Beiträge von Nefertari

    Auch sie sah etwas verwundert hinter dem Neuankömmling hinterher, der so schnell verschwand wie er aufgetaucht war. Dann aber wurde sie von Aulus wieder daran erinnert welchen Stand sie hatte. Erschrocken darüber, wie lange sie schon die Zeit hier vertrödelt hatte, stand sie mit einem Nicken auf. "Ich werde dir ein Zimmer auf der gegenüberliegenden Seite einrichten, dann bist du in der Nähe deines Bruders."


    Wie sie das aussprach zeigte wieder einmal wie neidisch sie auf Aulus war, dass dieser nun fast seine Familie hier hatte. "Das Essen hole ich später wieder." Damit deutete sie auf das Tablett neben Aulus Bett. Dann nickte sie beiden Männern zu und verschwand ebenfalls aus dem Zimmer. Nicht so schnell und energisch wie der Mann vor ihr, aber mit dem gleichen Ergebniss.

    Auf die Worte von Loki schwieg Nefertari. Denn sie waren zum einen nicht besonders schön, zum anderen hatte er damit aber auch recht. "Vielleicht hast du recht." Dann sah sie auf und zwang sich zu einem Lächeln. "Danke nochmal für das nette Gespräch. Ich würde mich freuen, wenn wir es ein andermal fortführen können."
    Dann stand sie auf, strich ihre Kleider glatt und trat vom Balkon zurück in die Gänge und war alsbald auch schon wieder in ihrem Zimmer verschwunden.

    Lächelnd erwiederte Nefertari Aulus Scherz. Es tat gut so freundlich behandelt zu werden. Sie hatte tatsächlich ein wenig Hunger und griff ebenfalls nach einem Stück Brot. Sie knibbelte ein Stück davon ab und statt dass sie abbiss riss sie kleine Stücke ab um diese dann zu essen. Es freute sie, dass es Aulus´ Bruder offensichtlich so gut schmeckte.
    Dann aber sah sie wieder zu dem Fremden, der nun auch irgendwie mit Aulus verwandt war. Sie beneidete ihn regelrecht darüber. Was würde sie nicht dafür geben, wenn ihr Bruder auch plötzlich durch diese Türe geschneit käme? Aber davon sagte sie natürlich nichts, sondern wartete schweigend auf weitere Anweisungen.

    Ohne, dass er es vermutlich absichtlich getan hatte, traf Loki mit seinen Worten einen wunden Punkt bei Nefertari. Sie wurde an ihr früheres Leben erinnert. Daran, wie glücklich sie war und wie unglücklich sie jetzt war. Fern von ihrer Heimat und allen Leuten die sie kannte. In einem fremden Land mit einer fremden Spache. Und daran sollte sie sich gewöhnen?
    Sie schloss die Augen und Trännen rannen ihr über die Wangen. Sie wischte nicht, denn sonst könnte der schwarze Strich um ihre Augen verschmieren. So also lies sie den Tränen freien Lauf. Um sie zu verbergen, senkte sie den Kopf und drehte das Gesicht etwas zur Seite. Niemals würde sie sich daran gewöhnen alles verloren zu haben was ihr lieb war.
    "Vielleicht sollte ich wieder zurückgehen." Flüsterte sie leise und versuchte dabei nicht zu schluchzen.

    Sim-Off:

    So, dann drängle ich mich jetzt einfach auch wieder dazu. :P


    Mit einem schwer beladenen Tablett stand Nefertari vor der Türe zu Aulus Zimmer. Mit dem Ellenbogen drückte sie die Klinke hinunter und schob die Türe mit dem Rücken auf. Rückwärtstretend kam sie dann auch ins Zimmer. "So, also ich hoffe es schmeckt..." Nefertari hatte sich erst umgedreht, als sie schon sprach und blieb mitten im Satz hängen als sie einen dritten Mann antraf.


