Beiträge von Quintus Tiberius Vitamalacus

    Tiberius Vitamalacus ist etws erstaunt über die Aussgaen seines Verwandten. Durus war auch nicht mehr ein jugendlicher. Eigentlich hätte sein Vatzer ihn noch vor seinem Tot schon lange zu einer standesgemässen Heirat drängen sollen. Und auch danach sollte Durus genug Zeit gehabt haben, sich selbst zu verheiraten. Aber da er wohl schon eine Braut in Aussicht hat, sagt Tiberius Vitamalacus nichts dazu.


    "Ich vermute, es handelt sich dabei um jene junge Frau, die dich neulich begleitet hat ? Helvetia Fabia ?"

    [nsc=titus_pullo.jpg, Titus]
    Einige Schritte hinter den beiden, etwa auf der Höhe des Nubiers, war Titus gegangen. Ihn hatte das langsame Tempo seines Tribuns irritiert, er war einfach schnelleres Tempo von ihm gewöhnt. Obendrein wundert ihn überhaupt, das sein Tribun so mit einer Frau spazieren geht.
    Seit Jahren hat er seinen Freund und Vorgesetzten nicht so gesehen, eigentlich nicht seit damals in Hispania, seit dieser keinen,... wie hiess sie noch ? Nova,... ja,.. das war der Name gewesen.
    Seither war immer mal das Gerücht aufgekommen, das der Tribun die Gesellschaft von Knaben vorzog, weil er es immer wieder ablehnte die Lupanare aufzusuchen. Titus hatte öfter mal jene Legionäre `gerade gerückt`die solch`einen Quatsch von sich gaben. Vielleicht war seine lockere Faust auch der Grund, das Titus es nie geschafft hatte, zum Optio befördert zu werden.


    Doch Titus bereut es nicht, nun ist er seinem Freund gefolgt und hält ihm den Rücken frei. So auch heute Nacht in den Strassen Roms, doch reicht seine Statur und die des Numbiers neben ihm, um die finsteren Gestalten abzuschrecken, die sich um diese Uhrzeit herum treiben. Eigentlich bedauert er es, zu gerne hätte er sich mal wieder geprügelt. Doch irgendetwas sagt ihm auch, das sein Tribun dies nicht so gerne sehen würde. So begnügt er sich damit, einer Gestalt eine drohende Grimase zu zu werfen, worauf diese in der Dunkelheit verschwindet.


    Endlich scheint sich sein Tribun von der Frau zu verabschieden und Titus freut sich darauf, das es nun zurück zur Villa Tiberia gibt. Ihn hat die kleine Küchensklavin angetan und vielleicht wartet sie in seiner kleinen Kammer, so wie sie es ihm versprochen hat.


    Doch, was tut der Tribun ? Er bleibt einfach stehen, sieht einfach der Frau nach. Und selbst als sie in der Dunkelheit entschwunden ist, macht sein Tribun kein Anzeichen dafür, sich in bewegung zu setzen. Nun beginnt Titus sich langsam sorgen zu machen. Seinem Tribun wird doch nichts fehlen ?


    Endlich, ihm scheint es ewig zu dauern, dreht sich Tiberius Vitamalacus um, gibt ihm ein Wink und sie gehen zurück zur Villa Tiberia.
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    Er hob leicht eine Augenbraue.


    "Honoria erfüllt viele traditionelle Kriteriern, mehr als so mancher, der sich selbst zum Hüter der Traditionen erhoben hat."


    Doch dann nickt er leicht.


    "Eine baldige Hochzeit wäre aber zu begrüssen, ist doch schliesslich jeder aufrechte Römer, der nicht in den Legionen dient, zur Ehe verpflichtet. Wir werden mit ihr sprechen."


    Aber der Blick des Offiziers verhärtet sich wieder.


    "Doch wie sieht es mit dir aus ? Wann steht bei dir eine Heirat an ?"


