Vorzimmer des Praefectus Urbi - Cornicularius T. Octavius Frugi

  • "Buh", machte es hinter Lurco und Scato rempelte ihn sanft von hinten an. Ein verschmitzter Blick folgte. Es hatte keiner gesehen und so erlaubte er sich die Neckerei, auch wenn Lurco inzwischen sehr viel wichtiger war als er selbst und sie gerade im Dienst waren. Einen Augenblick später hatte er sich neben ihn gedrängt und blickte wieder seriös. Er hatte einem Eilbefehl zu folgen und Lurco vielleicht auch.

  • Frugi kam in sein Zimmer gehetzt. "Huch ihr seit ja schon beide da. Erstmal Salve, Lurco du müsstest noch warten, Scato soll zuerst rein gehen."

    Er ging zur Verbindungstüre, klopfte an und steckte den Kopf zur Türe hinein. "Praefectus Claudius, Miles Medicus Iunius Scato ist jetzt da."

  • Lurco schenkte Scato ein breites Grinsen und knuffte ihn gut gelaunt als Antwort auf den Rempler. Mehr war nicht möglich, sie waren hier in der Öffentlichkeit, also tippte er ihm kurz auf die Anhänger, die Scato um den Hals trug. Scato wusste die Geste zu deuten. Einen Augenblick später öffnete bereits Frugi die Tür und bat Scato als ersten hinein.


    "Salve Frugi, kein Problem. Nach Dir Sacto. Bis später", sagte er Lurco freundlich und schob Scato sanft vor sich.

  • Scato salutierte, als der Cornicularius erschien. Das passte ja wunderbar. "Cornicularius, ich habe hier was für dich mitgebracht."


    Bevor Scato zum Praefectus Urbi durchgelassen wurde, legte er Frugi die Kopie des Obduktionsbereichts auf den Arbeitstisch: [Obduktionsbericht] Unbekannte Christin


    Dann trat er ein.


    RE: [Officium] Praefectus Urbi Herius Claudius Menecrates >>

  • Nach der Unterredung mit Lurco


    Lurco musste Octavius' Officium schon vor längerem passiert haben, als sich Menecrates dazu aufraffen konnte, das Vorzimmer zu betreten. Er wirkte ernst und müde. Dementsprechend kraftlos ließ er sich auf einen freien Stuhl an Frugis Schreibtisch fallen und stützte die Unterarme auf die Platte. Er wollte nicht gefragt werden, daher eröffnete er selbst das Gespräch. In ungewohnter Manier thematisierte er Befindlichkeiten.

    "Wie läuft es denn bei dir? Kommst du mit der Arbeit hinterher oder frisst sie dich auf?" Mit Augenzudrücken konnte man die Fragen auch als rein sachliche wahrnehmen. Immerhin würde zusätzlich die Stimmungslage aus der Antwort hervorgehen.

  • Ohne sich seine Verwunderung über seinen Vorgesetzten anmerken zu lassen, versuchte Octavius diesen möglichst unauffällig zu beobachten. Der Praefect erschien ihm erschöpft. Des Öfteren hatte er schon
    gedacht, ob die Aufgaben ihn erdrücken würden. Würde sich dieser einfach zu viel aufbürden oder zumuten? Es sah dann aus, als ob die Last der Welt auf einen einzigen Rücken ruhen würde. Er sich selber dann einfach lächerlich an, mit seinen winzigen Sorgen.

    „Diese Frage ist nicht so einfach zu beantworten Praefectus Claudius. Es hat mich sehr gefreut, das ich die Ermittlungen im Vestalinnen Mord aufnehmen durfte. Doch was mich jetzt bei dem Erstellen des Berichtes
    stört oder besser gesagt behindert ist mein eigener Zustand. Ja und ich weiß, persönliche Befindlichkeiten dürfen bei und keine Rolle spielen. Und da kommst du ins Spiel. Dein Beispiel vor Augen, frage ich mich immer wieder, wie hälst du das aus? Die ganzen Probleme Sorgen und Planungen müssen dich doch auffressen. Es ist ja bestimmt nicht nur das. Ich denke du versuchst jedem deiner Offizieren außerdem gerecht zu werden, dabei aber das große Ganze im Blick zu behalten.“

    Jetzt habe ich hoffentlich nicht zu viel gesagt, oder es klingt zu schmeichlerisch, das sollte es keineswegs
    sein, doch ich weiß er mag Ehrlichkeit, dachte Frugi.

