Beiträge von Sisenna Iunius Scato

    Scato obduzierte die Leiche nach bestem Wissen und Gewissen. Gleichsam füllte er den Obduktionsbericht aus:

    [Obduktionsbericht] Unbekannte Christin


    Es stand noch einiges an Ermittlungsarbeit vor den Cohortes Urbanae. Insbesondere galt es, die vier Sklaven ausfindig zu machen und zu befragen. Diese konnten vielleicht berichten, wer die vorliegende Person in den Zustand des Todes versetzt hatte und sie anschließend in einen Sack stopfte. Scato konnte sich hier zwei Szenarien vorstellen:

    1. Die potenzielle Christin war von Mitverschwörern zum Schweigen gebracht worden, damit sie nach ihrer Tat nicht plaudern konnte. Der Mörderin der Vestalis Maxima würde der Staat seine Bluthunde hinterherschicken. Sie würden sie jagen, bis sie sie hatten und alles Wissen aus ihr herausfoltern. Dem Mörder irgendeiner fremden Frau ... eher weniger.
    2. Die potenzielle Christin war durch einen Leibwächter der Vestalis Maxima zu Tode gekommen, der sich nun vor den Konsequenzen fürchtete und daher nicht böse darüber war, wenn die Cohortes Urbanae einer falschen Fährte folgte. Dabei würde dieser Leibwächter allerdings vergessen, dass er in pflichtbewusster Ausübung seines Amtes wohl mitnichten als Mörder verurteilt werden würde, zumindest ging Scato nicht davon aus. Man würde ihn vermutlich lediglich zusammenstauchen, weil er eine Zeugin um die Ecke gebracht hatte.

    Wie dem auch sei, es war nicht Scatos Aufgabe, diese Dinge zu beurteilen, er sammelte nur auf die Art des Miles Medicus Beweise und Indizien. In dem Fall oblag die Ermittlung dem Cornicularius Octavius Frugi, dem er die Kopie schnellstmöglich zukommen lassen würde.


    RE: Vorzimmer des Praefectus Urbi - Cornicularius T. Octavius Frugi >>

    Scato runzelte die Stirn, als Terpander ihm mitten im Gespräch mit einer Selbstberständlichkeit die Zwiebel entführte. Da er sich blöd vorkam, einfach stehen gelassen zu werden, begleitete er die beiden noch in den Baderaum.


    "Natürlich wirst du bei uns wohnen, Brüderchen. Lass dir bloß nicht einfallen, dich irgendwo einzumieten, das würde ich als persönliche Beleidigung auffassen. So. Dann überlasse ich dich mal den Händen von Terpander und Charislaus." Wo steckte eigentlich der Faulpelz Unauris schon wieder? "Wir treffen uns hinterher im Triclinium zum Essen!"


    Sprach's und entschwand.

    OBDUKTIONSBERICHT - UNBEKANNTE CHRISTIN

    >> GESPERRTE AKTE <<

    Zugriff nur mit Erlaubnis des Praefectus Urbi möglich


    Link zur Obduktion:

    RE: Die Leiche der unbekannten Christin


    TEIL I - MITWIRKENDE


    • Obduzent: Miles Medicus Sisenna Iunius Scato
    • Vidierender Arzt: Medicus Ordninarius Lucius Murena [NSC]



    TEIL II - VORBERICHT DER ERMITTLER*


    Ermittler:

    Titus Octavius Frugi


    Auffindung der Leiche:

    Mercatus Urbis


    Ort der Zeugenvernehmung:

    Atrium Vestae

    Casa Mamilla



    Fremdbeteiligung:

    • Die Verstorbene wurde durch Cornicularius Titus Octavius Frugi und seine Kameraden entdeckt.
    • Der reglose Körper war zum Zeitpunkt des Auffindens bereits in einen Sack gehüllt gewesen.
    • Es wurden keine Reanimationsmaßnahmen durchgeführt.


