Beiträge von Mithridates Castor

    Zitat

    Original von Nikolaos Kerykes
    ...Nikolaos beschloß, bald mit dem Opfer zu beginnen. Daher wandte er sich an den Agoranomos. "Steht das Opfertier bereit?"...


    Von dem ganzen Trubel auf der Agora nahm Mithridates kaum Notiz. Stattdessen richtete er sein Interesse zunehmend auf die dargebrachten Speisen, wobei der Wein besondere Aufmerksamkeit genoss.
    Erst die Frage des Gymnasiarchos machte ihn wieder für das übrige Geschehen empfänglich. "Wie...Opfertier?" Einen kurzen Moment benötigte M.C. doch, um zu verstehen, wovon dieser Mann eigentlich sprach. "Ach natürlich: Das Opfer! Die beiden Stiere stehen zur Verfügung!" Der Agoranomos machte eine Handbewegung zu einem seiner Lakaien, der die Aufforderung verstand und prompt in Richtung des hinteren Teils der Stoa davoneilte. Dort hatte man die Tiere in weiser Vorraussicht des Gedränges schon in den frühen Morgenstunden innerhalb einerr kleinen Absperrung untergebracht.
    "Welchen Ablauf hast du denn im Detail geplant?" fragte M.C. den Nikolaos, nachdem er sich vergewissert hatte, dass sein Mann dem Befehl nachkam.

    Ein Blick auf den Gymnasiarchos verriet Mithridates, dass jener wohl nicht bereit war, in ihrer oder zumindest seiner Anwesenheit sein Anliegen anzusprechen. Des Spiels schließlich überdrüssig, entschloss sich der Agoranomos, es zu beenden: "Auch von meiner Seite gibt es kein weiteres öffentliches Anliegen zu besprechen", antwortete er auf die Frage des Eparchos. "Mit deiner Zustimmung und der Hoffnung eines baldigen Wiedersehens bei den anstehenden Festlichkeiten werde ich mich dann ebenfalls zurückziehen." M.C. nickte dem Statthalter noch einmal zum Abschied kurz zu, ehe er sich umwandte und in der Annahme, der Stratege und die Eutheniarchin werde sich ebenfalls zurückziehen, den Raum verließ.
    Mit der Mutmaßung, dass dieser Nikolaos wahrscheinlich nur eine sexuelle Beziehung zu dem Römer vorantreiben wollte, machte sich Mithridates besser gelaunt als zuvor auf den Rückweg.

    Auch wenn sich M.C. selbst nie allzu viel aus religiösen Festlichkeiten und Zeremonien gemacht hatte, und daran hatte sich bis heute im Grunde nichts geändert, so war er sich durchaus der Wirkung eines angemessenen Auftritts der Prytanen auf die Bürgerschaft bewusst. So trug er denn neben seinem leuchtend roten Obergewand auch die frisch angefertigten Schuhe, deren Wirkung darin bestand, dass sie ihn eben ein klein wenig größer erscheinen ließen, als er es tatsächlich war. Mit diesen lief es sich zwar etwas holprig und bei seinen ersten Gehversuchen im eigenen Heim wäre er auch beinahe über die eigenen Füße gestolpert, aber mit längeren Gewaltmärschen war für heute ja ohnehin nicht zu rechnen.
    Per Sänfte ließ sich der amtierende Agoranomos deswegen möglichst nahe an die Ehrentribüne befördern, ehe er ausstieg und mit einem lang anhaltenden Winken die Menge begrüßte. Zufrieden stellte er fest, dass seine Lakaien die Anweisungen umsetzten, die ihnen zuvor eingetrichtert worden waren: So verteilten sie an verschiedenen Orten der Agora bunt bemalte Keramikgefäße und wertvolle Kosmetika an die Bürger, nicht ohne darauf hinzuweisen, dass es sich dabei um Präsente des Mannes handelte, der soeben das arbeitsintensive und zugleich kostspielige Amt des Agoranomos freiwillig eine zweite Amtszeit hindurch bekleidete.
    Mit übertrieben freundlicher Miene konnte sich Mithridates dann den bereits anwesenden Ehrengästen zuwenden, wobei er sich schon zweimal vergewissern musste, ob es sich bei der geschminkten, in Seide gewandeten Gestalt tatsächlich um den ehrenwerten Gymnasiarchos oder nicht doch um die Schutzgottheit der Polis handelte, die sich zur Feier des Tages unter die Lebenden gemischt haben mochte.

