Beiträge von Duccia Venusia

    Für mich nicht, danke. Außer du willst mich nachher auf mein Zimmer tragen.
    Kurz lächelte sie ehe sie wieder in ernsten Gedanken verschwand.
    Es wird so lange weiter gehen bis eine Seite de Sieg erringt und bis dahin wird es mal Ruhe geben und dann wieder Krieg. Irgendwann wird eine Seite gewinnen und das dann für immer...So hatte es angefangen...beide Male...an der Amisia und in Britannien...erst waren es kleine Kämpfe und dann passierte was sich so lange angekündigt hatte...Ich habe Angst davor
    Angst davor, dass es hier wieder begann und dann etwas Schlimmes passieren würde...

    Dankbar nahm sie den Becher und trank einen nicht ganz kleinen Schluck vom Met und sah Aulus einen Moment nachdenklich an ehe sie ihm anwortete...
    Es war zu erwarten, dass die Germanen wieder zurückkommen. Modorok wird sich erst einmal auf keine große Schlacht mehr einlassen, aber sie kleinen Übergriffe verfehlen ihren Zweck auch nicht. Sie schüren den Hass und die Angst und sie hetzen auf. Das Ergebnis stand an unserer Wand und das schlimme...er wird zu einem gewissen grad damit Erfolg haben und wir werden nichts dagegen tun können...
    Venusia sagte dies bedeutend ruhiger als sie gerade war. Sie hatte es kommen sehen, geahnt und befürchtet und nun war es da...

    Gut, da sich sonst keiner weiter zur Verfügung stellt, wird mein Cousin diese Aufgabe übernehmenund ich ihm zur Hand gehen. Damit beende ich dann die heutige Versammlung und das Thema des Ordos wird bis auf Weiteres vertagt. All den jenigen, die sich nun gleich zurück zu ihren Posten machen und eine gute Heimreise. Wer noch etwas hier verweile einen angenehmen Aufenthalt in Mogontiacum.
    Das war nun der erste Anlauf gewesen und auf den Zweiten war sie schon gespannt.

    Es gefällt mir so wie es ist sehr gut. Außerdem fühle ich mich wohl so bald du in meiner Nähe bist und ich bin auch sehr gern hier.
    Die von ihm aufgebaute kleine Entfernung überwand sie sehr schnell wieder und umarmte Magnus dann.
    Wobei ich es schon interessant gefunden hätte wie du dir selbst eine Standpauke hälst..
    Ein Schmunzeln konnte sie sich nun nicht verkneifen. Die Vorstellung war einfach zu lustig. Doch da ihr Kopf ja an seiner Schulter ruhte, sah er dieses Lächeln nicht.

    Also so schlecht finde ich das ja nicht wenn sich zwei Männer so um mich bemühen. Das hat doch einen gewissen Reiz.
    Aber sie gab ihm nicht länger Zeit darüber nachzudenken und tat die letzten zwei Schritte, die sich noch von einander trennten auf Magnus zu.
    Ich danke dir. Das ist wirklich wunderschön...
    Auch hier ließ sie keine weitere Möglichkeit irgendetwas entgegnet zu bekommen sondern gab ihm einen innigen Kuss...

    Bis vor wenigen Momenten dachte ich noch, dass du Interesse daran hast. Aber da du sagtest, dass du davon nichts weißt, bin ich nun wirklich ratlos. Weil ansonsten fällt mir da keiner wirklich weiter ein.
    Diese Ratlosigkeit schwang auch wunderbar in ihrer Stimme mit und war gut in ihrem Gesicht zu erkennen...

    Ganz in Gedanken versunken lief er also seine Runde weiter. Wie viele Abend war er diese Wache schon gelaufen und nie war etwas gewesen und seit etwa drei Wochen ließ er das alles nun etwas lockerer angehen. Es passierte doch eh nie etwas. So kam er nun pfeifend um die eine Ecke gelaufen und entdeckte doch tatsächlich einen Mann an der Lagertür. Sein Pfeifen blieb ihm sofort in der Kehle stecken.
    "He...was machst du da? Mach das du da wegkommst..!"
    Immer weiter ging er auf den mann zu. Die anderen hatte er noch nicht gesehen...

    Und schon hatte er sich verraten... :D Aber das Spiel konnte sie mitspielen...
    Was du warst das gar nicht? Du willst mir damit sagen, dass nicht du dir das ausgedacht hast, sondern jemand anderes?
    Und aus ihrem überraschten Gesichtsausdruck wurde ein etwas enttäuschter...
    Dann muss ich mich ja bei jemanden anderem bedanken für dieses wunderschöne Zimmer und gar nicht bei dir...
    Aus dem gespielt enttäuschten Gesicht wurde nun ein gespielt trauriges Gesicht.
    Das Zimmer ist so schön und du hast rein gar nichts damit zu tun??
    Nun war sie gespannt was Magnus darauf sagen würde...Theoretisch müsste sie ihn damit jetzt aus der Reseve gelockt haben...und hatte sie das geschafft?

