Status Desideratus & In Elysium

  • Werte Mitspieler,


    hiermit verkünden wir euch eine größere Regeländerung. Diese betrifft den Status Desideratus & In Elysium.


    Als wir das Forum übernommen hatten, standen wir schon recht schnell vor dem Problem, dass Spieler gern mit ihren lieb gewordenen IDs spielen wollen, dies jedoch leider nicht können, da ihnen ein automatischer Tod wiederfahren ist. Die Gründe waren da verschieden. Von Berufswechsel, Heirat, Unfall, Kinder bekommen war fast alles vertreten. Wir wissen selbst, wie schnell das Leben weiter geht und wie schnell mal ein paar Wochen und Monate herum sind, wir sind halt eine schnelllebige Gesellschaft.


    Aus dem Grund finden wir es richtig, hier einen Ruhepol zu schaffen, ohne Hetze und Druck. Wäre doch schade, wenn man sich hier so viel Mühe gibt und sich über lange Zeit etwas erspielt und das ist dann aus dem einfachen Grunde weg, da das Real Life zugeschlagen hat. Aus diesem Grund haben wir uns entschlossen, dass es ab sofort keinen automatischen Tod mehr geben wird. Wenn ein Spieler längere Zeit nicht online kommt, gilt dieser nur noch als Desideratus und wird nicht mehr automatisch sterben. Wer sterben möchte, muss explizit darum bitten.


    Im Zuge der 'Happy Hour 2020' dürfen nun auch IDs zurückkehren, die automatisch vom System als verstorben erklärt wurden. IDs, deren Tod im Forum ausgespielt wurde, können allerdings nicht zurückkehren.


    Wir würden uns darüber freuen, wenn im Falle einer Wiederkehr eines einstmals automatisch Verstorbenen ingame erklärt wird, wo der Verschollene so lange gewesen ist.


    Vale bene
    Spielleitung

  • Wie angekündigt:



    Als SimOff-Verwalter einer - wohl nicht zuletzt ersichtlich an der ellenlangen Liste ehemaliger Gensmitglieder - recht beliebten Gens betrachte ich das Problem hier zugegebenermaßen aus einer etwas anderen Perspektive. Ich habe den Job ja schon einmal von 2014 bis 2018 ein paar Jahre gemacht und dabei nicht nur einmal erlebt, dass eine neue ID angemeldet wird und in die Gens aufgenommen wird. Anschließend sucht man gemeinsam nach einem passenden Platz im Stammbaum: Dabei investiert man Zeit und Kreativität, um die Vorstellungen des Spielers für seine neue ID mit der bisherigen Geschichte der im Stammbaum möglichen Eltern-IDs unter einen Hut zu bringen und so letztlich einen geeigneten Platz zu finden. Und am Ende erlebt man dann, dass von 10 neuen IDs über den Daumen gepeilt nur ungefähr 2 bis 3 irgendwann die Marke von 100 Beiträgen durchstoßen. In den übrigen Fällen - und damit leider sehr viel häufiger - passiert es, dass nach 3-4 Beiträgen (oder mal auch erst nach 10-20 Beiträgen) die Lust weg ist. Und dann steht eine ID mitten im Atrium oder mitten im Rekrutierungsbüro einer Legion oder irgendwo anders mitten in einer Szene und man fragt sich: "Und nun?"


    Das bisherige "Nun" war: Irgendwann wurden solche IDs von der Lectio erfasst. Sie wurden 3 Monate ohne Login erst als "Desideratus" (verschollen) und 5 Monate ohne Login dann als "In Elysio" dauerhaft aus dem Spiel genommen. Spätestens da konnte man dann also immer sagen: Die ID X ist an einem Fieber gestorben, die ID Y fiel vom Pferd, die ID Z hat der Blitz getroffen (was weiß ich ^^). Wie auch immer man es erklärt hat: Es gab einen Abschluss, auf Basis dessen das Spiel weitergehen konnte. (Dass IDs desideratus geworden sind, wurde meist ignoriert und ausgeblendet, die ID dann das nächste Mal thematisiert oft erst beim Tod... und sehr viel später dann ggf. nochmal als möglicher Vater oder mögliche Mutter einer neuen ID. Ein ewiger Kreislauf.)


