Das Haus des Consuls

  • Macer hatte mal wieder seinen Laufburschen geschickt, um eine Nachricht zu überbringen. "Mein Herr, der Senator Purgitius Macer, bittet darum auf die Rednerliste für eine der nächsten Senatssitzungen gesetzt zu werden. Er möchte über die Änderungen am Codex Militaris sprechen, die einst von Iulius Centho begonnen, aber noch nicht abgeschlossen wurden", richtete der Mann aus, nachdem man ihm nach seinem Anliegen gefragt hatte.

  • Galeo hatte die letzte Zeit ausgesessen. Er wusste von einem Versäumnis, schob aber immer vor, auch keine Einladung oder Aufforderung erhalten zu haben. Außerdem hing nicht nur ihm das Versäumnis an, sondern dem gesamten geschiedenen Magistraten der letzten Periode.


    Heute fasste er sich ein Herz und suchte Caius Terrasidius Balbinus auf bzw. ließ ihm an der Porta eine Nachricht zukommen.
    "Salve, ich bin Claudius Gallus, vormals Triumvir. Meine, sowie auch alle anderen Berichte über die geleistete Amtszeit meiner Kollegen stehen noch aus und ich wollte anregen, dieses nachzuholen."
    Ein Schulterklopfen erwartete er nicht, aber möglichst auch keinen Anrempler.

  • Am heutigen Tage machte ich mich auf den Weg zum Haus des Consuls. Begleitet von meinen Kollegen und unseren gesamten Liktoren war es einfach dorthin zu gelangen. Der Aufzug war nötig, denn wir waren unterwegs um unseren Rechenschaftsbericht abzulegen, respektive zu erbitten, diesen vor dem Senat ablegen zu dürfen.


    Am Tor angekommen liessen wir uns anmelden um dann wenig später vor dem Consul zu stehen. Wiederum war es an mir zu sprechen.


    Salve Consul, wir, die für die Strassenreinigung zuständigen Vigintiviri würden gerne unseren Rechenschaftsbericht vor dem Senat vorstellen. Wir haben in unserer Amtszeit eine neue Art der Strassenreinigung ausprobiert und mit den Curatores Aquarum zusammen ausgerechnet, wie man diese auf grosse Teile der Urbs anwenden könnte. Dies geschah mit Wissen und in Zusammenarbeit mit dem Praefectus Urbi, Herius Claudius Menecrates.


    Wir erbitten nun das Rederecht im Senat, um vor der Amtsübergabe an unsere Nachfolger unserer Pflicht gegenüber Kaiser, Senat und Volk nachzukommen und einen Vorschlag für die Zukunft zu machen.

  • Lange hatte Sextus mit sich gerungen, ob er diesen Schritt zu diesem Zeitpunkt gehen sollte. Allerdings war er zu dem Schluss gelangt, dass weiteres Abwarten die Situation vermutlich nicht verbessern würde, so dass er es einfach einmal wagte.


    Also brachte ein Bote eine Nachricht zum Haus der Consulen:



    Senator Sextus Aurelius Lupus consuli Ateuio Saxae s.d.


    Ich bitte die ehrwürdigen Consulen darum, mich auf der Liste der zur Wahl stehenden Praetoren zu führen und mir diesbezüglich vor dem Senat Redezeit zu gewähren, um meine Kandidatur den Senatoren zu verkünden.


    Vale


  • Ein Brief langte des Tages im Haus des Konsuls ein.



    Ad
    QUINTUS NINNIUS HASTA
    Domus Ninnia
    Roma


    Salve, Konsul!
    Ich, Gaius Iulius Caesoninus, Sohn des Aulus Iulius Antoninus, möchte hiermit meine Kandidatur für das Amt eines Vigintivirs bei der kommenden Wahl bekanntgeben.


    Vale Bene


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    G. IULIUS CAESONINUS
    AEDITUUS VENERIS GENETRICIS


    Domus Iulia | Collis Esquilinus | Roma

  • Ein Bote der Kanzlei bringt folgendes Schreiben:

    AD
    Consul Quintus Ninnius Hasta
    Domus Ninnia
    Roma


    PRIDIE NON OCT DCCCLXX A.U.C. (6.10.2020/117 n.Chr.)

    Salve Consul Quintus Ninnius Hasta


    Der Imperator Caesar Tiberius Aquilius Severus Augustus bestellt dich am
    ANTE DIEM III ID OCT DCCCLXX A.U.C. (13.10.2020/117 n.Chr.)
    hora quinta (10 Uhr) zu einer Audienz in das Cubiculum Phoenicis ein.


