[Casa] Tribunus Laticlavius Lucius Annaeus Florus Minor

  • Er versuchte also einen Neuanfang, typisch Politiker etwas linkisch und unter Verwendung diverser Hilfsmittel die ihm seine Wichtigkeit darstellen sollten.
    Varro nickte und entgegnete, Der Praefectus gab uns nur dein Schreiben mit, für alles weitere war keine Zeit, weil es zum einen dringend schien und desweiteren der Praefectus selber im Aufbruch befindlich war.
    Was wollte er eine Legitimation? Varro war geneigt aufzustehen und diesen bürokratischen Blödsinn zu beenden. Stattdessen entgegnete er, ... falls es Fragen zur Rechtmäßigkeit unserer Anwesenheit hier geben sollte.
    Er reichte ihm den Brief.


    Der Tribunus Laticlavius Lucius Annaeus Florus Minor von der Legio II Germanica grüsst den Praefectus der Ala II Numidia.


    Praefectus, im Zuge unserer neu intensivierten Zusammenarbeit möchte ich dir gerne Informationen zukommen lassen, welche ich heute von einem germanischen Händler erhalten habe. Dieser Händler, Dativius mit Namen, arbeitet seit einiger Zeit auch für die Legio II Germanica und hat uns neben zahlreichen Waren auch schon diverse gute Informationen zukommen lassen.


    Der Händler berichtet, dass er vermehrt unzufriedene junge und bewaffnete Männer auf der anderen Seite des Limes antrifft. Er hört zudem, dass viele dieser Männer danach dürsten, die Taten ihrer Ahnen zu übertreffen und uns anzugreifen.


    Leider hat er keine genauen Informationen zu Zielen dieser Angriffe, aber die Nachrichten über Erzähler, welche gezielt die Geschichten der grossen Schlachten wieder aufwärmen, kommen alle aus dem Norden, nicht aus dem Osten.


    Mögen die Götter dich und deine Männer schützen, LAF Minor


    Ich hoffe das reicht als Legitimation?!
    Er beugte sich ein wenig vor und sah den Annaer fest an. Also Tribunus, was geht vor? Woher kommt die Information? Wo geht es wann hin? Was soll getan werden?
    Das war im allgemeinen die Befehlsausgabe an einen Reiter der Ala.

  • So, also, das ging doch schon etwas besser. Nun sprachen wir über relevante Dinge und auch der Duplicarius hatte sich etwas weniger arrogant hingesetzt.


    Die Information, dass der alte Praefectus die Ala verlassen hatte, erstaunte mich zwar, hatte er bislang doch nichts in dieser Richtung angetönt, aber das war jetzt nicht wichtig.


    Ich warf einen Blick auf den Brief, erkannte die Handschrift des Scriba, der ihn abgefasst hatte und gab ihn wieder zurück.
    Gut, wie hier in meinen Zeilen steht, kommen die neusten Informationen von einem Händler. Dativius ist sein Name. Er handelt seit einigen Jahren bereits im Auftrag der Legio und unterhält ein weites Netz auch in Germania Libera. Der Stab der Legio glaubt ihm in seinen Aussagen. Ausserdem haben wir verschiedene Meldungen von unterschiedlichen Castella am nördlichen Limes erhalten. Was genau dort vor sich geht, das wissen wir leider nicht genau.


    Klar sind folgende Fakten:
    1. Es scheint Erzähler zu geben, die von Stamm zu Stamm reisen und ganz gezielt nur die alten Geschichten der germanischen Siege über Roma aufwärmen und die jungen Krieger dazu antreiben, diese grosse germanische Vergangenheit wieder aufzuwärmen.


    2. Die Anzahl der bewaffneten Zusammenstösse hat sich in den letzten Monaten mehr als verdreifacht.


    Ich legte die zuvor genutzten Tabulae und Papyri weg und holte eine grobe Karte von Germania hervor, so wie die Legio sie benutzte. Diese rollte ich auf dem Schreibtisch aus und nutzte die Glaskanne und meinen Becher, um sie auf beiden Seiten auf dem Tisch zu beschweren. Die Karte lag so, dass sie für die beiden Offiziere der Ala korrekt und für mich auf dem Kopf stand.


    Hier auf dieser Karte ist gut zu sehen, welche Castella am nördlichen Limes die meisten Meldungen gemacht haben.
    Ich zeigte mit dem Finger auf 2 eingezeichnete Castella.
    Hier und hier. Wie ihr sehen könnt liegen die Castella zwischen Mogontiacum und Confluentes, also noch innerhalb unserer Provinz. Es ist jedoch anzunehmen, dass auch in der Germania Inferior vermehrt Aktivität zu spüren ist. Dies legt die Vermutung nahe, dass es sich um Tencteri handelt, aber es könnten auch Marsi, Sugambri oder gar Mattiaci sein, ohne dass es zu grossen Wanderungen in den Völkern kommen müsste. Wir müssen aber auch die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass es sich vielleicht um Männer anderer Stämme handelt, welche sich zu weiteren Wegen motivieren liessen und darauf vertrauen, dabei weitere Anhänger zu finden.


