Beiträge von Marcus Iulius Proximus

    Hallo IMP.ROM.


    da jetzt knapp ein Monat seid meinem Post verstrichen ist und ich es nicht packe, dauerhaft zu schreiben.


    Bitte Marcus Iulius Proximus wieder back to the EXIL.

    Ich bin schon unregelmässig on steige aber irgendwann wieder ein.

    Ich lese mit.


    Grüße MIP

    Es war ruhig geworden in Misenum.

    Der letzte Bote der Nachrichten oder Neuigkeiten aus Rom gebracht hatte, war schon lange her.

    Was in Rom so vor sich ginge, war Proximus tatsächlich aus Sicht geraten.


    Er konzentrierte sich nach wie vor auf das Weingut und das herstellen des köstlichen misenischen Weins.

    Das war momentan der einzige Bezug zu Roma, die immer wiederkehrenden Lieferungen misenischen Weins gen Norden.


    Auch von der Familia hatte er lange nichts mehr gehört. Die anfänglichen Briefwechsel waren mit der Zeit mit immer größer werdenden Pausen versehen.

    Irgendwann versiegten sie dann ganz.


    Proximus überlegte ob er einen Boten nach Rom entsenden sollte, um sich mal auf den Stand zu bringen. Die Entscheidung hierüber war aber noch nicht gefallen.


    So trat er auch an diesem Nachmittag auf die Veranda und schaute der untergehenden Sonne nach. Die Tage wurden kürzer und kälter.


    Bald würde er die nächste Fuhre Wein begutachten, bevor diese auf den Weg nach Rom ging.

    Hallo


    da ich merke, dass ich es nicht packe regelmässig zu posten,
    bitte Marcus Iulius Proximus auf Exil stellen.


    Er ist zurückgekehrt nach Misenum. Keltert dort Wein
    >> Ist postalisch erreichbar (Werde schon immer wieder reinschauen)


    Ich kome wieder !


    LG Proximus

    Zitat

    Original von Lucius Iulius Antoninus
    ...Antoninus ging aber erst mal Schurstraks auf Markus zu den er hoffte das die anwesenden Damen ihm das nicht verübeln würden nach dem er sie so bevorzug begrüßt hatte. „Marcus ich freue mich dich endlich wieder zu sehen. Es muss leider eine Ewigkeit her sein....“ Eröffnete er erst mal an Marcus gerichtet.


    Als Lucius Proximus explizit begrüßte, hob Proximus den zwischenzeitlich ihm gereichten Becher mit misenischem Wein. Er prostete als Begrüßung in die Runde und lies seine Augen einmal durch die Runde schweifen. Da waren viele bekannte aber auch einige neue Gesichter. Er war wirklich gespannt wen er heute noch alles kennenlernen würde.


    Als er den Becher wieder gesenkt hatte und sich auf seiner Kline niedergelassen hatte, begrüßte auch Gaius Iulius Caesoninus Proximus und begann ihn den im Raum anwesenden Personen vorzustellen.



    Lucius, seinen Sohn, Servilia Gemina deren Tochter kannte er ja. Er nickte und folgte dann mit dem Blicken zum nächsten.


    Bei Iulia Stella nickte er freundlich als Gaius mit seiner Hand auf sie wies. Sie würde schon rasch eine gute Partie in dieser Stadt finden dachte er während Gaius noch Ausführungen machte woher sie kam. Sie war schließlich eine Iulierin.


    Nachdem Gaius Iulia Graecina vorgestellt hatte dachte er kurz, dass in Kürze einiges in der Casa lossein werde, wenn die Runde machte, dass gleich zwei Iulierinnen einen Mann suchten. Wahrscheinlich würden viele ihren Antrittsbesuch hier machen, was auf jedenfall Gewähr dafür böte, dass es die nächste Zeit nicht langweilig werden würde.


    Proximus nichte auch Graecina nochmals zu und lächelte.


    Danach begrüßte Gaius Proximus nochmals indem er ihn der Runde vorstellte, mit all den Ämtern und sonst noch. Kurz dachte Proximus welch Zusammenfassung, als sei er gerade dahinn geschieden und man resümmierte was derjenige so in seinem Leben erreicht hatte.


    Aber es war eine nette Geste von Gaius ihn und sein bisheriges Leben kurz zusammen zu fassen. Proximus war auch gespannt ob der ein oder andere noch kam zu einem netten Plausch.


    An Gaius gewandt fragte er diesen nachdem dieser fertig war, ob die (alte) Bücherei noch existierte, welche Proximus einst mit seinem Chefsklaven in der Casa aufgebaut hatte. Das interssierte ihn wirklich. Er hatte noch keine Zeit gefunden, die ganze Casa zu inspizieren.
    Dann nahm er ersteinmal einen großen Schluck misenischen Landwein.

    Proximus hatte sich ausgeruht, etwas frisch gemacht. Danach hatte er etwas bessere Kleidung angelegt, als diejenige, welche er auf der Reise getragen hatte.


