Allen Kranken hier an dieser Stelle gute Besserung und schnelle Erholung
Beiträge von Aulus Furius Saturninus
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"Vale bene", ich verabschiedete mich von dem Centurio sowohl als auch von Miles Lurco, gab Diocles ein Handzeichen, dass er mir folgen sollte und begab mich nach Hause.
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Ja, ohne die Gunst der Götter, und beim Wagenrennen insbesondere der Fortuna, ist da gar nichts zu wollen. Ein Liebling der Götter ist aber besonders schwer zu finden!
Ich wusste nicht, was ich sonst noch anmerken sollte, denn vielleicht war genau DIES die Erklärung, warum die Weissen immerzu verloren? Es gab einfach keinen Liebling der Götter unter ihren Fahrern. Apropos, ich wusste ja nicht einmal mehr, wer denn im Moment die Albata anführte.
Weisst du vielleicht, wer der Pater der Albata ist? Bei meiner Abreise nach Germania war das noch Titus Pompeius Atticus, der auch äusserst aktiv war, aber ich habe ihn hier in Rom noch nicht gesehen, seit ich zurück bin. Weisst du da vielleicht etwas?
"Albata?", ich schüttelte den Kopf, da musste ich passen. Am Oktoberpferd hatte zumindest kein Anhänger dieser Factio teilgenommen:
"Ich habe den Namen des aktuellen Paters noch nicht gehört. Ich bin freilich noch nicht allzu lange in Roma und habe vieles nicht gehört.", meinte ich.Das mit der Abreise nach Germania klang interessant in meinen Ohren, und ich fragte:
"Wie lange warst du dort in Germanien? Ist es wirklich so düster, einsam und kalt, wie man sagt, und sind die dortigen Barbaren wirklich so große Krieger und gegen alle Unbillen des Lebens abgehärtet?"Ich kannte ja außerhalb Italias nur den lieblichen Osten des Imperiums: Alexandria und Athen, und konnte mir nicht vorstellen, wie das alltägliche Leben in der nördlichen Provinz aussah, hatte jedoch ( auf Empfehlung eines Freundes) mittlerweile die Germania von Tacitus gelesen.
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Dem
IR
schöne und geruhsame Weihnachtsfeiertage
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Nur Bitte um eine kleine Korrektur: Auf der Tabulariumsseite der Factio Albata steht anstatt Sodalis Factio Albata Aurata, bitte ändern.
Danke
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Ich nickte und sagte: "Du hast Recht, Tiberius. Genau das ist es. Es kann keine allgemeingültige Moral geben sondern immer nur eine zeitgebundene, standesgebundene, geschlechtsgebundene Moral, was auch immer. Es geht sogar noch weiter: Das Benutzen der falschen Moral ist nicht nur töricht, sondern so etwas wie ein Verbrechen - selbst wenn kein Gesetz gebrochen wird.
Aber es unterhöhlt die Fundamente der Zivilisation. Ein Beispiel: Würden wir überfallen, und mein Sklave Diocles würde beherzt zum Schwert greifen, um die Bösewichter zu vertreiben - ich würde ihn sofort zur Strafe verkaufen. Der Einfachkeit halber verlege ich mein Beispiel außerhalb des Pomerium, denn natürlich würde sonst noch weit empfindlichere Strafe auf ihn warten.
Die Moral eines Römers, sein Leben teuer zu verkaufen, schickt sich nicht für einen Sklaven. Eine Frau, die zum Schwert greift, ist uns ein Greuel. Sie tun alle das gleiche, und dennoch ist es moralisch gesehen nicht das Selbe."
Ich hatte die Fruchtstücke vertilgt und musste aufstoßen, was ich unter der Prämisse Naturalia non sunt turpia* mit etwas abgewandtem Kopf tat.
Sim-Off: *Natürliches ist nicht schändlich
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ch verstand ziemlich gut. Als kleines Kind hatte ich auf dem Trainingsgelände in Mantua manche ausländische Fahrer gesehen, welche ebenfalls so etwas hatten.