    Natürlich war es dem Agoranomos nicht entgangen, dass der Gymnasiarchos seine Begleiter loswerden wollte. Also versuchte er mit einer etwas fadenscheinigen Behauptung das Ende der offiziellen Audienz hinauszuzögern: "Nun, der Eparchos soll aber auch nicht denken, dass wir Prytanen nicht einen angemessenen Zeitrahmen für eine Audienz beim Vertreter des Basileus zu Verfügung stellen wollten. Man soll im Zusammenhang mit den Vertetern der Stadt nicht von Unhöflichkeit und Unverfrorenheit sprechen, weil sich einige Mitglieder frühzeitig absetzen." Mithridates Blick wanderte nun zu den übrigen Teilnehmern. Wenn diese der Aufforderung des Nikolaos nachkamen und die Regia verließen, blieb natürlich auch ihm kaum etwas anderes übrig, als sich zu verabschieden.

    Der Agoranomos sah dem Zusammentreffen mit dem Eparchos nicht besonders erwartungsvoll entgegen, ließ sich davon aber nichts anmerken, während die Pyrtanen gemeinsam darauf warteten, endlich vorgelassen zu werden.

    Etwa einen halben Tagesritt westlich von Alexandria steht der Landsitz der Familie Castor. Das im ptolemaischen Stil gehaltene, mittelgroße Anwesen, das etwas abseits von der großen Straße hinter einem kleinen Zypressenwald gelegen ist, befindet sich nun seit zwei Generationen in ihrem Besitz. Es war Nikander, ein wohlhabender Kaufmann aus Pontus, der das Anwesen in baufälligem Zustand erwarb und zum Familiensitz ausbaute. Der Eigentümer und damit gleichzeitig aktuelles Familienoberhaupt Mithridates Castor ist momentan aber aus Zeitmangel nur selten hier anzutreffen.

    Die Bemerkung, er habe schützend seine Hände über den Handel der Stadt gehalten, entlockte Mithridates ein kleines, unscheinbares Lächeln. Immerhin ließ diese Redewendung verschiedene Deutungen zu. Auch, dass es der Tyrann nicht lassen konnte, sich in der Lobschrift auf den Strategen in erster Linie selbst zu ehren, amüsierte ihn.
    "Die Vorschläge erscheinen mir durchaus angemessen!" gab er dennoch zurück.

    Mithridates mochte keine Ägypter. Und keine Perser. Ebensowenig konnte er Inder, Kelten, Thraker oder Illyrer leiden. Und Syrer verachtete er in besonderem Maße. Doch gerade mit den Hebräern, die im griechischen Alexandria nicht immer wohl gelitten waren, hatte er keine Probleme. Er hatte sie mehrfach als recht zuverlässige Handelspartner kennen gelernt und so stimmte der Agoranomos und sein Gefolge für die Aufnahme des Iosua, Sohn des David, in die Bürgerlisten.