    "Ich ähm... entschuldigung, ich hatte nicht gewusst, dass..." Sie wusste weder ein noch aus. Hilfesuchend blickte sie zu Aulus, dann zu dessen Bruder. "Ich wollte nur das Essen bringen. Dein Bruder wünschte ebenfalls etwas und ich brachte gleich beides mit. Ich hoffe das ist in Ordnung." Ansprechen tat sie nur Aulus. Dann stellte sie das Tablett auf das Tischchen neben Aulus Bett und trat zurück. "Möchtest du, dass ich dir auch etwas bringe?" Den Blick auf den Boden gerichtet stellte sie diese Frage an den Neuen.

    "Ich bin es gewöhnt, dass die Männer keine Haare auf dem Kopf tragen und auch keinen Bart." Fügte Nefertari ebenfalls belustig dem Gespräch hinzu. Dann aber nickte sie dankbar und meinte leise. "Danke für dein Angebot. Vielleicht komme ich einmal darauf zurück."


    Dann trat sie zur Türe, schob diese mit dem Rücken auf und trat nach draußen. "Ich komme gleich wieder." Rief sie Aulus noch zu, bevor die Türe zufiel und sie auf den Gang hinaus trat.

    Beladen mit dem Tablett trat Nefertari aus Aulus Zimmer und sah Venusia und besagten Bruder dort stehen. Beide sah sie mit großen Augen an und wirkte etwas verdattert. Sie hatte nicht damit gerechnet, dass hier jemand war. "Ich ähm... ich wollte nicht stören, ich bringe das hier zurück in die Küche." Versuchte die Ägypterin ihre Anwesenheit zu erklären und hob das Tablett etwas hoch.

    Und genau aus diesem Grund, weil sie eben nicht die Gefühlsneigungen kannte, zog Nefertari die Schultern hoch. "Wie gesagt, er ist dein Bruder. Ich würde dir alles Geld der Welt geben, wenn du ihn zu meinem Bruder machen könntest." Es klang traurig wie sie das aussprach.


    Sie senkte den Blick und dachte wehmütig an ihre Heimat. Dann aber riss sie sich zusammen und sah mit einem Lächeln auf. "Dann müssten aber als aller erstes mal die Haare von ihm weg." Sie kam wieder auf Aulus Bett zu und nahm das Tablett. "Dann werde ich mal in die Küche gehen und versuchen dir etwas essbares mit mehr Biss zu kochen, ja?" Sie trat rückwärts, wartete aber noch ob Aulus noch etwas sagen wollte.

    Wortlos schüttelte Nefertari den Kopf auf seine Frage. "Nein er hat mich nicht erschreckt. Und verteidigen hätte ich mich schon gekonnt." Sie deutete zur Türe. "Aber warum hast du ihn verjagt? Er ist dein Bruder. Du hast selber gesagt alle hier hassen dich. Er kam hierher, weil er zu dir wollte. Und du lässt ihn einfach so wieder gehen?"


    Sie schüttelte unverstanden den Kopf uns stellte dann den Stuhl von Aulus Bruder wieder an dessen Platz zurück. Überprüfte kurz, ob man diesen noch verwenden konnte und sprach dann weiter. "Ich weiß nicht was war, schließlich weiß ich überhaupt nichts. Aber was kann denn so schlimm sein, dass du deinen Bruder in einer Situation wie deiner einfach so wegsjagst? Ich würde alles Gold der Welt hergeben um meine Geschwister hier zu haben." Sie sah Aulus kurz an, dann machte sie eine wegwerfende Geste. "Es geht mich nichts an. Ich frage viel zu viel." Sie kam auf das Bett zu und räumte die Suppenschüssel wieder auf das Tablett. "Hast du noch Hunger? Soll ich dir nochmal eine Suppe bringen? Oder willst du lieber etwas mit mehr Biss?"