  • Ein Kanzleibote gibt folgendes Schreiben ab:

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    SODALIS FACTIO VENETA - FACTIO VENETA

    KLIENT - LUCIUS ANNAEUS FLORUS MINOR

  • Der Consul Curtilius seufzte. Galeo Rusius Cotta war tot. Ausgerechnet einer der beiden Quaestores Principis war im Amte verstorben und hinterließ damit nicht nur die unangenehme Frage, wie es dazu gekommen war, sondern auch eine noch viel unangenehmere Vakanz, die es augenscheinlich im Sinne eines reibungslos funktionierenden Staatsapparates zeitnah zu füllen galt. "Man soll meinen Collega einbestellen - dringend.", bestimmte er. "Und dann möchte ich eine Liste möglicher Termine für eine baldige Dringlichkeitssitzung des Senats."


    Wenige Stunden später waren die wichtigsten Entscheidungen im Einklang der beiden amtierenden Consuln getroffen. Und während der Consul Quintus Ninnius Hasta das Haus des Consuls Iullus Curtilius Victor wieder verließ, wurden unter anderem ein Antwortschreiben an den Augustus sowie ein Brief an den vom Princeps erwähnten Annaeus verfasst. - Und danach begannen dann die Sitzungsvorbereitungen...



    MID

  • Da der Wahltermin nun veröffentlicht ward, trafen die ersten Kandidaten ein, um ihre Schreiben einzureichen. Der über die Maßen aufgetakelte persische Sklave des Seius Ravilla gab ebenfalls ein Schreiben seines Herrn ab:


    Ad

    Consul Iullus Curtilius Victor

    Haus des Consuls

    Roma

    Roma, PRIDIE ID DEC DCCCLXX A.U.C.

    (12.12.2020/117 n.Chr.)


    Kandidatur zum Vigintivirat


    Verehrter Consul,


    diese Zeilen schreibt dir Galeo Seius Ravilla, Sohn des Volusus Seius Victor. Ich bitte darum, mich auf die Liste der zur Wahl stehenden Vigintiviri einzutragen und mir in den ehrwürdigen Hallen des Senats Redezeit zu gewähren, um den Patres conscripti meine Kandidatur zu verkünden.


    Mögen die Unsterblichen deine Wege schützen.


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  • Consul Iullus Curtilius Victor

    [Haus des Consuls]

    Roma


    M' Flavius Gracchus Minor Consuli s.d.


    Für die kommenden Wahlen zum Cursus Honorum gebe ich, Manius Flavius Gracchus Minor, Sohn des Manius Flavius Gracchus, meine Kandidatur für das Amt des Aedilis Curulis bekannt. Ich bitte Dich ob dessen, meinen Namen auf der entsprechenden Kandidaturenliste zu vermerken.


    Vale bene!


    M' Flavius Gracchus Minor

  • Ad

    Consularis

    Iullus Curtilius Victor

    Haus des Consuls

    Roma


    Ehrenwerter Consul Curtilius,


    mit diesem Schreiben möchte ich meine Kandidatur zu den kommenden Wahlen des Cursus Honorum bekannt geben. Ich bitte dich, mich auf die Liste der Bewerber für das Amt des Vigintivirs zu setzen.


    Vale bene.


    Titus Fabius Torquatus

    ROMA - ID IAN DCCCLXXI A.U.C. (13.1.2021/118 n.Chr.)


  • Ad

    Consularis

    Iullus Curtilius Victor

    Haus des Consuls

    Urbs Aeterna


    Salve Consul Curtilius,


    hiermit bewerbe ich mich für die bevorstehenden Wahlen zum Cursus Honorum. Ich bitte dich, mich als Kandidat für eines der Ämter als Vigintivirs einzuschreiben.


    Vale bene.


    Manius Octavius Gracchus

    Casa Octavia, Roma

  • Ad

    Consulares

    Iullus Curtilius Victor

    et

    Quintus Ninnius Hasta

    Haus des Consuls

    Roma



    Salve Consul Curtilius, salve Consul Ninnius,


    hiermit lade ich euch zum Consilium Principis zur Kriminalität in den Straßen Roms, das KAL FEB DCCCLXXI A.U.C. (1.2.2021/118 n.Chr.) im Palast stattfinden wird.


    Vale bene.


    Cn. Fabius Torquatus - Procurator a memoria

    ROMA - ANTE DIEM XI KAL FEB DCCCLXXI A.U.C. (22.1.2021/118 n.Chr.)

  • Consul Iullus Curtilius Victor

    [Haus des Consuls]

    Roma


    M' Flavius Gracchus Minor Consuli s.d.


    Gemäß dem Gesetz sende ich dir beiliegend in schriftlicher Form meine Res gestae, wie ich sie vor dem Senate von Rom gehalten habe, um Rechenschaft über meine Tätigkeit als Aedilis Curulis abzulegen.


    Vale bene!