    Das künftige "Nun" soll jetzt sein: Es findet nurmehr eine "Lectio light" statt, die solche IDs fortan nicht mehr aus dem Verkehr zieht. Das bedeutet für mich als SimOff-Verwalter, dass ich mir nun also sehr viel genauer und eingehender werde überlegen müssen, ob ich einer neuen ID in der Gens Iulia eine Chance gebe oder sie ablehne. Denn im Erdenken von Todesursachen mag man über die Jahre irgendwann eine gewisse Kreativität entwickeln, wenn man nicht jeden an irgendeinem langweilig eintönigen Fieber versterben lassen will. Aber ich muss gestehen, dass ich wenig Lust darauf habe, dass irgendwann an jedem kleinen Ästchen des iulischen Stammbaums irgendwo eine verschollene ID sitzt... Denn ich kann und möchte niemandem zumuten, einen verschollenen Vater oder eine verschollene Schwester haben zu müssen. Das hemmt aus meiner Sicht nämlich nicht zuletzt die Ausgestaltungsmöglichkeiten der Hintergrundgeschichte für neue IDs in diesem Umfeld. Denn wo bei einem toten Vater und einer toten Schwester durchaus gesagt werden kann... "Sie ertranken beide bei einem Schiffsunglück, welches die neue Iulier-ID nur knapp überlebte. Deshalb hat die neue Iulier-ID Angst vor Wasser." ...da kann bei verschollenen IDs eben keine derart feststehende Aussage gemacht werden - insbesondere nicht ohne in die Selbstbestimmung der noch immer formal lebenden ID einzugreifen. - Wer sollte da gerne einen Bruder oder Sohn spielen... insbesondere ohne die Gewissheit, dass der Verschollene jemals diesen Schwebezustand zwischen Leben und Tod verlässt?



    Ich gebe zu, die Lectio war nie perfekt. Auch ich selbst war ja von April 2018 bis zu meinem Wiedereinstieg 2020 nie "in Exilium", sondern nahezu durchweg nur inaktiv "aktiv". Wer etwas von mir wollte, der konnte mir SimOn immer einen Brief in meinen Landsitz nach Bovillae schicken (was ja auch einige gemacht haben). Und auch PNs konnte man mir durchweg schicken. - Auf beides habe ich... mit zum Teil erheblicher Verzögerung aber letztlich dennoch auch immer irgendwann reagiert und geantwortet. Weil ich also (fast) nie länger als 3 Monate ohne Login war, wurde ich auch (fast) nie von der Lectio erfasst. Um niemanden irgendwie mit meiner inaktiven "aktiven" ID in Erklärungsnot zu bringen, habe ich Dives aber bewusst auf seinen Landsitz verfrachtet, sodass jeder SimOn sagen konnte: "Dives? Der ist gerade auf seinem Landsitz. Wenn du etwas von dem willst, dann schick ihm am besten einen Brief dorthin."
    => War sicherlich dennoch nicht ganz optimal, ja, mit den Spielregeln aber letztlich offenkundig so möglich. Und das im Übrigen auch ohne, dass ich in den 2,5 Jahren viel Zeit fürs IR gehabt oder aufgewendet hätte: Ein Login innerhalb von 5 Monaten, um nicht zu sterben. Ist das wirklich schon zu viel "Hetze und Druck"?! (Zudem gab es ja immer auch die Möglichkeit, die eigene ID "in Exilium" zu stecken. Wenn man weiß, dass man einen aufwendigen Umzug vor sich hat oder einen stressigen Jobwechsel oder feststellt, dass man Vater/Mutter wird: Jederzeit kann man seine ID auf "in Exilium" stellen lassen. Und da stirbt eine ID dann auch nach über 10 Jahren nicht, sondern kann jederzeit, sobald es wieder besser passt, einfach zurückgeholt werden.)


    Ohne regelmäßiges Aussieben nun habe ich tatsächlich die sehr starke Befürchtung - basierend auf meiner bisherigen Zeit im IR sowie speziell als SimOff-Verwalter der Iulier -, dass bald mehr und mehr IDs im Tabularium als "verschollen" geführt werden, wo sich der zugehörige Spieler allerdings niemals wieder einloggen und nochmal irgendwas mit dieser ID schreiben wird. Eine "verschollene" ID, die eigentlich... genau das: tot ist. (Weil man sie nicht mehr anspielen kann, sie nicht mehr sinnvoll in einem Gespräch erwähnen kann - weshalb die Desiderati ja auch jetzt schon seltenst mal von irgendwem erwähnt werden, sondern man immer nur auf ihren Tod oder ihre rechtzeitige Rückkehr vor der nächsten Lectio wartet. Stattdessen ist man nun gezwungen, diese IDs im Prinzip komplett und dauerhaft auszublenden, damit sie das eigene Spiel nicht weiter stören und behindern... "Hey, was ist eigentlich mit deinem Onkel Caius?" - "Der ist verschollen." - "Wie das?" - "Kann ich leider nicht sagen. Denn dafür müsste ich in die Selbstbestimmung des Spielers der ID eingreifen. Ich kann ja nicht sagen, er sei auf See verschollen, wenn er mit seiner ID bei seiner etwaigen Rückkehr aber viel lieber in einem Wald entführt worden sein will." - "Hm. Ja, gut. Dann reden wir am besten nie wieder über diese ID, damit es da zu keinen Problemen kommt, falls die ID irgendwann einmal wiederkommen sollte...")