    Da Nefertari nahe am Stuhl des Bruders gestanden hatte, wäre ihr dieser fast auf die Füße gefallen als der Gast so plötzlich und unerwartet aufgesprungen war. Nur knapp konnte sie einen erschrockenen Aufschrei unterdrücken und war mit einem elleganten Satz zurückgewichen. Schnell, und so lautlos wie eine Katze, flüchtete sie sich wieder auf die andere Seite von Aulus Bett.


    Kurz sah sie sich ängstlich um, nur für den Fall, dass sie sich verteidigen musste und Aulus dazu nicht in der Lage war. Ob es genügte, wenn sie dem Bruder die Suppenschüssel an den Kopf warf? Zwar hatten die beiden lateinisch miteinander geredet, aber Nefertari hatte vor Aufregung nicht alles mitbekommen. Jetzt, da sie glaubte in Sicherheit zu sein, hörte sie der Unterhaltung zu. Warum mochten sich die beiden Brüder nicht. Offensichtlich wollte Aulus seinen Bruder nicht hierhaben. Nefertari wäre froh, wenn jemand von ihrer Familie hier wäre. Aber sie mischte sich nicht ein. Schweigend wartete sie ab, wie sich das alles noch weiter entwickelte.

    Als Aulus plötzlich auf Latein zu ihm sprach, hob Nefertari den Blick und da offensichtlich keine Gefahr drohte, schenkte sie dem Fremden Bruder ein scheues Lächeln. Sie war zwar nur eine Frau, verstand nicht was die beiden vorher besprochen hatten, aber irgendwie hatte sie das Gefühl, dass sich die beiden nicht sonderlich übereinander freuten.


    Um die Situation etwas zu entschärfen, trat sie vorsichtig um das Bett herum und kam etwas näher auf den Bruder zu. "Kann ich dir etwas zu Essen oder zu Trinken bringen?" Es war kein besonders gutes Latein aber man konnte es verstehen. "Oder möchtest du sonst etwas?" Fragend stand sie vor dem Besucher und sah abwechselnd von ihm zu Aulus und wieder zurück.

    Als Aulus sie bat hier zu bleiben, weil er sich in ihrer Gegenwart wohler fühlte, zog Nefertari eine Augenbraue hoch und sah ihn leicht amüsiert an. Ein Mann, der sich im Schutz einer Frau versteckte? Aber sie nickte auf seine Bitte als Zeichen, dass sie verstanden hatte und blieb auf der einen Seite seines Bettes stehen.


    Als der Besucher nun eintrat, bemerkte sie natürlich dessen fragenden Blick, der auf ihr lag. Doch auch dazu sagte sie nichts und ließ es über sich ergehen. Nefertari war mittlerweile gewöhnt, dass man sie komisch ansah. Sie trat aber trotzdem vorsichtshalber etwas zurück. Obwohl sie das Bett inclusive das darin liegenden Aulus zwischen sich und dem Besucher hatte, machte er ihr doch Angst. Und als die beiden dann in einer Sprache redeten, die Nefertari vollkommen fremd war, senkte sie den Kopf und schloss die Augen.


    Sie wollte nicht zuhören, nicht versuchen die Sprache zu verstehen. Sie hatte mit Latein schon genügend Probleme und wenn sie diese Worte jetzt auch noch verstehen wollte, würde sie sicherlich Kopfschmerzen bekommen. Also beließ sie es dabei darauf zu achten ob es Worte waren, die im Zorn gesprochen wurden oder in Freundschaft. Denn im Notfall war sie es, die Hilfe holen musste.

    Erschrocken hob Nefertari den Kopf, als es an der Tür klopfte. Wie eine erschreckte Katze, huschte ihr Blick unsicher von Aulus zur Türe. Er hatte noch nichts auf ihre Worte erwiedert, aber vielleicht musste er das jetzt auch gar nicht mehr.