    Sim-Off:

    :dafuer:

    Mithridates erschien leicht erschöpft zur ersten Amtssitzung. Bis in die frühen Morgenstunden hatte er vergeblich versucht, die Vertreter der Krateiden und der Nearchen im Koinon auf einen gemeinsamen Kurs gegen den Tyrannen von Alexandria – so nannte er Nikolaos mittlerweile hinter vorgehaltener Hand – einzuschwören. Doch hatte sich auch diesmal Neid und Missgunst zwischen den zerstrittenen Parteien gegen die Vernunft durchgesetzt und so musste M.C. sein Vorgehen erneut an die ihm ungelegene Situation anpassen.
    "In Anbetracht der Tatsache, dass der neu gewählte Exegetes wohl kaum die Mehrheit im Koinon auf sich vereinen wird, habe ich einen etwas überraschenden Vorschlag zu machen: Schon einmal wurde in der jüngeren Vergangenheit die Position des Archipyrtanen vom damals amtierenden Eutheniarchos bekleidet. Ich sehe keinen Grund, warum dies nicht wieder so sein sollte. Eine von Machtkämpfen unbelastete, intelligente Kandidatin, wie Iunia Urgulania es zu sein scheint, könnte zu größerer Vernunft und Mäßigung aller beitragen."
    Während dieser Worte sah er abwechselnd den Gymnasiarchos und die Iunierin an.

    Sim-Off:

    Ich fang einfach mal wieder an!


    Die Schmierenkomödie des Exegetes überging der Agoranomos einfach. Welche Antwort er auch gegeben hätte, an dem Eingeständnis gegenüber sich selbst, dass er nicht das erreicht hatte, was ihm vor Beginn der Ekklesia vorgeschwebt hatte, hätte es nichts geändert. Auch wenn Mithridates in Wahrheit kurz davor stand, diesem unverschämten Jüngling tatsächlich einen Dolch zwischen die Rippen zu rammen, blieb er äußerlich ruhig und gelassen. Stattdessen gab er Zeichen, die Kandidaturen des Nikolaos und der Iunierin sowie natürlich seine eigene lautstark zu unterstützen.
    :app: :app::app:
    Nur bei der Wahl des Strategos blieben seine Anhänger still sitzen. Mithridates Abneigung gegen den Ägypter hatte sich im Laufe dieser Ekklesia weiter verstärkt. Es konnte nun kein Zweifel mehr bestehen, dass es sich bei diesem Fremdling um eine reine Marionette des designierten Gymnasiarchos handelte. Diese ausländischen Barbaren sollten von der politischen Mitwirkung in der Polis eben doch ausgeschlossen werden!
    Bei den übrigen Ämtern stimmten seine Anhänger abwechselnd für den Kandidaten der Krateiden und denjenigen der Nearchen.



    Sim-Off:

    Nikolaos Kerykes als Gymnasiarchos:dafuer:
    Iunia Urgulania als Eutheniarchos :dafuer:
    Mithridates Castor als Agoranomos :dafuer:

    Bei den Worten der Römerin, die sich für das Amt des Eutheniarchos zur Verfügung stellen wollte, war größere Unruhe inmitten seiner Anhänger aufgekommen. Etwa eine weitere Speichelleckerin des Exegetes? Mithridates entschied, vorerst nicht darauf einzugehen. Mit einem Zipfel seines Gewandes wischte er sich symbolisch die nicht vorhandenen Tränen aus den Augen.
    "Dein Lob rührt mich, verehrter Nikolaos. Und der Jubel der Menge besagt mir, dass deine Worte der Wahrheit entsprechen. Wer wäre ich, wenn ich dem Wunsch der Bürger, ein weiteres Mal für das Amt des Agoranomos zu kandidieren, nicht nachkäme.