    Ich finde: Amtsträger werden SimOn früher oder später entlassen, wenn sie inaktiv sind oder nichts tun. Spätestens dann, wenn eine andere ID das entsprechende Amt haben will. Das ist SimOn kein Problem. Inaktive Gensmitglieder wird man indes nun nicht mehr so leicht los... manchmal gewiss auch: zum Glück; aber in aller Regel doch wirklich: leider. Denn so kann SimOn niemand mit solchen IDs jemals abschließen. Deshalb muss ich auch ehrlich sagen: Wenn das so zur neuen Spielregel wird, dann überlege ich sehr stark, ob ich nicht SimOn ein Gesetz auf den Weg bringen soll, in dem dann im O-Ton steht: "Wer 1 Jahr [SimOff: 4 Monate] verschollen ist, wird offiziell für tot erklärt und verliert dauerhaft jeden Anspruch auf sein bisheriges Eigentum - insbesondere auf Sklaven*, Schiffe, Land, Betriebe, Geld- und Warenvermögen." Das wäre dann (so sich dafür denn eine Mehrheit im Senat fände) quasi fast wieder die Einführung der bisherigen Lectio durch die Hintertür...
    (* Welche Probleme es einer ID verursacht, wenn ihr Herr einfach nur auf ewig verschollen ist ohne dass er wiederkehrt - und sich wieder um seine Sklaven kümmert - oder für tot erklärt wird - womit seine Sklaven dann nach Erbschaftsrecht einen neuen Eigentümer finden - das sieht man wenn auch aus einem komplett anderen Grund übrigens schon heute: Die ehemalige Sklavin von Tigellinus irrt sich, so mein Eindruck, seit einiger Zeit bereits durch die verschiedenen Threads, weil sie ohne Bezugspunkt Herr anscheinend nicht weiß, wohin.)



    Auch wenn ich das jetzt alles nur aus meiner (womöglich etwas Iulier-bezogenen) Sicht geschrieben habe, ich denke, von solchen "Null-Schreibern" und "Nur-10-20-Beiträge-Postern" können andere Gentes - allen voran so große wie die Decima, Duccia, Germanica, Octavia (aber gewiss auch einige kleinere) - ebenfalls ein Lied singen. Deshalb lässt sich meine Sicht auf diesen Sachverhalt am besten beschreiben mit dem Spruch: "Besser ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende!" (Klingt erstmal bitter. Aber das ist es leider letztlich auch, wenn ich mir ausmale, wo diese Neuerung womöglich hinführt.)

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    CIVIS
    DECURIO - OSTIA
    INSTITOR - MARCUS IULIUS LICINUS
    IUS LIBERORUM
    VICARIUS DOMINI FACTIONIS - FACTIO VENETA

    Klient - Marcus Vinicius Hungaricus

  • Ein zweiter Beitrag, weil gewissermaßen ein anderes Thema: Die Wiederauferstehung.


    Auch die sehe ich leider durchaus äußerst kritisch. Was mir als ehemaliger für Erbschaften zuständiger Supermod natürlich sogleich einfällt sind... eben, Erbschaften. Was passiert, wenn Gaius stirbt, dann Aulus eine Rinderzucht und 2 Rinder erbt, die Rinder schlachtet und "wegwirft" und die Rinderzucht kurzerhand schließt (weil Aulus vielleicht selbst schon 5 andere Betriebe hat)... und dann taucht auf einmal wie durch ein Wunder Gaius wieder auf. Hat Gaius dann ein Recht darauf, seine Rinder und Rinderzucht von Aulus (der all das ja gar nicht mehr hat) zurückzufordern? Falls ja: Will man also tatsächlich Aulus dafür bestrafen, dass er in gutem Glauben das "Erbe" angenommen hat und damit gemacht hat, was er wollte? => Das sähe ich äußerst kritisch.


    Oder hat - alternativ - der wiederbelebte Gaius auf einmal keinen Anspruch mehr auf das, was er mal hatte? (Rein rechtlich könnte man schließlich durchaus sagen: Die Erben haben sich das Eigentum an den Dingen in gutem Glauben ersessen. Wäre so also sicherlich möglich.) Dann sollte hier aber eine klare und für alle einheitlich gleiche Regel gelten: Entweder haben kriegen alle Wiederbelebten zurück, was sie hatten. Oder es kriegt niemand zurück, was er hatte. Denn ich für meinen Teil finde es nur sehr schwer nachvollziehbar, weshalb zB Faustus Octavius Macer (tot am 20.06.2018 ) und Lucius Octavius Sagitta (tot am 20.07.2018 ) hier grundlegend anders behandelt werden sollten. Nur weil der eine das "Pech" hatte, dass damals noch ein Vigintivir seinen Erbschaftsfall abgearbeitet hat und der andere das "Glück" hatte, dass alle späteren Vigintiviri keinerlei Erbschaftsfälle mehr bearbeitet haben? Eine derartige Ungleichbehandlung hielte ich für äußerst fragwürdig.