    Ganz Sklavin, sah sie ein, dass es ihr wohl nicht zustand einfach herum zu sitzen. Also stand sie schnell auf und raffte die Tücher zusammen und die sie vorhin schon zusammen gelegt hatte. Dann meinte sie leise. "Du scheinst Besuch zu bekommen." Abwartend sah sie Aulus an. Würde er sie jetzt wieder einfach vergessen und seine ganze Aufmerksamkeit dem Besuch wittmen? Schickte er sie weg oder würde er sie sogar beten hier zu bleiben?

    Nefertari schüttelte den Kopf. "Was bist du für ein Mann? Männer weinen nicht und beklagen sich auch nicht so viel wie du! Du hast einen Fehler gemacht? Dann steh dazu. Aber du liegst hier herum, weinst und jammerst." Es klang nicht anklagend oder böse. Es war eine reine Feststellung von ihr. "Jeder macht mal Fehler. Durch einen Fehler meinerseits bin ich nun hier. Aber ich jammere nicht so wie du? Ich stehe jeden Tag auf und tue das was man von mir verlangt."


    "Du hast doch sicherlich vorher auch etwas gemacht. Hattest eine Aufgabe. Warum kümmerst du dich nicht wieder darum? Statt dessen liegst du hier herum und bemittleidest dich selbst." Jetzt klang es schon ein bisschen anklagend. "Soetwas tun Männer nicht. Männer sind stark. Dann sei du es doch auch."

    "Du hattest nichts zu tun und bist deswegen hier?" Nefertari sagte das mit einem deutlich hörbaren Unterton. Sollte das heißen, sie war nur Lückenfüller? Hätte er auch alles andere gemacht, wenn er nicht zufällig an ihrer Türe vorbeigekommen wäre? Oder war er wirklich nett und wollte sich tatsächlich mit ihr unterhalten?
    Nefertari hoffte irgendwann ihre Ungewissheit und das Misstrauen in andere Menschen ablegen zu können.


    Etwas unsicher meinte sie dann. "Nunja, das meiste weißt du ja jetzt von mir." Sie sah wieder auf. "Mein Leben war vorher auch schon nicht besonders aufregend. Es war normal." Sie lächelte und versuchte einen Schritt nach vorne. "Dankeschön, dass du mit mir gesprochen hast."

    Mit keinem Wort hatte Nefertari Aulus unterbrochen. Was war das für ein komischer Mensch? Sie verstand ihn nicht. Er ärgerte sich, wenn man ihm dagegen redete. Er mochte sie? Hier war die einzige Reaktion zu sehen. Nefertari hielt kurz in ihrer Arbeit inne und sah den Mann ungläubig an. Sie kannten sich doch kaum, wie konnte er sie mögen? Nur, weil sie sich um ihn gekümmert hatte?


    Die Ägypterin legte die Tücher beiseite und setzte sich wieder auf den Stuhl neben dem Bett. Sie sah ihn schweigend an und auf seinen letzten Kommentar zog sie die Schultern hoch. "Ich weiß nicht, ob man so arrogant sein darf und einfach sein Leben wegwerfen sollte. Jedes Leben ist ein Geschenk. Und was man daraus macht ist jedem selbst überlassen. Wenn du glaubst versagt zu haben, wirst du nicht ..." Nefertari brach ab. Jetzt hätte sie fast von ihrer Unterwelt und der Totenbarke erzählt auf der in ihrem Glauben jeder Tote über den schwarzen See fahren musste um ein besseres Sein zu erreichen.


    "Naja, nicht so wichtig..." Wiegelte sie ab. "Aber du erzählst mir nur immer, dass du etwas falsch gemacht hast. Das dich jeder hasst und du deswegen nicht mehr hier sein wilst. Aber ich habe noch nicht von dir gehört, dass du von nun an alles anders machen möchtest. Das du noch einmal von vorne beginnen wirst." Abwartend sah sie Aulus an.