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    Res Gestae Aedilis Curulis Manii Flavii Gracchi Minoris


    Vor einem Jahr trat ich vor den Senat, um ihn zu ersuchen, mir die Urbs anzuvertrauen, jenen prosperierenden Hort voll Leben und Kraft, vielfarbig gleich einem Beet von Blumen, wohlgeordnet und doch in beständigem Wandel, fruchtbringend und köstlich zu durchschreiten. Als Aedil versprach ich, gleich einem Gärtner für den Garten Rom zu sorgen und ihn zu hüten.


    Dabei traf ich auf einen wohlbestellten Boden: Nicht allein mein Officium, auch die Praefectura Urbis, sämtliche Curatores und Beamten hatten ihre Ämter wohl versehen und die Bedingungen waren günstig, das Wachstum und die Ordnung jenes Gartens zu bewahren. So vermochte ich frisch ans Werk zu gehen und meinen bescheidenen Beitrag zur Cura urbis zu leisten.


    Erste Pflicht eines guten Gärtners ist es, täglich seinen Garten aufzusuchen, um frühzeitig Fäulnis oder Mangel an seinen Pflanzen zu erkennen. Dem folgend mühte auch ich mich, soweit als möglich Inspektionen der mir anvertrauten Arbeitsfelder durchzuführen: So visitierte ich bisweilen auch persönlich Tempel hinsichtlich ihrer baulichen Substanz oder kontrollierte Garküchen und Lupanare hinsichtlich ihrer einwandfreien Geschäfte.


    Die zweite Pflicht ist es, die Pflanzen zu beschneiden, wo sie wuchern oder kranke Stellen aufweisen. Folglich scheute auch ich mich nicht, Übertretungen zu strafen und Gefahren für die Märkte abzuwehren, um unseren braven Bürgern ihr ungestörtes Wirtschaften zu ermöglichen.


    Als dritte Pflicht obliegt dem Gärtner selbstredend auch, die Pflanzen auch durch Gießen und Düngen in ihrem Wohlbefinden zu steigern. Um dies auch unserer Urbs angedeihen zu lassen, präsentierte ich dem Volke von Rom erquickliche Spiele anlässlich der Megalesia, wie es der Tradition der Aediles Curules entspricht. Wie ich hoffe, werden nicht wenige sich an die theatralen Darbietungen im Theatrum Pompeium erinnern, darunter etwa eine neue Inszenierung des Irenaeus Meccius, aber auch an die Wagenrennen, die erbaulichen Opferzeremonien zu Ehren der Magna Mater sowie das bunte Treiben in den Straßen.


    Als vierte Pflicht ist dem klugen Gärtner geraten, die Ordnung seines Gartens für die Zukunft zu bedenken und zu gestalten. Hinsichtlich der Märkte als pulsierende Kammern unserer Urbs erarbeitete ich, unterstützt durch juristische Expertise, ein Edictum Aedilis Curulis als Grundlage für die ädilizische Marktgerichtsbarkeit, welche den Mores Maiorum gemäß nicht singuläre Überschreitungen der Lex Mercatus sanktioniert, sondern vielmehr allgemein Tatbestände definiert, wegen derer vor dem Aedil als Marktaufsicht Klage eingereicht werden kann. Damit verhoffe ich, den braven Kaufleuten und Handwerkern der Urbs die Regularien der Lex Mercatus praxisnah auszubuchstabieren sowie jene dubitablen Praktiken, die durch die Lex wie den Codex Iuridicialis noch nicht hinreichend gedeckt sind, einzuschränken. Der Tradition der magistratischen Rechtsetzung gemäß steht es selbstredend meinen Nachfolgern frei, jenes Edictum zu modifizieren, fortzuschreiben oder gänzlich zu ersetzen, doch ist damit ein Anfang unternommen, der einer Fortführung harrt, wie ich verhoffe.


    Eine fünfte Pflicht hat der Gärtner endlich zu beachten, dass das Erblühen des Gartens nicht allein von seiner Mühe dependiert, sondern er der Hilfe anderer wie der Gunst von Sonne, Wind und Regen bedarf. Entsprechend mühte ich mich, bei der Cura urbis mit jenen Beamten zu kooperieren, die der Imperator Caesar Augustus selbst für einige diesbezügliche Obliegenheiten bestimmte. Namentlich erörterte ich mit dem Praefectus Urbi Herius Claudius Menecrates, welche aktuellen Fragen offen seien und unterstützte ihn mit meiner magistratischen Kompetenz. Namentlich übernahm ich auf seine Bitte hin die Inspektion der Via Salaria vor den Toren der Stadt und machte von meiner Kompetenz zur Einholung von Auspizien Gebrauch, um die Meinung der Unsterblichen zu der von Claudius projektierten Statio der Cohortes Urbanae innerhalb des Pomerium zu erbitten. Auch im Weiteren kam ich meinen kultischen Obliegenheiten nach und vollzog etwa das Opfer der Magna Mater im Rahmen der Ludi Megalenses, um das Wohlwollen der Götter zum Gedeihen jenes Gartens zu sekurieren.