    „Zu meiner Befindlichkeit, mich beschäftigt da, was so ein Mord für Auswirkungen auf unser Imperium haben kann. Abgesehen davon, geht mir der Zustand der Vestalin Valeria nahe und ich frage mich wie so etwas
    mit einem geschehen kann. Zuerst, als ich davon hörte, keimte in mir der Verdacht, es wäre gespielt
    und sie wolle sich damit aus der Verantwortung ziehen. Doch diese Zweifel habe ich schnell abgelegt. Meine Frage ist nun, hat die Göttin Vesta oder Iuno sie damit belegt. Doch warum? Um sie aus dem Verkehr zu ziehen, sie zu beschützen oder gar zu bestrafen? Das ist es was mich zur Zeit auffrisst. Du siehst nur Kleinigkeiten, vielleicht sollte ich mich mit anderen arbeiten ablenken, doch komme ich dem hier dann noch hinterher?“

    Fast schon verzweifelt schaute Frugi zu seinem Bericht.

  • Während Octavius über das Ausmaß der Aufgaben und das Rätsel der Bewältigung sprach, blickte Menecrates ihn unverwandt an. Selbst als kurzfristig Stille herrschte, behielt der Präfekt den Blickkontakt bei. Gleichzeitig arbeitete es hinter seiner Stirn. Nach Beendigung der Überlegungen erschien ein kleines Lächeln, das Freude über die Anteilnahme, aber auch Müdigkeit enthielt. Er nickte, ging aber mit keinen Wort auf das Gehörte ein - mit Ausnahme des Berichtes.

    "Der wichtigere Teil ist das Ermitteln, Octavius. Du kannst dir - wenn es nicht gerade um den Vestalinnenfall geht - jederzeit einen Schreiber holen und den Bericht diktieren." Er breitete beide Hände aus, als wollte er fragen, ob das eine brauchbare Lösung wäre.

    Den Gedanken zur Vestalin Valeria folgte Menecrates interessiert. Immerhin sprachen sie hier über den gravierendsten aller Mordfälle der Vergangenheit. "Ich traue den Göttern viele Möglichkeiten der Einflussnahme zu. Mit was ist denn die Vestalin belegt?" Er benutzte Frugis Worte, auch wenn sie losgelöst aus dem Zusammenhang etwas sonderbar klangen. Auswirkungen auf einen Menschen, die ihn aus dem Verkehr zogen, ihn beschützten oder gar bestraften, ließen viel Spielraum für die Fantasie zu. Daher harrte Menecrates der Antwort mit Spannung.

    Gleichzeitig bemerkte er Frugis fast schon verzweifelten Blick Richtung Notizstapel.

    "Notfalls helfe ich dir. Immerhin ist das ja dein erster Bericht. Wo klemmt es denn?"

  • Einen so langen Blick auf sich gerichtet zu spüren war ein ungewohntes Gefühl für Octavius. Es verunsicherte ihn ein wenig, deshalb hörte er dankbar das Angebot. „Danke, ich werde es bei Bedarf nutzen“, kam es ein wenig verlegen von ihm. Er war es bisher gewohnt seine Arbeiten alleine zu verrichten.


    Irritiert schaute Frugi den Praefecten an, hatte er das gar nicht erwähnt. Natürlich nicht, das wesentliche hatte er nicht ausgesprochen.


    Nachdenklich, die Situation sich wieder vor Augen führend berichtete er.

    „Es war in dem Moment in dem ich den Raum betrat ein unwirklicher Anblick. Da lag eine junge Frau, in einem abgedunkelten Raum. So weit ich es erkennen konnte, nachdem ich die Fensterläden aufgestoßen

    hatte , sie sich vor dem einflutende Licht geschützt hatte, wirkte sie für mich,….nun wie soll ich es sagen,
    abgetreten. Ja so würde ich sagen, sie kam zurück in die Wirklichkeit. Wie ich später feststellte nur für den kurzen Zeitraum. Ihr Blick war wie in eine andere Welt gerichtet. Scheinbar war es schwierig für sie sich auf das jetzt zu konzentrieren. Man muss es einfach erlebt haben um es zu verstehen.“
    Kurz hielt Octavius inne
    um sich zu sammeln.

    „Meine Fragen beantwortete sie nur in Worten auf der Wachstafel. Mir hätte es besser gefallen, wenn sie wenigstens auf Papyrus geschrieben hätte, doch im Bett war das kaum möglich“, fügte er erklärend
    hinzu.

    „Wie Herminia Tarpa, die Aeditua, helfend erklärte, hatte die Vestalin, nachdem sie von der Audienz beim Kaiser zurückkehrte, ihren Kater rufen wollen. Da hatte sie dann bemerkt, das sie nicht mehr sprechen konnte. Das sie stumm war.

    Was dann geschah wurde, für mich, immer unwirklicher. Ihre großen Augen auf mich gerichtet, dennoch suchend, sich zu sammeln versuchend, meinte ich darin zu erkennen. Es lag etwas darin, als ob sie sie
    sagen wolle, sie sei mit all dem überfordert.“

    Nachdenklich starrte Frugi vor sich hin, murmelte vor sich hin: „Die Götter mögen ihr helfen“. Ein Ruck ging durch ihn, er riss sich zusammen und konzentrierte sich auf den Praefecten.

