"Fast könnten sie mir Leid tun, hätte ich nicht gleich ähnliches zu erledigen.", meinte ich mit einem Schmunzeln in Richtung Ancius und sprach laut und mit einem unterdrückten lachen in der Stimme in Richtung Lokis: "Wir warten schon ganz ungeduldig!"
Beiträge von Sextus Duccius Parfur
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Mit einem grinsen drehte ich mich zu Loki um und erwiderte:
"Ja sag mal, was denkst du von mir?! Extra für dich hab ich die Möglichkeit sausen lassen mit dem netten Nachbarmädel noch ein bisschen spazieren zu gehen!"
Er klopfte Loki seinerseits auf den Rücken und fragte:
"Was ist denn mit deinen Haaren und deinem Bart passiert? Bist du Marga in die Hände gefallen?" -
Ich nickte zu den Worten meines Vaters. Ich hatte nicht im geringsten etwas gegen Weine, auch wenn mir Bier und Met auch sehr gut schmeckte.
Ich lies mich auf den für mich bestimmten Platz nieder und verzog leicht das Gesicht, als Meridius auf die Essgewohnheiten zu sprechen kam. Doch ich versuchte es durch einen leicht abgewandten Kopf zu verbergen. Mit den Essgewohnheiten hatte ich mich den ganzen Nachmittag beschäftigt und fand, dass die der Römer auch nicht die allerbeste war, wenn man es von einem anderen Standpunkt betrachtete. Außerdem hatte ich mir von den ganzen Regeln und Rechten und Pflichten vielleicht mal die Hälfte merken können.
Ich hoffte dass das reichte. -
"Morgana also." Ich streichelte dem Tier den Hals. "Passt zu dir Süße!"
Und wie um sich zu rächen, drängte sich das Tier auf einal in meine Richtung. "Hoppla!", rief ich zuerst verblüfft aus, dann stemmte ich mich mit all meinem Gewicht dagegen und brachte es zum Stillstand. "Ganz ruhig meine Schöne!", lachte ich, wenn auch leicht außer atem.
"Wo bleibt denn Loki? Was brauchen die Jungs denn so lange?" -
Ich nickte und fügte an:
"Ich weiß nur was ich beobachtet habe... Und es scheint mir fast immer so zu sein."
Es war wirklich ein Phänomen, ich fragte mich, warum das so war. -
Der Scriba sah auf und fragte: "Welchen Duumvir denn bitte?"
Er grinste leicht, war das alles doch recht ungewohnt. -
Ich kam etwas verspätet, aber dafür höchst zufrieden auf dem Fest an. Ich hatte es endlich arrangieren können ein 'zufälliges' Treffen mit dem Mädchen zwei Häuser weiter einzufädeln und es war großartig gelaufen. Mit etwas Glück würde ich sie in drei Tagen wieder treffen und mit ihr einkaufen gehen. Sie war keine Tochter des Hausherren, aber auch keine Sklavin und dadurch gefiel sie mir noch besser.
Mit einem zufriedenem Grinsen auf dem Gesicht betrat ich den Festplatz, oder wie man das hier nennen mochte.
"Heilsa zusammen! Bin etwas zu spät, wo ist denn unser Gastgeber?", fragte ich laut in die Runde, wo die meisten Leute standen. -
"Ähm, in Ordnung, cih werd dannmal auch gehen.", meinte ich etwas verwirrt, über das plötzliche Ignorieren meiner Person, jedoch mit einem Grinsen auf dem Gesicht.
"Wir sehen uns dann also heute Abend?", fragte ich Aulus, als Venusia schon verschwunden war und cih selbst schona uf dem Weg zur Tür. -
"Wem sagst du das?", erwiderte ich und grinste ebenfalls. ich wusste nicht warum, aber mich dieser Stute zu näher, sie langsam an mich zu gewöhnen bereitete mir große Freude. Auch wenn die Aussicht, was ich dann mit ihr machen durfte das ganze etwas trübte.
"Wie heißt sie eigentlich?" -
Ich nickte zuerst nur freundlich, dann besann ich mich und verbeugte mich auf ähnliche Art wie mein Vater.
"Es freut mich", fügte ich hinzu, ehe der LAPP sich an seine Frau wandte. -
Ich war doch leicht überrascht, als Valentin scheinbar meine Meinung zu dem ganzen hören wollte.
"Nun...", begann ich, zuerst ohne große Ahnung, was ich eigentlich sagen wollte. "Vielleicht sollte man noch beachten, dass vorallem die Nieschen gern genutzt sind. Ich meine im unteren Schankraum werden vorallem die nicht ganz so leicht einsehbaren Plätze besetzt, ehe sich der Rest notgedrungen im Bereich des Eingangs oder ähnlichen nieder lässt. Vielleicht könnte man eine Art Sitznieschen an einer Wand entlang einbauen, so dass man nich nur in den Ecken einen Schein von Pravatssphäre hat, sondern mehr solche Plätze. Das könnte die Besuchszahlen noch zusätzlich erhöhen." -
Auf die erste Frage zuckte ich mit den Schultern. "Fortführen heißt nicht gleich ablösen.", meinte ich mit einem Schmunzeln.