    Unmittelbares Umfeld:


    Hintergründe

    • Die Tote steht im zeitlichen und räumlichen Zusammenhang mit der Ermordung der Vestalis Maxima Decima Messalina. Über die Umstände des Ablebens der mutmaßlichen Mörderin ist allerdings noch nichts bekannt.
    • Einziger möglicher Hinweis auf die Identität der Toten ist ein Amulett in der Form eines Fisches um ihren Hals, das auf Verbindungen zu christlichen Kreisen hindeuten könnte.


    TEIL III - OBDUKTIONSPROTOKOLL


    Äußere Besichtigung:

    • Für die Obduktion wurde der Leichnam der Patientin mithilfe einer Verbandsschere aus dem Sack geschnitten und entkleidet.
    • Es handelt sich um eine Frau unbestimmten Alters mit grau durchwirktem Haar
    • Todeszeichen: Atemstillstand, kein wahnehmbarer Puls, Abkühlung der Haut, Blässe. Beginnende Leichenstarre am Kiefergelenk und den oberen Extremitäten, Leichenflecken (noch wegdrückbar). Der Tod liegt noch keine 24 Stunden zurück.
    • Keine Verwesungszeichen
    • Stichverletzung im Bereich der Kehle, Wunde ist tiefer als breit, die Wundränder sind glatt. Der Stich erfolgte durch einen scharfen Gegenstand, aufgrund der Tiefe und Form wahrscheinlich ein Messer. Vollständige Durchtrennung der vorderen Halsschlagader (Ateria carotis communis) von schräg oben.
    • Um den Hals liegt ein eisernes Amulett mit christlicher Fischsymbolik**. Das Erscheinungsbild des Anhängers und des ihn haltenden Lederbandes ist alt und abgetragen. Ein sehr fester und dauerhaft deformierter Lederknoten sowie leichte Schürfwunden auf der Halsrückseite im Bereich des Lederbandes deuten darauf hin, dass das Amulett bereits zu Lebzeiten seit längerer Zeit dauerhaft getragen worden war und der Toten nicht kurzfristig um den Hals gelegt wurde.


    Pathologisch-anatomische Diagnose:


    Keine Spuren eines Abwehrkampfes sichtbar. Möglicherweise geriet die Patientin in einen Schockzustand.

    Tod durch Verbluten.



    Beurteilung:

    1. Wer hat der Patientin die tödliche Verletzung zugefügt? Ermittlung wegen Mordes sollte eingeleitet werden.
    2. Wer hüllte sie in einen Sack?
    3. Die potenzielle Christin hätte den CU wertvolle Hinweise zu den Hintergründen der Ermordung der Vestalis Maxima liefern können. Dies gilt besonders im Hinblick auf die Verbrechensserie im christlichen Umfeld. Sollte sie zum Schweigen gebracht werden?
    4. Im Falle eines Tätigwerdens der Leibwächter der Vestalis Maxima, das den Tod der vorliegenden Patientin zur Folge gehabt haben könnte, sollte dem diesbezüglichen Protokoll gefolgt werden.

    Eine Zeugenbefragung der vier Sklaven wird als erster Schritt empfohlen.



    Sim-Off:

    *Ich habe das aus Zeitgründen ausgefüllt und hoffe, nur Dinge hineingeschrieben zu haben, die Frugi auch sah. Bei Korrekturwünschen bitte kurz anschreiben, dann passe ich das an.

    Sim-Off:

    **Die Details zum Erscheiungsbild der Kette zu definieren wurde mir anvertraut. Einzige genannte Voraussetzung war, die Tote mithilfe des Anhängers eindeutig als Christin zu identifizieren.