    „Wenn ich Fragen oder sonstige Hilfe brauche melde ich mich.“ Hoffentlich denkt der Praefectus jetzt nicht ich benötige jetzt geistige Hilfe. Für einen außenstehenden, der die Situation nicht miterlebte muss

    sich dass alles völlig abgedreht angehören.

  • Als Octavius schwieg, benötigte Menecrates einige Momente zum Sammeln. Die Schilderung vermittelte bereits einen gespenstigen Eindruck, wie musste es erst Vorort gewesen sein.

    "Wir werden im Dienst mit den unterschiedlichsten Situationen konfrontiert und manche brennt sich dauerhaft ein. Mir selbst erscheinen noch heute Schlachtfelder im Traum. Ich hoffe, du kannst das Erlebte verarbeiten." Sein Blick versuchte die Antwort abzulesen.

    "Ursache der Veränderung bei der Vestalin ist sicherlich der Schock. Ich bin kein Arzt, aber nach meinem Dafürhalten müsste der längst abgeklungen sein." Menecrates überlegte. "Ich bin nicht sicher, ob Götter etwas am Zustand ändern können. Reden hilft, so lässt sich vieles verarbeiten. Und wenn reden unmöglich ist, dann muss man andere Wege finden. Hören kann sie noch, nehme ich an." Es gehörte nicht zu seinem Aufgabenbereich, sich Gedanken um die Töchter des Kaisers zu machen, aber der gesamte Fall bereitete ihm Kopfzerbrechen. Er musste ihn schnellstens klären, wobei andere Fälle auch nicht unter den Tisch fallen durften.


    Menecrates freute sich natürlich, wenn der Cornicularius seinen ersten Ermittlungsbericht zunächst selbstständig anging. Er vertraute darauf, dass sich Octavius bei Schwierigkeiten melden würde.

    Allein für einen Plausch saß Menecrates nicht hier. Er kam mit einem Anliegen.

    "Nach Abschluss deines ersten Falles, habe ich einen weiteren. Er gehört zu unseren Altlasten und er muss vom Tisch. Ich führe dich heute in den Auftrag ein, auch wenn der Bericht von Fall eins noch aussteht."

    Menecrates wartete, bis Frugi aufnahmebereit und abwartend saß, dann begann er.

    "Der neue Auftrag ist ein Mosaiksteinchen bei der Aufklärung der Brandserie, bei der neben etlichen Betrieben auch unsere Statio zum Opfer gefallen ist. Unser ehemaliger Optio Furius Cerretanus steht im Verdacht, in die Anschläge verwickelt zu sein. Seine Sklavin Eirean ist bereits als Täterin für das abgebrannte Lupanar überführt. Sie gilt mit hoher Wahrscheinlichkeit als Mitglied der Krähenbande, aber wie tief der Optio drinsteckt, gilt es herauszufinden.

    Dein Auftrag umfasst eine Durchsuchung der Casa Furia. Wir setzen auf Kooperation. Kompromittiert werden soll niemand. Darf auch niemand, weil wir von der Unschuldigsvermutung ausgehen, bis dann, wenn jemand verurteilt ist. Wichtig sind alle Hinweise, Material oder Aussagen, die all jene Personen betreffen, die unmittelbar oder mittelbar verwickelt sind. Du findest die Akten im Archiv. Bei Fragen hilft dir Optio Purgitio." Inzwischen würde der Optio Cornicularius sein, aber der Dienstgrad spielte nur eine untergeordnete Rolle.

    "Der Fall ist komplex. Wahrscheinlich hast du Fragen."

  • Aufmerksam sah Octavius den Praefecten an, Altlasten? Das Wort spiegelte sich bestimmt in seinem fragenden Gesichtsausdruck wieder. Hoffentlich kann ich dann weiter helfen und ich war in dieser Zeit in Rom, dachte er besorgt, hörte aber weiter zu. Mosaiksteinchen, Brandserie? Da war ich doch nicht hier, wie kann ich da helfen? Optio Furius Cerretanus, der Name sagte ihm etwas. Um nicht weiter über den Name zu grübeln, zwang sich Frugi, erst in Ruhe weiter zu zu hören. Krähenbande, das auch noch, gehört aber nicht mehr wissend.

    Bei den weiteren Anweisungen nickte Frugi verstehend. Den oder besser die Aufträge hatte er auch verstanden, doch ob er dies zur Zufriedenheit durchführen konnte? Er wusste es nicht, vertraute aber auf das
    Urteilsvermögen seines Vorgesetzten.