    Jetzt könnte man natürlich sagen: "Gut. Sämtliche Wiederbelebungen finden nur ohne vererbbare Vermögenswerte (Sklaven, Schiffe, Land, Betriebe, Geld- und Warenvermögen) statt." Das würde meine ersten beiden Absätze ja lösen. - Und das würde es auch. Dafür hätte man allerdings sogleich das nächste Problem sich geschaffen: Ein wiederbelebter Ritter oder Senator, der nun kein Land mehr hat, erfüllt auch nicht den für seinen Stand nötigen Census. => Der Wiederbelebte verliert also fast schon automatisch seinen Stand. Und ohne den erfüllt er dann natürlich auch keine Standesvoraussetzung für höhere Tätigkeiten mehr.
    Aber der Fall lässt sich sogar noch weiter auf die Spitze treiben: Was passiert, wenn eine Ritter-ID wiederbelebt wird und ihr Land zurück will... das aber der Erbe des Landes selbst braucht, um den Census für seinen eigenen Ritterstand zu erfüllen? => Welche von beiden IDs soll dann den Ritterstand verlieren..?


    Was mich persönlich an der ganzen Idee der Wiederbelebung jedoch mit am meisten stört: Ein Spieler, der so engagiert war, den Tod seiner ID noch auszuschreiben, damit sich seine Mitspieler SimOn nichts ausdenken müssen... der darüber hinaus womöglich sogar noch Spielimpulse durch den Tod seiner ID geschaffen hat (ich denke hier zB an den Mordfall Caesoninus/Phoebe, zu dem es Ermittlungen der Urbaner gab)... dieser Spieler wird für ebendieses Engagement am Ende also schlechter gestellt als der Spieler, der sich um das Ende seiner ID nicht gekümmert hat. - Das sendet leider eine äußerst fragwürdige Message in meinen Augen.
    (Klar, es mag auch Fälle geben, wo man mal wirklich unplanbar ganze 5 Monate am Stück es nicht schafft, sich auch nur ein einziges Mal mit seiner ID einzuloggen. Aber so wie die Ankündigung hier geschrieben ist, bezieht sie sich auf sämtliche an "akuter Lectionitis" verstorbene IDs der IR-Geschichte. Und da bezweifle ich stark, dass solche Fälle da den Großteil ausmachen. => Daher: Eine in meinen Augen sehr fragwürdige Message.
    Nicht zu vernachlässigen: Es gibt auch keinerlei Beschränkung hinsichtlich der Frage, wie damit in das Spiel der derzeitig aktiven IDs eingegriffen wird. Ein ganz konkretes und recht persönliches Beispiel: Der Tod meiner SimOn-Gattin Sergia Fausta wurde offenkundig im Forum nie ausgespielt. Niemand weiß, wie genau sie ums Leben gekommen ist. Ihr Tod wird allerdings SimOn von einer großen Zahl von IDs als gegeben angenommen. Und so... nett gesagt: "unterhaltsam" es auch mitunter war, ihr SimOn-Gatte gewesen zu sein, möchte ich mir irgendwie nicht vorstellen, wie es mein Spiel und das Spiel gewiss auch etlicher anderer hier auf den Kopf stellen würde, würden plötzlich diese ID oder andere IDs, deren unausgespielter Tod mehrfach erwähnt wurde, hier nun wiederbelebt werden.)

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  • Ich stimme Dives zu, wenn auch aus der anderen Sicht des monatelangen herrenlosen Sklaven, die ja dann bei der Rückkehr der Elysium ID in Theorie wieder an sie zurück fallen. Ich würde etwas anderes vorschlagen :Die Lectio weiterführen, und Wenn jemand zurück kehren möchte und gerade die driftigen Gründe hat, die angesprochen wurden, sowie plausibel darlegen kann wo und wie er wieder einsteigen kann, dann kann er die SL anschreiben, und es kommt zu einer individuellen Lösung.

  • Ich kann gerade nicht editieren, daher der Nachsatz, das an dieser Stelle unpassende Emoticon zu streichen, es ist ein D

  • Ich sehe dass völlig anders als Dives und Tiberios.
    Chartod nur durch den Spieler selbst.


    Ausnahmen wären bei mir Sklaven und Gladiatoren, denn deren Leben liegt nicht in der eigenen Hand, sondern in der ihres Herren. Oder in der der ausführenden Rechtskräfte. Sprich bei Angriff auf einen Urbaner kann es vorkommen, dass man dann das Schwert samt Folgen schmeckt.


    Folglich sollte deren Leben auch in der Hand des Spielers des Herrn liegen oder je nach Handlung des Sklaven in der Hand der Sicherheit.


    Sonst ist der Sklavenstatus nichts weiter als ein Schutz- und Deckmantel für ein Verhalten nach Gusto. Mir kann keiner was, ich gehöre ja meinem Herrn. Und der kann auch nicht im Endeffekt durchgreifen, denn das Leben des Sklaven liegt nicht in seiner Hand.