    Schweigend hatte sich Nefertari die Worte angehört. Sie wusste nicht, was damals mit ihrer Herrin und Aulus passiert war und sie wollte es auch gar nicht wissen. "Du musst es mir nicht erklären." Nefertari stand auf und begann die Tücher zusammen zu falten, die dort auf einem Stuhl neben dem Bett lagen. Ordentlich baute sie einen kleinen Turm, denn sie nachher zum Waschen mitnehmen würde. Sie ließ Aulus die Suppe essen.


    "Es war nur, dass ich überhaupt nicht mehr wichtig war. Aber das soll jetzt keine Rolle mehr spielen." Meinte sie nach einer Weile. "Du scheinst nicht besonders beliebt zu sein. Der Grund soll mir verborgen bleiben. Es geht mich nichts an. Ich helfe dir, weil ich denke, dass es meine Pflicht ist." Sie drehte den Kopf und sah ihn an. "Auch wenn du mich vergisst, sobald du wieder aus dem Bett aufstehen kannst." Nefertari sagte das in einem neutralen Ton, doch ihr Blick sprach Bände. Sie wandt sich wieder den Tüchern zu und faltete ein weiteres, noch feuchtes Tuch zusammen.

    Warum sie so komisch schaute? Nefertari hatte auch ihren Stolz. Selbst wenn dieser nach ihrer Gefangennahme ziemlich gelitten hatte. Und krank oder nicht. Aulus hatte sie vollkommen vergessen gehabt, sobald Venusia damals das Zimmer betreten hatte. Um etwas Zeit zu gewinnen, strich sie sich mit der Hand ein paar Strähnen ihres schwarzen Haares hinters Ohr. "Das Kompliment werde ich weitergeben." Aulus musste ja nicht wissen, dass sie diese Suppe gekocht hatte.


    "Du fragst mich warum ich so schaue? Seit wann interessiert es dich wieder, was ich mache?" Es klang wie es klingen sollte. Kurz angebunden und nicht gerade freundlich. "Du hast mich letztesmal mit einem knappen Dankeschön gehen lassen, obwohl ich dich gepflegt hatte." Sie schüttelte leicht den Kopf. "Ist ein bisschen Dankbarkeit zuviel verlangt?"

    Hierbleiben? Am liebsten hätte die junge Ägypterin energisch den Kopf geschüttelt und wäre davongegangen. So aber nickte sie nur wortlos und zog sich einen Stuhl heran. Sie schob ihm die Schüssel noch etwas näher hin, aber füttern würde sie ihn ganz sicher nicht. Das konte der Mann nicht mit helfen gemeint haben.


    Etwas unschlüssig legte Nefertari die Hände in den Schoß und sah Aulus mit nichtssagendem Blick an. "Über was möchtest du reden?"

    Es klopfe leise an Aulus Zimmertüre und gleich darauf öffnete diese sich langsam. Herein kam Nefertari. Sie balancierte ein Tablett mit einer dampfenden Schüssel Suppe und einem Becher in den Händen und brachte das Kunststück fertig mit dem Fuß die Türe hinter sich wieder ins Schloss zu schieben. Sie sah Aulus nur kurz und neutral an, bevor sie um sein Bett herumging und das Tablett auf einen Tisch abstellte.


    Diesen schob sie ans Bett, damit er besser ran kam. Sie würde ihm ganz bestimmt nicht von selbst helfen und schon gar nicht irgendetwas nettes sagen. Schließlich hatte er auch nichts nettes zu ihr gesagt. "Ich hoffe sie schmeckt dir." Ließ sie deswegen in distanziertem Tonfall verlauten und trat zurück. "Kann ich dir noch etwas bringen? Ansonsten hätte ich noch Arbeit." Das stimmte natürlich nicht, aber sie konnte ja nicht ohne Grund einfach wieder gehen. Abwartend, sah sie ihn aus bernsteinfarbenen Augen an und wartete.