Beiträge von Duccia Venusia

    Doch manchmal schlafe ich auch. Wenn man alles gut ordnet, schafft man das schon. und selbst wenn mal etwas dazwischen kommt läuft alles weiter. Eine Frage der Oraganisation,


    erwiederte sie auf die Frage mit einem vielsagenden Lächeln.


    Und in die Curia wurde ich schon zu meinen Scribazeiten geholt. Also das zieht sich so durch und die Arbeit macht mir Spaß. Ich mache gern alles was ich kann für die Regio und die Provuinz.

    Die Passanten fanden es immer interessanter und es kamen noch ein paar mehr hinzu. Solch einen aufluaf hatten sie gbisher noch nicht gesehen und man wollte sehen was weiter passierte.

    Nun sagen wir es so. Ich habe doch ein wenig zu tun. Ob ich nun durch die Regio ziehe und versuche alles am Laufen zu halten, da doch einzelne Magistrate oder Duumvire nicht danz so eifrig hinterher sind, oder im Rahmen meiner Cura Provionzialis Beschäftigungen in unsere Nachbargebiete reise oder auch Kurse an der hiesigen Schola halte und diese ein wenig verwalte. Ich finde eigentlich immer etwas zu tun und dennoch versuche ich abends zu Hause zu sein und ein wenig für die Familie da zusein auch wenn wir nur ein buntgewürfelter Haufen aus den Resten einer großen Familie sind. Ich versuche nicht nur für meine Arbeit zu leben. Die Familie ist mindestens genauso wichtig .

    Runde 5


    Das Rennen ging weiter und diese Runde sollte bis auf einige wenige misglückte Angriffe die Zuschauer nicht wirtklich beeindrucken und so endete diese Runde, wie sie begonnen hatte.



    Stand nach der 5. Runde: Dominator Spectatorum - Marsyas - Diokles - Plinius - Hermes - Maximus Didius Metellus - Patrokles - Magister Rotarum



    Runde 6


    Das Rennen ging nun in die sechste und vorletzte Runde. Dominator Spectatorum führte das Feld weiter an und schaffte es sogar seinen Vorsprung auf Marsyas auszubauen. Diokles versuchte mit einigen gewagten aber doch unterhaltenden Überholmanövern die Zuschauer ein wenig zu beeindrucken. Doch schließlich musste er aufgeben und sich wieder hinter seinem Vordermann einordnen. Dahinter fuhr Plinius, der durch ein wenig mehr Abstand versuchte nicht in die Kämpfe vor ihm verwickelt zu werden und dennoch die Fahrer hinter sich auf Abstand zu halten. Hermes konnte zu Plinius etwas mehr aufschließen da dieser ja versuchte genug Abstand zu halten. Auch Maximus Didius Metellus ließ sich nicht von seinem Platz verdrängen. Ebenso Patrokles und Magister Rotarum fuhren vor sich hin und ließen bis auf kleine Ansetzer zu Überholmanövern nicht viel von sich sehen.



    Stand nach der 6. Runde: Dominator Spectatorum - Marsyas - Diokles - Plinius - Hermes - Maximus Didius Metellus - Patrokles - Magister Rotarum

    Lange war es her, dass ein solches Essen eingeraumt wurde. Doch nun sollte dies wieder Tradition werden. Hergen hatte schon den ganzen Tag das Kaminzimmer dafür hergerichtet und damit gesorgt, dass jeder ein Sitzplatz bekommen sollte. Marga stand in der Küche und bereitete rein germnaische Speisen. Die Familie erwartete heute keine Gäste und somit konnte man ein typisches Essen genießen. Nachdem die nun die Tafel hergerichtet war, betrachteten sich die Angestellten alles genau und sie waren zufrieden. Aus der Küche kroch schon der Geruch von dem guten Essen durchs Haus und war nun inzwischen hier angekommen. Die Krüge mit Met und Bier standen schon bereit. Nun fehlten nur noch die vielen Spaeisen und auch diese würde bald sie Tafel ergänzen. Doch erst wenn alle am Tisch saßen.