    Durus war schon lange genug Civilist, es wurde auch für Zeit. Und auch er selbst würde sich demnächst über dieses Thema Gedanken machen müssen.

    "Es können nur in einer solchen Situationen gewesen sein. Für den Miles in der schlachtreihe vor dem Angriff flieht die Zeit nicht, sie steht." Und auch wenn seine Worte von seinen eigenen Erlebnissen handelt, sein Blick bleibt so wie vorher, geprägt von einer heiteren Gelassenheit, welche auch dardurch erhalten bleibt, da einem baldigen Wiedersehen mit ihr nichts im Wege steht.


    "Ich werde dich in der Casa Iulia aufsuchen, soblad es mir möglich und dir genehm ist. Darauf weitere Gespräche mit dir führen zu können, freue ich mich schon jetzt." Und irgendwie wird ihm klar, das die Zeit zu ihrem nächsten Treffen, für ihn nicht im Flug vergehen wird und ist er über letzte Äusserung besonders froh, das sie es ihm ermöglicht ein verschmitztes Lächeln aufzusetzen und seine Betrübung über den folgenden Abschied so zu verbergen. "Ich danke den Göttern, das du zumindest in dieser Nacht durch die `Stadt`gestreunt bist und sie dich meinen Weg kreuzen liessen."


    Wissend, das der Abschied nun folgen wird, wird die Haltung Tiberius Vitamalacus etwas steifer und förmlicher, doch seine Hand liegt immer noch auf der ihren auf seinem Arm.


    "Helena, " ganz unwillkürlich läst er ihren Gensnamen aus," ich wünsche dir eine gute Nacht und freue mich auf ein baldiges Wiedersehen."

    Tiberius Vitamalacus nickt.


    "Besonders wenn man bedenkt, das diese Rede gernau zu dem Zeitpunkt gehalten wurde, an dem die Wahl stand fand. Dieses wirft ein wenig gutes Bild auf den Charakter dieses Mannes."


    Das auch der Denunziatenbrief des früheren Quaestors, von dem er im Conventus erfuhr, seinem Verwandten gegenüber nicht erwähnt, liegt an seiner gewöhnten Verschwiegenheit.


    "Konkret werde ich nichts unternehmen, ich will nur bescheid wissen und auch das du bescheid weist. Desweiteren will ich, das du deine Augen und Ohren offen hälst. Als soldat gilt für mich : Information ist alles."

    Es an der Zeit den Fleischhauptgang aufzutragen. Die Sklaven hatten drei Ferkel besorgt, diese dann entbeint und dann die Bäuche mit Hühnerwürsten, Drosseln, Mönchsgrasmücken, Schweinswürsten, lukanischen Würsten, ausgekernten Datteln, Meerzwiebeln, Schnecken, Malven, Porree, Sellerie, gesottenen Kohlstrünken, Koriander, ganzem Pfeffer, Nüssen und 15 darunter gemischten Eiern gefüllt.


    Dann hatten sie alles mit garum piperatum, in das drei Eier eingerührt waren, übergossen, das Schwein zugenäht und im Backofen gebraten.


    So gefüllt und zubereitet wurden diese Ferkel auf einer Platte herein getragen. Diese Platte war mit verschieden Gemüse sorten verziert, so das der Eindruck entstand, das die Ferkel auf einer Wiese standen.

    Das Durus dieses `FMR` nicht kannte, wunderte Tiberius Vitamalacus nicht.


    "Das steht für einen britannischen Begriff. Soll ein Vorgehen beschreiben, bei dem der Unterlegene einer Wahl solnange über das Ergebnis redet und herum rechnet, und am Ende als Sieger zu erscheinen."

    Die Schlachten des Wahllkampfes waren vorbei,auch die Nachwehen hatten sich gelegt und der Senat hatte über die Verteilung der Quaestorenämter entschieden.
    So trat Quintus Tiberius Vitamalacus, nach dem er seinen Eid geleistet hatte, erneut auf die Rostra und erhob seine Stimme.
    "Römer ! Römerinnen !"