    Zurück zum generellen Chartod.
    Es ist leider Usus, dass von 10 angemeldeten neuen IDs 8 oder mehr wieder abspringen. Da ist das IR kein Einzelfall. Manche wollen nur schnuppern, andere hätten sich was anderes vom IR/Forum erhofft usw. Gründe gibt es viele.


    Genauso zahlreich sind die Gründe sich darüber zu ärgern, weshalb ein Onkel nun 3 Jahre auf dem Flur steht. Aber das ist nunmal "Berufsrisiko/Spielrisiko", für jedes Forum. Es ist ja nicht nur für die Gens Verwaltung ein Problem, wenn xyz nicht mehr postet.


    In erster Linie sind die direkten Mitspieler betroffen.
    Die Frage ist doch in dem Fall, muss man dann überhaupt noch reagieren und wenn ja wie?


    Anstatt nun den Toten wochenlang mitzuschleppen durch den Plott, kann ich meinen eigenen Char weiterziehen lassen. Anstatt als Gens Verwalter jeden Tod zu begründen, sage ich nichts dazu. Ich muss nicht jeder Leiche einen Todesgrund verschaffen.


    Wozu auch?
    Es ist nicht mein Char.
    Ist es durch den Plot mein Problem, dann beziehe ich mich auf meinen eigenen Char. Gleiches gilt auch, wenn man z. B. einen Plott mit einem anderen Mitspieler beendet. Mein Lurco kehrt zur Castra zurück. Ob Xyz auf der Straße stehen bleibt, nach Hause geht oder entführt wurde - ist gleich.


    Sobald der Charakter wieder auftaucht, hat er die Geschichte zu liefern woher.


    Das Risiko ob ein Spieler bleibt wird jedenfalls nicht geringer, nur weil ihm der Chartod drohte. Und logischer zu erklären sind hunderte Tote genauso wenig, wie hunderte Verschollene.


    Dann lieber die Verschollenen, denn jene die zurück in die Aktivität kommen möchte ich nicht bestrafen.


    Zudem wem seine Chars am Herzen liegen, war er auch noch so kurz hier, schreibt sie ordentlich raus. Wer nicht, sollte das nicht von anderen erwarten. Wer sich selbst derart wenig für die eigenen Chars interessiert, kann da kein Interesse von anderen erwarten.


    Ob man einen Neuling dann aus v. g. Gründen lieber nicht in die eigene Gens aufnimmt ist legitim. Evtl wäre für jene Gens die Lösung den Spieler erst aufzunehmen, wenn dieser bereits eine andere Peregrinus ID eine gewisse Zeit verkörpert.
    Aber das fällt in die Entscheidung der jeweiligen Gens, meiner Meinung nach :)


    Drum pro verschollen und gegen Chartod :)

  • Zitat

    Auch wenn ich das jetzt alles nur aus meiner (womöglich etwas Iulier-bezogenen) Sicht geschrieben habe, ich denke, von solchen "Null-Schreibern" und "Nur-10-20-Beiträge-Postern" können andere Gentes - allen voran so große wie die Decima, Duccia, Germanica, Octavia (aber gewiss auch einige kleinere) - ebenfalls ein Lied singen.

    Lösungsvorschlag für der von Desiderati überfüllten Stammbäume der Gentes: Figur wird erst nach mindestens 3 Monaten Aktivität und 50 Beiträgen überhaupt in den Stammbaum aufgenommen. Die Zahl kann man nach eigenem Gusto anpassen.


    Zitat

    Ich finde: Amtsträger werden SimOn früher oder später entlassen, wenn sie inaktiv sind oder nichts tun. Spätestens dann, wenn eine andere ID das entsprechende Amt haben will. Das ist SimOn kein Problem.

    :dafuer:


    Zitat

    Inaktive Gensmitglieder wird man indes nun nicht mehr so leicht los.

    Wird man doch auch nicht, wenn sie seit Jahren im Exil stecken. Ich verstehe nicht, warum ein dauerhaftes Exil (manche weilen dort schon 10 Jahre und länger) besser sein soll, als der Status als Verschollener? Konsequenterweise müsste man dann auch als Exilant nach einer gewissen - vielleicht längeren - Zeit automatisiert sterben.


    Zitat

    Wenn das so zur neuen Spielregel wird, dann überlege ich sehr stark, ob ich nicht SimOn ein Gesetz auf den Weg bringen soll, in dem dann im O-Ton steht: "Wer 1 Jahr [SimOff: 4 Monate] verschollen ist, wird offiziell für tot erklärt und verliert dauerhaft jeden Anspruch auf sein bisheriges Eigentum - insbesondere auf Sklaven*, Schiffe, Land, Betriebe, Geld- und Warenvermögen."

    Das Sim-on aufzugreifen und zu debattieren, wäre in der Tat interessant! Nach wie vor verstehe ich allerdings nicht, warum das nicht auch für Exilanten gelten sollte, deren Abwesenheit genau so viel Ärger machen kann.