    Dann hatte er sich Richtung Triclinum aufgemacht. Dort angekommen, waren schon einige Familienmitglieder versammelt. Ständig, so war zumindest sein Eindruck, strömten weitere dazu.


    Zu seinem Verwundern waren einige dabi, welche er nicht kannte. Hier und da aber auch bekannte Gesichter.


    Hier und nda nickte er zu Begrüssung freundlich in die Runde, nachdem er sich einen Becher Wein, natürlich misenischen, genommen hatte.


    Dann wartete er gespannt ab, wer denn noch so zur Familienfeier dazustossen würde.

    Salve Gaius erwiderte Proximus freudig, so freundlich empfangen zu werden. Gefühlt war es schon eine Ewigkeit her seit er das letzte Mal in Rom geweilt hatte.


    Ja die Vögelchen haben das richtige gezwitschert führte er mit einem verschmitzten Lächeln weiter aus.


    Wann kam Proximus jemals ohne Wein entgegnete er gespielt vorwurfsvoll in Richtung Gaius


    Man verbringt die Ladung gerade in den Weinkeller. Damit dürfte die nächste Zeit gesichert sein schloss er ab.

    Jetzt war sich Proximus sicher eine Sklavin vor sich zu haben. Als die Person vor ihm fast schüchtern zur Seite schaute, wohl in der Erwartung gleich eine Ansage zu bekommen, wieso Sie einfach so in das Cubiculum gestiefelt war.


    Zeitgleich antwortete die Braunhaarige, das sie die Sklavin des Marcus Iulius Casca wäre. Wenn Proximus sich richtig erinnerte, war das jener, der irgendwann Rom verlassen hatte um in Hispania sein Glück zu versuchen. Doch auch davor hatte man ihn eher selten bei Festivitäten der Familia gesehen.


    Ich kümmerte mich längere Zeit um unser Landgut in Misenum antwortete Proximus auf die Aussage, das Sie ihn hier noch nie gesehen habe.


    Dann führte er weiter in Richting der Sklavin aus, Dein Herr ist verschwunden ?


    Wo sahst Du ihn denn das letzte Mal?


    Innerlich fragte er sich, wie eine Sklavin ihren Herrn verlieren konnte und ob das Ganze der Wahrheit entsprach. Oder war es eine der Gestalten, die sich mit einer gute erfundenen Geschichte versuchte im Moloch Rom eine sichere Bleibe zu sichern.


    Den letzten Gedanken maß er aber nicht soviel Gewicht bei, dafür machte die Braunhaarige zumindest auf den ersten Blick einen recht ehrlichen Eindruck, aber man musste ja immer alle Möglichkeiten in Erwägung ziehen.


    Na dann werden wir mal schauen entgegnete er dann weiter, ob wir Deinen Dominus finden.


    Da Proximus ausser der Bücherei und dem Wein noch keine weiteren Planungen hatte, kam ihm so eine Aufgabe gerade recht.
    Hat man Dir denn schon eine Bleibe in den Sklavenunterkünften zugewiesen? schloss Proximus ab.

    Proximus rieb sich den Rest des Wassers aus den Augen. Etwas lauter grüßte das augenscheinlich junge Geschöpf Proximus zurück.


    Nachdem das er sich mit einem Tuch den Rest des Wassers aus dem Gesicht getrocknet hatte stellte er sich hin und beeugte seinen "Gast" etwas genauer. Die Person die vor ihm stand, war offenbar Sklavin, zumindest schien es dem ersten Eindruck nach so zu sein.
    Der Raum ist bewohnt antwortete er um nach einer kurzen Unterbrechung fortzufahren wenn er auch länger leer stand, da ich erst vor kurzem wieder nach Rom zurückkehrte (wenn man es genau nahm, war er gerade erst wieder wenige Augenblicke in Rom).


    Ohne Sie nach ihrem Namen zu fragen (vielleicht würde sie diesen ja noch sagen) fuhr Proximus in der Konversation fort.


    Seit wann bist Du denn nach Rom und was führt Dich in die Casa der Iulier?


    Er sprach den Satz recht freundlich, da aufgrund der letzten Worte seines Gegenübers den Eindruck hatte, dass die junge Frau nicht wusste wie sie sich verhalten sollte, nachdem sie sozusagen in sein Zimmer hereingeplatzt war.


    Proximus konnte sich an keine Cousine oder Verwandschaft erinnern, auch nicht von Erzählungen, die vom Aussehen her auf sein Gegenüber mit den braunen Haaren und den interessanten funkelnden blauen Augen passte.

    Im Zimmer angekommen, hatte Proximus sich ersteinmal der staubigen Sachen entledigt und sich frischer Sachen bedient. Misenum war jetzt keine Weltreise von Rom entfernt, langte aber trotzdem jedesmal um staubig und so in Rom anzkommen, dass man das Bedürfnis hatte sich zu erfrischen.