Ja, ich glaube, ich weiss, was du meinst. In meiner Jugend nannten das die Rennfahrer, welche bei uns in Mantua zum Training kamen "Instinkt". Das Wissen und Spüren, dass es nur mit Risiko Erfolge gibt und das millimetergenaue Abschätzen von Lücken und blitzschnelle Erkennen von Möglichkeiten. Dazu ein innerer Antrieb jede mögliche Chance zu nutzen, welche weniger talentierten Fahrern das Leben kostet.
Als ich bemerkte, dass der Furier meinen Blicken folgte, sagte ich: Das ist Iulia Stella. Ich habe vor, demnächst um ihre Hand zu bitten.
Dann winkte ich Stella zu, um ihr zu zeigen, dass sie uns nicht stören würde.
"Ein Ausbund an Schönheit und zweifellos an Tugend", sagte ich: "Da gratuliere ich herzlich." Iulia Stella sah schön, aber doch freundlich aus, üppig an den richtigen Stellen; genau die Art junger Mädchen, die es zweifellos verstanden, ein Heim zu schaffen und eine warmherzige Familienmutter zu sein.
Dann sprach ich noch einmal über Wagenrennen:
"Genau das meinte ich: Instinkt. Aber auch die Gunst der Victoria, da so ein Fahrer nicht nur ehrgeizig sein sondern auch jene überlegene Leichtigkeit besitzen muss, die die Götterlieblinge auszeichnet, auch wenn sie, wie wir wissen, dann oft jung sterben, wie schon der Dichter Menandros feststellte. "
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"Selbstverständlich Caesar Augustus", sagte ich und dann stand ich auch schon wieder draußen.
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Die Erläuterungen über die Puppe im Mund fand ich sehr interessant; für so nun ja fast schon symbolistisch hätte ich Romas Verbrecher gar nicht gehalten.
Ich sagte: "Wenn noch irgendeine Information benötigt wird, findet man mich in der Kanzlei oder nach Dienstschluss in der Casa Furia. Ich wünsche viel Erfolg bei der Ermittlungsarbeit. Es ist gut, wenn solchen Verbrechern das Handwerk gelegt wird."
Dabei musterte ich Diocles. Ich kannte ihn. Es würde Tage, wenn nicht Wochen dauern, bis sich der Sklave wieder unbefangen auf einen Botengang trauen würde. Irgendwie musste ich den Burschen abhärten. Zirkusspiele oder Zuschauer bei einer Kreuzigung; er sollte natürlich nicht verrohen, aber wir lebten nun einmal in einer rauen Welt.
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Mein Blick wanderte nicht zu den Sklaven, welche uns bedienten, denn erstens wurde mein Interesse immer schon eher durch Frauen geweckt, und zweitens nahm ich aus den Augenwinkeln etwas wahr, was meine Aufmerksamkeit selbst bei einem Wagenrennen komplett in Beschlag genommen hätte. Iulia Stella!
Verzeih mir, ich war so lange in Germania, ich habe überhaupt keine Ahnung mehr, wer jetzt im Moment in Rom gerade die stärkste Factio stellt. Wie sieht es denn in der Hierarchie der Fahrer aus? Hat noch immer der Purpur die Nase vorn, oder sind die Grünen in der Zwischenzeit an ihnen vorbeigezogen? Ich nehme an, die Albata stellt noch immer die Aussenseiter?
Da ich nicht unhöflich sein wollte, nahm ich das Gespräch an und führte es auch gerne weiter, aber mein Blick wurde fast schon magisch immer wieder zu der jungen Iulia gezogen.