    Ich wartete kurz, um den beiden die Möglichkeit zu geben, die Karte zu betrachten.


    Boten in die Germania Inferior sind bereits entsandt worden, um zu erfahren, wie die Situation dort ist. Wir erwarten Antwort innerhalb von 5 Tagen.


    Nun war es Zeit, die letzte Frage zu klären. Was nun? Was sollte die Ala unternehmen? Doch zuerst war ich gespannt auf die Einschätzung der beiden erfahrenen Männer vor mir.

  • Varro hörte zu. Dativius also. Er war in der Tat ein Spitzel. Jedoch hatte sich Varro noch nicht seiner bedient. Wahrscheinlich war seine Entlohnung zu niedrig. Wenn man schon seinen Kopf riskierte, dann sollte es sich wenigstens lohnen.Es war schon traurig, daß die Legio wieder einmal mehr Informationen besaß als die Ala. Aber was soll´s.
    Nun, diese Erzähler gab es schon immer,...sie haben immer wieder die Stimmung aufgeheiztund je nachdem wie die momentane Versorgungslage bei den Stämmen war haben sich die jungen Männer aufgemacht um ihrer Familie, ihrem Dorf und sich selbst Ruhm und einen Ausgleich für die schlechten Zeiten zu beschaffen.
    Er warf einen Blick auf die Karte.
    Das kann ich bestätigen, wir haben vor etwa 2 Wochen eine 15 köpfige Bande auf der Via Confluentes aufgerieben. Leider ließ weder Kleidung noch Bewaffnung einen Rückschluß auf die Herkunft zu.
    Er sah kurz zu Varro und dann wieder zu Florus.
    Marsi, Sugambri,Mattiaci,...unser Problem besteht darin, daß sie ausgewühlt werden, solange sie keinen gewählten Anführer haben ist es weniger ein Problem, weil sich dann die Verwegenen aufmachen und kleinere Meiler oder Villa rusticae überfallen.
    Sein Blick wurde hart. Die Erinnerung an die verbrannten Überreste, die Leichen und die absolute Zerstörung erzürnte ihn ob seiner Hilflosigkeit das zu unterbinden. Auch das kam innerhalb des letzten Jahres vor. An größere Städte oder Castelle trauen sie sich noch nicht heran, auch weil sie zahlenmäßig dazu nicht in der Lage sind.
    Er rieb sich das Kinn und betrachtete weiter die Karte.
    Ich sehe unsere praktikabelste Möglichkeit, solange wir keine Gewissheit haben, in Präsenz.
    Varro verschränkte seine Arme und sah den Annaer an.
    Die Ala ist zur Zeit nicht voll besetzt,...wie viele Einheiten haben auch wir Nachwuchsprobleme. Aber ich denke wir können die via Confluentes mit Patrouillen stärker frequentieren. Wie sieht es mit eurer Reiterei aus?
    Die Reiterei der Legio war eher im Bereich Melder tätig, aber sie könnten die Turmae optisch verstärken. Mein Vorschlag also, ...bis die Boten die Antworten liefern, werden wir die Patrouillenfrequenz erhöhen,...alle Castelle im fraglichen Bereich senden uns die Hälfte ihrer Reiterei um die Lücken aufzufüllen und wir warten die Woche ab, bis wir eigene Speculatores in die fraglichen Gebiete schicken um uns ein eigenes Bild zu machen.Varro nickte leicht.
    Spitzel sind nicht schlecht, aber ich vertraue eher dem was ich selber sehe.

  • Auch Ocella beugte sich über die Karte. Vor seinem geistigen Auge sah er die Punkte an denen in der jüngeren Vergangenheit die Fetzen geflogen sind.
    Dem was Varro sagte konnte er nichts hinzufügen. Die Turmae mit Legionsreitern aufzufüllen fand er gar nicht so schlecht. Obwohl er keine Ahnung hatte ob die Kerle kämpfen konnten, sahen sie ihnen doch sehr ähnlich. Auf diese Weise konnte man schon zwei drei Turmae mehr auf die Starßen schicken.

  • Die Ausführungen des Germanicus Varro hörte ich mir interessiert an. Der Mann wusste sehr wohl, wovon er sprach und sein Vorschlag deckte sich mit dem, was im Stab der Legio bereits als Möglichkeit angesprochen worden war. Ich hatte daher die Erlaubnis, diesem Vorhaben zuzustimmen.