    Zitat

    Die ehemalige Sklavin von Tigellinus irrt sich, so mein Eindruck, seit einiger Zeit bereits durch die verschiedenen Threads, weil sie ohne Bezugspunkt Herr anscheinend nicht weiß, wohin.

    Die Spielleitung hat ihr die Übertragung an einen neuen Besitzer angeboten, aber bei der Menge an Sklavinnen ist nicht so leicht einer zu finden. Es scheitert da am Überangebot und nicht an den Mechanismen der Lectio.


    Zitat

    Jetzt könnte man natürlich sagen: "Gut. Sämtliche Wiederbelebungen finden nur ohne vererbbare Vermögenswerte (Sklaven, Schiffe, Land, Betriebe, Geld- und Warenvermögen) statt." [...] Dafür hätte man allerdings sogleich das nächste Problem sich geschaffen: Ein wiederbelebter Ritter oder Senator, der nun kein Land mehr hat, erfüllt auch nicht den für seinen Stand nötigen Census. => Der Wiederbelebte verliert also fast schon automatisch seinen Stand.

    Das ist in meinen Augen schlichtweg Pech. :)


    Zitat

    Ein Spieler, der so engagiert war, den Tod seiner ID noch auszuschreiben, damit sich seine Mitspieler SimOn nichts ausdenken müssen [...] dieser Spieler wird für ebendieses Engagement am Ende also schlechter gestellt als der Spieler, der sich um das Ende seiner ID nicht gekümmert hat.

    Das werte ich anders: Der eine wollte bewusst seine ID töten, dem anderen wurde sie durch einen Automatismus - auch entgegen seines Wunsches - getötet.


    Zitat

    Lectio weiterführen, und Wenn jemand zurück kehren möchte und gerade die driftigen Gründe hat, die angesprochen wurden, sowie plausibel darlegen kann wo und wie er wieder einsteigen kann, dann kann er die SL anschreiben, und es kommt zu einer individuellen Lösung.

    Kein schlechter Vorschlag.


    Zitat

    Chartod nur durch den Spieler selbst. Ausnahmen wären bei mir Sklaven und Gladiatoren, denn deren Leben liegt nicht in der eigenen Hand, sondern in der ihres Herren. [...] Sonst ist der Sklavenstatus nichts weiter als ein Schutz- und Deckmantel für ein Verhalten nach Gusto. Mir kann keiner was, ich gehöre ja meinem Herrn. Und der kann auch nicht im Endeffekt durchgreifen, denn das Leben des Sklaven liegt nicht in seiner Hand.

    ... sondern in dem von dessen Spieler. Hier beißt sich die Katze in den Schwanz. Absolut richtig!

  • Zitat

    Lösungsvorschlag für der von Desiderati überfüllten Stammbäume der Gentes: Figur wird erst nach mindestens 3 Monaten Aktivität und 50 Beiträgen überhaupt in den Stammbaum aufgenommen. Die Zahl kann man nach eigenem Gusto anpassen.


    Find ich auch eine gute Idee. Das spart uns etwas Arbeit in der Moderation und der Stammbaum ist dann wirklich nur mit den Leuten besetzt die da auch dafür gearbeitet haben.


    Zitat

    Ich finde: Amtsträger werden SimOn früher oder später entlassen, wenn sie inaktiv sind oder nichts tun. Spätestens dann, wenn eine andere ID das entsprechende Amt haben will. Das ist SimOn kein Problem.


    Wenn das so zur neuen Spielregel wird, dann überlege ich sehr stark, ob ich nicht SimOn ein Gesetz auf den Weg bringen soll, in dem dann im O-Ton steht: "Wer 1 Jahr [SimOff: 4 Monate] verschollen ist, wird offiziell für tot erklärt und verliert dauerhaft jeden Anspruch auf sein bisheriges Eigentum - insbesondere auf Sklaven*, Schiffe, Land, Betriebe, Geld- und Warenvermögen."


    Das beides wäre zum Beispiel eine sehr gute Möglichkeit es im SimOnf aufzugreifen. Du bist Senator, da hast du ja ein paar Möglichkeiten. Ich denke das wäre sogar die perfekte Lösung.


    Wenn ein Spieler nicht mehr online kommt, gilt er als Verschollen, man weis nicht was mit ihm ist. Demnach KÖNNTE er ja tot sein. Er würde dann seinen Posten und alles verlieren. Wenn er aber zurück kommen sollte, kann er ja eine Rückkehrstory schreiben. Und sich dann wesentlich einfacher wieder seinen alten Stand zurück kämpfen.


    Würde ich jetzt aber wie gesagt gar nicht im Sim-Off klären, viel interessanter wäre das, wenn man das Sim-On mit neuen Gesetzten regeln würde! :)


    Zitat

    Wird man doch auch nicht, wenn sie seit Jahren im Exil stecken. Ich verstehe nicht, warum ein dauerhaftes Exil (manche weilen dort schon 10 Jahre und länger) besser sein soll, als der Status als Verschollener?