" Ich bin noch nicht lange genug in Roma, um das wirklich beurteilen zu können.", antwortete ich: " Doch der eine Auriga der Veneta , Prusias Kynegros, ist außergewöhnlich. Wenn du nicht schon Sodalis einer Factio wärst, würde ich dich gerne einladen, einem Training als Zuschauer beizuwohnen. Der Bursche hat etwas... ich weiß nicht, wie ich es ausdrücken soll. In Alexandria sagen die Leute "daimon" dazu. Auserwählt, verstehst du.", ich nickte, während ich tüchtig Werbung machte.
Dabei folgte mein Blick dem des Annaeus ...ach ja, eine äußerst entzückende junge Dame stand da.
Da würde ich auch nicht an Pferde denken wollen.
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Darüber hinaus würde Tiberius sich ein so angenehmes gesellschaftliches Ereignis wohl kaum entgehen lassen. Und da war er offensichtlich nicht der einzige. Ah, da drüben war auch Furius Saturninus und dort... Florus, ja richtig. Den hatte man auch schon länger nicht mehr in der Stadt gesehen gehabt, bis man ihn offensichtlich von seinem germanisch-tribunizischen Exil erlöst hatte.
Da Tiberius noch in der Reihe derer stand, die dem Brautpaar gratulieren wollten, hob ich grüßend die Hand. Tiberius war in Begleitung einer jungen Dame gekommen, die noch scheu wirkte. Schwestern hatte er nicht, sowohl ich wusste, aber eine weibliche Verwandte war es wohl. Daher also der Webstuhl und die bestickten Kissen.
Nun, ich dachte, dass mir Tiberius später das Mädchen noch vorstellen würde.
Bald darauf traf der hübsche Veneta-Fahrer ein, heute zum Glück nicht in Blau, und begrüßte uns mit einem formvollendeten Vers. Ich lächelte breit, angetan von der Poesie ebenso wie vom Vortragenden und begrüßte ihn locker:
"Furius Saturninus, willkommen. Möge die Gewandtheit deiner Worte niemals von der Gewandtheit deiner Zügelführung übertroffen werde, sonst fährst du mir beim nächsten mal davon! - Valentina ist übrigens nicht nur meine hinreißende Braut, sie ist auch meine ganz persönliche Fortuna, die mir an dem Tag Glück gebracht hat."
Da ihm, wie ich mir erinnerte, der Tarraconenser geschmeckt hatte, erkundigte ich mich: "Ein sonniger Massiker, oder lieber ein feuriger Tarraconenser?"
Valentina setzte ich in Kenntnis: "Furius Saturninus ist mein Rivale vom Oktoberpferd, und er arbeitet als Primicerius auf dem Palatin."Serapio erinnerte sich also noch an das Oktoberpferd! Ich war ihm nicht gram, trotz allen Agons, des Wettbewerbsgedanken, war es ein herrliches Wagenrennen gewesen.
"Den feurigen Tarrocenenser bitte", sagte ich: "Obwohl sowohl Sonne als auch Feuer durch den Glanz deiner schönen Braut beschämt werden dürften - wie auch ich von deinen Künsten als Wagenlenker."
Das waren so die Artigkeiten, die ich im Ausland gelernt hatte (Der Hetäre Thalia sei Dank)
Als nächstes trat ein Rivale beim Rennen vor sie. Auch ihn begrüßte Valentina mit einem freundlichen Lächeln und bedankte sich für die wohl gewählten Worte. Sie wusste, dass Serapio so etwas gut gefiel und sie betrachtete den Fahrer vor sich einen Moment eingehend. Nur Valentia wusste den wahren Grund dafür.
Der Braut hatte mein kleines Bonmot gefallen, das freute mich wiederrum. Die Feierlichkeiten würden den ganzen Tag anhalten, und bestimmt sehnten Beide den Moment herbei, endlich alleine zu sein. Diese Vermählung schien nämlich keine dieser ach so üblichen Familienbündnis- Ehen zu sein; aus den Blicken der Beiden untereinander sprach wirkliche Zuneigung.
Fast bekäme man selbst Lust, zu heiraten... ich lächelte versonnen.