    Danke für diesen Vorschlag. Er leuchtet absolut ein. Im Stab der Legio wurde dies ebenfalls bereits als Möglichkeit angesprochen und ich freue mich, dass dieser Vorschlag nun auch von der Ala kommt. Es wird sich zeigen, ob die Reiter der Legionskavallerie mit euch mithalten können, aber es wird auf jeden Fall mehr Präsenz am Limes ergeben.


    Die am Limes stationierten Centurien der Legio haben nur wenige Reiter als Melder mit dabei. Das Gros der Kavallerie lagert zur Zeit hier und könnte bereits heute am späteren Nachmittag zum Castellum der Ala ausrücken, falls dies erwünscht wäre. Dann könnte die Ala sie den gewünschten Turmae zuordnen und die Führung übernehmen.


    Den Einheiten am Limes werden wir ausserdem weitere Centurien zur Verstärkung schicken, damit in jedem Castellum noch mehr Legionäre zur Verfügung stehen um den Limes auch systematisch zu besetzen.


    Die Männer würden mich dafür hassen, respektive den Praefectus Castrorum, denn es wurde langsam Winter. Die höheren Berge hatten bereits vor einigen Tagen den ersten Schnee erhalten und die Aussicht, nun ausrücken und den Winter in einem mickrigen Castellum am Limes zu verbringen an Stelle des gut ausgebauten und komfortablen Standlagers hier in Mogontiacum, würde niemanden erfreuen. Doch was getan werden musste, musste getan werden und der Winter würde hoffentlich auch die Germanen von grossen Unternehmungen abhalten, doch im Frühling mussten wir bereit sein.


    Über den Winter wird es wohl etwas ruhiger werden, aber im Frühling müssen wir wissen, womit wir uns konfrontiert sehen, sonst kann es schwierig werden.

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  • Also doch Kooperation. Varro hatte mit einer Abfuhr gerechnet. Er schürzte die Lippen und nickte zustimmend.Die Meldereiter müssen natürlich bei den Castellen bleiben... Im Notfall absolut unverzichtbar falls schnell Nachrichten überbracht werden müssen. Ob zwei oder drei Centurien ausreichten um die Besatzung mehrerer Castelle zu verstärken wagte Varro zu bezweifeln, sprach das aber nicht an. Er wusste nicht über die aktuelle Stärke der Legio II. Zu seiner Zeit war sie pathologisch unterbesetzt.
    Der Legionsstab würde schon wissen inwieweit er sich entblößen konnte und wieviele Legionäre nötig waren um Mogontiacum und dessen Peripherie zu verteidigen und zu halten.
    Es brannte ihm förmlich auf den Nägeln, er sagte es doch...
    Ich denke wir sollten die berittenen, schnell verfügbaren Patrouillen stark frequentiert patrouillieren lassen, vermeiden sollten wir hingegen eventuellen Beobachtern Truppenbewegungen zu zeigen. Ich bezweifle zwar daß die Kerle alle zählen können, aber es wird ihnen nicht entgehen, daß sich die Leg.II schwächt um eventuell anzugreifenden Castellen Entsatz zu bieten. Ich wäre eher dafür den ursprünglichen Plan, die Castelle zu halten und mit georderter Ala und Verstärkung aus dem Hinterland zu entsetzen. Wir dürfen uns hier am Limes auf keinen Fall zu sehr ausdünnen. Die Konsequenz wäre ein ganz dicker Fisch für einen eventuellen Anführer,..der Sitz des Statthalters von Germania Superior. Das wäre bei einem tatsächlichem Verlust eine wahre Schmach und käme dem Desaster des Varus sehr nahe.

  • Auch dieses Argument kannte ich aus der Stabsbesprechung der Legio bereits und es war ebenso einleuchtend wie dasjenige zuvor.


    Das ist ebenfalls richtig und wurde an der Stabsbesprechung der Legio auch eingeworfen. Auf Grund diverser Bauarbeiten, welche noch nicht abgeschlossen sind, jedoch vor dem Winter noch abgeschlossen werden müssen, wäre eine kleine Verstärkung der Castella nicht bloss möglich, sondern auch ohne Aufmerksamkeit zu erregen machbar.


    Das Gros der Legio muss aber zwingend hier verbleiben, das ist richtig. Im Frühling kann dann noch immer eine etwaige Offensive gestartet werden.


    Es wurde Zeit, eine Entscheidung zu fällen.


    Also dann: Ich befehle die Legionsreiterei so schnell es ihr möglich ist in die Castra der Ala II. Sie werden dort dem Befehl des Praefectus Alae unterstellt. Die genaue Ausführung der Patrouillen bleibt Sache der Ala, da hat die Legio nichts zu melden.


