Amnestie für Wiedereinsteiger

  • Um das IR nicht nur attraktiver für Neu- sondern auch für Wiedereinsteiger zu machen, ist mir eine Idee gekommen die ich mit euch diskutieren möchte.


    Viele Spieler haben es im IR weit gebracht und ihm dann aus dem einen oder anderen Grunde den Rücken gekehrt... oft genug war es so, dass der Charakter ausgespielt oder in eine Ecke manövriert aus der er nicht mehr hinaus kam.


    Ich würde es für durchaus vertretbar halten, wenn man Spielern, die mit einer ID schon eine gewisse Laufbahn beschritten haben, erlauben würde mit einer neuen ID höher einzusteigen und nicht wieder von ganz unten anzufangen.


    Nicht jeder hat Lust die gleiche Ochsentour noch einmal durchzuziehen und hat spielerisch eher ein Interesse daran, höhere Posten auszufüllen als ganz sich mit einem anderen Charakter bereits verdiente Meriten noch einmal zu verdienen.
    Eine solche ID neu einsteigen zu lassen könnte man dadurch schaffen, wie es bereits bei NSCs gehandhabt wird: Posten, die nicht zur bespielten Welt gehören und demnach auch nicht mit Graswurzel-IDs hätten kollidieren können.


    Soweit, so gut der erste Schnellschuss zum Thema.

  • Finde die Idee ehrlich gesagt sehr gut.
    Es ist eben die Frage ob man dann direkt da einsteigen kann wo man war, oder eben etwas tiefer...
    Denn wenn am Ende alle alten Senatoren auftauchen, wird der Senat ja mal voll^^

  • Erstmal stellt sich mir dazu die Frage, wie weit man es in einem "früheren Leben" im IR gebracht haben muss, um von dieser Regelung zu profitieren. Und danach auch dieselbe Frage, die Scipio stellte: Wo soll dann der Wiedereinstieg erfolgen?


    Bei militärischen Posten mag das ja noch einfach geregelt sein: Wer es bis zum Centurio bringt, könnte später auch als Centurio wiedereinsteigen. Bei Senatoren und Rittern ist das schon schwieriger. Am ehesten könnte ich mir noch die automatische Verleihung des höchsten Ordo vorstellen, die der Spieler mit einer seiner IDs erreicht hat (unter der Voraussetzung, dass auch die weiteren Auflagen, z. B. Grundstücke gegeben sind). Sprüngen innerhalb der Ämterlaufbahnen stehe ich aber eher kritisch gegenüber.

  • Mit dem Stand könnte ich mich durchaus anfreunden.
    Einen Legaten direkt zum Legaten zu machen finde ich nicht gut, aber ihm zumindest einen Großteil der Voraussetzungen wieder zu verleihen fände ich eine Überlegung wert.

  • Ich meine auch keine 1:1 Umsetzung, eine gewisse 'Degradierung' bei Neuanfang sollte durchaus drin sein. Allerdings halte ich die bloße Verleihung des Standes für zu wenig... da kann man sich auch einfach eine neue ID in einer familiären Bindung kreieren, die das schon mit sich bringt.


    Ich würde z.B. nicht böse sein, wenn man dem Spieler eines ehemaligen Aedilius oder Praetorius erlaubte, als Vollsenator im Range eines Quaestorius einzusteigen. Bei Rittern das entsprechende Äquivalent.

  • Ich muss sagen, dass ich - in einem gewissen Rahmen - die Idee durchaus gut finde. Denn gerade bei einer Laufbahn als einfacher Militär kann ich mir vorstellen, dass es vielleicht Schöneres gibt, als die Grundausbildung mit einer neuen ID noch einmal von Beginn an absolvieren zu müssen. Zudem werden ja auch mit anderen IDs absolvierte SimOff- wie auch SimOn-Kurse auf aktive Bitte hin angerechnet und im Tabularium eingetragen.