"Dankeschön." antwortete ich ihm höflich, und wieder zu Annaeus: "Ich hoffe ihr genießt das Fest. " Gerne hätte ich ein wenig mit ihm geplaudert, doch gerade war ein großer Trubel im Atrium, so dass es erst einmal galt, alle zu begrüßen.
"Kennst du eigentlich bereits den Primicerius Furius Saturninus? Ein leidenschaftlicher Anhänger des Rennsportes." machte ich ihn mit meinem Veneta-Rivalen bekannt. Und zu Saturninus gewandt: "Die Gens des Annaeus Florus Minor ist traditionell eng mit der Factio Albata verknüpft."Dann stellte mir der Bräutigam auch noch einen weiteren Gast vor.
Salve Primiceri Furi Saturnine grüsste ich diesen und verabschiedete mich dann mit einem Kopfnicken vom Brautpaar. Dieses hatte genug zu tun, denn hinter mir hatte sich in der Zwischenzeit eine recht lange Schlange gebildet. Falls ein weiteres Gespräch erwünscht war, würde man mich bestimmt noch finden können.
Mit dem Furier machte ich einige Schritte in Richtung eines der reichhaltig ausgestatteten Buffets, bevor ich das so eingefädelte Gespräch freundlich weiterführte. Wie der werte Faustus Decimus Serapio gerade gesagt hat, ist meine Familie eng mit der Albata verbunden. Ich nehme an du nicht so. Welchem Rennstall gehört denn deine Loyalität?
Das Interesse war echt, denn ich war zu lange in Germania gewesen und hatte keinen Kontakt gehabt zu den Rennen in Rom. Auch meine Rückkehr nach Rom war gerade so zu Stande gekommen, dass ich die meist sehr spannenden Rennen zum Equus October verpasst hatte. Somit war ich nicht darüber informiert, welche Verbindungen der mir vorgestellte Furier hatte.
" Salve Lucius Annaeus Florus Minor", sagte ich: " Mein Herz gehört der Veneta, den Blauen. Meine Familie war bisher keine der factiones verbunden, ich bin also der Erste meines Geschlechtes. "
Ich begleitete den Annaeus an das Buffet, und ließ mir von den Sklaven etwas von den gefüllten Datteln, den Wachteln und dem gebratenen Saueuter in Scheiben auftun ( den Göttern sei Dank sah das Essen genau nach dem aus, was es war und folgte nicht der Mode, es als etwas ganz anderes erscheinen zu lassen). Ein auserlesen hübscher blonder Mundschenk goss uns Wein nach, ein anderer eben so wohlgestaltiger Knabe Wasser:
"Beim Oktoberrennen hat diesmal die Goldschmiedeinnung gewonnen.", fuhr ich fort: "Verdient der Mann, auch wenn er selbst darüber so erstaunt wäre wie Artemis bei einer Schwangerschaft." Galt die Göttin doch gemeinhin als jungfräulich.
Sim-Off: ich hoffe sehr, niemanden vergessen zu haben, wenn ja Entschuldigung und PN (Asche auf mein Haupt)
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"Ich danke auch, Urbaner", sprach ich. Tatsächlich war ich zufrieden damit, wie sachlich und nicht unfreundlich dieser Purgitius Lurco seine Fragen stellte.
Ich persönlich hätte mehr mit...Einschüchterung gerechnet, aber bei Diocles, der sich fast in die Tunika machte, war Einschüchterung wohl nicht nötig.
Nun fiel mir aber noch etwas ein, was mir mein Sklave vorhin erzählt, doch jetzt wohl wegen der Aufregung vergessen hatte.
"Diocles, du sagtest doch, dass der Tote etwas im Mund hatte?", erinnerte ich ihn: "Was war es? Ein Wollstrumpf? Nein, eine Puppe oder? Ein Wollpüppchen?"