    OBDUKTIONSBERICHT - MANIUS OCTAVIUS GRACCHUS

    Link zur Obduktion:

    Die Leiche von Manius Octavius Gracchus


    TEIL I - MITWIRKENDE


    • Obduzent: Miles Medicus Sisenna Iunius Scato
    • Obduktionsdatum: ANTE DIEM XII KAL OCT DCCCLXXI A.U.C. (20.9.2021/118 n.Chr.)
    • Vidierender Arzt: Medicus Ordninarius Lucius Murena (NSC)



    TEIL II - VORBERICHT DER ERMITTLER



    Ermittler:

    Nero Germanicus Ferox


    Auffindung der Leiche:

    Am Stadttor von Rom


    Ort der Zeugenvernehmung:

    Officium der Cohortes Urbanae


    Fremdbeteiligung:

    • Der Verstorbene wurde durch die Zeugin Octavia Romana entdeckt.
    • Die Lage und Position der Leiche wurde nicht verändert.
    • Es wurden keine Reanimationsmaßnahmen durchgeführt.


    Unmittelbares Umfeld:

    • In der Sänfte, in welcher der Tote aufgefunden wurde, befinden sich ausschließlich Kissen. Diese beinhalten keine Auffälligkeiten.
    • Der Tote liegt mit verdrehten Augen auf dem Rücken in der Sänfte.
    • Der Zustand der Leiche ist frisch, es ist noch Körperwärme zu spüren. Schaum ist aus dem Mund getreten, die Augen sind verdreht. Es sind keine Verletzungen zu erkennen.


    Hintergründe

    • Es sind keine Leiden und Erkrankungen des Verstorbenen bekannt, jedoch verwies die Zeugin auf eine Neigung zur Trunksucht.
    • Die Zeugin vermutet einen Giftanschlag auf das Opfer durch dessen Sklaven. Vergiftete Weintrauben sollen benutzt worden sein. Die Weintrauben befinden sich gekennzeichnet in der Asservatenkammer.



    TEIL III - OBDUKTIONSPROTOKOLL


    Äußere Besichtigung:

    • Für die Obduktion wurde der Tote mithilfe einer Verbandsschere entkleidet.
    • Junger Mann, etwa 20-24 Jahre alt, athletisch gebaut. Rotbraunes Haar, durchschnittliche Körpergröße, blaue Augen. Ebenmäßige Gesichtszüge.
    • Todeszeichen: Atemstillstand, kein wahnehmbarer Puls, Abkühlung der Haut, Blässe. Beginnende Leichenstarre am Kiefergelenk und den oberen Extremitäten, Leichenflecken (noch wegdrückbar). Der Tod liegt noch keine 24 Stunden zurück.
    • Keine Verwesungszeichen
    • Zungenbiss
    • verdrehte Augen und Schaum vor dem Mund
    • blaue Lippen deuten auf Luftnot hin


    Pathologisch-anatomische Diagnose:


    Erstickung durch Krampfanfall.



    Beurteilung:


    Eine Vergiftung scheint möglich, kann aber nicht sicher nachgewiesen werden. Eine Überprüfung der möglicherweise vergifteten Trauben an Tieren oder Gefangenen wird als Gegenprobe empfohlen.


    Scato machte sich an die Arbeit. Zunächst überprüfte er die Vitalfunktionen, um auszuschließen, dass der Mann vielleicht doch noch lebte. Als er keine registrierte, zerschnitt er die Kleidung und begann mit der Obduktion.


    Sorgfältig protokollierte er alle wahrnehmbaren Todeszeichen. Der Tod konnte noch nicht lange zurückliegen, denn der Körper fühlte sich noch leicht warm an und die leichten Leichenflecken waren noch wegdrückbar. Auch beschränkte sich die Leichenstarre auf den Kiefer und die oberen Extremitäten.


    Äußere Verletzungen waren keine festzustellen, jedoch ein Zungenbiss. Dies und die blaue Verfärbung der Lippen, die verdrehten Augen und der Schaum vor dem Mund deuteten auf einen letalen Krampfanfall hin. Ob dieser durch Gift ausgelöst worden war, musste eine Überprüfung der verdächtigen Trauben zeigen.