    Nachdem die Toga gewechselt war, schöpfte er frisches Wasser aus einem Behälter und erfrischte sich damit das Gesicht, als er plötzlich eine Stimme vernahm.


    Sein Gesicht fuhr von über der Schale nach rechts in Richtung Türe. Während das Wasser noch etas den klaren Blick trübte sah er dort eine junge Frau stehen.


    Augenscheinlich eine Sklavin, genau sehen konnte er das ja noch nicht. Diese hatte auch etwas gesagt, was er jedoch nicht endgültig verstanden hatte, da sie sehr leise gesprochen hatte.
    "Salve sei gegrüßt" entgegnete er ersteinmal in der Hoffnung zu erfahren wer die Person war.


    Was führt Dich in das Cubiculum von Marcus Iulius Proximus? hängte er dann an den ersten Satz noch an um zu erfahren wer da im Raum stand.

    Nachdem Proximus angekommen war, begann er ersteinmal das Haus zu inspizieren.
    Lange war er nicht mehr hier gewesen.


    In aller Eile hatte man sein Cubiculum her gerichtet.


    Der Wein war mittlerweile in den Weinkeller verfrachtet worden.


    Proximus hatte sich nach dem ersten Rundgang ersteinmal in sein Zimmer zurück gezogen.


    Die Bücherei würde er wohl als nächstes inspizieren und nachdem er sich ein wenig erholt haben würde an einem der Folgetage auf einen Rundgang durch Rom begeben. Gespannt darauf was sich alles verändert hatte.


    |Vibilius


    Der Ianator huschte ins Haus zurück. Nach einer Weile kam er zurück.
    Er öffnete die Türe ganz, nachdem er die Angekommenen gemeldet hatte.


    Dann geleitete er sie ins Innere des Hauses.


    Durch Sklaven wurden die mitgebrachten Waren abgeladen.




    Nachdem geöffnet wurde, erschien eine Person an der Türe ganz anders wie Proximus sie seinem Sklaven beschrieben hatte. Morcus war kurz irritiert, lies sich dies aber nicht anmerken.


    Salve sagte er kräftigen Wortes. Marcus Iulius Proximus ist nach Rom gekommen fuhr er dann fort. Meldet das dem Hausherrn. hing er als Satz dann noch an.


    Proximus sah von weiter hinten dem Ianator und Morcus zu. Der Ianator war ein anderer wie früher. Was war mit Wonga geschehen? Offenbar hatte sich in Rom einiges verändert. Proximus würde es in Kürze erfahren. Jetzt hatte er erst einmal das Bedürfnis sich zu erfrischen, den Wein abladen zu lassen und dann ein Schlückchen davon zu trinken.


    Er war auch gespannt, ob der Neuigkeiten die ihn erwarteten.

    Langsam näherte sich der Tross der iulischen Residenz. Als sie schließlich die Porta erreichten, hielten sie an.
    Proximus verblieb bei den Wagen die den Weg von Misenum nach Rom nun hinter sich gebracht hatten. Lange war er nicht mehr hier gewesen. Nachdem ihn der Brief aus Rom erreicht hatte, hatte er sich kurz Gedanken gemacht und hatte dann beschlossen nicht nur vorzüglichen misenischen Wein zu schicken, sondern sozusagen die Lieferung selbst zu bringen.


    In Rom war jetzt zumindest mal alles heil angekommen.
    Einer der Sklaven, Morcus, sprang nun vom ersten Karren und begab sich zur Porta.


    Mit festem Schlag klopfte Morcus drei mal an die Türe der Villa.

    Wie die letzte Zeit öfters, inspizierte Proximus was der Weinanbau so machte.


    Hatten die Angestellten die befallen Reben entfernt, sodass die Ernte auch dieses Jahr wieder einen guten Wein aus Misenum hervorbringen würde?


    Hier und da fielen ihm noch Reben auf, welche weg mussten. Hatte er es etwas schleifen lassen? Er beschloss etwas mehr Augenmerk heruaf zu legen.


    Dann begab er sich zurück zur Casa. Er war schon lange nicht mehr in Rom gewesen! Sollte er nur schreiben und sich so erkundigen oder sollte er die Strapazen auf sich nehmen und mal in die Metropole reisen, welche er vor einiger Zeit nach den ganzen Entwicklungen verlassen hatte.


    Er würde noch überlegen. Es wurde langsam Zeit, das Abendmahl servieren zu lassen.


    Die nächste Zeit würde bestimmt das ein oder andere interessante offenbaren.

    Liebe Helvetiana Morrigan,


    bitte Marcus Iulius Proximus wieder auf Exil stellen, ich pack es im Moment rL mässig nicht konstant hier zu schreiben!


    Für alle die mich erreichen wollen, Proximus ist in Misenum auf dem Landgut der Iulier und
    pflegt das Weingut. Postalisch per PM bin ich zu erreichen.


    Vale Proximus