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Da der Caesar Augustus diese Ernennungsurkunde vorgelegt bekommen wollte, zeichnete ich sie nicht mit meinem Siegel, sondern brachte ich sie anstatt eines Kanzleibotens in das kaiserliche Officium:
IN NOMINE IMPERII ROMANI ET IMPERATORIS CAESARIS AUGUSTI
ERNENNE ICH
LUCIUS ANNAEUS FLORUS MINOR
ZUM
QUASTOR PRINCIPIS
ANTE DIEM XVIII KAL IAN DCCCLXX A.U.C. (15.12.2020/117 n.Chr.)
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IN NOMINE IMPERII ROMANI ET IMPERATORIS CAESARIS AUGUSTI
ERNENNE ICH
LUCIUS ANNAEUS FLORUS MINOR
ZUM
QUASTOR PRINCIPIS
ANTE DIEM XVIII KAL IAN DCCCLXX A.U.C. (15.12.2020/117 n.Chr.)
Da der Augustus laut seinem Befehl die Ernennungsurkunde selbst unterschreiben wollte, zeichnete ich sie nicht ab , sondern brachte sie ihm.
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Auch Marcus Claudius Marcellus und Lucius Aurelius Laevinus gehen ins Exil.
Auch ich werde weiterhin ab und zu reinsehen und nach Nachrichten schauen.
Ich wünsche allen hier viel Spaß!
Das stimmt mich traurig, wo wir doch hier sim on alte Studienfreunde sind.
Euch alles Gute!
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"Salve Miles Lurco", ich war froh, dass das ziemlich schnell ging und schob Diocles etwas vor:
" Nicht ich direkt, mein Sklave hier hat die Leiche heute morgen kurz nach der hora prima gefunden.", sagte ich: "Diocles, erzähl dem freundlichen Urbaner doch, was heute morgen geschehen ist. Du hast ja den Ablauf der Fragen gehört: Wo? Geschlecht? Was Besonderes?"
Diocles setzte zum Sprechen an, als ein anderer Urbaner dazu kam. Dieser Mann war nach seinen Rangabzeichen der Vorgesetze des Purgitius Lurco.
Ich dachte mir schon, dass das Auftauchen einer zweiten Person den Diocles verwirren würde. Dabei war es einfach: Nun war der Centurio vorrangig anzusprechen, denn wo der Kuchen auftauchte, hatten die Krümel zu schweigen.
Ich fasste meinen Sklaven also so am Ellenbogen und drehte ihn etwas, damit er beide Urbaner gleichzeitig ansehen konnte.
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Sim-Off: hallo, ich war schon an der Porta Praetoria, nehme also mal an, dass Lurco und Maro gleichermaßen dort sind
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Salve!
Links ins Wiki des Imperium Romanum werden absofort nicht mehr als Externe Links behandelt. Es kommt also keine Meldung mehr, dass man das Forum verlässt.
Vale bene
Rusticus
Salve,
könnte man das bitte für das Tabularium ähnlich machen?
Ich habe gerade ausprobiert https://imperium-romanum.info/…php?entry/373-ii-kanzlei/
also die Kaiserliche Kanzlei, und dort wird man, wenn man die Mitglieder anclickt, wieder auf die Startseite des IR hier verlinkt.
(Außerdem kann man Saturninus gar nicht anclicken
)
Danke im Voraus.
Vale Saturninus
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[Tigillum Sororium] Ein neuer Drillingskampf? - Praeludium
Ich kam mit meinem Sklaven Diocles hier an und wendete mich an eine der Wachen ( soviel ich wusste, waren sie paritätisch mit Urbanern und Preatorianern besetzt; ich suchte die Urbaner):
"Salvete milites! Mein Name ist Aulus Furius Saturninus , und ich möchte eine Meldung über einen Leichenfund machen. An wen wende ich mich am besten?"Meinen Sklaven Diocles, der hinter mir stand, erwähnte ich nicht, weil er nicht als eigenständige Person galt, aber in diesem Moment hatte ich das Gefühl, der Diener war mir aufrichtig dankbar dafür. Er wollte gar nicht als eigenständige Person bemerkt werden.