    Jedoch muss ich andererseits auch sagen, dass mir beispielsweise ein sofortiger Einstieg bereits als Senator doch deutlich eine Nummer zu weit ginge. Wenn ich zum Beispiel an das Viginvirat denke, fällt mir als allererstes dazu ein, dass praktisch seit dem Bürgerkrieg jeder Vigintivir - unabhängig davon, ob er SimOn nun als Triumvir, Quattuorvir oder tatsächlich als Decemvir amtierte - SimOff mit der Aufgabe der Erbschaftsverteilung betraut war. Blickt man indes in die Zeit vor dem Bürgerkrieg, so stellte man fest, dass dort bis zurück zu Claudius Lepidus im April 2010 niemand woanders sein Vigintivirat abgeleistet hat als bei den Decemvirn - eben weil die SimOff-Aufgaben hinter diesem Amt selbstredend auch irgendwann erledigt werden wollten. Hier nun also die Möglichkeit zu eröffnen, insbesondere das Vigintivirat, aber auch die Quaestur SimOff zu überspringen, sehe ich daher eher kritisch.
    Zudem sei mir an dieser Stelle auch eine kleine Kleinlichkeit erlaubt. Wenn es nämlich zunächst heißt "Eine solche ID neu einsteigen zu lassen könnte man dadurch schaffen, wie es bereits bei NSCs gehandhabt wird: Posten, die nicht zur bespielten Welt gehören und demnach auch nicht mit Graswurzel-IDs hätten kollidieren können." und wenn dann offenkundig alle Kollegien der Vigintiviri tatsächlich zur bespielten Welt gehören (Capitalis wird aktuell ausgeübt; Monetalis war zuletzt 02/2014 besetzt; die beiden anderen zuletzt 10/2013), dann folgere ich daraus, dass kein Vigintivirat einfach so angerechnet werden soll. => Und ohne Vigintivirat keine Quaestur. => Wie zuletzt ohne Quaestor auch keine Senatorenwürde im herkömmlichen Sinne. ;-)


    Dazu auch finde ich es nicht verkehrt, dass alle (wahlberechtigten) Mitspieler des IR die Möglichkeit haben, (mindestens) zweimal ihre Stimme für oder gegen eine ID abzugeben, bevor sich für jene ID überhaupt erst die Frage einer möglichen Senatorenschaft stellt. Dies empfinde zumindest ich ganz persönlich als einen nicht unwichtigen Teil des IR und ich würde mich auch als Spieler ein wenig übergangen fühlen, wenn plötzlich eine neue ID sofort im Senat säße, ohne dass ich nicht wenigstens zweimal meine Stimme für oder gegen jene ID hätte abgeben können. Dabei klar außen vor und nicht der Maßstab sind selbstredend SL-IDs wie beispielsweise unser aktueller Caesar.


    Summa summarum könnte ich mir folglich (weitere) Erleichterungen für neue IDs alter Spieler durchaus vorstellen. Jedoch würde ich für meinen Teil dabei offenkundig weit weniger weit gehen wollen, als dies hier vorgeschlagen wurde. Einem ehemaligen Centurio mit einer neuen ID irgendwie die militärische Grundausbildung zu erlassen oder einem ehemaligen Senator mit einer neuen ID sogleich den Ordo Senatorius mit auf den Weg zu geben, sowas könnte ich mir noch vorstellen. Und gerade wenn man in einer Gens ohne Senatoren begänne, hätte es auch sicherlich einen gewissen Reiz, praktisch stante pede zum Vigintivir kandidieren zu können. Jedoch neuen IDs die Erlangung des Ordo Senatorius, die Wahl zum Vigintivir, gegebenenfalls ein Militärtribunat, die Wahl zum Quaestor und auch noch die Berufung in den Senat zu erlassen, das finde ich alles zusammen dann doch etwas sehr viel.