    "Ich trete heute vor euch, um euch für das Vetrauen zu danken, welches ihr mir am wahltag Ausgesprochen habt !"


    "Ich werde, wie ich es euch schon in meiner Wahlrede gesagt habe, die Aufgaben, welche mir im Verlauf dieser Legislatur mit vollem Einsatz nach bestem Wissen und Gewissen ausüben !"


    "Am Ende meiner Amtszeit werde ich euch hier, gemäss den Traditionen und Werten Roms, mit aller mir möglichen Offenheit und Ausführlichkeit Rede und Antwort über mein Wirken auskunft geben."


    "Noch einmal möchte ich euch für eier Vertrauen danken und verspreche dieses nicht zu enttäuschen."

    Tiberius Vitamalacus schüttelt den Kopf. Konnte es sein, das sein Gegenüber nicht wusste, was auf der Rostra passierte ?


    "Durus, Information ist alles, das solltest du nie vergessen. Wenn man nicht selbst vor Ort sein kann, muss man Vertraute dort hinschicken."


    Er reichte Durus die Wachstafel mit der Mitschrift der sogenannten Res Gestae dieses Pompeianers.


    "Ich hoffe, du kannst Titus Schrift entziffern und verstehst seine Abkürzungen."

    Der werden Quaestor musterte seinen Verwandten eindringlich, während sich dieser setzte.


    "Es geht um die Familie."


    Er räusperte sich leicht.


    "Ich bin ein Mann, der fest in den Traditionen des Imperiums steht und der Zusammenhalt der Famile ist für mich eine der wichtigsten eben dieser Traditionen. Wenn ein Aussenstehender einen Verwandten angreift, auch wenn es `nur`eine Cousine ist, greift er mich an.


    Er nimmt Titus Bericht und liest einen Namen vor.


    "Pompeius StraBo ! Was sagt dir dieser Name ?"

    Sie hatte recht und jeder ihrer Schritte führte beide unweigerlich zum Endpunkt ihres Spaziergangs. Sie hätten schon stehen bleiben müssen um das Ziel nicht zu erreichen. Und selbst dann, die Zeit würde nicht stehen bleiben und die Augenblicke würden vergehen. Und so ehr er es genoss, so dicht neben ihr her zu gehen, ihre Hand auf seinem Arm zu spüren und seine auf ihrer liegen zu haben, er wusste auch, er könnte den unweigerlichen Abschied nicht vermeiden. So bemuht er sich, diese Augenblicke einfach zu geniessen und einzuprägen.


    "Ja, dem Forum können wir nicht entgehen." Er lächelt leicht. "Und auch in 2000 Jahren wird es hier noch sein, wenn wir schon lange nicht mehr da sind. Doch mir würde es genügen, wenn es morgen noch da steht und ich dich dort wiedersehen dürfte. Denn auch ich habe unser Gespräch genossen, Iulia Helena, es war ein Gespräch von einer Art, welche ich viele zu lange missen nicht mehr geführt hatte." Fragend sieht er sie an: "Ist es dir schon einmal aufgefallen, das die Zeit, welche man in angenehmer Gesellschaft verbringt, viel schneller vergeht, als sonst ?"

    Als Durus eintrat, legte Tiberius Vitamalacus die Unterlagen, welche er studierte und blickte auf. Er erhob sich aber nicht sondern deutete nur auf den Stuhl vor ihm.


    "Ich danke dir ! Setzt dich doch !"


    Die Worte klangen so, als ob sie von einem Soldaten gesprochen, was sie auch wurden, trotz der Tatsache, das der Mann in einer civilen Tunika da sass.


    "Ich habe einiges mit dir zu besprechen."

    Quintus Tiberius Vitamalacus trat aufrecht vor und sprach die Eidesformel mit gewohnt fester Stimme.