    „Optio Furius Cerretanus, der Name sagt mir etwas, ich bin ihm einige male begegnet, er war freundlich und hilfsbereit zu mir“, meinte er nachdenklich.
    „Entschuldigung, das tut wohl nichts zur Sache. Ein Frage habe ich, ehe ich mich auf den Weg zu den Akten mache. Die Durchsuchung der Casa Furia ohne zu kompromittieren scheint mir nicht so einfach. Wenn
    es doch schon Untersuchungen gab, sind die Bewohner noch zu einer Kooperation bereit?“

    Da waren die Untersuchungen bei den Vestalinnen wesentlich leichter, dachte er. Die denken bestimmt, da kommen die schon wieder, was wollen die, unseren Gens beschmutzen? Ob ich dafür der richtige Mann
    bin? Mal wieder kamen seine Selbstzweifel auf. Gut es könnte helfen, das ich voreingenommen bin, kam ihm noch in den Sinn.

  • Die Beschreibung 'freundlich und hilfsbereit' überraschte Menecrates, hatte er bislang eher Negatives gehört. Er merkte sich die Aussage und vor seinem inneren Augen entstand ein Berg, der - je nachdem von welcher Seite man ihn betrachtete - gänzlich unterschiedlich wahrgenommen werden konnte. Auf einer Seite - vielleicht im Osten - mochte der Hang sanft abfallen und eine Quelle entsprang am Gipfel. Farne säumten den Bachlauf und Wildtiere löschten ihren Durst, während die nördliche Seite des Berges einen Kahlschlag aufwies. Im Süden könnte der Berg steil abfallen und felsig sein. Jeder Betrachter würde den Berg anders beschreiben und Recht haben, obwohl keine Schilderung der anderen gleicht.


    Frugis Frage nach der Kooperation der Furier konnte Menecrates kaum zufriedenstellend beantworten. Er zuckte die Schultern. "Ich weiß es nicht", gestand er. "Lass uns von einer Kooperation ausgehen, denn die Casa wurde bisher nicht durchsucht und auch keine Gensmitglieder befragt. Wer nichts zu verbergen hat, kooperiert." Der Gedanke, dass es auch auf das Auftreten ankam, veranlasste Menecrates zu einer Ergänzung. "Wir treten an eine römische Familie heran. Unser Auftreten wird höflich und respektvoll, aber auch bestimmt sein, sofern nötig. Ich denke, du bekommst das hin." Er wollte nicht lapidar beruhigen, sondern seine Überzeugung mitteilen.

  • von hier kommend:

    RE: [Baracke VII]



    Pullus


    Pullus klopfte an die Tür und trat ein. Vorschriftmäßig grüßte er Frugi, damit der Kollege wusste, dass er etwas Wichtiges zu überreichen hatte.


    "Salve Kollege - Potitus Sittius Pullus, Cohortes Urbanae, Zwölfte Kohorte, dritte Zenturie, siebtes Contubernium. Ich überbringe drei Berichte von Cornicularius Optio Manius Purgitius Lurco. Hierbei handelt es sich um zwei aufgeklärte und abgeschlossene Fälle, eine Fallakte bezüglich wichtiger Informationen einer Tatverdächtigen. Die Berichte sind für Praefectus Urbi Herius Claudius Menecrates zur Kenntnisnahme und weiterer Entscheidung, sowie zum Nachweis und zur Dokumentation", erklärte Pullus und legte die drei Berichte fein säuberlich auf den Schreibtisch ab.



    Bericht - Ermordung von Caesoninus und Iulia Phoebe am:

    ANTE DIEM III KAL SEP DCCCLXX A.U.C. (30.8.2020/117 n.Chr.)


    Bericht verfasst am: ANTE DIEM XVIII KAL DEC DCCCLXXI A.U.C. (14.11.2021/118 n.Chr.)


    Manius Purgitius Lurco

    Cohortes Urbanae

    Zwölfte Kohorte

    dritte Zenturie

    siebtes Contubernium


    Am NON SEP DCCCLXX A.U.C. (5.9.2020/117 n.Chr.) meldete die Sklavin Breda der Gens Iulia vor dem Tor der Castra in Begleitung einer namentlich nicht vorgestellten weiteren männlichen Person, die Ermordung von Gaius Iulius Caesoninus und dessen Cousine Domina Phoebe. Beide wären auf offener Straße ermordet worden. Der Diensthabende Urbaner nahm sich der Sache an und informierte über diesen Umstand Centurio Marcus Octavius Maro.


    Am ANTE DIEM III KAL SEP DCCCLXX A.U.C. (30.8.2020/117 n.Chr.) wurden die beiden römischen Bürger Caesoninus und Iulia Phoebe auf offener Straße von einer Bande bis unbekannter Personen angegriffen. Bei diesem Angriff kam es zu tödlichen Verletzungen der beiden Opfer. Nachdem Mord an den beiden Opfern wurde ihnen jeweils ein blanker Krähenschädel auf die Brust gelegt. Hierbei handelt es sich um das eindeutige Erkennungsmerkmal der kriminellen Vereinigung/Bande der Krähen.


    Da diese Vereinigung bis dato nachweislich auf das letzte Mitglied ausgelöscht worden ist, ist der Mordfall an Caesoninus und Iulia Phoebe damit aufgeklärt und geschlossen.