    Dominator Spectatorum fuhr nun allen davon und baute seinen Vorsprung aus. Dahinter wurde es nun interessant. Marsyas versuchte an Diokles vorbeizuziehen. Ein ganzes Stück war wechselten sie die Plätze mit nur einer Kopflänge ab und versuchten sich nichts zu schenken bis Marsyas schließlich überholte und sich hinter den Führenden setzte. Plinius konte sie weiter auf Platz vier halten und fuhr in Seelenruhe seine vierte Runde zu Ende. Auch Hermes konnte sienen Platz halten. Doch die Pferde des Magister Rotarum schineen Zu streiken und ließen den so lang zu letzt Platzierten vorbei ziehen und fielen zurück. Das neue Schußlicht war nun der Sieger des ersten Rennens. Welch Ironie und welch Trauer bei den Anhängern des Fahrers. Doch ehe man voreilige Schlüsse zog, sollte man vielleicht die drei verbleibenden Runden verfolgen.



    Stand nach der 4. Runde: Dominator Spectatorum - Marsyas - Diokles - Plinius - Hermes - Maximus Didius Metellus - Patrokles - Magister Rotarum

    Naja, ich könnte mir vorstellen, dass die Familie sonst meutern würde, wenn du dir keine Zeit für sie nehmen würdest. Die wollen ja sicherlich etwas von ihrem Mann und/ oder Vater sehen.


    Sie nahm die letzten Stücken Käse zu sich und sah wieder freundlich drein, was sie ja sowieso die ganze Zeit schon machte.


    Das ist in der Tat ungewöhnlich für einen Römer, aber so wie es sich für mich anhört, scheint es Dir Freude zu bereiten und dies ist doch die Hauptsache.

    Interessant, das mit der Zeit kenne ich. Ist schon seltsam, dass man sich für ein paar schöne Momente einfach zu wenig Zeit nimmt und sich immer mehr der Arbeit zuwendet.


    Nun nahm sie noch etwas vom Brot und vom Käse und aß noch etwas. So langsam musste sie aufpassen, sonst würde sie n och platzen. Aber während des Erzählens war man irgendwie immer wieder versucht nach etwas zu Essen zu greifen und tat es auch. Wie würde den Becher in der Hand behalten müssen, dann konnte sie nicht mehr nach dem Essen langen.


    Muss man nicht beim Bogenschießen ein besonders gutes Auge haben um sicher sein Ziel zu treffen? Entschuldige, die vielleicht dumme Frage, aber damit kenne ich mich nicht besonders gut aus. Ich habe eher etwas anderes gelernt.


    Sie hatte sich ja nur das Schwertkämpfen abgeschaut.

    Ich kann mir ja Mühe geben nicht ganz so schnell zu sein und ein wenig Rücksicht zu nehmen,


    sagte sie mit einem Zwinkern und lächelte.


    In ORdnung, dann werden wir die Landschaft gemeinsam erkunden. Um Mogontiacum herum würde es anders aussehen. Da habe ich schon einige schöne Stellen entdeckt.


    Nun schenkte sie sich etwas von dem Wasser nach und trank wieder einen Schluck.


    Was machst du eigentlich wenn es mal hier nichts zu tun gibt? Ich hoffe, dass es solch Momente auch mal gibt.

    Morgen...?


    Sie überlegte und ging im Kopf alle ihre Vorhaben durch und welche Zeit diese wohl in Anspruch nehmen würden.


    Morgen passt mir gut. Da habe ich Zeit. Doch glaube ich nicht, dass ich dir all zu viel von der Gegend zeigen kann. So oft bin ich hier noch nicht ausgeritten. Welche Zeit würdest du denn bevorzugen? Morgends, Mittags, Nachmittags? Und sei gewarnt. Ich reite schnell.


    Ein breites Grinsen erschien in ihrem Gesicht.


    Ich habe dir ja von den weiten Ebenen in Britannien erzählt. Da muss man schnell sein um alles zu sehen.

    Wir hatten die Geschichte nicht, die Götter und das mit den Speisen nicht. Das fehlt uns noch.