    Doch willst du, Nikolaos von den Keryken, dir wirklich schon in so jungen Jahren die Mühen und die Verantwortung eines Gymnasiarchos aufbürden. Nicht umsonst ist es seit Generationen üblich, dass Männer mit großer Lebenserfahrung mit dieser Aufgabe belastet werden. Welch großer Verlust würde dein Scheitern oder gar dein Ableben in dieser Position für die Polis darstellen!" Hierbei nahm Mithridates einen beinahe flehenden Gesichtsausdruck an.
    Dann wechselte er das Thema und sprach die Bezahlung des Festes an:
    "Natürlich bin ich stets bereit, meine bescheidenen Ersparnisse mit meinen Mitbürgern zu teilen und so werde ich selbstverständlich meinen Beitrag zu einem erfolgreichen Gelingen des anstehenden Festes leisten. Doch will ich auch auf dein Bild des großen Cincinnatus zurückkomen, in dem ja von Bescheidenheit und Zurückhaltung die Rede war.
    Bescheidenheit nicht nur in finanzieller Hinsicht, sondern auch im Umgang mit Ruhm und Ehre!
    Wie könnte ich unseren Mitbürgern noch ins Gesicht blicken, wenn ich auf so schamlose Weise meine eigene Person in den Vordergrund stellen würde?
    Wie den Göttern die angemessene Ehrung zuteil werden lassen, wenn ich meine eigene Bedeutung erhöhen würde?"

    Er schüttelte theatralisch den Kopf: "Nein, meine Freunde, wir müssen gar nicht erst die römische Geschichte bemühen, wo wir doch selbst so großartige Beispiele in unserer Geschichte vorzuweisen haben." Den letzten Satz wollte M.C. durchaus auch als Anspielung auf die Kandidatur der Römerin verstanden wissen, die ihm ganz und gar nicht behagte. "Doch wenn ihr, geschätzte Bürger, an den Festlichkeiten am 20. des Phaopi teilnehmt und auf das Wohl der Götter trinkt, so könnt ihr sicher sein, dass ein guter Teil der Gaben von mir und meinem Kollegen Nikolaos Kerykes entstammt." Daraufhin jubelten wiederum die Anhänger des Mithridates, zwar etwas leiser und unbestimmter als zuvor, doch weithin hörbar.

    Es war also an ihm, die Initiative zu ergreifen und so erhob sich der kleingewachsene Mann und begann mit seiner kräftigen Stimme zu sprechen:
    "Bürger, hört mich an!
    Wie ihr alle wisst, diente ich, Mithridates Castor, in der vergangenen Pyrtanie der Polis als Agoranomos.
    Ich habe all meine Kraft gegeben und all meine Ressourcen eingebracht, um dieses Amt so auszufüllen, dass sich das Leben in unserem geliebten Alexandria weiter verbessert. Ich maße mir kein eigenes Urteil an, inwiefern dieses Ziel erreicht wurde, doch wer sich umblickt, wird erkennen, dass die Wirtschaft prosperiert, die Handelseinnahmen steigen und die Sicherheit auf unseren Märkten gewährleistet ist."

    M.C. machte eine kurze Pause, um dann fortzufahren:
    "Aber der politische Erfolg unserer Polis beruht nicht zuletzt auf einem ständigen Wechsel an der Spitze der Macht und der Bereitschaft, dem Gemeinwesen in unterschiedlicher Form zu Nutze zu sein.
    Unser allseits geschätzter und hoch dekorierter Exegetes sprach soeben von Pflichterfüllung."
    Mit einer schwungvollen Geste richtete er die Aufmerksamkeit der Bürger auf seinen Rivalen.
    "Ich pflichte ihm darin voll und ganz bei.
    Ich schlage also Nikolaos Kerykes als meinen Nachfolger im Amt des Agoranoms vor. Seine Unbestechlichkeit, seine Fähigkeiten im Verwaltungsbereich und nicht zuletzt seine Lebensführung sind frei von jeglichem Makel. Ich bin sicher, er wird seiner eigenen Worte gedenken und dem Staat auch als Agoranomos auf die hervorragende Art dienen, wie er es bereits in anderer Form tat."

    Nach diesen Worten nahm M.C. wieder Platz, während seine Anhänger den Vorschlag bejubelten und Nikolaos bereits zum neuen Agoranoms ausriefen.