  • Pullus


    Bericht -- Brand Urbaner Statio, Anschlag der Krähen

    Bericht - PRIDIE KAL OCT DCCCLXX A.U.C. (30.9.2020/117 n.Chr.) -- -- erneut verfasst: ANTE DIEM XVIII KAL DEC DCCCLXXI A.U.C. (14.11.2021/118 n.Chr.)

    Manius Purgitius Lurco

    Cohortes Urbanae

    Zwölfte Kohorte

    dritte Zenturie

    siebtes Contubernium


    Bericht Anschlag auf die Urbaner-Station

    Tatort: Urbaner Station in der Subura

    Einsatzgrund: Ermittlungen bezüglich des v.g. Vorfalls samt der dazugehörigen Morde


    Bei der Durchsuchung des Geschäftes gegenüber der Urbaner Station direkt nach dem Mord an dessen Besitzer und im Anschluss in der schwer beschädigten Urbaner Station selbst, fand der Unterzeichner Krähenschädel. Diese waren als Mahnung oder Warnung an den jeweiligen Tatorten zurückgelassen worden. Zwecks Aufklärung des Anschlags auf die Urbaner Station und die vorherigen Morde um den Anschlag zu verschleiern, erhielt der Unterzeichner von der inhaftierten Sklavin Eireann zweckdienliche Hinweise, dass sich ebenfalls im Ganymed ähnliche Vogelschädel befunden hätten. Ferner führte das Subjekt aus, dass der Besitzer des "blinden Esels" einer Taberna eine Krähe, wenn nicht die Krähe schlechthin wäre. Bei den Krähen handelt es sich laut dem Subjekt um eine Untergrundorganisation.


    Das Subjekt wurde inhaftiert, als der Unterzeichner seinerseits sich an die Schädel erinnerte und das Ganymed zwecks Tatortschau erneut aufsuchte. Hierbei erwischte er die besagte Sklavin, wie sie sich unrechtmäßig in der Brandruine des Ganymed aufhielt und über Steine wischte. Die Sklavin wurde daraufhin umgehend verhaftet und in Etappen verhört.


    Anzumerken ist hier besonders, dass der Sklavin die Untergrundorganisation und deren Kopf wohlbekannt waren. Ferner legte sie ein Geständnis darüber ab, weshalb sie sich in den Ruinen befunden hatte. Sie versuchte Spuren zu vernichten.


    Um die Morde im Zusammenhang mit dem Anschlag auf die Urbaner Station aufzuklären wurde umgehend die Taberna zum Blinden Esel von Kollegen Potitus Sittius Pullus und dem Unterzeichner aufgesucht. Die Taberna zum blinden Esel war verwüstet worden. Vor Ort wurden von dem Unterzeichner und dessen Kollegen drei hingerichtete Leichen aufgefunden. Ein junger Zeuge, der verängstigt und verstümmelt aufgefunden wurde, äußerte sich vor den Urbanern dahingehend, dass es sich um einen Angriff unter Räubern gehandelt haben musste. Bei den Leichen handelte es sich um Mitglieder der Bande der Krähen.


    Darauf angesprochen, was er sonst noch bezüglich der Krähen wüsste, teilte der junge Zeugen den Urbanern mit, dass er belauscht habe, dass die Krähe - sprich der Unterweltboss in einer Gasse ermordet worden wäre. Er könne die Urbaner an den Tatort führen. Als Gegenleistung verlangte er nur Geleit, um den Tatort sicher verlassen zu können. Das Geleit wurde dem jungen Zeugen zugesagt und gewährt. Dieser führte die beiden Urbaner ohne Umwege direkt zu der Leiche der Krähe. Der Unterzeichner konnte eine der Leichen zweifelsfrei als den ehemaligen Besitzer des blinden Esels identifizieren. Eine weitere Leiche lag neben der dem Besitzer des blinden Esels.


    Die Tatortspuren waren dahingehend eindeutig, dass die "Krähe" von einem Vertrauen niedergestreckt worden war. Ein Mann seines Geschäftes, hätte keine andere Person derart nah an sich herangelassen. Der überraschte Gesichtsausdruck des Toten und die Ausbreitung der Blutlache sprachen ebenfalls dafür, dass es sich bei dem Besitzer des blinden Esels um die erste Leiche gehandelt hatte.


    Die zweite Leiche wies einen ebenso erstaunten Gesichtsausdruck auf. Diese unbekannte Person muss ebenfalls eine Krähe gewesen sein, sonst wäre ein derartiges Vertrauensverhältnis zu der Krähe nicht möglich gewesen. Folglich hat ein dritter Tatverdächtiger den ersten Mörder hingerichtet. Die zweite Leiche wurde überrascht, denn sie wurde hinterrücks erstochen. Sie stürzte in die Blutlache der ersten, so dass das Blutbild eindeutig aufzeigt, wer zuerst verstorben war.