    Sie lächelte Val an und sah sich dann ein wneig im Raum um. Es waren nicht wirklich gerade viele Leute anwesend. Aber sie hoffte, dass sich dies auch einmal ändern würde..

    Es ist schon kein leichtes Unterfangen sich auf dem Pferd halten zu können und gleichzeitig zu kämpfen. Der Gleichgewichtssinn ist hier besonders gefragt.


    Sie trank noch einen Schluck Wasser und dachte dabei an ihre Zeit in Britannien ihre ersten Reitversuche.


    Es ist aber auch ein ganz besonderes Gefühl auf dem Rücken eines Pferdes zu sitzen und über das Land zu reiten. Ich finde, das gibt einem so ein besonderes Gefühl von Freiheit. Doch seit dem ich hier bin, komme ich viel zu selten dazu. Was ich schade finde.

    Nun wenn man zum Militär möchte, liegt das bestimmt sehr nahe. Aber, wenn ich anmerken darf. Du bist auch recht weit herum gekommen. Doch im Gegenteil zu mir eher in den südlichen Gefilden. Was hat dich denn an diesen Reitern so beeindruckt?


    Nach ihrer Frage griff sie wieder zum Tisch und nahm sich noch etwas von den Trauben und trank noch etwas vom Wasser.

    Die Vorstellung ist in der Tat reizvoll. Wenn er nicht hörthat man vielleicht doch etwas mehr Respekt, wenn man sich dann in voller Größe vor ihm aufbaut.


    Sie stellte sich das gerade bildlich vor und musste darüber lachen. Doch diese Vorstellung hatte etwas an sich, dass recht interessant werden könnte.


    Aber genug vom Regen und seinen Vor- und Nachteilen. Von der weiß ich nun, dass du Iberer bist. Aber was hast du gemacht ehe du zur Ala gingst?

    Die Dritte Runde versprach nun wirklich interessant zu werden. Auf dem hinteren Platz fuhr man unbeeindruckt von alledem was an der Spitze passierte. Maximus Didius Metellus bildete das Schlußlicht. Aber im Kampf un Platz 6 wurde es schon spannender. Nach einer kleinen Rempelei konnte sich Hermes vor Magister Rotarum setzen. Patrokles und Plinius fuhren weiter ihre Bahn und setzten alles daran ihren Platz zu halten. Doch was nun an der Spitze passierte, hätte kaum jemand für möglich gehalten. Dominator Spectatorum brach aus der Reihe aus, zog wie ein Wirbelwind an den beiden vor ihm vorbei und setzte sich an die Spitze. Dahinter fuhren nun völlig überrascht Diokles und Marsyas.



    Stand nach der 3. Runde: Dominator Spectatorum - Diokles - Marsyas - Plinius - Patrokles - Hermes - Magister Rotarum - Maximus Didius Metellus

    Etwas verdutzt sah sie ihn an. Also damit hatte sie nun gar nicht gerechnet. Jetzt versuchte er doch glatt ihren Spaß gegen sie zu verwenden...


    Und wäre das so schlimm? Mal abgesehen davon, dass es bei mir eh nichts mehr helfen würde.


    Mit einem sehr interessierten und auch neugierigen Ausdruck in ihrem Gesicht sah sie ihn an und war gespannt was er antworten würde.

    Die zweite Runde war nun zu Ende und es hatte sich einiges getan. Diokles blieb unangefochten an der Spitze. Doch dahinter brach ein interessanter Kampf um Platz zwei aus. Nach einigen gewagten Überholmanövern hatte MarsyasDominator Spectatorum überholt. Plinius hielt sich auf Platz vier fest. Dahinter kamen sich wieder Patrokles und Magister Rotarum ins Gehege und den Positionskampf entschied Patrokles für sich. Hermes und Maximus Didius Metellus bildeten weiterhin die Schlußlichter.



    Stand nach der 2. Runde: Diokles - Marsyas - Dominator Spectatorum - Plinius - Patrokles - Magister Rotarum - Hermes - Maximus Didius Metellus