    "EGO, QUINTUS TIBERIUS VITALAMACUS HAC RE IPSA DECUS IMPERII ROMANI
    ME DEFENSURUM, ET SEMPER PRO POPULO SENATUQUE
    IMPERATOREQUE IMPERII ROMANI ACTURUM ESSE
    SOLLEMNITER IURO."


    "EGO, QUINTUS TIBERIUS VITALAMACUS OFFICIO QUAESTOR CONSULUM IMPERII ROMANI ACCEPTO,
    DEOS DEASQUE IMPERATOREMQUE ROMAE IN OMNIBUS MEAE VITAE
    PUBLICAE TEMPORIBUS ME CULTURUM, ET VIRTUTES ROMANAS
    PUBLICA PRIVATAQUE VITA ME PERSECUTURUM ESSE IURO."


    "EGO, QUINTUS TIBERIUS VITALAMACUS RELIGIONI ROMANAE ME FAUTURUM ET EAM
    DEFENSURUM, ET NUMQUAM CONTRA EIUS STATUM PUBLICUM ME
    ACTURUM ESSE, NE QUID DETRIMENTI CAPIAT IURO."


    "EGO, QUINTUS TIBERIUS VITALAMACUS OFFICIIS MUNERIS QUAESTOR CONSULUM
    ME QUAM OPTIME FUNCTURUM ESSE PRAETEREA IURO."


    "MEO CIVIS IMPERII ROMANI HONORE, CORAM DEIS DEABUSQUE
    POPULI ROMANI, ET VOLUNTATE FAVOREQUE EORUM, EGO
    MUNUS QUAESTOR CONSULUM UNA CUM IURIBUS, PRIVILEGIIS, MUNERIBUS ET OFFICIIS COMITANTIBUS ACCIPIO."


    Häusliche Gewalt ist kein kulturelles Problem !


    Das Problem ist häufig, das auch der geschlagene Partner sich gegen eine Einmischung von Aussen wehrt ! Und das jermand, der sich einmischt, plötzlich prügel von dem eben geschlagenen kassiert, kann in allen Kulturkreisen passieren.


    Aber,... wenn man Zeuge wird, sollte man sich immer einmischen. Und wenn es daraus besteht, die Polizei zu rufen, oder anders Öffentlichkeit herzustellen...

    Ihren leise geäusserten Gedanken lauscht er äusserst interessiert. Als Kind musste er selten zu festen Zeiten ins Bett, sein Grossvater und dessen Centurio hielten ihn meist den Tag über so auf trab, das er Abends müde ins Bett fiel.... Und wenn nicht, konnte er die Nachtstunden mit seinem Grossvater verbringen.


    Als sie den Blick senkt, erschreckt er erst leicht, doch während er ihren Worten zuhört, beruhig er sich wieder. Seine Worte waren einfach offen und ehrlich, hinter ihnen verbarg sich kein unlauteres Ziel, ein solches lag ihm einfach fern.


    "Es ist nur die Wahrheit, Iulia Helena. Etwas anderes zu äussern wäre mir nicht nicht möglich." Ganz zaghaft legt sich dabei seine linke Hand auf ihre die auf seinem Unterarm ruht. Ihm entgeht nicht der Ausdruck in ihrem Gesicht, als sie bemerkt das sie das Forum fast erreicht haben. Er weis nicht ob er mehr bedauert, das wohl bald ihr gemeinsamer Spaziergang zu ende geht oder ob es ihn mehr freut, das sie scheinbar seine Gesellschaft so sehr schätzt, wie er die ihre.


    "Es ist nicht mehr weit,...." Seine Stimme soll neutral klingen, doch kann er nicht verhindern, das sein Bedauern mit durchklingt. Unweigerlich werden seine Schritte kleiner.

    Er nimmt wieder eine der Sch und widmet sich wieder der Lektüre dieser.


    "Vielleicht verletzte Eitelkeit eines kleinen Duumvirs, weil du ihn nicht umworben hast...."sagt er mehr beiläufig.


    "Du kannst gehen, doch sagt deinen Bruder, das ich ihn sprechen möchte."