    Auch der Umstand, dass die zweite Leiche von hinten erstochen wurde, die erste aber von vorne erdolcht wurde, lässt nur einen Rückschluss zu - der Besitzer des blinden Esels starb zuerst im Angesicht seines Feindes. Hätte zuerst der dritte Mann zugestochen, hätte der Besitzer des blinden Esels diesen bemerkt, da er seinem eigenen Mörder ins Gesicht blickte und so mitbekommen hätte, wer sich diesem von hinten nähert.


    Die Urbaner befragten erneut den jungen Zeugen, dieser teilte mit, dass er mit angehört habe, wie sich einige Krähen in das Haus ihres Anführers zurückziehen wollten. Sogar den Standort des Hauses konnte er in Erfahrung bringen und gab diesen unmittelbar an die Urbaner weiter. Da der junge Zeuge verletzt war, entschieden sich die Urbaner sich zu trennen. Kollege Potitus Sittius Pullus brachte den jungen Zeugen zu einem Medicus, während der Unterzeichner sich auf den Weg zum Nest der Krähe machte.


    Dort angekommen bot sich ihm ein Bild des Grauens. Bereits vor dem Haus fand der Unterzeichner mehrere Leichen. Folglich nahm er seine Waffe zur Hand und betrat das Gebäude, die Eigensicherung selbstverständlich stets berücksichtigend. In dem zweistöckigen Haus selbst, fand der Unterzeichner weitere Leichen vor. Scheinbar hatten im Hauptquartier der Krähe die letzten Überlebenden Zuflucht gesucht und hier gemeinschaftlich den Tod gefunden.


    Insgesamt wurden von dem Unterzeichner 27 Krähen-Leichen aufgefunden.


  • Pullus


    Bericht - Fallakte Sklavin Eireann -- ANTE DIEM XVIII KAL DEC DCCCLXXI A.U.C. (14.11.2021/118 n.Chr.):


    Manius Purgitius Lurco

    Cohortes Urbanae

    Zwölfte Kohorte

    dritte Zenturie

    siebtes Contubernium



    Vorgeschichte der Sklavin Eireann:

    Vom NTE DIEM III NON IUN DCCCLXIX A.U.C. (3.6.2019/116 n.Chr.) bis zum ANTE DIEM XVI KAL MAR DCCCLXX A.U.C. (15.2.2020/117 n.Chr.)

    - Sklavin von Marcus Iulius Casca.

    Erster Besitzer gehörte der gleichen Gens an wie das spätere Mordopfer Gaius Iulius Caesoninus.

    Anmerkung:

    Eireann kannte bereits am 15.02.117 die Gens Iulia.



    Am ANTE DIEM IX KAL OCT DCCCLXIX A.U.C. (23.9.2019/116 n.Chr.)

    - Sucht Eireann Obhut im Domus Iulia.

    Eine Sklavin sucht Obdach



    ANTE DIEM XII KAL NOV DCCCLXIX A.U.C. (21.10.2019/116 n.Chr.)

    - Eireann teilt dem Haussklaven Vibilius mit, dass sie Obhut im Domus Iulia sucht, da ihr Herr Marcus Iulius Casca spurlos verschwunden ist.

    RE: Eine Sklavin sucht Obdach



    - Gaius Iulius Caesoninus empfängt die Sklavin Eireann im Atrium, möchte Beweise für die Behauptung, dass ihr Herr Marcus Iulius Casca verschwunden ist.

    RE: [Atrium] Eine Sklavin für das Haus


    - Eireann beantwortete die Frage nicht, sondern behauptete, dass ihr Herr sie verlassen habe, bzw. spurlos verschwunden sei.

    Zitat der Beschuldigten:

    Ich bin keine Bettlerin oder Diebin. Mein Dominus ist Marcus Iulius Casca. Der verschwunden ist. Als mich Dominus Casca kaufte, gab er mir ein Zimmer und dafür musste ich in der Caupona arbeiten. Doch dann... ist er einfach ver..verschwunden und hat mich alleine zurück gelassen. Ich möchte nur ein Dach über dem Kopf und würde dafür alles tun.

    RE: [Atrium] Eine Sklavin für das Haus


    Anmerkung:

    Wie wir wissen ist Eireann keine Bettlerin oder Diebin, sondern eine Brandstifterin und in diesem Zusammenhang eine Mörderin.



    - Gaius Iulius Caesoninus verlangt Beweise für Eireanns Behauptung, einen Kaufvertrag oder ähnliches.

    Zitat des Gaius Iulius Caesoninus:

    Wo sind die Beweise für deine Geschichte? Die Domus Iulia ist kein Armenhaus die einfach jeden aufnimmt, bloß weil er oder sie bedürftig ist. Hast du deinen Kaufvertrag dabei, oder ein Siegel mit dem iulischen Wappen? Oder sonst irgend etwas das dich glaubhaft macht?