    Scato hielt alles sorgfältig schriftlich fest und archivierte seinen Bericht, ehe er eine von einem Schreiber angefertigte und von Scato noch einmal auf Korrektheit überprüfte Kopie an den Praefectus Urbi übermitteln ließ.

    "Buh", machte es hinter Lurco und Scato rempelte ihn sanft von hinten an. Ein verschmitzter Blick folgte. Es hatte keiner gesehen und so erlaubte er sich die Neckerei, auch wenn Lurco inzwischen sehr viel wichtiger war als er selbst und sie gerade im Dienst waren. Einen Augenblick später hatte er sich neben ihn gedrängt und blickte wieder seriös. Er hatte einem Eilbefehl zu folgen und Lurco vielleicht auch.

    Scato machte sich also an die Arbeit und schnitt den Sack der Länge nach auf. Da es der Wunsch des Cornicularius war, warf er zunächst einen Blick auf das Amulett, wobei er auch genau die Art betrachtete, wie dieses befestigt war.


    "Amulette wie dieses können auch nachträglich um einen Körper angebracht worden sein, um den Verdacht in eine bestimmte Richtung zu lenken", stellte er klar.


    Er begann, das Schmuckstück abzuzeichnen, bevor sein Vorgesetzter es verwahrte, damit die Unterlagen vollständig waren. Insbesondere achtete er auf das Alter des Anhängers und der Kette. Auch schaute er, ob es Spuren längeren Tragens um den Hals der Frau gab oder andere Hinweise, dass dieses Amulett schon zuvor längere Zeit getragen worden war.


    "Wenn der Körper sich bereits im Sack befand, also schnellstmöglich aus dem Blickfeld verschwinden sollte, ist es möglich, dass ihm zuvor das Amulett umgelegt worden ist. Wer hat die Frau überhaupt dermaßen schnell und nachdrücklich in den Sack gesteckt? Denjenigen würde ich genau unter die Lupe nehmen, so eine Reaktion ist nicht gerade üblich."

    Scato für seinen Teil fand, dass Aufstände eine gute Gelegenheit waren, kriminelle Subjekte zu identifizieren und aus dem Verkehr zu ziehen. Je mehr Druck das Volk von unten machte, umso mehr Gegendruck brauchte es von oben und die Zwillingsstation war der erste Schritt. Abgesehen davon glaubte er nicht, dass zufällig anwesende Passanten aggressiv reagieren würden. Vor allem aber fand er nach wie vor nicht, dass ein Blick in einen Sack genügen würde, um eine Person als tot zu identifizieren. Doch wer war er, dass einem Offizier zu sagen? Sie hatten scheinbar keinen Capsarius dabeigehabt oder dieser hatte das Maul nicht aufbekommen, das war das Problem.


    So nickte Scato nur und sagte: "Verstanden. Erst den Körper hier im Sack obduzieren und anschließend kümmere ich mich um die Vestalin."


    Wenn das Ergebnis dem Kaiser nicht gefiel, war scheinbar beabsichtigt, Scatos Kopf rollen zu lassen und seine Reputation als Miles Medicus zu vernichten, wenn Scato die Hinweise richtig verstand. Er würde das Bauernopfer werden für die Probleme, die andere verursacht hatten. Was er verbrochen hatte, wusste er nicht, aber vielleicht war er auch nur schlichtweg entbehrlich genug. Stoisch legte er seine Unterlagen und Materialien bereit.


    "Möchtest du dabei bleiben, oder nur das Amulett entgegennehmen, Cornicularius?", fragte er.

    "Ein guter Medicus schaut bei der Behandlung nicht auf den Stand oder den Geldbeutel, sondern darauf, wer seine Hilfe als erster benötigt." Freilich sah das in der Praxis oft anders aus, doch so lautete das Ideal. Aber dass eine vielleicht nur schwerverletzte Person, ob Mörderin oder nicht, einfach in einen Sack gestopft - und auch noch dort belassen - wurde, war aus Scatos Sicht schon sehr grob.