    Wohlbemerkt schreibe ich dies als Spieler, nicht als Mod.

    ir-senator.png Iulia2.png

    CIVIS
    DECURIO - OSTIA
    INSTITOR - MARCUS IULIUS LICINUS
    IUS LIBERORUM
    VICARIUS DOMINI FACTIONIS - FACTIO VENETA

    Klient - Marcus Vinicius Hungaricus

  • So nett diese Idee auf den ersten Blick erscheinen mag, bin ich doch kritisch: Meine Erfahrung zeigt mir, dass IDs, die die Spitze ihrer Karriereleiter erreicht haben, oft nicht mehr so wahnsinnig viel Motivation bieten - denn was kann man schon erreichen als mehrfacher Consul, Ex-Statthalter und kaiserlicher Klient? Natürlich sind wir alle Rollenspieler und bespielen unsere IDs alle - egal in welcher Position - mit genau der gleichen Motivation... aber zumindest bei mir gibt es schon auch Gründe, warum ich jetzt eben nur noch mit Lucius und nicht mehr mit dem alten Crispus aktiv bin (obwohl der auch noch Potential bietet... irgendwann vielleicht...).


    Ich fand und finde immer den Aufstieg am reizvollsten - auch wenn er manchmal einige Frustrationen und "Fleißarbeiten" beinhaltet.


    Auch die ad-hoc-Verleihung eines Ordo oder gar eines Standes finde ich insofern problematisch, als es ja bei zweiterem jedem freisteht, in einer entsprechenden Familie zu starten, die das Erreichen des Standes erleichtert. Denn wenn jede Gens einen senatorischen oder ritterlichen Zweig hat, mindert das auch die Exklusivität und damit das Ansehen daraus, wie ich finde. Schon jetzt frage ich mich öfter, wie viele IDs eigentlich keinen gut bekannten Senator in der Sippe haben und warum sie dann irgendwo am Ende der Welt Schreiberdienste verrichten müssen.


    Als weiteren Einwand muss ich schließlich noch vorbringen, dass wir jetzt schon deutlich sehen, dass IDs grundsätzlich weniger SimOn als SimOff und da vor allem über "Rollenspielleistung" bewertet werden. Stichwort "Wer seinen Wahlkampf nicht aussimmt/nicht schon eine gewisse Zeit aktiv ist, wird nicht gewählt." - egal, welche Hintergrundstory man sich gibt. Ob also ein gebürtiger Consular (als Extremfall) dann entsprechend die gleiche Akzeptanz erhalten würde wie einer, der mit eben dieser ID die "Ochsentour" gemacht hat, sei einmal dahingestellt (zumal ich als Spieler ja nicht sehe, wessen Alter Ego dieser Star per Handauflegung eigentlich ist).


    Ich bin deshalb nicht kategorisch dagegen. Zumal man ja auch immer sehen muss, wie so ein Angebot angenommen wird. Es könnte natürlich ein wenig Leben in den Senat oder die Ritterposten bringen. Ebenso ist die "Exklusivität" ja auch kein echtes Argument, weil das IR niemals repräsentativ sein kann und die interessanteren und vielseitigeren Aufgaben eben eher in der oberen Riege angesiedelt sind.


    Aber mehr als den Stand (also Decurio-Eques-Senator) halte ich vorerst nicht für passend. Und dann müsste man das auch im Tabularium irgendwie sichtbar machen und klären, wie solche IDs dann eingeführt werden können (also z.B., ob sie grundsätzlich neuen/wiederbelebten Gentes angehören müssen oder sich einen Stammbaumplatz suchen müssen, der ihnen theoretisch einen schnellen Aufstieg in ihren jeweiligen Ad-hoc-Rang erlauben würde; oder ob z.B. Vigintivir-Aufgaben auch nochmal erledigt werden müssen mit dem ersten bekleideten CH-Amt oder so).
    Ob man jetzt Quaestorier oder Aedilicier ist, ist nicht so dramatisch, denke ich. Und den Ad-hoc-Consular nimmt einem sowieso keiner ab.