    Sehe ich wie Scato. Wenn ich Jahrelang als In-Exilium gelte, teilweise sind da Leute seit 15 Jahren, wo ist dann der Unterschied? Diese könnten auch von heute auf morgen wieder kommen. Tausche den Namen In-Exilium und Desideratus aus und es ist der selbe Mechanismus. Man kann wieder kommen.


    Zitat

    Jetzt könnte man natürlich sagen: "Gut. Sämtliche Wiederbelebungen finden nur ohne vererbbare Vermögenswerte (Sklaven, Schiffe, Land, Betriebe, Geld- und Warenvermögen) statt." [...] Dafür hätte man allerdings sogleich das nächste Problem sich geschaffen: Ein wiederbelebter Ritter oder Senator, der nun kein Land mehr hat, erfüllt auch nicht den für seinen Stand nötigen Census. => Der Wiederbelebte verliert also fast schon automatisch seinen Stand.


    Ich sehe es mal aus der Sicht. Wir nehmen jetzt mal einen Senator, in Amt und Würden, Prunk und sonst was. Macht eine Spazierfahrt durch das schöne Germanien.


    Oh oh - id Barbaren! 8o


    Tja, Spazierfahrt zu ende und er weilt die nächsten 10 Jahre in der Gefangenschaft.


    Was denkt man nun zu Hause? Barbarenüberfall und der Senator ist weg, alle die mit ihm reisten sind tot! Nun da ist die Idee, dass er auch tot ist nicht alt zu fern. Demnach gilt er als Vermisst, wahrscheinlich tot. Das Leben der anderen geht weiter, auch ohne ihn.


    Irgendwann gelingt es ihm zu entkommen und schlägt sich nach Rom durch.


    Wer so etwas überlebt hat, wird nun eher froh sein am Leben zu sein und nicht gleich um sein Land anfangen zu trauern. Leben ist wichtiger!


    Hier wäre aber schon wieder ein interessanter Punkt, wie er zurück kommen kann. Interessante Geschichte aus der Gefangenschaft und das Ziel wieder ganz nach oben zu kommen. Hat er vielleicht noch ein paar einflussreiche Freunde, die im helfen?


    Mit etwas Kreativität kommt man da sicher weiter.:)


    Zitat

    Lectio weiterführen, und Wenn jemand zurück kehren möchte und gerade die driftigen Gründe hat, die angesprochen wurden, sowie plausibel darlegen kann wo und wie er wieder einsteigen kann, dann kann er die SL anschreiben, und es kommt zu einer individuellen Lösung.


    Das ist auch ne gute Idee. Das wir sagen, wir machen zwar den alten Mechanismus weiter, jedoch KANN aber MUSS NICHT eine Wiederkehr möglich sein. So könnte man auch altes bewahren, einen Großteil der Sorgenfalten von MID streichen, aber Spielern doch noch die Möglichkeit bieten zurück zu kehren.


    Ein vernümpftiger Grund, warum er verschwunden ist in Absprache mit der Gens bzw. dem Gens-Leiter, damit er zurück kommen kann! :dafuer:

  • Zitat

    Original: Marcus Iulius Dives


    .... Jederzeit kann man seine ID auf "in Exilium" stellen lassen. Und da stirbt eine ID dann auch nach über 10 Jahren nicht, sondern kann jederzeit, sobald es wieder besser passt, einfach zurückgeholt werden.


    Bei allem Respekt für die Spielleitung und Ihre Argumentation bin ich trotzdem absolut Marcus Iulius Dives Meinung und möchte hier daher keine Zombies sehen.


    Auch eine Mitgliederbefragung wäre wünschenswert :)

  • Zitat

    Original von Furia Stella


    Bei allem Respekt für die Spielleitung und Ihre Argumentation bin ich trotzdem absolut Marcus Iulius Dives Meinung und möchte hier daher keine Zombies sehen.


    Auch eine Mitgliederbefragung wäre wünschenswert :)



    Die Chars waren nicht tot, sind daher auch keine Zombies.
    Wer seinen Char als Spieler bewusst sterben lässt und den Tod ausspielt, dessen Char bleibt auch tot.


    Wer lange abwesend war, wird durch die SL nicht getötet.
    Falls jemand so ein Char stört, muss dieser nicht mit einem Rückkehrer spielen und selbstverständlich auch persönlich von dem Angebot keinen Gebrauch machen. Sprich bei geplanter, bewusster und langer Abwesenheit ist es selbstverständlich erlaubt, seinen Charakter als Spieler sterben zu lassen.


    Nur sollte man das nicht allen vorschreiben oder jenen, die aufgrund von anderen Umständen dem Forum fern bleiben mussten.


    Jedem sollte das Recht auf seinen Char erhalten bleiben.
    Abzüglich zweier Ausnahmen in meinen Augen.