    "Was bedeutet es, dass der Bericht allen Untersuchungen standhalten soll? Wer sollte die Untersuchungsergebnisse der Cohortes Urbanae in Zweifel stellen und eine Untersuchung einleiten?" Scato behielt das soldatische, ausdruckslose Fischgesicht bei. "Hieb- und stichfest sind all meine Untersuchungen. Ich verschriftliche die Tatsachen, die von anderen geschaffen wurden. Verantwortlich für das Ergebnis ist folglich die Person, welche den Leichnam in den Zustand des Todes versetzt hat oder die, welche mir Anweisungen erteilte, was die Schwerpunktsetzung des Ergebnisses anbelangt. Ich bin nur ein einfacher Miles Medicus."


    In einer Geste der Unschuld hob er die Hände, während er sich innerlich jedoch etwas ärgerte. Wenn ein bloßer Blick in einen Sack schon ausreichen würde, bräuchte es keine eigene Ausbildungseinheit, welche die sicheren und unsicheren Todeszeichen beinhaltete. Einzig ein Medicus war befugt, eine Person für tot zu erklären, wenn nicht gerade deren Kopf einzeln herumrollte oder der Körper bereits deutliche Anzeichen von Verwesung zeigte. Im ungünstigsten Fall war hier eine vielleicht nur komatöse Patientin dem Tod verantwortet worden, weil aufgrund einer sichtbaren Wunde niemand meinte, ihr noch Hilfe leisten zu müssen. Womöglich war unnötigerweise mit dem Lebenslicht der Täterin auch jede Möglichkeit erloschen, ihre Motive in Erfahrung zu bringen.


    Vielleicht sollte er mal einen entsprechenden Vortrag halten ... scheinbar waren die Milites nicht ausreichend informiert.


    "Gut. Ich bin bereit, anzufangen. Soll ich mich auch um die Obduktion der Vestalin kümmern oder ist keine geplant?"

    Scato nickte. "Welches Ergebnis ist denn gewünscht?" Er stellte die Frage unverblümt, während er die Hand in seine dürre Hüfte stemmte und mit gerunzelter Stirn den Sack musterte.


    "Und die ermordete Vestalin wurde bereits obduziert? Ihr Tod zweifelsfrei festgestellt und Rettungsversuche blieben erfolglos?"


    Es war nicht von Belang, ob dies tatsächlich stattgefunden hatte - Scato erkundigte sich nicht nach den Tatsachen, sondern nach der offiziellen Variante, um die Linie in Erfahrung zu bringen, nach welcher er hier vorgehen sollte. Der Praefectus Urbi schien ein wahrheitsliebender Mensch zu sein, doch auch seine Hände waren bisweilen gebunden von den rostigen Ketten der Politik.

    Nachdem er einen Patienten versorgt hatte, der neue Verbände benötigt hatte, kam Scato zügig herbeimarschiert. Im Valetudinarium war eine schnelle Gangart angesagt, hier trödelte niemand, und in den Gängen durfte ausdrücklich gerannt werden. Er blieb stehen und salutierte zackig vor dem Offizier.


    "Salve, Cornicularius Octavius Frugi!"
    Der Leichensack ließ seine heutige Aufgabe erahnen. "Miles Medicus Iunius Scato, ich melde mich bereit!"

    Scato schenkte Lurco einen vergnügten Blick, ehe sie nach unten stapften. Ihm hatte das Getute gute Laune beschert. Er fragte sich, wie es wohl getönt hätte, wäre Ramnus mit seinem Brustkorb eines Mastbullen der Trompeter gewesen.


    "Salve, Tribun! Das klang gut, oder?", erkundigte auch Scato sich.


    Was die Vorzüge der Tauben betraf, so würde Lurco sich noch wundern, er hatte Stilo noch nicht erlebt, der jeden Hauch einer Kritik an seinen Täubchen abbügelte, ohne auch nur darüber nachzudenken. Für ihn waren sie Göttergeschenke.