    Soweit meine (ebenfalls private) Spielermeinung.

  • Wieder einsteigen. Eine Frage, die ich mir schon des öfteren gestellt habe.
    Wie kann man das möglich machen. Darum geht's ja im Thread.


    Und tatsächlich ist einer der Punkte, die mich (und vielleicht auch andere) abschrecken, dass man wieder als kleiner Straßenjunge beginnen muss, obwohl man einmal den allerhöchsten Lorbeer inne hatte. Dass man klein-klein agieren muss, wo man vorher die Geschicke der Welt gelenkt hat. DAS ist definitiv ein demotivierender Punkt.


    Der andere große Hinderungsgrund ist ein anderer. Wieder für mich. Ich habe keine Ahnung mehr. Was ist seit meiner Zeit passiert? An großen Entwicklungen, die ein normaler Bürger eigentlich wissen müsste. Wer hat das sagen? Wie läuft es?


    Die zwei zusammen bilden mein Hindernis. Möglicherweise auch das anderer. Denn sie widersprechen einander. Punkt eins will in einer hohen Position zurückkehren. Doch gerade da merkt man und der Gegenüber ja, dass man selbst kein Plan mehr hat. Beim Start "unten" wiegt das nicht so sehr, denn man kann sich ja wieder hinein finden. Es ist nicht wichtig die Regeln der "upper class" drauf zu haben. Da zieht aber wieder der Punkt des ganz unten die Ochsentour beginnen.


    Und es wird nicht einfach sein für viele, dass jemand an ihren vorbei zieht, der vor x Jahren mal irgendwas getan hat, von dem sie nichts wissen. "Mit welchem Recht überholt der mich jetzt?" Das wäre dann demotivierend für diesen.


    Daher hat die Frage viele Facetten und DIE Lösung sehe ich nicht. Was ich weiß ist, dass es mich immer wieder einmal hier "nach Hause" zieht. Um mal zu schauen, wie es läuft. Der Impuls wieder vorbei zu sehen ist immer wieder da und stark. Potenzial für eine Wiedergewinnung also auch. Der Kern des Threads mag also durchaus der Diskussion wert sein.

  • Nun, woran es auch mangeln mag und ob es dafür eine Lösung gibt sei mal dahingestellt und ist sicher weiterer Diskussionen würdig.


    Lass dir aber gesagt sein: Wir würden uns sehr freuen dich wieder bei uns zu haben. :)

  • Zitat

    Original von Lucius Helvetius Falco
    Und tatsächlich ist einer der Punkte, die mich (und vielleicht auch andere) abschrecken, dass man wieder als kleiner Straßenjunge beginnen muss, obwohl man einmal den allerhöchsten Lorbeer inne hatte. Dass man klein-klein agieren muss, wo man vorher die Geschicke der Welt gelenkt hat. DAS ist definitiv ein demotivierender Punkt.


    Als Straßenjunge müssen ja nur die wenigsten anfangen, wenn sie das partout nicht wollen. Das hat u.a. Crispus ja auch gesagt. Im Zweifel hat jede Familie senatorische und ritterliche Zweige, und da ja zumindest der Ordo Senatorius über zwei Generationen hinweg vererbt wird, könnte man zum Beispiel direkt mit dem Tirocinium Fori anfangen. Die Ochsentour vom Legionär oder Scriba zum Senator wird damit zumindest deutlich verkürzt. Womit ich dann auch zum zweiten Punkt komme:


    Zitat

    Der andere große Hinderungsgrund ist ein anderer. Wieder für mich. Ich habe keine Ahnung mehr. Was ist seit meiner Zeit passiert? An großen Entwicklungen, die ein normaler Bürger eigentlich wissen müsste. Wer hat das sagen? Wie läuft es?