  • Was mir sowohl bei der Argumentation von Dives als auch bei der in den Raum geworfenen Meinung von Stella fehlt, ist die Begründung, warum eine dauerhafte Exil-ID für das Spiel und die WiSim weniger störend sein sollte als eine dauerhafte Desideratus-ID.


  • Das hiesse wenn es einen ins Kh verschlägt, kann man auf eine Möglichkeit der Wiederbelebung hoffen. Garantiert ist nichts. Das ist für mich nichts anderes als Chartod mit Bettelfunktion.


    Wieso denn an der Anwesenheit fest machen?
    Warum nicht an den Posts?
    Mir scheint hier geht es ehr um den Thrill, also minimum 30 Post pro Monat oder Charverbannung. Bei unter 20 Posts, Chartod.
    Teilnahme freiwillig wie beim Gladiator. Das wäre doch fair. :)


    All jene die dafür sind melden sich, wer nicht seinen Char verlieren möchte, macht davon keinen Gebrauch :)

  • Zitat

    Wieso denn an der Anwesenheit fest machen?Warum nicht an den Posts?

    Absolut berechtigte Frage! Warum wird Sim-off-Anwesenheit als Kriterium verwendet, ob man nun postet oder nicht? Mir fallen da gewisse Sklaven ein, die "hofften", dass endlich ihr Herr und Meister das Zeitliche segnet, damit sie neu verkauft werden können. Tat der Herr und Meister aber nicht, weil er sich schweigend immer wieder einloggte, aber nicht reagierte.

  • Also an den Beiträgen würde ichs jetzt nicht fest machen.


    Der eine hat viel Zeit zu schreiben und haut die Woche 40 Beiträge raus. Der andere hat dank RL weniger Zeit und schreibt genüsslich und ausschweifend 10 Beiträge. Die beiden mit einander zu vergleichen ist recht schwer. :)

  • Zitat

    Original von Sisenna Iunius Scato
    Was mir sowohl bei der Argumentation von Dives als auch bei der in den Raum geworfenen Meinung von Stella fehlt, ist die Begründung, warum eine dauerhafte Exil-ID für das Spiel und die WiSim weniger störend sein sollte als eine dauerhafte Desideratus-ID.



    Ich vermute dahinter steckt so etwas wie eine Art "Bestrafung" (für die Mehrarbeit etc)
    Nur verwundert es mich, weshalb jeder meint, jedes Fernbleiben beruht auf Desinteresse. Das dem nicht so ist, habe ich schon in einem anderen Forum erlebt.
    Der Mitspieler hätte auch sicher lieber posten können, anstatt im Kh zu liegen.


    Ich sehe auch keinen Vorteil darin, andere Chars zu töten.
    Was hat der andere Spieler positiv davon, wenn xyz ausscheidet?
    Jetzt mal von einem vorab verträglichen Spiel ausgehend.

  • Der Vorschlag war sicher ironisch gemeint. Weil es einfach null Sinn ergibt, schweigende Sim-off-Anwesenheit zum Hauptkriterium zu machen, ob eine ID leben darf oder zum Tode verdammt ist.

  • Zitat

    Ich sehe auch keinen Vorteil darin, andere Chars zu töten. Was hat der andere Spieler positiv davon, wenn xyz ausscheidet?


    Das Erbe. ;)

  • Zitat

    Original von Tiberius Decimus Rusticus
    Also an den Beiträgen würde ichs jetzt nicht fest machen.


    Der eine hat viel Zeit zu schreiben und haut die Woche 40 Beiträge raus. Der andere hat dank RL weniger Zeit und schreibt genüsslich und ausschweifend 10 Beiträge. Die beiden mit einander zu vergleichen ist recht schwer. :)



    Wie gesagt, es wäre ja freiwillig für jene die gerne eine endgültige Entscheidung haben möchten. Ich persönlich möchte es nicht. Und ich möchte nicht, dass grundlos über meine Chars fremdbestimmt wird.


    Wie Scato sagt, was sagt die Sim off Zeit über den Char aus?
    Dann lässt jeder seinen Char eingeloggt für ewiges Leben gg

  • Sehe ich auch so, Fernbleiben muss nicht desinteresse heissen.


    Beispiel:


    Eltern werden ist nicht schwer, statt wie normal, dass das Kind 20 h am Tag schläft und 4 h munter ist, machts der Nachwuchs halt anders herum. Das gleich mal über Monate.


    Das letzte an was man dann denkt, ist das IR. Da dankt man abwechselnd nur an Essen, Schlafen und Baby.


    Dafür dann "Bestraft" werden, nur weil man was anderes im Kopf hatte, finde ich falsch. Bin kein Freund von Bestrafungen. Es ist ein Hobby auf das man sich freuen sollte und was an keine Zwänge gebunden ist.


    Man müsste da ein praktikable Lösung finden. Ein paar gute Ideen haben wir ja schon. :)

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