• Zitat

    "Das Land ist entweder mit Wald oder Sumpf überzogen, feucht im Westen, windig im Osten, unbrauchbar für den Obstanbau und arm an Metall, zur Bewohnung und fürs Auge trübselig für jeden, dem es nicht Vaterland ist."


    Die Beschreibung kann ich zwar in meiner Ecke nicht so teilen, ist aber eindeutig literarisch wertvoll. :D

  • ich hätte das alte Germania gerne erlebt; mit nordischen Urwäldern, Wisents, Ur und Auerochs, Bären und Wölfen.
    Nur weil es für die Römer nichts zu holen gab, muss es nicht schlecht gewesen sein. =)

  • Ich denke man kann die Römer wohl am besten mit antiken Borgs vergleichen,...sie haben einfach alles assimiliert und übernommen was gut war. Alles andere war für sie uninteressant, wenn der Aufwand es zu bekommen zu hoch war.


    @ Scato: Klar besonders im Rheinland, da wohnen nur echte Frohnaturen. ;)

  • Der griechische Forscher Pytheas von Massilia war vermutlich sehr weit im Norden, allerdings wohl per Schiff über die britannischen Inseln, nicht auf dem Landweg durch Germania.

    Zitat

    Dass Pytheas in den hohen Norden gefahren ist, lässt sich allerdings nicht bezweifeln, denn eine Tagesfahrt nördlich von Thule stieß er laut Solonius auf das „träge und geronnene Meer“ (lat. pigrum et concretum mare) und beobachtete somit als erster Grieche Treibeis. Ebenso berichtet er von Polarlicht und Mitternachtssonne


    zitat ebenda =)

  • Irgendwie jedes mal was neues. Meine letzten Infos waren, dass das RR dank Pest und mehrerer Hungersnöte und der damit zusammenbrechenden Wirtschaft und des Militärs einherging. Noch dazu Angriffe von außen mit den Angriffen der Hunnnen im 4. Jahrhundert.

  • Wer weiß wo die das jedesmal ausgraben. Jedenfalls ist bei einer derartigen Sachlage der Einsatz eines radgestützten Schützenpanzerwagens in den Wäldern Germanias doch durchaus denkbar:rolleyes::D

  • Die drei Pestpandemien haben sicher ihren Teil dazu beigetragen. Dass sie in dem ansonsten interessanten Artikel unerwähnt bleiben, verwundert ein wenig, da sie nicht nur die Wirtschaft und das Militär nachhaltig schwächten, sondern auch als Katalysatoren dafür gelten, warum das Christentum sich plötzlich dermaßen ausbreiten konnte, welches seinerseits dazu beitrug, die alten Strukturen noch weiter zu verändern.

  • Die drei Pestpandemien haben sicher ihren Teil dazu beigetragen. Dass sie in dem ansonsten interessanten Artikel unerwähnt bleiben, verwundert ein wenig, da sie nicht nur die Wirtschaft und das Militär nachhaltig schwächten, sondern auch als Katalysatoren dafür gelten, warum das Christentum sich plötzlich dermaßen ausbreiten konnte, welches seinerseits dazu beitrug, die alten Strukturen noch weiter zu verändern.

    Und die Zerstörungswut der plündernden Barbaren, sowie der laxe Umgang mit Bibliotheken

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