    Als Tiro Fori eines aktiven Senators wiederum kann man eben jenen Einblick bekommen, den es braucht, um die aktuelle Gemengelage mitzubekommen. Eine grobe Einführung (Wer steht wie zu wem, wen mögen die Mitglieder meiner Gens, wen mögen sie nicht, wer mag meine Gens, wer mag sie nicht, wer hat wo was zu sagen?) ist derweil bestimmt auch beim Einstieg in die meisten Gentes quasi im Einstiegspaket enthalten. (Bei den Helvetiern kann ich zumindest dafür garantieren, da ich mich da im Zweifel selber drum kümmern würde. - Ende des Werbeblocks :D)


    Dennoch würde ich aber vielleicht grade bei den Rittern dafür plädieren, zumindest den Ordo erneut zu verleihen, da dort die Ochsentour ansonsten leider unvermeidlich ist, es sei denn man findet in irgendeiner Gens lebende ritterliche Eltern.


    Ansonsten sei aber nochmal unterstrichen, was Seneca bereits sagte:


    Du bist natürlich jederzeit Willkommen, natürlich auch in deiner alten Gens. 8)

  • Zitat

    Original von Iullus Helvetius Curio
    Als Straßenjunge müssen ja nur die wenigsten anfangen, wenn sie das partout nicht wollen. Das hat u.a. Crispus ja auch gesagt. Im Zweifel hat jede Familie senatorische und ritterliche Zweige, und da ja zumindest der Ordo Senatorius über zwei Generationen hinweg vererbt wird, könnte man zum Beispiel direkt mit dem Tirocinium Fori anfangen. Die Ochsentour vom Legionär oder Scriba zum Senator wird damit zumindest deutlich verkürzt. Womit ich dann auch zum zweiten Punkt komme:


    Straßenjunge war ja auch mehr rhetorisch übertrieben gemeint. Hm, das klingt schonmal irgendwie nach einem Kompromiss zwischen beiden Extremen.


    Zitat

    Original von Iullus Helvetius Curio
    Als Tiro Fori eines aktiven Senators wiederum kann man eben jenen Einblick bekommen, den es braucht, um die aktuelle Gemengelage mitzubekommen. Eine grobe Einführung (Wer steht wie zu wem, wen mögen die Mitglieder meiner Gens, wen mögen sie nicht, wer mag meine Gens, wer mag sie nicht, wer hat wo was zu sagen?) ist derweil bestimmt auch beim Einstieg in die meisten Gentes quasi im Einstiegspaket enthalten. (Bei den Helvetiern kann ich zumindest dafür garantieren, da ich mich da im Zweifel selber drum kümmern würde. - Ende des Werbeblocks :D)


    Hört sich gut an. :-)


    Zitat

    Original von Iullus Helvetius Curio
    Ansonsten sei aber nochmal unterstrichen, was Seneca bereits sagte:
    Du bist natürlich jederzeit Willkommen, natürlich auch in deiner alten Gens. 8)


    Vielen Dank. Das ist sicher mehr als nur einen Gedanken wert. :-)

  • Zitat

    Original von Aulus Iulius Babilus
    Klingt nach nem Vorschlag über den man bzw die SL diskutieren sollte. :dafuer:


    Das tut sie. Allerdings zuletzt nicht sehr rege, da sich trotz angeregter Diskussion von aktiven Spielern bisher kaum Altgediente gemeldet hatten, die an so einer Regelung Interesse hätten. Da das jetzt passiert ist, wurde der Stein aber wieder ins Rollen gebracht :)

    cu-tribunuscohortisurbanae.png petronia2.png

    DECURIO - MOGONTIACUM

    MUNICEPS - MOGONTIACUM

  • Salve liebe Spielergemeinde,


    Ich würde mich gerne wieder ins Spielgeschehen mit meinem Charakter sowie den anderen IDs einbringen wollen. Die Lust und Zeit am Schreiben ist wieder da und das IR liegt irgendwie doch im Blut.
    Vale bene
    Marcellus

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