"Und die Kommunikation ist ohne Frage wichtig, aber ich denke, das dürfte keine all zu großen Schwierigkeiten bereiten. Welche Punkte liegen dir denn vorallem am Herzen?" -
Dieses Mädchen war echt nicht zu fassen! Glaubte die echt mich mit dieser Beiläufigen Bemerkung zu einem anderen Wagenhändler zu gehen ködern zu können? Die hatte wohl keine Ahnung, wie teuer so ein Wagen war! Das konnte das junge Ding sicher nicht aufbringen! Sie war doch in etwa so alt wie er, oder?
„Tu was du nicht lassen kannst“, murmelte ich missmutig und warf Loki einen fragenden und auch leicht vorwurfsvollen Blick zu. Dieser verwandelte sich jedoch in ein Lächeln, das zu sagen schien, halb so wild, als ich Lokis Blick auffing.
Als die beiden endlich aus meinem Zimmer heraußen waren, ließ ich mich mit einem erleichterten Seufzen auf mein Bett fallen und blickte ein zwei Momente noch skeptisch die Tür an. Dann griff ich nach einer der vielen Schriftrollen neben meinem Bett und begann darin zu lesen. -
Ich ging indes auf die Stute zu und bekam sogleich mit, wie unleidlich diese war. Kaum war ich auf Höhe ihres Kopfes, schon schnappte sie nach mir. Lachend wich ich zurück und meinte: „Na, na, immer langsam!“ Ich sah mich im Stall um und entdeckte auch gleich was ich suchte. Ein Fass voller Äpfel, die für die Pferde als Belohnung bestimmt waren. Zwei davon nehmend, einen für mich und einen für das Tier kam ich recht nah am Hinterteil der Stute vorbei und prompt trat sie nach mir aus.
Ich konnte wieder ausweichen, verstand aber, wieso die Hengste nicht an sie ran wollten. Es war wirklich nur zu verständlich! Dennoch, ich biss in meinen Apfel und hielt dem Tier den anderen hin. So ganz schien die Stute der Sache nicht zu trauen, aber als sie, wenn auch etwas grob, den Apfel aus meinen Fingern nahm war die erste Hürde überwunden und ich konnte mich ihr langsam nähern. -
Ich setzte mich dem anderen Duumvir gegenüber und nahm mir selbst etwas Wein. Mit einem leichten Schmunzeln lauschte ich seinen Worten über Söhne und verkniff es mir ihn aufzuklären, dass ich nur der Adoptivsohn war. Das würde er sicher schon von alleine irgendwann herausfinden.
Zu den Plänen aber runzelte ich erst die Stirn dann meinte ich lächelnd:
„Um ehrlich zu sein hab ich nicht geglaubt so früh schon was wirklich bewirken zu können. Deshalb kann man meine Pläne auch nicht gerade ausgereift nennen. Für den Anfang werde ich erstmal fortführen, was mein Vater begonnen hat und dann... nun, ich weiß noch nicht einmal, wo ich anfangen soll.“
Ich grinste leicht verlegen. -
Ich nickte bestätigend und fügte noch an: „Und gegen Frost im Beton gibt es einen Trick, den man hier wunderbar anwenden kann. Man müsste, sollten wir so weit kommen, die Mauern nur gut mit Tannenzweigen und Ästen von anderen Nadelbäumen gut abdecken. Das isoliert und die meisten Mauern müssten den Winter leicht überstehen.“
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"Bei den Mengen waren wir uns nicht ganz sicher, da wir keine genauen Angaben über die Größe des Bauvorhabens hatten. Einzig bei den Ziegeln gab es Angaben", begann ich und unterstrich angedeutet mit meinem Händen meine Worte. "Deshalb haben wir eine sicher zu erwartende Grundmenge, anhand der Größenordnung der Ziegelbestellung, bei allen Waren bestellt und sobald genaue Angaben vorhanden sind haben mir die Händel versichert, dass sie innerhalb von ein bis drei Tagen, je nach Produkt, nachgeliefert werden können.“
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Auch ich ging in die Schola und meldete mich an. Eigentlich hatte ich de Kurs schon länger machen wollen, glaubte ich zumindest. Aber besser spät als nie...
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Dieser Duumvir aus Confluentes schien mir recht sympathisch, auch wenn er mir gegenüber leicht skeptisch eingestellt schien, aber eine gewisse Brise Skepsis war sicher auch nichts verkehrtes.
„Ich bin sein Sohn.“, antwortete ich dennoch grade heraus.
„Aber willst du dich nicht setzten? Kann ich dir was zu trinken anbieten?“
Ich deutete einladend auf die zwei bequemen Sessel. -
Sag einmal ignorierten sie mich hier vollkommen?! Ich tauschte einen Blick mit meinem Scriba und dieser zuckte mit den Schultern. Die Arme verschränkt und ungeduldig sah ich mit an, wie der Germane ein Geschäft mit dem Römer beendete, dann baute ich mich vor seinem Stand auf.
„Entschuldige bitte!“, meinte ich in drohendem Tonfall. „Sextus Duccius Parfur, Magister. Ich bin hier um die Standgebühr einzufordern!“