    Der Praefectus Castrorum wird mit dem Stab der Legio bestimmen, wie viele Männer für den Abschluss der Bauarbeiten am Limes und den Castella notwendig sind und diese in kleinen Gruppen zu den jeweiligen Baustellen schicken.


    Dann galt es aber auch, den Blick nach Vorne in die Zukunft zu wenden:
    Für die weitere Entwicklung dieser Sache ist es wichtig, dass Legio und Ala alle Informationen teilen. Zuständig für die Legio bin im Moment ich. An wen schicke ich Mitteilungen bei der Ala? Ist das der neue Praefectus oder einer von euch? Der LAPP wird keine Freude haben, sollten wir die Provinz verlieren, weil irgend jemand einen unnötigen Alleingang versuchte.

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  • Varro hörte genau zu und nickte beiläufig dann sah er Ocella an, es war das Signal zum baldigen Aufbruch. Die Idee kleine Gruppen zu den Baustellen zu schicken fand Varro angesichts der unklaren Lage bestenfalls gewagt, sagte aber nichts dazu, ...es waren die Männer der Legion, da würden sie wohl auch deren Schutz genießen.
    Gut machen wir es so, die Reiter der Legio kommen Morgen ins Castellum der Ala, so können wir vorher Platz für sie schaffen. Die Legio, in Form deiner Person bekommt regelmäßig Bericht von den Patrouillen und die Kommunikation läuft über das Büro des Praefectus Alae.
    Varro hatte was läuten hören von einer Ablösung des derzeitigen Praefecten der mehr durch Abwesenheit als durch Taten glänzte.
    Aber das war nur hörensagen, nichts konkretes. Tribunus, wir melden uns ab und verbleiben wie besprochen! Ein kurzer Salut und das Gefühl die Sache noch auf den richtigen Weg gebracht zu haben begleitete sie.
    Varro wandte sich noch einmal um und schloß,
    Wenn wir diese Provinz verlieren Tribunus, dann durch Fehlplanung, zu wenig Kombatanten oder schlicht einer Übermacht aus den tiefen hinter dem Limes. Sein Blick war ernst. Wir kämpfen hier nicht für Prestige oder die Reputation von einem Politiker, der sich zeitlich begrenzt hier aufhält. Wir kämpfen für das Imperium, den Kaiser, die Menschen hier die sich auf uns verlassen und Tribunus,..er deutete auf Ocella neben ihm, ...wir kämpfen für unsere Brüder...und das bis zum letzten Blutstropfen.
    Denn in all den Jahren hatte Varro noch nie einen Legaten bei den Kämpfen mit den Barbaren gesehen, aber sehr wohl seine Kameraden.

  • Und wieder waren die Worte des Germanicus Varro mit so viel Wahrheit versehen, dass ich nur stumm nicken konnte.


    Ich erwiderte den Salut und schickte ein Stossgebet zu Mars, dass es ja nicht so weit kommen sollte, dass die Provinz in Gefahr sein würde.


    Sim-Off:

    Ich habe leider keine weiteren Leute hier in der Legio mit mir. Wenn ihr da irgend etwas weiter simmen wollt, dann gerne. Vielleicht kann ich ab und an einmal einen Text als NSC beitragen, aber das wäre jetzt eigentlich ganz in eurer Hand.


    Ich gehe davon aus, dass die kleinen Verstärkungen der Castella durch die Legio problemlos ankommen, da sie auf der Hauptstrasse an den Limes und dann von Castellum zu Wachturm, zu Wachturm, zu Castellum immer in Sichtweite einer grösseren Einheit sind.

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  • Ein kaiserlicher Meldereiter wurde mir gemeldet, mit einer Nachricht an mich persönlich. Ich liess ihn sofort eintreten, versicherte mich, dass sein Pferd und er selbst korrekt versorgt worden waren und bat ihn, sich zu setzen.


    Dann übergab er mir sein Schreiben. Es war die lange ersehnte Rückversetzung nach Rom.
    Was mich allerdings erstaunte, war die Tatsache, dass der Kaiser mich danach zu einer Audienz sehen wollte. Es würde meine erste richtige Audienz sein und Respekt hatte ich schon davor.


    Ich bedankte mich bei dem Melder für die Mitteilung, stellte sicher, dass er für seine weiteren Aufgaben versorgt wurde und machte mich umgehend auf zum Praefectus Castrorum, um mich abzumelden.


    Der nächste Gang würde mich dann zum LAPP führen, wo ich mich ebenfalls abmelden musste, war dieser doch auch gleichzeitig der Legatus Legionis.


    Doch zuvor musste ich noch 2 Briefe schreiben.

  • Schnell waren meine wenigen Habseeligkeiten gepackt und mit 2 Pferden machte ich mich so schnell als möglich auf den Weg nach Italia.

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