    Wie es sich für einen Gärtner schickt, bereiteten all jene Aufgaben und Pflichten durchaus eine gewisse Freude, wie sie das Ausüben einer Kunst evoziert, doch ebenso auch ein gerüttelt Maß Schweiß und Mühe, wie sie jedem Landmanne vertraut sind.


    Ob es mir indessen gelang, jenen Garten, dessen Sorge mir anvertraut war, in hinreichender Blüte zu halten, ob seine Pflanzen nach diesem Jahr gar noch reichere Frucht bringen, oder ob ich zu viele Stellen verdorren oder verwildern ließ, möge der Senat beurteilen. Wie ich vor einem Jahr versprach, als Spross einer Familie von Gärtnern, von welchen ich mein Handwerk durfte erlernen, meinen ganzen Willen, meine Anlagen und meine Kenntnisse zur Gänze in die Sorge um jenes großartige Gewächs zu stellen, so habe ich es nach besten Kräften getan. Ich bin daher bereit, in Demut das Votum zu empfangen.

    Sim-Off:

    Die Links befinden sich im Rahmen meiner Senatsrede

  • Consul Iullus Curtilius Victor

    [Haus des Consuls]

    Roma


    Lucius Annaeus Florus Minor Consuli s.s.d.


    Ich habe mir entschlossen, dass ich bei den nächsten Wahlen einen weiteren Schritt auf der Leiter des Cursus Honorum absolvieren möchte. Die Arbeit im Senat, an der Lex Germanica Servitium und im Moment an der Lex Vigilum, hat mich zur Überzeugung gebracht, dass dieser Schritt nicht nur für mich, sondern auch für Rom erwünscht ist und im richtigen Moment kommt.


    Ich möchte daher meine Kandidatur als Volkstribun (Tribunus Plebis) für die kommenden Wahlen ankündigen.


    Vale bene in pace deorum!


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  • Der erste Versuch seiner Kandidatur ward zum Scheitern verurteilt gewesen. Nun sah Ravilla erneut die Zeit gekommen, einen Versuch zu wagen:


    Ad

    Consul Iullus Curtilius Victor

    Haus des Consuls

    Roma

    Roma, ANTE DIEM IX KAL AUG DCCCLXXI A.U.C.

    (24.7.2021/118 n.Chr.)


    Kandidatur zum Vigintivirat


    Verehrter Consul,


    diese Zeilen schreibt dir Galeo Seius Ravilla, Sohn des Volusus Seius Victor. Ich bitte darum, mich auf die Liste der zur Wahl stehenden Vigintiviri einzutragen und mir in den ehrwürdigen Hallen des Senats Redezeit zu gewähren, um den Patres conscripti meine Kandidatur zu verkünden.


    Mögen die Unsterblichen deine Wege schützen.


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  • Ad

    Consularis

    Iullus Curtilius Victor

    Haus des Consuls

    Urbs Aeterna


    Salve Consul Curtilius,


    hiermit gebe ich dir bekannt, dass ich meine Amtsgeschäfte wegen dem plötzlichen Tod meines geliebten Vaters gänzlich vernachlässigt habe. Ich war weder körperlich noch seelisch in der Lage, überhaupt etwas zu bewerkstelligen.


    Die Amtszeit ist somit nicht erfüllt.


    Vale bene.


    Manius Octavius Gracchus

    Casa Octavia, Roma

  • Ad


    Consularis

    Iullus Curtilius Victor

    Haus des Consuls

    Urbs Aeterna


    Salve Consul Curtilius,


    hiermit bewerbe ich mich für die bevorstehenden Wahlen zum Cursus Honorum. Ich bitte, mich auf die Liste der Bewerber für das Amt des Vigintivirs zu setzen.


    Vale bene.


    Tiberius Helvetius Faustus

    Casa Helvetia Roma


  • Ad

    Consul Iullus Curtilius Victor

    Haus des Consuls

    Roma


    Hiermit gebe ich bekannt, dass ich wieder in Rom verweile. Sodass ich an den zukünftigen Senatssitzungen teilnehmen werde.


    P. Matinius Agrippa

    Casa Matinia

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    DOMINUS FACTIONIS - FACTIO PURPUREA

    SODALIS MAIOR - GERMANITAS QUADRIVII

    Stadtpatron - Tarraco

  • Ad


    Consularis

    Iullus Curtilius Victor

    Haus des Consuls

    Urbs Aeterna


    Salve Consul Curtilius,


    hiermit bewerbe ich mich für die bevorstehenden Wahlen zum Cursus Honorum. Ich bitte, mich auf die Liste der Bewerber für das Amt des Vigintivirs zu setzen.


    Vale bene.


    Titus Aurelius Romanus

    Villa Aurelia, Roma

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