    RE: [Atrium] Eine Sklavin für das Haus



    - Eirreann kam nicht mehr umhin, zuzugeben dass es keine Beweise für ihre Behauptungen gab. Sie führte nun aus, dass ihr vorheriger Besitzer, Spinther, sie an Marcus Iulius Casca abgetreten habe, da er seine Schulden nicht mehr begleichen konnte.

    Zitat der Beschuldigten:

    Ich habe keinen Kaufvertrag Spinther musste mich Marcus Iulius Casca geben, nachdem er seine Schulden nicht mehr bezahlen konnte. Ihr könnt zu Spinther gehen und ihn fragen. Ich kann euch den Weg zeigen wenn ihr mögt.


    Anmerkung:

    Laut Recherche existierte zu keinem Zeitpunkt eine Person namens Spinther in der Vita der Sklavin Eireann. Erstbesitzer war besagter Marcus Iulius Casca. Möglicherweise handelt es sich bei Spinther um eine Krähe, die Eireann bereits damals auf die Familie Iulia angesetzt hat.

    RE: [Atrium] Eine Sklavin für das Haus



    - Gaius Iulius Caesoninus gewährte Eireann Obhut als Sklavin und beauftragte Phocylides den Major Domus des Hauses mit allem weiteren.

    Zitat des Gaius Iuluis Caesoninus:

    Ah, Phocylides, sehr gut! Das ist Phocylides, der Maior Domus der Domus Iulia. Er wird sich um alles weitere kümmern, was dich angeht. Vorerst gewähre ich dir Wohnrecht in unseren Hallen, jedoch zu den üblichen Konditionen einer Sklavin, verstanden? Das wäre alles.

    Weise sie in allen nötigen Belangen an. Eingesetzt wird sie als gewöhnliche Haussklavin der Familie.


    Anmerkung:

    Mit dieser Entscheidung war Eireann Sklavin des Hauses Iulia.

    Aufgenommen durch Gaius Iulius Caesoninus, dem späteren Mordopfer der Krähen.

    RE: [Atrium] Eine Sklavin für das Haus


    - Eireann beharrt direkt zu Anfang an darauf, als Sklavin eine eigene Kammer zu beziehen. Argument ihrerseits, bei ihrem alten Herrn hätte sie ebenfalls eine eigene Kammer besessen.

    Zitat der Beschuldigten:

    Ich heiße Eireann!" Zischte die Dunkelhaarige; beinahe wie eine Schlange. "Noch nie hat mir jemand einen anderen Namen gegeben. Niemand hat das bisher gewagt." Noch immer funkelte es gefährlich im blau ihrer Seelenspiegel. Als sich der Maiordomus dann in Bewegung setzte blieb Eireann nichts anderes übrig als ihm notgedrungen zu folgen. "Werde ich eine eigene Kammer erhalten? Bei Marcus Iulius Casca hatte ich eine eigene Kammer."

    RE: [Atrium] Eine Sklavin für das Haus





    Pullus verabschiedete sich mit passendem Gruß von dem Kollegen und machte sich umgehend auf den Weg zurück zur Baracke VII. Die guten Nachrichten mussten gefeiert werden.




    hier geht es weiter:

    RE: [Baracke VII]


  • Die Beschreibung 'freundlich und hilfsbereit' überraschte Menecrates, hatte er bislang eher Negatives gehört. Er merkte sich die Aussage und vor seinem inneren Augen entstand ein Berg, der - je nachdem von welcher Seite man ihn betrachtete - gänzlich unterschiedlich wahrgenommen werden konnte. Auf einer Seite - vielleicht im Osten - mochte der Hang sanft abfallen und eine Quelle entsprang am Gipfel. Farne säumten den Bachlauf und Wildtiere löschten ihren Durst, während die nördliche Seite des Berges einen Kahlschlag aufwies. Im Süden könnte der Berg steil abfallen und felsig sein. Jeder Betrachter würde den Berg anders beschreiben und Recht haben, obwohl keine Schilderung der anderen gleicht.


    Frugis Frage nach der Kooperation der Furier konnte Menecrates kaum zufriedenstellend beantworten. Er zuckte die Schultern. "Ich weiß es nicht", gestand er. "Lass uns von einer Kooperation ausgehen, denn die Casa wurde bisher nicht durchsucht und auch keine Gensmitglieder befragt. Wer nichts zu verbergen hat, kooperiert." Der Gedanke, dass es auch auf das Auftreten ankam, veranlasste Menecrates zu einer Ergänzung. "Wir treten an eine römische Familie heran. Unser Auftreten wird höflich und respektvoll, aber auch bestimmt sein, sofern nötig. Ich denke, du bekommst das hin." Er wollte nicht lapidar beruhigen, sondern seine Überzeugung mitteilen.


    Nachdenklich hörte der Octavier zu. Natürlich trat man den Mitgliedern einer römischen Familie höflich
    und respektvoll gegenüber auf.

