regio, die Frühjahrsinstandsetzungen endlich einmal in Gang zu bringen. Es ist durch den Amtswechsel einiges wirklich nur sehr schleppend angelaufen und ehe man es sich versieht ist schon Sommer und der Herbst da und man müsste alles wieder winterfest machen.
Venusia war die ganze Zeit Commodus gefolgt und sah sich immer wieder um. Alsi sie sah, dass er zu ihr schaute. lächelte sie kurz und sah sich dann wieder um.
Hast du schon jemanden gesehen, den du kennst? Für mich ist alels neu. Na ja, eine ganz besondere Herausforderung.
Verstehend nickte sie.
Aber an anderen Tagen wirst du dich sicher besser einbringen können. Denn ich gehe stark davon aus, dass auch andere Themen als nur Rom abgehandelt werden.
Dann trat einer der Bediensteten herein und wies freundlich darauf hin, dass man im Nebenraum ein Essen angerichtet hatte. So stand sie nun auf.
Dann lass uns doch nach nebenan gehen und schauen was man uns zubereitet hat.
Nachdem auch Commodus sich erhoben hatte, betrat sie schließlich mit ihm das neben gelegene Zimmer in dem es schon herlich duftete. Auf dem Tisch war eine Schpüssel mit Gemüse, ein Teller mit Fleich und auf einem anderen Brot angerichtet. Auf einem kleinen Tisch daneben standen drei Krüge in denen Wasser, Met und Wein bereitstanden.
Nun denn, nimm bitte Platz und greife zu.
Während auch sie sich setzte, sah sie sich kurz im Raum um. Seölbst diese Casa hatte irgendetwas fremdes an sich.
Sie lächelte wieder. Es war doch angenehm hier in dieser fremden Stadt mit jemandem sprechen zu können, den man kannte, der vertraut war.
Nun gut, dann werde ich Weisung geben.
Sie stand auf und rief kurz etwas in den Gang davor. Ein Bediensteter eilte und gab den Auftrag an die Küche weiter. Dann nahm sie wieder Platz.
Dann dauert es nun einen Moment und wir werden dann etwas zu essen haben. Hattest du heute eigentlich einen ruhigen Tag oder einen arbeistreichen, wie du ihn ja auch gern hast?
Ich zwinge niemanden. Ich möchte nur nicht, dass du Hungern musst. Auf unserer Reise solltest du die Gastfreundschaft der Germanen ja nur zu gut kennengelernt haben und an deren Traditionen halte ich noch fest.
Sie zwinkerte und lachte etwas.
Es ist an dir zu entscheiden und ich werde nichts nachtragen.
Sie sah ihn weiter freundlich an.
Nun, da muss ich auf dein Urteil vertrauen. Da kenne ich mich nicht so aus,
gab sie lächelnd von sich.
Aber wenn du das sagst, wird es so sein. Aber sag, du möchtest nichts Essen? Man wird uns sicher ein gutes Mahl bereiten können auch wenn ich etwas überraschend hier ankam.
Das glaube ich dir gern. Als die Augusta in Mogontiacum war, war das schon ein sehr beeindruckenes Ereignis und den Kaiser. Da glaube ich gern, dass dies einschüchtert.
Ein wenig gedankenverloren trank sie vom Wasser und dachte an den Besuch zurück.
Du nimmst mich da wirklich auf eine sehr interessante Zusammenkunft mit.
Sie nahm den Krug und schenkte ihm nach als er vom Kaiser sprach, wuren ihre Augen groß.
Der Kaiser kommt auch? Das ist wirklich sehr interessant gemischt. Ich habe ihn bisher nur einmal beim Triumphzug nach den Kämpfen in Hispania gesehen.
Dann setzte auch sie sich wieder und trank einen Schluck Wasser.