    Der 13. Tag des Phaopi war gekommen und wiederum versammelte sich die Bürgerschaft zur ekklesia, um die Beamten der kommenden Pyrtanie zu wählen. Während Mithridates noch die Zuschauerränge abschritt, hier eine Hand schüttelnd, dort ein freundliches Wort sprechend, fiel ihm der Exegetes ins Auge, offensichtlich ganz vereinnahmt von einer jungen Frau, deren Beruf nur unschwer zu erraten war. Ließ sich der Archipyrtan jetzt schon in aller Öffentlichkeit von seinen Liebschaften seine Wahlkampfstrategien einflüstern? Ein kurzer Kommentar in dieser Sache in Richtung seiner Anhänger, löste heiteres Lachen unter den Begleitern des Agoranomos aus.
    Auch wenn M.C. sich selbstverständlich darüber im Klaren war, dass zumindest ein Teil dieser Leute überhaupt kein Problem darin sah, wenn sich ein hoher Staatsdiener mit seinen Huren zeigte und diesen stattdessen wohl eher um seine Begleiterinnen beneidete.
    Aber ihre Aufgabe bestand ja nun mal nicht darin, sich allzu viele Gedanken zu machen, sondern darin, im richtigen Moment glaubwürdig zu klatschen, zu schimpfen, zu jubeln. Und wann dieser Moment für seine Begleiter kam, dass entschied immer noch Er, Mithridates Castor, der Sohn des Nikander...

    Der Einwand des Cleonymus bezüglich einer angemessenen Ehrung der Götter und einer ausreichenden Speisung der alexandrinischen Bürger erschien dem Agoranomos etwas übertrieben, aber er ging natürlich dennoch darauf ein:
    "Wir werden unseren Schutzgottheiten wohl nie die verdiente Anerkennung entgegenbringen können, ob mit 1500 oder 5000 Drachmen. Aber da ich deine Sorge um das Wohl und die Zufriedenheit der Bürger teile, geschätzter Stratege, schlage ich eine Erhöhung auf zumindest 2000 Drachmen vor.
    Und ich sorge natürlich gerne für die rechtzeitige Beschaffung der erforderlichen Waren"
    , fügte Mithridates an Nikolaos gewandt hinzu.

    M.C. verspürte große Lust, dem Exegetes erneut zu widersprechen, doch da ihm kein sinnvoller Grund einfiel, weswegen man die Wahlen hinauszögern sollte, gab auch er seine Zustimmung: "Wie wäre es mit dem 13.Tag im Monat Phaopi. So bliebe noch genügend Zeit für die neugewählten Pyrtanen bis zum Stadtgründerfest."

    "Es ist sicherlich sinnvoll, diesen Festtag angemessen zu würdigen, doch als verantwortungsvolle Diener der Polis sollten wir zumindest einen Betrag als Obergrenze für die anfallenden Kosten festlegen."
    Hatte der Agoranomos in den letzten Wochen in seinem Widerstand gegen die Führungsclique um den Exegetes etwas nachgegeben, so war er dennoch nicht gewillt, jeden Unfug einfach durchzuwinken. "Ich dachte da an einen Betrag von etwa 1500 Drachmen." Sich selbst mit seinem Privatvermögen zu beteiligen, das kam für Mithridates sowieso nicht in Frage.

    M.C. machte es sich wieder in dem Stuhl hinter seinem Schreibtisch bequem. "Ja, dafür sind wir zuständig. Darf ich fragen, um welche Art von Gewerbe es sich dabei handeln soll?"
    Auf das üblicherweise anfallende Bestechungsgeld, das in der Regel dafür sorgte, den Prozess zu beschleunigen, würde der Agoranomos in diesem Fall wohl verzichten. Immerhin wusste er nicht, in welcher Beziehung ihre Familie zum Eparchos stand. Und dessen Missfallen wollte er natürlich nicht unbedigt auf sich lenken.