    Plötzlich musste er krampfhaft ein Schmunzeln unterdrücken. Ihm war gerade
    eingefallen wie ihn Pluto oder sonst wer beeinflusst hatte und er
    sich mit dem RE: Ankunft aus Cemenelum

    Enkel des Senator Claudius, Claudius Sabinus, angelegt. Er wollte mit seiner Schwester und samt einer riesigen Gepäckmenge zu ihrem Großvater, dem jetzigen Praefectus Urbi. Aus lauter Übermut hatte er sie aufgehalten und das Gepäck durchwühlt.

    „Selbstverständlich Praefectus Claudius“, kam seine prompte Antwort. „Sobald ich hier alles eingeordnet habe und meine Vertretung anwesend ist mache ich mich gleich auf den Weg zur Casa Furia."

  • Inhaltlich hörte Menecrates das, was er hören wollte, aber sein Gespür vermeldete, dass etwas mit der Antwort nicht stimmte. Eine Komponente, die er nicht bestimmen konnte, schwang mit. Er wusste nichts von der Durchsuchung seiner Enkelkinder. Außerdem lagen die Vorkommnisse Jahre zurück. Weil der Rückschluss misslang, Menecrates aber eine Art von Schabernack wahrzunehmen glaubte, projizierte er die vermeintliche Vorfreude seines Cornicularius' auf die anstehende Hausdurchsuchung.

    "Kein Blödsinn, Cornicularius Octavius!", mahnte er. Die lockere Atmosphäre ließ seine Worte wenig belehrend erscheinen, eher beschwörend.

    Da alles besprochen schien, zog sich der Präfekt wieder in sein Officium zurück.

  • Pullus

    Pullus klopfte an die Tür und trat ein. Vorschriftmäßig grüßte er Frugi, damit der Kollege wusste, dass er etwas Wichtiges zu überreichen hatte.

    "Salve Kollege - Potitus Sittius Pullus, Cohortes Urbanae, Zwölfte Kohorte, dritte Zenturie, siebtes Contubernium. Ich überbringe drei Berichte von Cornicularius Optio Manius Purgitius Lurco. Hierbei handelt es sich um zwei aufgeklärte und abgeschlossene Fälle, eine Fallakte bezüglich wichtiger Informationen einer Tatverdächtigen. Die Berichte sind für Praefectus Urbi Herius Claudius Menecrates zur Kenntnisnahme und weiterer Entscheidung, sowie zum Nachweis und zur Dokumentation", erklärte Pullus und legte die drei Berichte fein säuberlich auf den Schreibtisch ab.

    Octavius nickte, er war gerade beim Aufbruch und wartete nur noch auf seine Vertretung. "Danke Miles, ich werde es sofort weiter reichen". Täglich landete soviel auf seinem Schreibtisch für den Praefectus, dann konnte er diese Tafeln auch noch auf den Stapeln legen. Zum durchlesen hatte er jetzt wirklich keine Zeit mehr.

  • Während der Tribun Petronius sich um die "Ausschreibung" des PU wenig gekümmert hatte (Sinn für Künstlerisches wie das Motiv eines Signum war nicht sein Ding - er hätte wohl einfach eine Tafel mit einer Nummer bevorzugt, wusste aber, dass das den abergläubischen und irrationalen Milites nicht gefallen würde), hatte sich ein anderer Miles einige Gedanken gemacht. Entsprechend reichte er seine Vorschläge ein:


    Vorschläge für die Vexillatio in der Statio I Urbana in der Subura:


    • Abbild der Securitas mit einer Mauerkrone als Zeichen für unsere Schutzfunktion und Patronin für uns
    • Miniatur des Turris Mamilia als Zeichen für die Schutz-Aufgabe für die Subura-Bewohner selbst

    cu-tribunuscohortisurbanae.png petronia2.png

    Klient - Herius Claudius Menecrates

    DECURIO - MOGONTIACUM

    MUNICEPS - MOGONTIACUM

  • RE: [Baracke VII]



    Pullus


    Reichte ebenfalls die Vorschläge der Baracke VII ein und legte sie Frugi auf den Tisch. Er war gespannt, welche Vorschläge unterbreitet worden waren.

    Gut gelaunt plazierte er seine Tabulla auf dem Tisch, ehe er wieder von dannen zog und sich fragte, wann die Entscheidung für das Symbol fallen würde.



    Vorschläge zum Fahnenheiligtum der Baracke VII:


    Löwe - Macht, Gerechtigkeit, Wachsamkeit, Weisheit, Schutz.

    Falke - Mut, Schnelligkeit, Aufmerksamkeit/Wachsamkeit.

    Fuchs - Intelligenz, List, Glück, scharfe Sinne und Zähne.

    Stier - Kraft, Männlichkeit, Gesundheit, Glück, Wohlstand, erfolgreiche Unternehmungen.



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