Meridius hielt es nicht mehr länger auf den Sitzen. Er erhob sich.
"Deswegen plädiere ich für eine Kopfsteuer, welche unabhängig davon zu erbringen ist, ob jemand nun Betriebe besitzt, oder nicht. Es macht meines Erachtens Sinn, diese beiden Bereiche zu trennen. Und man könnte die Kopfsteuer für die Armen so niedrig halten, dass sie diese mit Hilfe von minimalen Zuwendungen durch ihren Patron in jedem Fall auch dann begleichen können, wenn sie erwerbslos wären.
Die Betriebe werden wie bisher über die Betriebskosten besteuert. Doch die Vermögenssteuer entfällt. Denn was bringt es, wenn ein und die selbe Sesterze zwei- oder dreimal versteuert wird, nur weil sie auf dem Konto liegt? Es führt dazu, dass jeder Reiche sein Geld vor den Steuerzahlungen zur Staatsbank trägt und folglich gar keine Steuern zahlt. Statt dessen wäre eine Kopfsteuer besser. Man zahlt für seinen Kopf und das war es. Das betrifft jeden Bürger, und ist gerecht, denn ein wertvollerer Kopf muss auch mehr bezahlen! Ich bezahle lieber einmal richtig für meinen Kopf als zwanzig mal für das Vermögen in meiner Kasse, das dadurch immer weniger und weniger wird..."