    Gemeinsam mit Magnus hatte sie nun das Triclinum betreten und sah erleichtert, dass die vielen Speisen schon bereit standen und der Raum auch so ausgestattet worden war, wie sie es gewünscht hatte. Es roch sehr lecker und sie hoffte, dass die Gäste es so auch empfinden würden. Doch jetzt erst einmal nahm sie Platz und ließ die Gäste sich am Buffet bedienen. Ein Sklave versuchte seine Getränke an den Mann oder die Frau zu bringen und ein jeder konnte ja bereits beginnen sich an dem zu bedienen was ihm am Interessantesten schien oder gerade in seinen Magen passte...

    Guten Morgen,
    kam es noch immer etwas überrascht vion ihr. Wobei sich die Überraschung durch sein plötzliches eintreten noch ein wenig verstärkte.
    Was hier passiert ist, frage ich mich auch. Es sieht alles so anders aus, dass ich erst glaubte in einem flaschen Raum zu sein. Aber alle Orientierungsmerkmale, die ich mir gesucht habe, stimmen. Es ist wunderschön,
    sagte sie noch immer etwas überwältigt. Doch dann blickte sie Magnus etwas sonderbar und stand auf.
    Es wundert mich jedoch, dass du so unwissend bist wo ich dich doch als treibenden Keil hinter dem hier vermutete...
    Ihr Blick war fragend und suchte in Magnus Augen die Antwort

    Noch einmal ließ sie den Blick über alles schweifen und setzte sich danna uf das Bett. Entweder hatte sie sich wirklich in der Tür geirrt oder es war jemand in der Zeit wo sie in Mogontiacum war sehr fleißig gewesen und hatte hier nichts mehr an Ort und Stelle gelassen und alles umgeräumt. Von der ganzen Überraschung war sie so überwältigt, dass sie einen Moment hier verharren musste ehe sie den Urheber dieses völlig veränderten Zimmers suchen gehen musste um sich einmal mit diesem zu unterhalten und sie hatte schon eine ganz bestimmte Ahnung wer das gewesen war. Blieben ja auch nicht wirklich viele übrig...
    Doch erst einmal würde sie noch einen Moment brauchen um das alles aufzunehmen, was hier passiert war...

    Es war ein recht grauer Tag weswegen Venusia beschlossen hatte einfach länger liegen zu bleiben und dann auch wieder eingeschlafen war. Wobei das sicher nicht nur am Wetter lag sondern auch daran, dass die letzten Tage sehr anstrengend waren. Irgendwann war sie sie dann doch aufgestanden und hatte sich allein vorgefunden. So beschloss sie eben nebenan in ihr Cubiculum zu gehen und sich dort eine Schriftrolle zu holen, die sie dann irgendwo lesen wollte.


    So schlich sie also barfuß den Gang entlang und die wenigen Schritt zur Tür, welche sie öffnete und dann ein wenig verdutzt in der Tür stehen blieb. Etwas ungläubig sah sie in das Zimmer, schloß dann die Tür wieder und trat einige Schritte zurück. Da stand sie nun mitten im Gang und versuchte sich zu orientieren. Also die Statue stand noch schräg neben der Tür und sie konnte schwören, dass es die war, die sie bei ihrem letzten Besuch in der Nähe der Tür gesehen hatte. Also musste es ihr Zimmer sein und so betrat sie es mutig wieder und sah sich erneut um...


    Es sah so ganz anders aus. Mit den Füßen stand sie in einer wunderschönen Landschaft, die sie so unheimlich mochte. Das ganze Zimmer war neu eingerichtet worden. Sie blieb mittem Raum stehen um sich im kreisdrehend das alles genau anzuschauen. Es war eine Verwandlung vor sich gegangen, die sie so überraschte, dass es ihr glatt die Sprache verschlug. Doch im Moment war dies nicht so schlimm, es war ja keiner außer ihr zu gegen. Beim Umsehen hatte sie auch etwas auf dem bett liegen gesehen. Mit langsamen und vorsichtigen Schritten ging sie auf dieses zu und fand nun die Tunika sowie den Schmuck. Ganz vorsichtig, fast so als könnten die Sachen unter iherer Berührung kaputt gehen, strich sie über den Stoff der Tunika. Dann nahm sie die Kette zur Hand sowie den Ring und bestaunte sie...

    Völlig außer atem war er den Weg von der Casa hierher gerannt. Seine Herrin war nun recht häufig hier und auch wenn sie sich derzeit wieder in Mogontiacum aufhielt, würde er sicher hier Hilfe finden und hielt nun auf die Wachen zu, die er völlig außer Atem ansprach.
    "Meine Casa...die Casa der Duccia...sie brennt..."
    stammelte er mehr nach Luft schnappend als wirklich sprechend dem Mann entgegen...

    Es mochte vielleicht für alle in dem Haus schlecht aussehen. och auch diese kleine Casa hatte ienen Stall für die Pferde der Familie. Denn irgendwo mussten die ja auch einen Unterstand haben. Als er nun aufgrund diverser seltsamer Geräusche aus dem Stall kam, sah er das Haus seiner Herren brennen. Für einen Moment geschockt, stand er da und überlegt was er machen sollte. Quälend langsam kam ihm schließlich eine Idee und so machte er sich schl3unigst dran jemanden zu benachrichtigen....