    Der Tonfall ist bestimmt und entschieden, wie es für einen Offizier üblich ist.

    Ein angenehmes Gefühl durchzog den Soldaten, als sich die Hand der Magistrata auf seinen Unterarm lebte. War es doch eigentlich eine recht harmlose Geste, doch sie beruhrte ihn aufs angenehmste. Der Mann, der sich nun neben ihr in Bewegung setzte, war ein anderer, als der, den alle anderen kannten.


    Langsam ging er neben ihr her, spürte dabei ihre Hand auf seinen Arm, sein Blick wanderte mal zum Sternenhimmel, mal auf den den Weg vor ihnen und immer wieder zu seiner Begleiterin.


    "Was Gewalt, Intrigen, Angst und Armut angeht, ist Rom nicht anders viele Orte der Welt, nur grösser und dichter. Und genauso ist es mit der schönen Dingen : Prächtige Bauten gibt es überall, nur in Rom sind es mehr auf kleiner Fläche. Und doch, diese Stadt ist mehr als die Summe ihrer Einzelteile..."


    Seine Stimme ist leise und gelassen, während er sinniereend neben ihr geht. Auch wenn er manchmal die Ordnung des Castellums vermisst, heute Abend tut er es nicht. Es ist anders, als bei seinen anderen Besuchen in der Stadt der Städte und die Begnung mit ihr ist sicherlich mit dafür verantwortlich.


    "Welche Kraft auch zu unserem Zusammentreffen geführt hat, ich bin dankbar dafür, eine Charmante, schöne und dazu noch intelligente Frau getroffen zu haben...."


    Etwas erstaunt ist er selbst darüber, das ihm diese Worte so flüssig von den Lippen kommen, doch sie sind einfach die Wahrheit. Und dieses zu verschweigen ist er nicht gewohnt.

    Als sie erwähnt, das sie erwogen hatte, diesem Pompeius zu erlauben um sie zu werben, horcht er kurz auf. Wer weiss, wie weit die Bekanntschaft schon gegangen war. Die Meinung des Tribuns über den Mann beginnt sich zu festigen.


    "In Hispania, " fragt er unvermittelt weiter, "was hast du getan, damit mein zukünftiger Amtskollege zu seiner Meinung über dich kommt ?"

    Es war einer jener wenigen Augenblicke im Leben des erfahrenen Soldaten, von dem er wünschte, er würde nicht zu ende gehen. Die Trauer, die er jahrelang tief in seinem Inneren mit sich herum getragen hatte, war verschwunden. Es war so, als ob er in ihrere Gegenwart den Mut aufgebracht hatte den schweren Panzer um sein Inneres zu öffnen, wenn nicht gar einfach ganz abzulegen. Nova würde er nie vergessen, doch die Bitterkeit in seinen Gedanken an sie geschwunden.


    Er blickte zu Iulia Helena herunter, sein Lächeln war spiegelte sich deutlich in seinen Augen wieder. Dieses leise `Alles wird gut`grang sanft zu seinen Ohren empor und weckte alte, sehr alte Erinnerungen, seine Amme Mara hatte ihn häufiger so zu trösten oder aufmuntern versucht. Und zielten nicht seine eigenen, letzten Worte, die er zu Nova gesprochen hatte, in genau die Gleiche Richtung gezielz ? `Alles wird gut` Nie hatte es gestimmt. Seine Mutter war tot, Mara war Tot, Nova war tot....


    Und doch, in diesem Moment glaubte er ihr voll und ganz.
    "Alles wird gut," wiederholte er in einem sanften Flüsterton, der so untypisch für ihn war. Er wusste nicht genau, was er jetzt tun sollte. Gerne hätte er einfach seine Hand in ihre gelegt, doch hielt ihn etwas zurück und er sehr nicht die Sittsamkeit, welches es ihm verbot, sondern auch die Furcht, mit einer solchen Geste die Magie des Augenblickes zu zerstören.